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Weihnachtsmarkt in Köln

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    • Weihnachtsmarkt in Köln

      Wie jedes Jahr haben wir mit mehreren Freunden ein Weihnachtsmarktwochenende geplant. Wie letztes Jahr ging es auch diesmal nach Köln, wir hatten das Gefühl, im vergangenen Jahr etwas ungünstig da gewesen zu sein, da es überall proppenvoll war. Gerade auf dem Markt an der großen Kirche in Bahnhofsnähe an dem Fluss.

      Um dies zu umgehen wählten wir dieses Mal exakt das gleiche Wochenende, den zweiten Advent. Wir, das sind eine gemischte Gruppe von Paaren mit WWs und einem Womo. Diesmal waren wir neun Leute, da ein Paar zu 50% krank war.

      Als Unterkunft wählten wir den CP Berger in Rodenkirchen. Dort sollten bis ein Uhr alle eingetroffen sein. Wir selbst und der einzeln fahrende Freund trafen gegen zehn Uhr ein, richteten die WWs aus und machten erst einmal ein ausgiebiges Frühstück zusammen. Wir standen direkt am Zaun zum Leinpfad, so dass wir schön auf die gefrorenen Uferwiesen und den Rhein mit seinem Schiffsverkehr schauen konnten, das alles bei klarem Sonnenschein. Auch ein paar Kanuten und Ruderer zogen vorbei. Um halb zwei waren alle eingetroffen und eingerichtet, erstes Ziel sollte der Markt am Schokoladenmuseum sein. Also mit dem Bus nach Rodenkirchen Bahnhof, hier mit der S-Bahn Linie 16 weiter zur TU. Dort ausgestiegen sind wir zum Rheinufer gegangen und haben den ersten, gerade geöffneten Markt entdeckt. Direkt über dem langen unterirdischen Parkhaus, mit Blick auf die vier neuen Kranhäuser und die alten Speicherhäuser. Erster Glühweinstopp, dabei Leuten beim Eisstockschießen zugesehen. Von hieraus ging es weiter das Ufer entlang bis zum Schoko-Museum.

      Der Markt dort war voll, aber nicht überlaufen. Fischbrötchen, Glühwein, gucken und kaufen. Der Markt war wirklich schön. Von hier aus weiter zum Heumarkt, das war der Plan. Der kollektive Wunsch nach Nahrungsaufnahme spülte uns aber in den "Roten Ochsen", ein Kölschbrauhaus gegenüber den Anlegern der Flusskreuzfahrtschiffe. Wir haben ohne Probleme einen Tisch für neun Leute bekommen, und auch das Essen war wider Erwarten sein Geld wert, auf keinen Fall Touristennepp.

      Von hier ist der Weihnachtsmarkt am Heumarkt gut zu Fuß zu erreichen. Nur das Gehen über den Markt war schlicht unmöglich. Absolut überfüllt, 100m in einer halben Stunde, ohne auch nur Stände annähernd begutachten zu können. Wir kapitulierten, beschlossen den Abend nach einem neuerlichen Glühwein am Schokomuseum im Gasthaus des CPs ausklingen zu lassen. Nach dem zu Fuß erreichten Schokomuseum und Getränk also mit dem Bus zum Chlodwigplatz, von dort sollte es mit der S-Bahn 17 bis nach Rodenkirchen gehen, und dann weiter mit Bus oder Droschke zum Platz.

      Am Chlodwigplatz gab es zu unserer Überraschung noch einen Markt, absolut nicht überlaufen, und mit Lifemusik. Zudem stand dort die angeblich größte Feuerzangenbowle der Welt, mit riesiger Zuckerzange auf dem Dach der Bude, und beim Nachschütten und Abfackeln des Rums mit viel Brimborium und Flammen. Wir unterbrachen die Rückreise und probierten, zudem gab es hier Maronen und diverse andere Leckereien ohne Wartezeit. Eine weise Entscheidung, es brachte Ruhe und sogar etwas Ramontik. Zurück auf dem CP nach unspektakulärer Bahn- und Taxifahrt ging es noch in die Gaststätte, ein paar Reagenzgläser des heimischen Biers gelenzt, und ab ins Bett.

      Morgens hatten wir Frühstück gebucht und bereits bezahlt, trafen uns um neun im Restaurant des CP. Dies war nun das einzig Negative, obwohl wir gebucht und bezahlt hatten, war es den Betreibern schlicht unmöglich, uns in der ersten Viertelstunde Kaffee zu bringen, dieser wurde unangemeldeten Gästen gegeben. Ebenso war das Buffet fast ständig leer, Rührei wurde gar nicht mehr angeboten. Für den geforderten Preis war das mehr als schwach, wir werden dort definitiv kein Frühstück mehr bestellen. Schade, da die restliche Atmospähre des Restaurants schön ist.

      Fazit: ein tolles Wochenende mit etwas getrübtem Ausgang, nächstes Jahr geht es woanders hin.


      Peter
      Diesellandy





      It's never the fall that kills, it's the sudden stop at the end!!!!!

      :motz: Ethnology is the study of everybody shorter and darker than you :motz:


      R.W.B. Mc Cormack

      #401GE


      Schreibe nicht der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist

      Der größte Lump im ganzen Land,
      das ist und bleibt der Denunziant

      (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)


      Die erbarmungsloseste Waffe ist die gelassene Darlegung von Fakten!
      (Raymond Barre)
    • Ich persönlich vermeide im Moment solche zusammen Rottungen, ist mir einfach zu gefährlich geworden.
      Vor 30 Jahren hätte ich da allerdings keine Angst für gehabt.
      Denn auch Aachen hat einen schönen Weihnachtsmarkt.


      Nichts bewegt sich wie ein Citroën

      viele Grüße
      vom Willipitschen
    • Ubertino schrieb:

      Das Lokal Haus Berger ist in der Tat nicht empfehlenswert!
      Einmal was die Qualität des Essens anbelangt, und zweitens der Service, unaufmersam und lahm!
      Einmal und nie wieder!
      Komplett kann ich das nicht sagen, der abendliche Umtrunk war absolut wiederholenswert, was den Service angeht. Nur das Frühstück verschlechtert sich in Sachen Service und Qualität kontinuierlich. Ich bestehe nicht auf vorgelegte Häppchen etc., kann aber absolut nicht verstehen, wie eine Aufschnittplatte leer werden kann und erst dann auf Nachfrage für Nachschub gesorgt wird. Ebenso verstehe ich nicht, dass bei neun uhrzeitlich angemeldeten Gästen kein Kaffee auf dem Tisch steht, bei Leuten ohne Reservierung dieser aber sofort gebracht wird. Ich meckere bei so etwas normalerweise nicht, nur durch den Preis von 12,50€ wurde die Messlatte durch den Betreiber selbst hoch gelegt. Zudem wurde der Tisch durch Verpackungsreste der vorportionierten Butter- und Käsestückchen mit der Zeit immer unansehnlicher. Hier hätte ein simpler Tischabfalleimer viel für das Ambiente getan, da benutzte Teller nicht abgeräumt wurden.

      Willipitschen schrieb:

      Ich persönlich vermeide im Moment solche zusammen Rottungen, ist mir einfach zu gefährlich geworden.
      Vor 30 Jahren hätte ich da allerdings keine Angst für gehabt.
      Denn auch Aachen hat einen schönen Weihnachtsmarkt.
      Wir haben nichts Gefährliches erlebt, fühlten uns die ganze Zeit sicher. Ganz im Gegenteil, die Leute an Bahnhöfen und Haltestellen halfen uns immer sehr freundlich bei Linienbestimmungen und Ticketwahl. Aber auch offizielle Organe waren überall sicht- oder erkennbar. Auch unsere zweifellos gut aussehenden Frauen hatten nie ein ungutes Gefühl.

      Peter
      Diesellandy





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      (Raymond Barre)
    • Was das Frühstück angeht auf jeden Fall!

      Peter
      Diesellandy





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    • Gibt es denn da in näherem Umkreis einen CP mit ÖPNV-Anschluss?

      Peter
      Diesellandy





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