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Wintervorzelt - worauf achten

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    • Wintervorzelt - worauf achten

      Hallo zusammen,

      meine Holde hat letztens gefragt, ob wir nicht auch mal im Winter los wollen. Ski ist nicht mehr unser Ding, kleine Kinder sind auch nicht dabei aber schöne Spaziergänge im Schnee sollen sein. Jetzt stellt sich die Frage nach der Anschaffung eines Wintervorzelts. Allerdings sind wir da Laien und wissen vielleicht auch noch nicht so ganz genau was wir wollen :)

      Grundsätzlich soll das Vorzelt natürlich als Wetterschleuse dienen bzw. auch als Aufbewahrungsort der Schuhe mit denen man draußen herumläuft. Zum Kochen soll es auch herhalten und evtl. sogar zum Essen bzw. mal windgeschützt draussen sitzen. Eine explizite Heizung haben wir da aber nicht angedacht. Jetzt wäre die Frage wie groß das Vorzelt denn für diese Zwecke sein müsste und ob sich sowas im (Winter-)Sonnenschein von allein soweit aufheizen könnte, das man auch mal zum Essen oder so eine Zeit drin sitzen könnte.

      Eine weitere Frage betrifft das Dach. Da gibt es Ausführungen bei denen Das Dach über die Seitenwand herausgezogen ist, damit das Wasser nicht die Seitenwand herunterläuft. Ist das praktikabel oder eher ein Marketing-Gag?

      Im weiteren werden Andruckstangen angeboten, die das Zelt bei Schneelast an den Wohnwagen pressen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, wie das funktioniert. Vielleicht kann mir da einer den entscheidenden Tip geben.

      Liebe Grüße
      Norbert
      ---
      Gruß
      Norbert

      Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
      (I. Kant, 1784)
    • Nächste Woche kriegen wir unseren neuen Wohnwagen und dazu ebenfalls ein neuen Wintervorzelt. Wir brauchen dieses nur als Wetterschleuse und Abstellplatz für Schuhe, Schaufel, Schlitten und Co. Das Zelt sollte möglichst klein sein und ein stabiles Gestänge mit steilem Dach haben. Auch letzten Winter hat es auf unserem Platz wieder ein Zelt zusammengelegt. Auf einem kleinen und steilen Dach bleibt weniger Schnee liegen und mit dem entsprechenden Gestänge ist es dann auch kein Problem. Die Andruckstangen haben nur die Aufgabe, das Zelt gegen den Wohnwagen gut abzudichten. Ohne diese Stangen wird der Wind Schnee bis ins Vorzelt treiben.
      Ich würde noch darauf achten, dass die WW-Türe nicht mit dem steilen Zeltdach kollidiert. Unser neuer (Eriba Nova) hat eine tiefe Kederschiene und eine hohe Türe, da passt nicht mehr jedes Vorzelt. Auch die Breite ist entscheidend. Ich mag es nicht, wenn die Zeltwände Fenster und Klappen vermachen.
      Bei uns auf dem Platz benutzt wohl kaum jemand sein Zelt oder meist Vorbau als Wohnraum. Bei richtigem Winter in den Bergen (viel Schnee und richtig kalt) sitzt man gerne im geheizten WW. Das Zelt wird nicht warm genug und wenn dann auch zur Tropfsteinhöhle.
    • Ich habe für den Winter von Isabella das "Winter".
      Das ist was vernünftiges zwar nicht ganz billig aber sehr robust.
      Zusätzlich noch die Wintersicherung ( Zusatzgestänge) dann kann es auch richtig schneien.

      Da ich den WW von Januar bis Ende März im Hochschwarzwald stehen habe, liegt da auch richtig Schnee. Im ersten Winter ist es mir ohne die Zusatzstangen zusammengekracht obwohl es schon von Haus aus sehr stabil ist. Da merkt man mal was Schnee wiegt.

      Jeh größer das Zelt ist desto mehr Abstützung (Stangen) brauchst Du.
      Wir sind im Winter auch viel drausen da wird im Vorzelt gegrillt Glühwein etc.
      Wir haben da auch schon mit 6 Mann drinnen gesessen / gestanden alles eine Frage der Ordnung :saint:
      Probier's mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit ......

      MfG
      Gordon
    • Grundsätzlich wurde schon vieles beschrieben. Dachüberstand ja nein- Ist a
      Ansichtssache, ich mag es nicht da sich im Übnerstand gerne Tauwasserpfützen sammeln die dann in der Nacht zum Eisblock gefrieren, und ein Abrutschen des Schnees verhindern. Unser Zelt ist 1.8*2,2M mit Knickdach ohne Dachüberstande. Stahlgestänge alle 50-70CM, und Mittelstütze und Orkanstütze. Die Andruckstangen geben dem Zelt zusätzliche Stabilität. Das Knickdach finde ich wichtig, damit hat man das Türenthema gelöst, ohne einen zu Flachen Dachwinkel zu haben. Ich lege noch Wert auf eine Hochentlüftung und Rolläden um die Fenster zu schützen. Das Material sollte sehr robust sein! Bei 2stellig minus ein Zelt zu beheizen ist pure Gasverschwendung- In Österreich kostet eine 11KG Gasfüllung ca. 35€....
    • Hallo Norbert,

      Das Isabella ist mit Sicherheit ein sehr gutes Winterzelt - aber recht teuer.
      Etwas günstiger wäre z.B. dieses... dwt-zelte.de/produkte/teilzelte/cortina-ii/

      Hat keinen Dachüberstand und das ist aus meiner Erfahrung auch gut so. Wir haben das Zelt schon am 2. WW und insgesamt 14 Winter (teils Saisonplatz in den Alpen) im Gebrauch. So langsam muss ich mich aber nach was neuem umsehen.
      Solange ihr den WW nicht alleine stehen lasst ist es mit dem Zusatzgestänge nicht ganz so wild - man kann ja jederzeit räumen. Wir haben dafür einen langen Gardena-Stihl mit Brett bzw. Besen dran. 3 Dachhakenstangen ist aber Minimum bei einem 2 Meter breitem Zelt. Mehr schadet auf keinen Fall. Die Andruckstangen bracht ihr auf jeden Fall wie auch schon geschrieben.
      Die Winterzelte haben an der WW-Seite eine dicke Wulst und diese wird gegen die WW-Wand mit den Anpressstangen gedrückt.

      Je nach Wetter (Sonne) ist es durchaus möglich im Vorzelt zu sitzen und einen Glühwein oder sowas zu schlürfen :thumbup: . Wir haben 2,50 breit x 2,00 tief und das ist wirklich groß genug.
      Aber achte darauf das die Fenster innerhalb bzw. außerhalb des Zeltes sind.

      Gruß aus dem Rheinland vom
      Thomas
      Gruß aus dem Rheinland vom

      Thomas
    • Hallo zusammen,

      nach vielen Überlegungen, Messungen am WoWa und Preisvergleichen sind wir nun beim großen "O" gelandet. Das Objekt der Begierde soll (bis jetzt) ein "Arlberg 1" oder "Winterberg 1" werden, beide 2 x 2 m groß. Die anderen Empfehlungen (Trotzdem danke dafür :ok ) haben leider aus jeweils einem individuellen Grund nicht gepasst.

      Ich habe mir eine Konfiguration gebastelt, in der ich 2 zusätzliche Dachhakenstangen habe (somit alle 66cm eine) und eine Orkanstütze in der Mitte (also 3 "Beine" an der Vorderseite). Der Gedanke ist, das die Dachhakenstangen immer mit eingebaut werden und nach Bedarf (Schnee) die Orkanstütze dazu gebaut werden kann. Ach ja, Andruckstangen sind natürlich auch dabei ;)

      Jetzt nochmal die Fragen an euch:
      • Hat jemand mit diesen beiden Zelten (evtl. auch in andere Größen) Erfahrungen in Richtung Qualität?
      • Meint ihr, das mit der oben beschriebenen Konfiguration auch mal eine schneereiche Nacht überstanden werden kann?
      • Wie ist das mit den Rad-/Wohnwagenschürzen? Die sind doch dafür da, das nicht von unten Schnee ins Vorzelt geweht wird. Wie schützt man die gegen den Wind, das sie nicht einfach hochgeblasen werden?
      • Wie funktioniert das mit dem Faulstreifen, In den Beschreibungen wird er manchmal außen gezeigt und manchmal innen. Wie sind da die Vor- bzw. Nachteile der jeweiligen Lösung?


      Beste Grüße
      Norbert
      ---
      Gruß
      Norbert

      Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
      (I. Kant, 1784)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von uleb ()

    • Hallo Norbert,

      zu Frage / Nein

      zu Frage 2 / Ja - aber sicher . nach ca. 400 Nächten mit Wintervorzelt in den Alpen kann es natürlich auch im Extremfall in 12 Stunden mal 50 cm Neuschnee geben. Das ist aber wirklich selten. Diese Neuschnee ist zuerst mal relativ locker und leicht und wird das geschilderte Gestänge nicht sofort in die Knie zwingen. Am nächsten Morgen wird ja dann eh geräumt.

      Viel Spaß beim Wintercamping :thumbup:
      Gruß aus dem Rheinland vom

      Thomas
    • uleb schrieb:

      Hallo zusammen,

      nach vielen Überlegungen, Messungen am WoWa und Preisvergleichen sind wir nun beim großen "O" gelandet. Das Objekt der Begierde soll (bis jetzt) ein "Arlberg 1" oder "Winterberg 1" werden, beide 2 x 2 m groß.


      .........

      Jetzt nochmal die Fragen an euch:
      • Hat jemand mit diesen beiden Zelten (evtl. auch in andere Größen) Erfahrungen in Richtung Qualität?


      Beste Grüße
      Norbert
      Moin,

      die Qualität dieser Wintervorzelte vom "O......." ist absolut ok.....

      Nach etlichen Jahren mit echtem Wintercamping würde ich aber die Wahl nicht auf die beiden Zelte oben beschränken sondern beim gleichen Händler auf das Modell "Zürich 3" wechseln.....warum?

      Jeglicher "Überhang" vorne und seitlich führt zwangsläufig über kurz oder lang zu Wassersäcken und damit später zu Eissäcken....

      Das "klassische" Winterzeit ist ohne jeglichen Überhang und das sind auch unsere Erfahrungen....unser Zürich 3 ist nach 7 Wintern immer noch absolut ok...... Allerdings mit etlichen zusätzlichen Dachstangen und auch Zusatzstützstangen doch deutlich "gepimpt"...
      MfG Jürgen
    • Hallo Norbert
      Die Wagenschürze hat unten Ösen, so kannst Du sie mit Heringen sichern. Den Faulstreifen legen wir nach aussen. Beim DWT wie auch beim Isabella sind die Befestigungspunkte innen so angelegt, dass senkrecht gespannt werden kann.
      Gruss
      Adi
    • V-Jürgen schrieb:

      Nach etlichen Jahren mit echtem Wintercamping würde ich aber die Wahl nicht auf die beiden Zelte oben beschränken sondern beim gleichen Händler auf das Modell "Zürich 3" wechseln.....warum?

      Jeglicher "Überhang" vorne und seitlich führt zwangsläufig über kurz oder lang zu Wassersäcken und damit später zu Eissäcken....
      Hallo Jürgen,

      das Zürich 3 war auch in der Auswahl. Ich habe jedoch gesehen das das Gestänge hier "nur" 22 mm hat während die anderen beiden Zelte 25 mm haben. Der Gefahr mit dem Wassersack will ich mit einer Verandastange begegnen, wie das bei Obelink empfohlen wird. Meinst du, das das trotzdem Wasser-/Eissäcke geben könnte?

      Wie hast du denn dein Zelt mit zusätzlichem Gestänge "gepimpt", sprich Dachhakenstangen und Orkanstützen? Ist das auch mit 22 mm Stangen stabil?


      Stormrider schrieb:

      Den Faulstreifen legen wir nach aussen.
      Wo ist denn der Unterschied im "echten Leben" ob man den Faulstreifen nach innen oder außen legt?

      Viele Grüße
      Norbert
      ---
      Gruß
      Norbert

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      (I. Kant, 1784)
    • uleb schrieb:

      Wo ist denn der Unterschied im "echten Leben" ob man den Faulstreifen nach innen oder außen legt?
      ähm wir machen es im 'echten Leben' so, weil, wie geschrieben, die Abspannpunkte bei den beiden erwähnten Zelten innen sind. Ich habe noch keine Wintervorzelte gesehen, bei denen der Faulstreifen nach innen gelegt wird. Ablaufenden Wasser wird so vom Zelt Weg geführt.

      Isabella
    • Stormrider schrieb:

      Ich habe noch keine Wintervorzelte gesehen, bei denen der Faulstreifen nach innen gelegt wird. Ablaufenden Wasser wird so vom Zelt Weg geführt.
      Aber warum ist das dann bei *allen* Produkten des großen O so, das die Abspannung außen ist und so der Faulstreifen nicht nach außen gelegt werden kann ?( ?( ?(
      ---
      Gruß
      Norbert

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    • uleb schrieb:

      V-Jürgen schrieb:




      Jeglicher "Überhang" vorne und seitlich führt zwangsläufig über kurz oder lang zu Wassersäcken und damit später zu Eissäcken....
      Hallo Jürgen,
      Meinst du, das das trotzdem Wasser-/Eissäcke geben könnte?





      Stormrider schrieb:

      Den Faulstreifen legen wir nach aussen.
      Wo ist denn der Unterschied im "echten Leben" ob man den Faulstreifen nach innen oder außen legt?
      Viele Grüße
      Norbert
      Unser Winterzelt hat keinerlei Dachüberstand. Maße 2,40 X 2 m. Da rutscht auch der Schnee besser ab. Es ist auch unempfindlicher gegen Wind.
      Wir haben auch ein Sommerzelt als Teilzelt mit Dachüberstand. Maße 2,40 X 2,40 m. Hier gibt es aber keinerlei Wassersäcke.
      Diese beiden Zelte haben den Faulstreifen nach außen. Unser großes Sommerzelt hat den Faulstreifen nach innen.
      Beim Winterzelt würde ich einen Vorteil vermuten, wenn der Faulstreifen nach innen liegen könnte.
      Dann wäre von außen kein Schnee und Eis drauf und der Streifen würde am Boden weniger festfrieren.

      Gruß
      Vielcamper
    • Hallo @uleb,

      Sorry für die verspätete Antwort....

      Das Gestänge aus 22mm bereitet insofern kein Problem da dies nur das zweibeinige Grundgestell betrifft.
      Das "Pimpen" sieht so aus das 3 zusätzliche Dachstangen und jeweils eine zusätzliche Stützstange vorne und seitlich mittig eingesetzt wird ( alle 25 mm Durchmesser )...

      2 Andruckstangen machen bei allen Varianten Sinn...

      Der Faulstreifen innen macht bei uns auch kein Problem....beim Abbau deutlich leichter da von aussen kein Eis und Schnee auf dem Faulstreifen liegt....

      Ein Wintercamperfreund hat im letzten Winter das Winterberg vom Obelink gekauft und hat nun genau das Problem mit dem Wasser/ Eissack....die "Verandastange" im Überhang verstärkt dieses Problem im Winter sogar noch...!!!
      MfG Jürgen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von V-Jürgen ()

    • Hallo uleb,

      ich hoffe, dass ich Ihnen behilflich sein kann. Vor kurzem brauchte ich auch ein Wintervorzelt und habe "Schall Camping GmbH" gefunden, hier ist auch ihre Homepage. Sie haben eine große Auswahl und ihre Qualität ist ganz hervorragend. Bin ganz zufrieden mit ihren Produkten und ich werde in der Zukunft mehr bestellen.

      Das Dach kann man so einstellen damit das Wasser nicht die Seitenwand herunterläuft. Die oben beschriebene Konfiguration kann eine schneereiche Nacht ohne Probleme überstanden :) und der Faulstreifen wird nach außen gelegen.

      Mit freundlichen Grüßen
    • paraliza schrieb:

      Hallo uleb,

      ich hoffe, dass ich Ihnen behilflich sein kann. Vor kurzem brauchte ich auch ein Wintervorzelt und habe "Schall Camping GmbH" gefunden, hier ist auch ihre Homepage. Sie haben eine große Auswahl und ihre Qualität ist ganz hervorragend. Bin ganz zufrieden mit ihren Produkten und ich werde in der Zukunft mehr bestellen.

      Das Dach kann man so einstellen damit das Wasser nicht die Seitenwand herunterläuft. Die oben beschriebene Konfiguration kann eine schneereiche Nacht ohne Probleme überstanden :) und der Faulstreifen wird nach außen gelegen.

      Mit freundlichen GrüßenHaöl
      Hallo,

      Danke für die Empfehlung. Mittlerweile habe ich aber ein Wintervorzelt von Obelink.
      ---
      Gruß
      Norbert

      Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
      (I. Kant, 1784)
    • Und, bist Du zufrieden? Ich schwanke gerade zwischen DWT Cortina, Wigo Cortina und den Obelink Zelten. Das Zurich sieht ja auch verdächtig ähnlich aus. frankana hat ja auch ein schickes Zelt Tessin.
      Die Qual der Wahl?
    • Moin,

      wie schon zuvor berichtet ist unser Obelink Zürich III weiterhin ohne Probleme im Einsatz. ...

      Jeglicher "Überhang" seitlich oder vorne sorgt über kurz oder lang im Wintereinsatz für Probleme mit Eissäcken etc.....ich rede hier von "echtem" Wintercamping mit reichlich Niederschlag und ggf. tagsüber durch Sonnenschein verursachte Auf/Abtauphasen.....
      MfG Jürgen