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Der Freecamper - für uns Wohnwagenzieher eine sehr gute Alternative ... wer hat schon mal?

    • Hallo nochmal Frank,

      weiß nicht - 150 Wattstunden sind für einen Fernseher mit 50 Watt Leistungsaufnahme nicht viel. Da wird das erste Spiel noch nicht rum sein und du bist nah dran an der Tiefentladung. Aber mein Fachwissen hält sich diesbezüglich in Grenzen. Vielleicht solltest du hier in der Autark-Ecke dazu mal ein gesondertes Thema eröffnen. Oder guck mal hier, ob sowas für dich in Frage käme. Hat natürlich sein Gewicht, aber da hättest du je nach Batteriegröße massig Kapazität für mehr als nur zwei Spiele einschließlich Verlängerung und Elfmeterschießen (habe den Spielplan noch nicht im Kopf - also mich bitte nicht auslachen, wenn ihr nur während der Vorrunde unterwegs seid :D ).
      Mit DVB-S bist du auf jeden Fall mal auf der sicheren Seite, wenn du nicht gerade am bewaldeten Südufer festgemacht hast. :thumbsup:

      @ der andere Frank ;)
      Die Free- oder Watercamper genießen unter den "echten" Skippern vermutlich genau aus dem von dir genannten Grund (und weiteren) nicht den besten Ruf. Die Dinger sind in der Tat in manchen Situationen nicht ganz einfach mit der nötigen Präzision zu steuern. Hinzu kommt oft die Unerfahrenheit der Crews. Das muss man sich ehrlich eingestehen und als Konsequenz daraus bei allen Manövern die nötige Ruhe bewahren. Es ist aber so, dass das Revier einschließlich der engeren Schleusen auch für solche Wasserfahrzeuge freigegeben ist und wenn sich alle am Riemen reißen, funktioniert das auch. Schließlich sollte da ja keiner auf der Flucht sein - weder die unerfahrenen Landratten, noch die erfahrenen Seebären. Die Freecamper sind gut befendert und wenn man sie in Ruhe machen lässt, geht auch nix kaputt.
      es grüßt M. :w

      RUT-Thüringen ... immer wieder einfach Klasse ^^
    • Moin.

      Ich hatte es hier oder in einem anderen Thread schonmal geschrieben.

      Die Freecamper sind auf den ersten Blick eine feine Sache, aber im Grunde viel zu teuer. Für annähernd den gleichen Preis gibt es Charterboote, die aufgrund ihrer Konzeption natürlicherweise in fast allen Belangen besser geeignet sind. Sei es Manövrierfähigkeit, Windanfälligkeit, Ver- und Entsorgung, Geradeauslauf, Verbrauch, Wasservorrat, Fäkalientank, usw..

      Der einzige Vorteil, den du mit den Dingern hast: Es ist dein eigenes Bett.

      Aber das muss natürlich jeder für sich entscheiden. Wir fahren seit Jahrzehnten mit Charteryachten und würden nie auf die Idee kommen, unseren Wohni auf eine Schwimplattform zu ziehen. Die hat eben gegenüber einem Boot nur Nachteile.

      • Jm2c :w
      Gruß
      Tosche

      ...das kannste schon so machen, aber dann isses halt kacke!!!

      RUT Nds 2018
      Es sind noch Plätze frei!

      Reisebericht Südschweden 2017


    • Frank E250TD schrieb:



      Da Du ja öfter dort zu segeln scheinst, wie ist es denn mit dem Sat- Empfang auf dem Wasser? Stört ein leichtes Schaukeln am Abend den Empfang?
      Hallo Frank,
      da bin ich voll der falsche Ansprechpartner. Ich habe weder im Wohnwagen einen Fernseher, noch habe ich jemals auf einem Charterboot den Fernseher benutzt (wenn denn überhaupt einer da war).

      Was ich Dir sagen kann: Das Schaukeln stört die Wassertiere nicht dabei, Geräusche zu machen :)
      __________________
      Dethleffs Tourist HD 400 DB mit Frau und Hund
    • @ Tosche:
      Genau das ist für uns der Reiz an der Sache, dass man sein "Eigenheim" mitnimmt und neues Terrain damit endecken kann, was eben an Land nicht geht! Und unser Hobby ist eben auch sehr schick, so dass es für uns sich anfühlt, wie eine Luxusyacht. Darüber werden echte Skipper sicher lachen, aber wir mögen es genau so!
      Mit den Fahrmanövern habe ich keine Probleme, im Gegenteil, es kam mir sogar so vor, als hätte ich nie was Anderes gemacht. Ich schätze, ich bin dafür begabt.... Dafür kann ich viele andere Dinge nicht.... Jedenfalls fällt es mir leicht, mit dem Wassercaravan durch die engen Kanäle und Schleusen zu fahren. Und die vielen Fender geben zusätzlich Sicherheit. Nur meine Frau zittert so manches Mal, wenn es eng wird, oder wenn wir auf niedrige Brücken zu fahren.....
      Ich finde es spannend und sehe es als Herausforderung, da packt mich der Ehrgeiz! Und wir kosten unser "Hobby" im wahrsten Sinne des Wortes so richtig aus!
      Grüße,
      Frank
    • Frank E250TD schrieb:




      Das mit dem Ankerlicht wusste ich nicht, danke für den Tip!

      Eine Bitte an alle die ohne Kenntnisse sowas unternehmen wollen. Macht Euch mit den Grundregeln vertraut.

      Ich habe "nur" See und eine Menge Erfahrung See jedoch null binnen (bis auf ein paar Regatten) und kann demnach da nicht viel Aufklärung betreiben.

      Nur komme ich immer wieder aufgrund Unwissenheit anderer in blöde teilweise gefährliche Situationen.

      Mit ein wenig rantasten ist das alles ungefährlich und sicherlich eine schöne Sache.

      Immer eine handbreit Wasser unterm Kiel

      Dwars
      :anbet:
    • Hallo,

      an #46 von @Dwarsloeper möchte ich im Folgenden nochmal anknüpfen.

      Ja, die Binnenskipperei ist eine Sache oder vielmehr ein Erlebnis, an welches man nicht gegankenlos herangehen darf. Dazu zählt, dass man mit den Regeln vertraut ist und sich auch mit den praktischen Belangen grundlegend vertraut gemacht oder besser von fachkundiger Seite machen lassen hat. Aber es ist auch kein Hexenwerk, so ein 12 Meter langes Ding im Havel-Revier so zu bewegen, dass die Risiken weitgehend gering sind. Logisch - passieren kann immer und überall was. Aber wir sollten das nicht überbewerten. Wer vernunftgesteuert an die Sache ran geht, wird keinen Schiffbruch erleiden und ein in meinen Augen wunderschönes Erlebnis auf ewig in seinen Hirnwindungen einbrennen dürfen.

      Irgendwo weiter vorn schrieb ich, dass ich hier zu gegebener Zeit noch ein paar bebilderte Eindrücke hinterlassen werde. Dieses Versprechen muss ich euch leider schuldig bleiben. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Einer davon ist zweifelsohne die Entwicklung des Forums insgesamt (aus meiner Perspektive betrachtet). Aber tröstet euch - das Wesentliche an sachdienlichen Bildern und Berichten haben hier und anderswo einige andere User eingebracht. Dafür von mir als TE an dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön.

      Ich habe eine Bitte an alle, die hier mitlesen und künftig (hoffentlich) noch viel einbringen werden. Haltet diesen Thread sauber. Gestaltet ihn so, dass er immer nur seinen informativen Zweck für am Wassercamping interessierte User erfüllen wird. So war jedenfalls mein Ansinnen, als ich diesen Tread einst ins Leben rief.

      Danke :w
      es grüßt M. :w

      RUT-Thüringen ... immer wieder einfach Klasse ^^
    • Auch wenn es OT ist,
      wir, meine Allerbeste und ich, haben in Waren unsere Scheine See und Binnen gemacht, die Funkscheine dann auf der Mosel.

      Aber erst, daher schreibe ich das hier, nachdem wir Hausboottouren auf der Saone und dem Canal du Midi gemacht hatten. Und wenn
      ich hier so die Begeisterung lese, die aus manchem Bericht klingt, dann wird es bei so manchem auch kommen, da gibts doch noch mehr.
      Und auf den Booten ist so viel Platz wie im Wohnwagen, fast.016_13.jpg

      Und Schleusen lernt man auf dem Canal du Midi in den kleinen oder auch auf der Saone in den riesengroßen, bei der zweiten tuts schon nicht mehr so weh :D .
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      Grüsse vom Jürgen

      Gott behüte mich vor Feuer und Wind und Camper, die keine sind