Anzeige

Anzeige

Hobby Modell 2017 Reifengröße / Auflastung / Stabilisierungs-System

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hobby Modell 2017 Reifengröße / Auflastung / Stabilisierungs-System

      Hallo Hobby Freunde :anbet:

      Ein Freund von mir, möchte sich einen Hobby Prestige 650UMFe Modell 2017 kaufen.
      Und hat da ein paar Fragen

      Frage 1
      Die Reifengröße ab Werk ist 155/80 R 13 XL beim Prestige 650UMFe
      Er möchte aber größere Reifen/Felgen haben, 14 Zoll besser15 Zoll ist das möglich bzw. sind die original Alufelgen von Hobby 14 Zoll oder sogar 15 Zoll.

      Frage 2
      Ist bei der Auflastung auf 2.200 kg, für Tandemachser, abTyp 620 wirklich Schluss bei Hobby

      Frage 3
      Ist ein Stabilisierungs-System z.B: KNOTT ETS überhaupt notwendig bei einem Tandemachser , Zugfahrzeug ist ein Land Rover Disco 2

      Danke für die Hilfe :ok
    • Zu 1 : war glaub schonmal Thema hier und es ging nix soweit ich das noch in Erinnerung habe ..

      zu 2 : jup bei 2200 ist Ende , erst ab der 700er Klasse gibt's 2500 , worin sich das unterscheidet wissen vielleicht die Profis oder Hobby fragen ..

      zu 3 : nein , meiner Meinung nach ...


      aber warum brauch man als Pärchen 2 Sitzgruppen ? und zeig mal deinem Freund ein paar Hobby Threads .. mal sehen ob der dann immer noch will :undweg:
      edit sagt , den hier vielleicht

      Kommen gewandelte Hobby Fahrzeuge zurück auf den Markt ?
      :0-0:

      05/2017 : Zur Hasenkammer ...
      08/2017: Inselcamp Fehmarn ..
      10/2017: Landal Sonnenberg ...
    • Die besten Antworten zu 1 und 2 kann deinen Freund der Hersteller gehen, der weiß, ob die größeren Reifen in den Radkasten passen, zu 3 meiner Meinung nicht, ich habe mal einen Doppelachser gefahren.

      es kommt aber noch etwas. Angespannt solle der Doppelachser genau in der Waage sein, sonst wird eine Achse mehr belastet.
      Also dürfen die größeren Reifen nur den gleichen Durchmesser wie die 13 " haben.


      Streite nie mit Idioten, sie ziehen dich auf ihr Niveau runter, und schlagen dich dort mit Erfahrung

      Viele Grüße

      Willipitschen
    • zu 3,

      ich habe auch kein ETS. Der Wagen liegt bei mir wie ein Brett. Es kommt auch auf das Zugfahrzeug an.

      Einige Fahrzeughersteller haben ein Anhänger ESP schon im Steuergerät des Zugfahrzeuges verbaut (Software)
      und wird bei anlernen des Steuergerätes der Anhängerkupplung aktiviert. Sobald der 13 pol. Stecker des Anhängers
      in die Dose gesteckt wird, ist dieses Aktiv.

      LG Alex
      2007 Camping Sanguli
      2013 Camping Jesolo International
      2015 Camping Sanguli
      2016 Camping Jesolo International
      2017 Camping Jesolo International
    • Aber liegen wie ein Brett hat doch auch nix mit ETS zu tun .. eher mit Luftdruck , guten Stoßdämpfern und perfekter Beladung inkl Zugfahrzeug ..

      Hast Du auch die 155er Salamischeiben ? und wieviel Bar fährst Du da ?

      Das ETS greift doch erst ein wenn er anfängt zu schlingern und da musst du bei Doppelachser schon einiges
      falsch gemacht haben vorher ..


      Beim Monoachser finde ich das viel wichtiger , da ihn auch mal eine Falsche Windböhe oder ein Kleintransporter im D-Zug Style aus der Bahn werfen können .
      :0-0:

      05/2017 : Zur Hasenkammer ...
      08/2017: Inselcamp Fehmarn ..
      10/2017: Landal Sonnenberg ...
    • Also als Reifen habe ich 165R13.

      Mit liegen meine ich wie er hinterherläuft.

      Reifendruck laut Hersteller 3,8 bar.

      LG Alex
      2007 Camping Sanguli
      2013 Camping Jesolo International
      2015 Camping Sanguli
      2016 Camping Jesolo International
      2017 Camping Jesolo International
    • ETS ist ein Plus an bezahlbarer Sicherheit. Egal ob der Caravan bei anderen auf der Straße liegt wie ein Brett. Daran sollte man nicht sparen. Dann eher auf andere Sonderwünsche, die nicht sicherheitsrelevant sind, verzichten wenn die Kasse knapp ist.
    • Prinzipiell richtig.
      Ist aber vollkommen überflüssig wenn das Zugfahrzeug mit einer Anhänger-Stabilitätskontrolle ausgestattet ist.
      Mich würde sogar interessieren ob es nicht vielleicht sogar ein Nachteil sein kann wenn zwei solche Systeme parallel arbeiten sollen ohne das sie aufeinander abgestimmt sind.
      Viele Grüße aus Mittelfranken :lol:
    • Wir haben bei Peugeot wegen des ETS Plus nachgefragt, da unser Zugfahrzeug bereits mit
      Stabilisierungs Systemen ausgestattet ist.

      Dort wurde uns mitgeteilt, dass diese erst greifen, wenn das Zugfahrzeug betroffen ist,
      Folgende Antwort haben wir von Knott direkt erhalten:

      nach umfangreichen durchgeführten Versuchen mit namhaften
      deutschen Automobilherstellern kann ich Ihnen mitteilen dass
      sich gezeigt hat dass sich die Systeme im Zugfahrzeug und das
      ETS Plus hervorragend ergänzen.
      Das ETS Plus als System im Anhänger wo das Schlingern auftritt
      erkennt schon feinste Schlingerneigungen und kann eingreifen
      bevor das Zugfahrzeug davon betroffen wird.
      Das Zugfahrzeug wiederum kann auf das Antriebsmanagement
      sowie die Bremsanlage des Zugfahrzeuges zurückgreifen.
      Dadurch dass unser ETS Plus beim Eingriff keine Drehmomente
      auf die Anhängekugel aufbringt gibt es auch keine negative
      Beeinflussung der Systeme gegeneinander.


      Wir haben uns jetzt für den Einbau entschieden, unser Wohnwagen liegt sehr
      gut - aber Sicherheit geht vor
    • @jk_hobby
      klar, rein technisch gesehen hast Du vollkommen recht. In der Praxis dürfte die Schlingersituation beim Einsatz von ATC/ETS von den Passagieren des Zugfahrzeugs deutlich wenigere dramatisch wahrgenommen werden, als wenn das Aufschaukeln erst vom Auto als gefährlich erkannt werden muss, was dann ja einen umso heftigeren (weil später erfolgt) Eingriff des ESP zur Folge hat.
      Also eher Luxus für's komfortable Schlingern .
      Vielleicht hat es ja schon mal jemand ausprobiert, ich zum Glück noch nicht....

      Michael
    • Vor zwei Jahren zeigte mir mein Bürstner die Auswirkungen von abgenutzten Reibbelägen in der Kupplung.
      Natürlich nimmt man es im Zugfahrzeug wahr. :D Es blinkt und ein Warnton signalisiert das Eingreifen der Elektronik. Bei unserem BMW greift es ein bevor es sich im Auto bemerkbar macht. Innerhalb von Sekunden ist die Fuhre wieder stabil. Ziel sollte allerdings sein, ohne Mithilfe des Fahrzeugs klar zu kommen. :ok
      Viele Grüße aus Mittelfranken :lol:
    • Zwei voneinander unabhängige Systeme sind besser als gar keins!
      Es gibt inzwischen :0-0: genügend Tests die das Doppelgemobbel befürworten....( und das sind nicht nur die Systemhersteller)
      Meist fährt man den PKW nicht so lange wie die Wohndose.......
      Auch beim Wiederverkauf zahlt sich das System meist aus!

      Wer es einmal benötigte.....Kauft sowieso nie wieder ohne! :)
      Gruß aus Berlin
      Arto
    • jk_hobby schrieb:

      schnibbel...............
      Bei unserem BMW greift es ein bevor es sich im Auto bemerkbar macht.
      Innerhalb von Sekunden ist die Fuhre wieder stabil.
      Ziel sollte allerdings sein, ohne Mithilfe des Fahrzeugs klar zu kommen.
      Hallo,
      die Unterschiedlichkeiten beim Zugwagen, sind auch bei den Assi-Systemen spürbar.

      Den KUGA habe ich in den gefahrenen 5 Jahren ( und geschätzen 40/45 TSD-WoWa-Kilometer)
      kein einziges Mal während des Gespannbetriebes in den ESP-Modus bekommen.
      Nicht einmal beim Fahrsicherheitstraining mit WoWa beim ADAC.

      Trotzdem würde ich immer alle möglichen Sicherheits-System für den Zugwagen mit einkaufen.

      Gruß Thomas
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt:
      hier klicken = besuchte Campingplätze