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Auflastung Sprite Cruzer 1800kg

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    • Mein Sprite hatte letztens auf der Waage 1710kg. Da war ich erschrocken. Es war nicht viel drin. Außer Stühle, wenig Klamotten, Geschirr, leichte Töpfe und Pfannen. Das war es schon fast. Eine Aluflasche sogar nahezu leer. Wie ich den auf 1600kg bekommen soll, wüsste ich nicht.

      Gruß Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
      http://www.munkeberg.com/
      2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/
    • Hallo Klaus,

      der 2016er Cruzer ist ja schon mal grundsätzlich ein wenig schwerer als der 2015er.
      Und Du hast ja nun auch einige Dinge zusätzlich eingebaut - das summiert sich eben und ist bei wenig Reserven fatal.

      Wir kommen aktuell ohne Klimaanlage, Solaranlage, weiteren Batterien usw. aus. Dann passt das gerade so.

      Die Stützlast zusätzlich wäre aber immer noch eine feine Sache.... werde das im Auge behalten.
      Viele Grüße
      Sascha
    • Genauso ist es, wer halt alles mögliche braucht ist schnell an der Grenze und darüber hinaus. Wir haben nur einen Mover und kommen mit einer 11kg und 5kg Stahlgasflache, jede Menge Kleinkruscht, Kabel, im Bettkasten einen Luftpavillon (22kg), zwei Stühle, eine Liege, Heringe usw. gerade mal auf 1540kg bei erlaubten 1700kg. Aber wir benutzen z.B. auch das ja so giftige Melamingeschirr seit 20 Jahren und schleppen kein normales Geschirr mit.
    • Das auflasten des zulässigen Gesamtgewichts um die 100kg Stützlast als 2. Achse haben schon tausende andere Wohnwagenfahrer gemacht.Ich sehe halt den Vorteil darin das man bei einer Kontrolle einfach etwas beruhigter ist.Es bedarf auch keiner kostenintensiven Freigabe vom Achsenhersteller oder der Wohnwagenfirma.
      Klar überladen ist überladen da hilft auch kein Eintrag im Fahrzeugschein.
      Die einzige Schwierigkeit ist es einen Prüfer zu finden der das ganze einträgt.
      Rein rechnerisch ist das kein Problem es sei denn die Bremsanlage ist dafür nicht geeignet.
      Ich habe bisher laut Schein eine 1700er Achse im 520SR
      Achslast 1700kg
      100kg Stützlast
      zGG 1700kg
      Reifen haben Traglast 104 (900kg) was aber nicht entscheidend sein sollte da sich die Achslast ja nicht ändert
      und hoffe nach dem TÜV oder Dekra Termin auf
      zGG 1800kg

      Ich werde mein Glück versuchen.
    • In den Papieren steht, so viel ich weiß, 1332kg. Angenommen, es wurden 150kg bei Bestellung ran gebastelt. Und da bin ich vermutlich eher großzügig.
      Da sind wir bei 1482kg. Woher sollen die 228kg kommen?
      Entweder die Angabe in den Papieren oder die Waage stimmt nicht. Wenn ich andere Wiegeergebnisse lese, hoffe ich, dass es an der Waage lag.

      Gruß Klaus
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    • Ich hole meinen am Freitag ganz jungfräulich beim Händler ab und werde erst mal auf die Waage beim Tüv gehen.
      Die Angabe der Leermasse in den technischen Daten darf ganz legal übrigens um +/- 5% variieren.
      camping-checker.de/2014/10/tat…wicht-des-wohnwagens.html
      Auch die Definition fahrbereites Gewicht ist je nach Hersteller so viel ich weiß etwas unterschiedlich.
      In meinen Fall stehen da
      Gesamtmasse im fahrbereiten Zustand 1405kg in den Papieren + angenommene 5% Toleranz (70,25kg)
      =1475,25 KG
      da bleiben dann theoretisch nur noch 225kg Zuladung
      + 35kg Mover
      + 16kg Sackmarkise
      + 20kg Batterie
      + 6 Kg Fahrradträger
      ==============
      +77kg
      und schon haben wir nur noch 150kg Zuladung

      Wie dir Rechnung weitergeht kann sich ja jeder selber denken
      Stühle,Tisch, Klamotten,Lebensmittel im Kühlschrank ect.
    • Hallo zusammen.

      Frage war TÜV oder DEKRA?

      Da gibt es eine ganz klare Regelung:

      in den alten Bundesländern darf das nur der TÜV.

      in den neuen Bundesländern darf das nur die DEKRA.

      Ergo, bei den richtigen nachfragen!
      mit freundlichen Grüßen

      pele
    • dirkvader schrieb:

      Es ist ja so das die Stützlast (100kg) dann quasi als 2. Achse eingetragen werden.Die 100kg liegen ja auch nicht auf der Achse sondern auf der Deichsel.Lediglich die Bremsen oder das Zugmaul/Chassis könnten das ganze limitieren.Bei einer Auflastung um 100kg ZGG werden aber keine neuen Reifen (höhere Lastindex) benötigt,denn die Achslast ändert sich ja nicht.Das Alko aber alle 100kg Schritte andere Bremsen oder Chassis verbaut glaube ich nicht.Man muß halt einen Prüfer finden der das ganze ohne Freigabe des Herstellers macht.Ein neues Typenschild wird auch benötigt aber die gibt es quasi als Blankoteil für kleines Geld.Ich werde mich die Tage mal genauer mit dem Thema auseinander setzen und berichten wie es lief.
      Geht nicht.
      Läuft als "Trick" beim TÜV Rheinland.

      Oder findest einen Prüfingenieur der es macht. Viel Erfolg.

      Schon eroiert in der Vergangenheit.

      Otti
    • Ihr verwechselt das zGG des Wohnwagens mit der zulässigen Anhängelast des Zugfahrzeugs.

      Das zGG des Wohnwagens ist festzementiert und daran ist nicht zu rütteln. Jedenfalls nicht über die Stützlast.

      Man kann das zGG erhöhen lassen, wenn
      - Zugkugelkupplung
      - Auflaufeinrichtung
      - Deichsel
      - Rahmen (hier müsste der Hersteller eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellen, dass der Rahmen auch 1700 kg trägt)
      - Achse mit der dazugehörigen Radbremse
      - Räder (Stichwort Tragfähigkeitsindex)
      die Erhöhung hergeben.
      Das ist selten der Fall, Alko verbaut in 100kg Schritten zum zGG passende Achsen und Bremsen. Kosten für den Austausch sind 2.500-4.000 Euro. Wenn es der Fall ist, kann der TÜV die Erhöhung freigeben. Aber auch nur dann.



      Beispiel 1:zGG des Wohnwagens kleiner als die zulässigeAnhängelast desZugwagens

      zGG desAnhängers =1.500 kg, zulässige Anhängelast = 1.600 kg.
      DastatsächlicheGewicht des Anhängers darf max. 1.500 kg betragen. Er darfnicht umdie Stützlast höher belastet werden, da sein zGG1.500 kg beträgtund dieses nicht überschritten werden darf.


      Beispiel 2: zGG des Wohnwagens genauso groß wie diezulässigeAnhängelast des Zugwagens
      zGG des Wohnwagens =1.600 kg, zulässige Anhängelast = 1.600 kg.
      Das tatsächliche Gewicht des Wohnwagens darf max. 1.600 kg betragen.Er darf nicht um die Stützlast höher belastet werden, da sein zGG 1.600 kg beträgt und dieses nicht überschritten werden darf.


      Beispiel 3: zGG des Wohnwagens größer als die zulässige Anhängelast des Zugwagens
      zGG des Wohnwagens =1.700 kg, zulässige Anhängelast = 1.600 kg, zulässige Stützlast 75 kg.
      Das tatsächliche Gewicht des Wohnwagens darf max. 1.675 kg betragen. Er darf um die Stützlast höher belastet werden, da sein zGG 1.700 kg beträgt und dieses nicht überschritten wird. Das ist also die einzige Konstellation, bei der Wohnwagen um den Wert der Stützlast schwerer sein darf als die Anhängelast vorgibt.
    • @ langschläfer
      Da gebe ich Dir teilweise Recht.Es geht aber nicht um die zulässige Anhängelast des Zugfahrzeugs.
      Mein Wohnwagen hat eine 1700kg Achse und 100Kg Stützlast.
      Das zulässige Gesamgewicht des Anhängers beträgt 1700kg.
      Bei einer Kontrolle in Deutschland wird normalerweise der Anhänger nicht abgehängt und nur die Achlast gemessen.In dem Fall 1700kg.Die Stützlast von 100kg wird viel. wenn das
      Fahrzeug einen sehr eingeknickten Zustand macht seperat gemessen.Aber streng genommen
      darf der Anhänger das zulässige Gesamtgewicht von 1700kg weder auf der Achse noch abgehängt , also komplett mit Stützrad auf der Waage überschreiten.Da aber 100kg auf das Auto drücken und nicht auf die Achse ist es möglich das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers auf 1800kg zu erhöhen.Hier wird im Fahrzeugschein eine 2. Achse mit 100kg eingetragen.In Östereich wiederum wird prinzipiell bei einer Kontrolle abgehängt und hier zählen die 1700kg zulässige Gesamtgewicht.
      Natürlich muss das Zugfahrzeug und das Chassis in der Lage sein 1800kg ziehen zu dürfen.Die Traglast der Reifen muß aber nur für 1700kg ausreichend sein.
      Mein Isuzu darf übrigens 3000kg ziehen und hat abzüglich 100kg Stützlast immer noch 800kg Zuladung.
      wohnwagen-forum.de/index.php?t…-st%C3%BCtzlast/&pageNo=1
    • dirkvader71 schrieb:

      In Östereich wiederum wird prinzipiell bei einer Kontrolle abgehängt und hier zählen die 1700kg zulässige Gesamtgewicht.
      Welchen Sinn macht es, wenn diese Regelung "vielleicht" in Deutschland gilt - beruhend auf der Unkenntnis des Kontrollpersonals und/oder des TÜV Prüfers - im Ausland, bei deutlich höheren Strafen für die Übertretung, aber erst mit den Vertretern der Ordnungsbehörden diskutiert werden darf?
    • Hallo,

      nach einmal zur Erklärung:

      Nach der "Auflastung" um die Stützlast steht die höhere zulässige Gesamtmasse (hier 1800 kg) in der Zulassungsbescheinigung. Der Wert aus der Zulassungsbescheinigung gilt auch bei einer Kontrolle im Ausland, da gibt es keinen Interpretationsspielraum. Bei einer Kontrolle zählt der von der Zulassungsstelle im Zulassungsland eingetragene Wert.

      Der TÜV-Rheinland hat übrigens bei unserem Dethleffs und bei den Wohnwagen von einigen anderen Usern einen entsprechenden Eintrag gemacht. Nachfragen bei ggf. mehreren Prüfstellen lohnt sich.

      Im Fall unseres Wohnwagens wurde das übrigens nicht durch eine einfache Bestätigung zur Änderung der Fahrzeugpapiere vorgenommen, sondern vom TÜV ein "Gutachten zur Erlangung einer Betriebserlaubnis" erstellt. Ein solches Gutachten darf nicht jeder Prüfer beim TÜV ausstellen. Vielleicht resultieren daraus auch die häufigen Absagen bei einem solchen Ansinnen.

      Gruß Rainer
    • dirkvader71 schrieb:

      Das haben schon tausende vorher so gemacht.Ist kein Trick sondern legal.
      Was sollen wir darüber diskutieren? Ist mühselig.
      Mach es und lasse wissen ob es durch gegangen ist, wenn du dir sicher bist und es tausende schon gemacht haben.

      Das Thema wurde im Forum schon mal irgendwo angesprochen und diskutiert.
      Für die Ingenieure beim TÜV Rheinland, wird die Stützlast getrennt vom zulässigem Gesamtgewicht definiert.

      Diese Art der "Auflastung" in Addition zum zul.Gesamtgewicht deckt sich nicht mit dem Verständnis der Zulassungsverordnung.
      Daher beim TÜV Rheinland keine Absolution auf Antrag mit Änderung der Gewichtseintragung in der Zulassungsbescheinigung.

      Otti
    • rainer 560sk schrieb:

      Hallo,

      nach einmal zur Erklärung:

      Nach der "Auflastung" um die Stützlast steht die höhere zulässige Gesamtmasse (hier 1800 kg) in der Zulassungsbescheinigung. Der Wert aus der Zulassungsbescheinigung gilt auch bei einer Kontrolle im Ausland, da gibt es keinen Interpretationsspielraum. Bei einer Kontrolle zählt der von der Zulassungsstelle im Zulassungsland eingetragene Wert.

      Der TÜV-Rheinland hat übrigens bei unserem Dethleffs und bei den Wohnwagen von einigen anderen Usern einen entsprechenden Eintrag gemacht. Nachfragen bei ggf. mehreren Prüfstellen lohnt sich.

      Im Fall unseres Wohnwagens wurde das übrigens nicht durch eine einfache Bestätigung zur Änderung der Fahrzeugpapiere vorgenommen, sondern vom TÜV ein "Gutachten zur Erlangung einer Betriebserlaubnis" erstellt. Ein solches Gutachten darf nicht jeder Prüfer beim TÜV ausstellen. Vielleicht resultieren daraus auch die häufigen Absagen bei einem solchen Ansinnen.

      Gruß Rainer
      Hallo Rainer.

      Dann nenne mir doch mal bitte die Qualifikation des Prüfers, der es machen darf?
      Somit verringert sich ja die Suche nach dem passenden Menschen, welcher die Stützlast auf das Gesamtgewicht addiert und eine Änderung für die Zulassungsbescheinigung manifestiert.
      Ich frage mich dann nur, was er denn als Stützlast für einen Eintragungswert definiert, denn das Feld muss ja weiter mit einer Gewichtsangabe beschrieben sein?

      Otti
    • ottikess schrieb:

      dirkvader schrieb:

      Man muß halt einen Prüfer finden der das ganze ohne Freigabe des Herstellers macht.
      Eben. Und dem muss erklärt werden was du vor hast. Es liegt in seiner Bemessung.Der TÜV Rheinland macht es jedenfalls nicht.

      Otti
      Moin,

      diese Aussage ist so nicht richtig ....zum TÜV Rheinland gehört auch die Prüfstelle in Oberhausen und das Thema ist dort durchaus nicht unbekannt......dort gibt es Prüfer die bei diesem Thema im "Stoff" stehen und sich auskennen....

      Wenn die Komponenten des Wohnwagens bzw. des Chassis das hergeben wird die Erhöhung der technisch zul. Gesamtmasse um die eingetragene Stützlast dort bescheinigt und da ist absolut nichts Illegales dran...

      Das hat dann wie schon gesagt zur Folge das die entsprechende Erhöhung in der Zulassungsbescheinigung vermerkt ist und das gilt für jeden Ordnungshüter, egal in welchem Land....!!!!!

      Unser eigenes Beispiel:

      Zul. Achslast 1900 kg
      Technisch zul. Gesamtmasse 2000 kg
      Stützlast unverändert 100 kg....p
      MfG Jürgen