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Neues Unterforum 'Unterwegs mit dem Boot'

    • F2 mit Tiger Fock ?!? ... das ist dann ja schon fast ein Code Zero :D

      Ich hatte vor dem F17 einen K2. An Land vermisse ich die einfache Konstruktion und Handling. Im Wasser sieht das natürlich ganz gewaltig anders aus, echt angenehm egal bei welchem Wind den Ausleger mit zwei Fingern zu führen und herrlich einfach nur auf einer Kufe zu fliegen. Das ist beim TC konstruktionsbedingt schwerer und durch das nicht vorbalancierte Ruderblatt ist Ruderdruck unvermeidlich (oder bei hohen Tempo Strömungsabriss). Warum das so ist hat mir der Helge Sach mal erklärt, wirklich verstanden habe ich es nicht. :S
      :anbet:
    • @Metsche: Danke für die Hinweise aber ich will ja nicht meinen "Sexy little Hurricane" weggeben und stattdessen einen Smartkat nehmen, sondern als Ergänzung.
      Hintergrund ist, dass du in Kroatien das Problem hast, den Topcat nicht am Strand "übernachten" lassen zu können. Für einen Bojenplatz ist ein Kat aber nicht wirklich geeignet. Jedenfalls nicht bei Sturm. Meiner hat im vergangenen Sommer derart auf der Welle getobt, dass das Vorstak unter dem Aluprofil, direkt am Hammerterminal abgerissen ist. Natürlich beim Segeln... Der Mast fiel, konnte zum Glück alles abfangen, nichts weiter zerstört aber Urlaub gelaufen.
      Also fiel die Entscheidung pro "Badeboot" für Urlaubszwecke. Einfach nur als Spaßfaktor zum abschalten, mehr nicht. Mir käme nicht in den Sinn, den Smartie einem Festrümpfer vorzuziehen aber für diesen Zweck passt er besser. Fix aufgebaut, alles alleine händelbar und jeden Tag problemlos rein ins Wasser und wieder raus. Mehr brauche ich nicht.
      Richtig gesegelt wird daheim :thumbsup:

      Gruß, Uli
      Man kann immer eine Menge machen - bei genauerem nachdenken kann man aber auch eine Menge bleiben lassen...
    • Ich hatte bisher immer gemein Schlauchboot,was keine Probleme beim Transport gemacht hat.Jetzt habe ich mir eine umgebaute Segeljolle kann ich diese einfach auf dem Dachträger zum Urlaubsort transportieren,weil hinten hängt ja die Wohndose dran.Für Anregungen und Tipps wäre ich euch echt dankbar.
    • Dwarsloeper schrieb:

      Running 12 schrieb:

      Ich hatte bisher immer gemein Schlauchboot,was keine Probleme beim Transport gemacht hat.Jetzt habe ich mir eine umgebaute Segeljolle kann ich diese einfach auf dem Dachträger zum Urlaubsort transportieren,weil hinten hängt ja die Wohndose dran.Für Anregungen und Tipps wäre ich euch echt dankbar.
      Was kostet denn ein rotes Auto?
      Ich versuch's mal:
      1. Wie schwer ist die Jolle?
      2. Welche Dachlast hat der Pkw?
      3. Würde bei zusätzlicher Last der Jolle die zul. Gesamtmasse des Pkw inkl. aller Mitfahrer, des Urlaubsgepäcks und der Stützlast eingehalten?
      4. Sind genügend Personen zum sicheren Auf- und Abladen dabei?
      5. Handelt es sich um eine Jolle inkl. Mast und Besegelung (oder nur "Angelboot")? Ist genug Platz und Gewichtsreserve im Pkw bzw. Wowa für den Transport vorhanden? Slipwagen mit einkalkulieren!

      Nur mal als Tipp: Ich bin im vergangenen Sommer aus Gründen der Last und Lästigkeit vom Festrumpf-Katamaran mit Dachtransport auf einen aufblasbaren gewechselt.

      Gruß, Uli
      Man kann immer eine Menge machen - bei genauerem nachdenken kann man aber auch eine Menge bleiben lassen...
    • @Katsegler
      Genau das meinte ich ... es kommt drauf an.

      Wenn der Fragensteller nicht mit mehr Informationen rüber kommt, dann kann keiner sinnvoll antworten.



      Was kostet ein rotes Auto?

      Es kommt drauf an.

      Bei einer FAM oder auch Flying Dutchman können wir gleich sagen, dat wird nix. Laser oder Optimist kein Problem. Und dazwischen liegt viel im möglichen
      :anbet:
    • Also die Hölle wiegt ca 90 Kilogramm , die Dachträger können mit Max 150 Kilo belastet werden. Die Jolle ist ca1,40m breit und 4,60 m lang abladen geht nur zu zweit. Meine Frage war so gemeint ob ich die Jolle überhaupt auf dem Dach transportieren darf?
      Das Zugfahrzeug ist ein Nissan Primastar.Ähnlich dem Vivaro von Opel oder Traffic von Renault.
    • Running 12 schrieb:

      Also die Hölle wiegt ca 90 Kilogramm , die Dachträger können mit Max 150 Kilo belastet werden. Die Jolle ist ca1,40m breit und 4,60 m lang abladen geht nur zu zweit. Meine Frage war so gemeint ob ich die Jolle überhaupt auf dem Dach transportieren darf?
      Das Zugfahrzeug ist ein Nissan Primastar.Ähnlich dem Vivaro von Opel oder Traffic von Renault.

      Wenn die Dachlast ausreichend ist, dann ja. Länge und Breite des Zugfahrzeuges reichen aus. Kommt dann noch darauf an, ob der Mast teilbar ist.
      :anbet:
    • Kann der Dachträger bis 150kg belastet werden oder beträgt die Dachlast des Fahrzeugs 150kg?

      Gruß, Uli
      Man kann immer eine Menge machen - bei genauerem nachdenken kann man aber auch eine Menge bleiben lassen...
    • Die Dachlast solltest du im Handbuch finden. Meist gibt es ein Kapitel "Fahren mit Dachlast" o.ä. aber auch in den Technischen Daten unter Gewichte sollte die Dachlast zu finden sein.

      Laut Google hat der Primastar eine Dachlast von 280kg.
      Dürfte also kein Problem sein.
      Man kann immer eine Menge machen - bei genauerem nachdenken kann man aber auch eine Menge bleiben lassen...
    • Mit meinem Topcat, 2 Rümpfe (Rumpflänge 4,80m, Rumpfhöhe ca. 0,60m, je 27kg) und Mast (15kg) bin ich ca. 1600km nach Kroatien gefahren. Bei Seitenwind macht man halt mal langsamer. Mit rund 80 bis 90km/h kommt man auch an.
      Hol dir ein paar ordentliche Ratschenspanngurte und polster die Auflagestellen mit z.B. Isolationsschaumstoffen für Heizungsrohre.

      Wie lang ist der Mast? Ist er geteilt?
      Man kann immer eine Menge machen - bei genauerem nachdenken kann man aber auch eine Menge bleiben lassen...
    • Isolationsschaumstoffen für Heizungsrohre.

      Davon würde ich abraten, da die Isolierung den Reibwert verringert. Besser wäre richtige Surf oder Kajak Auflagen oder spezielle Aufsätze.

      Bei GFK mit Ratsche sehr vorsichtig sein ... Außer es ist Topcat ... damit kannst Du auch auf Felsen donnern ohne das was passiert. ;)
      :anbet:
    • Hallo,
      Als ich noch meine Ausrüstung auf dem Dach transportierte habe ich mir "Beilageplatten" selbst gebaut.

      unten 2mm Neopren
      2.Lage 5mm Moosgummi
      3.Lage 2mm Gummimatte
      Alles mit Gummikleber verleimt.

      Es waren auch 4 gebogen Teile dabei. Also über ein Rundholz gespannt und dann vereleimt.
      Schluß mit Camping ?, zuviele Wölfe, nervige Parkplatzüberfälle, falsche Reifen bei der ersten Schneeflocke, Stromschlaggefahr wegen fehlendem Erdungsmast am WW, Keime im Trinkwasser, schmale Einfahrten am CP, Parzellen Teilflächenokkupanten, die Gefahr von Gasexplosionen und und und... So gehts nicht, Wo kommen wir denn hin, wenn alte Männer auch noch die Straßen unsicher machen , CP belegen und Beiträge schreiben.

      Applaus den Sandburgenbauern, die sich zum Architekten des Lebens ernennen.
    • @Quadmaster: Du als Ex-DDRler kannst sowas, bei euch musste Mangel mit Kreativität begegnet werden.
      Ein Wessi braucht nur in den Laden gehen, Arm heben, Finger ausstrecken und ggf. "das da" sagen :undweg:

      Gruß, Uli
      Man kann immer eine Menge machen - bei genauerem nachdenken kann man aber auch eine Menge bleiben lassen...
    • Katsegler schrieb:

      Arm heben, Finger ausstrecken und ggf. "das da" sagen
      Und genau da liegt das Problem.
      Bunte Hamster kann man in jedem Zooladen kaufen, wir haben Goldhamster selbt gebastelt :lol:
      Aber mal ohne Spaß, ich habe immernoch etwas gegen solche "Mausgraue Einheitslösungen" von der Stange, mit Geschick selbstgebaut ist meist einen Tick praktischer. Die Materialvoraussetzungen sind natürlich heute viel besser, da lassen sich schon feine Dinge basteln. Baumarkt und Campingladen dienen mir nur zur Grundversorgung. :w
      Schluß mit Camping ?, zuviele Wölfe, nervige Parkplatzüberfälle, falsche Reifen bei der ersten Schneeflocke, Stromschlaggefahr wegen fehlendem Erdungsmast am WW, Keime im Trinkwasser, schmale Einfahrten am CP, Parzellen Teilflächenokkupanten, die Gefahr von Gasexplosionen und und und... So gehts nicht, Wo kommen wir denn hin, wenn alte Männer auch noch die Straßen unsicher machen , CP belegen und Beiträge schreiben.

      Applaus den Sandburgenbauern, die sich zum Architekten des Lebens ernennen.