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Vorzelt an Niewiadow 126

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    • ich hatte ein gebrauchtes Vorzelt von einem N126, war aber von mir nie aufgebaut worden. Jetzt hab ich es verkauft und die Empfängerin weiß nicht, wie es am Wohnwagen angebaut wird. Die Köderschiene ist klar, aber wie wird denn das Gestänge am Wohnwagen befestigt??? Wäre echt klasse, wenn wir Hilfe bekämen....
    • Es gibt 3 Möglichkeiten Ösen die direkt angeschraubt werden Böckchen die an dem Doppelkeder befestigt werden.
      Dann Vorzelte mit Gestänge was sich gegen den WW drückt ohne halt am WW nur in der Führung vom Zelt.
      https://www.obelink.de/shs-halterungs-system.html?category_params=s_company%3D2%26category_id%3D2740
      https://www.obelink.de/klemm-vorzeltoese.html?category_params=s_company%3D2%26category_id%3D2740%26page%3D3
      :camping: viele Grüße aus Elbe-Elster

      Von Steffen
    • Ich bin mir da nicht sicher was du für ein Vorzelt hast, wen am Gestänge Hagen sind fehlen deinem WWdie Ösen dazu. Lassen sich aber beim Händler nachrüsten schon wegegen der Dichtmasse die dort gebraucht wird würde ich es dann da machen lassen.
      Elbe Elster liegt noch Unterhalb von Berlin so 70km von Dresden und 55km von Cottbus weg.
      :camping: viele Grüße aus Elbe-Elster

      Von Steffen
    • Das baumwollene Original-Vorzelt,was wir beim Kauf unseres Wagens vom Händler miterworben haben,wird-da der Niewiadow aus purem GfK besteht,NICHT- wie bei anderen Wohnwagen üblich-über das Gestänge und Haken am Wohnwagen befestigt.
      Die 3 Quer-Stangen(links,mittig,rechts) des Vorzeltes werden in Taschen gesteckt,die sich am Ende der Zeltkanten in Nähe des Wohnwagens im Zeltstoff befinden.
      Das Vorzelt lastet also nur über den Halt in der Kederschiene am GfK-Wohnwagen.

      Wenn das Zelt aufgebaut ist...wozu man mindestens 2 Personen benötigt...
      -kann man auch in größerer Halle oder so auf ausgebreiteter,sauberer Plane bei Frühjahrs-Regenwetter in Ruhe testen-
      ...,ist es sinnvoll,die Stangen mit verschieden farbigem Isolierband so einfach und schlüssig "zu beschriften",daß man es auch im Dämmern oder bei Müdigkeit nach langer Anfahrt usw. relativ stressarm aufgebaut bekommt.

      Je nach Niewiadow-Wohnwagen-Typ ( mit Hubdach oder ohne Hubdach usw.)
      ... wird sicher ein anderes Vorzelt für diesen einzigartigen,polnischen Wohnwagen erforderlich sein.

      Falls es beschädigt o.a. ist,kann man bei einem Niewiadow-Händler nachfragen.Vielleicht hat er noch Original-Ware!

      Vielleicht bietet sich auch eine Neu-Imprägnierung an,wenn das Zelt probeweiser in einer Halle aufgebaut ist... .Nach unseren Erfahrungen mit dem Original-Vorzelt sollte man zwischendurch auch Nahtdichter auftragen.Das steht bei uns jedenfalls noch an.

      Alternativ haben wir uns ein anderes Vorzelt gekauft,was etwas einfacher beim Aufbau ist und einen festeingenähten (Schlechtwetter-tauglichen und ansonsten auch Ungeziefer etwas mehr abweisenden) Boden hat.Es wiegt auch weniger als das Original-Vorzelt vom Händler.
      Das Problem ist LEIDER! ,dass der liebe Gfk-Wohnwagen keine waagerechte Kante oben in der Kederschiene derartig hat,daß "normale" Vorzelte kompatibel sind bzw. daß auch dieses andere Vorzelt gut am Wohnwagen sitzt:
      Bei Regenwetter bilden sich leicht Wassersäcke(zwischen Zelt und Wohnwagen,im Übergangsbereich der Zeltdecke),die die Zeltmembran belasten!
      Also hat mein lieber Mann einen preiswerten Satelitten-Dreibein-Ständer genommen,darin ein Abwasserrohrstück vom Baumarkt befestigt.Dahinein hat er ein weiteres Abwasser-Rohrstück mit geringerem Durchmesser gesteckt,denn...
      JETZT erst saß der Besenstiel darinnen vernünftig! bzw. der Wischmob-Stiel.Der weiche Mikrofaser-Wischmob wurde mit männlicher Intelligenz waagerecht ausgerichtet und fixiert,damit der weiche Mob an spezieller Stelle des Zeltdachs (Übergangsbreite/Tunnel zwischen Keder und eigentlichem Zelt) das Zeltdach hochdrücken konnte! So umständlich konnten wir im 2-wöchigem Herbsturlaub dem Wetter trotzen...ohne alle 10 min bei heftigem Regenguß die Zeltdecke hochstemmen zu müssen,damit das angesammelte Wasser abfliessen kann.

      Danach haben wir uns heftig Gedanken gemacht über die Zukunft unseres Campinglebens.
      Jetzt steht unser geliebter,kleiner Wohnwagen an einem kleinen Dauerstandzelt aus LKW-Plane (auch wieder kreativ angedockt...) auf einem Dauerplatz,da wir zur Zeit aus familiären Gründen einfach nicht noch mehr Streß vertragen sondern uns nur erholen wollen zwischendurch!Denn dafür wurde dieser robuste,sehr entspannt zu ziehende Wohnwagen ursprünglich angeschafft.
      Auch hier war es nicht einfach geschweige denn preiswert,ein kompatibles freistehendes wintertaugliches Ganzjahresvorzelt zu finden.
      Wegen herabtropfendem Kondenswasser haben wir 8 Sets Seersuckerbettwäsche(bügelfreie,in normaler häuslicher Waschmaschine waschbare Baumwolle) von innen am Gestänge befestigt (mit Hilfe von ca. mind. 6 Handtuchaufhängern und Befestigungschnur pro Bettüberzug,manchmal mußten wir mit Wäscheklammern zusätzlich arbeiten!).
      Das Vorzeltgestänge haben wir auch erweitern müssen,um Wassersäcken effektiv zu begegnen und es schneefester zu machen.
      Aussen haben wir 2 Paar einfache Hosenträger auseinandergeschnitten verwendet,um den Dachüberstand von Wassersäcken zu befreien.Nach unten abgespannt mit Zeltschnur ist es jetzt im Winter eine Notlösung gewesen,damit unser TEURES VORZELT
      a) heile bleibt und
      b) der Wohnwagen von 3 gestressten Personen überhaupt entspannt benutzt werden kann.

      So habe ich hier viel geschrieben-vielleicht hilft es ja trotzdem im Ganzen bissel weiter,auch wenn es die Eingangsfrage gesprengt hat.

      Dauercamping (WE´s und paar Ferientage spontan zwischendurch) mit unserem geliebten Niewiadow N126N ist inzwischen sehr entspannend.Wir freuen uns auf den Sommer!
      ...wenn der Wasserkessel flötet, ist Urlaub.