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Wie schützt Ihr Eure Hunde in Mitttelmeerländern?

    • @Highlander und die anderen.

      Wir hatten vor, in diesem Jahr nach Kroatien zu fahren. Dann wäre unser Hund gerade ein halbes Jahr alt.
      Ist es ratsam, ihm schon die chem. Keule zu geben, oder wäre das zu früh.
      Auch fürchten wir, dass es unserem Goldie zu heiß werden könnte. Dann vielleicht doch lieber Steiermark oder Bretagne statt Kroatien?

      Gruß
      Harald
    • Ich hatte es mir verkniffen, weil es dem TE nicht hilft, aber du fragst ja konkret. Wer südliche Länder meidet hat auch weniger Risiko von entsprechenden Krankheiten, die es hier noch nicht so gibt. Ist also auch etwas sicherer für die Hunde.

      Für mich zählt es zu den normalen Einschränkungen als Hundemensch, dass ich nicht mit Hund in zu warme Regionen fahre.
      Wenn Südeuropa, dann in der Vor- oder Nachsaison. Für uns sind 25 Grad Tageshöchsttemperatur erträglich.

      Andere Hunde sind sicher weniger empfindlich (Rhodesian Ridgeback...), aber meine schwarzen Langhaarigen leiden dann schon hier. Camping wäre dann für uns nicht drin.
      Viele Grüße

      Martin
    • @ Harald - in der Hauptsaison würde ICH nicht in südliche Länder fahren. Zum Einen wegen der Reiseintensität (voll, auch die Reiserouten), zum Anderen wegen der Temperaturen. Wie auch Martin schreibt, wären auch für uns bis 25'C akzeptabel. Also Vor- oder Nachsaison.
      Hätte ich einen Halbjährigen, würde ich die gewählte Parasitenprophylaxe erstmal vorher testen, ob er / sie sie verträgt (Halsband mal für 1-2 Tage drauf und wieder runter. Mit Spot on geht das natürlich nicht). Ganz ohne Schutz würde ich nicht fahren. Eine Impfung würde ICH nicht Zeitgleich mit einer Parasitenbekämpfung geben. 1x Chemie reicht zum abbauen durch den Körper.
      Das Mittel der Wahl habe ich noch nicht gefunden. Wir planen erst für nächstes Jahr, sodass ich mich noch nicht intensiv damit beschäftigt hab.
      VG Astrid und lesend auch der Heiko :0-0:

      Man lebt ruhiger, wenn man: Nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
    • Die Highlander schrieb:

      ........... würde ich die gewählte Parasitenprophylaxe erstmal vorher testen, ob er / sie sie verträgt (Halsband mal für 1-2 Tage drauf und wieder runter.
      Hi Astrid, erlaube mir Widerspruch :)
      Soweit ich weiß, ist der beginn der Wirkung des Scaliborhalsbandes ab einer Woche !
      Gerade bei dem Halsband wird oft der Fehler gemacht, es zu kurz drauf zu lassen.
      Bitte um Nachsicht für meine Renitenz.................. :undweg:
      Burkhard
      :0-0:
    • @ Burkhard - natürlich darfst du. Ich denke allerdings, dass eine Unverträglichkeit (nicht Wirkung!) auch schon nach so kurzer Zeit auf der Haut / Fell zu sehen ist. Hautreaktionen entstehen durch Kontakt.
      Wie gesagt, es wäre wieder nur MEINE Vorgehensweise, ohne Garantie auf Korrektheit. :w
      VG Astrid und lesend auch der Heiko :0-0:

      Man lebt ruhiger, wenn man: Nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
    • Alles klar Astrid !
      Nach meinem Kenntnisstand, sind die Nebenwirkungen beim Scalibor weniger oft als bei den Spot -ons.
      Eigene Erfahrung:
      bei der 1. Advantix - Gabe hat der Schwarze fast einen " Nervenzusammenbruch " bekommen. So was hab ich noch nicht erlebt !!!!
      Auf Grund der äußerst positiven Erfahrungen aus der Rettungshundszene ( Porthos, Yara und Konsorten ) bin ich ganz schnell auf das Scalibor umgestiegen - und seit dem ist Ruhe im Fell.
      Burkhard
      :0-0:
    • Mal BTT:
      Das Mittel meiner Wahl war bei Tessa damals Frontline, und ist es bei Abby auch weiterhin.

      Öliges Fell habe ich nicht feststellen können, aber klar ist, dass die Stelle am Hinterkopf beim Auftragen für ein paar Stunden feucht ist. Nach 24 Stunden hat sich der Wirkstoff OBERFLÄCHLICH (!!) komplett auf dem Hund verteilt, das Mittel dringt NICHT tief in die Haut ein, und kommt nicht mit dem Blutkreislauf in Kontakt. Ich habe vorher den Tierarzt diesbezüglich befragt.

      Der Wirkstoff Fibronil, der in vielen Spot-On Produkten verwendet wird, hat ein weites Wirkungsspektrum, und funktioniert nach meinen Erfahrungen 1a gegen Zecken und Flöhe. Beißt die Zecke nämlich zu, so nimmt sie direkt den Wirkstoff von der Hautoberfläche auf, und "verreckt" dann daran. Die Zeit welche eine Zecke benötigt, um selber ihren Speichel inkl. der Erreger an den Hund abzugeben, liegt bei 24-36 Stunden, je nach Zecke, der Wirkeintritt des Fibronil liegt bei 6-12 Stunden ... also alles im grünen Bereich, sagt vorhin nochmal die TÄ zu mir :thumbup:

      Natürlich ist bei vielen das Scalibor-Halsband das Mittel der Wahl, nur darf man eines nicht vergessen:
      Hat man Kinder, und die wollen mit dem Hund spielen und knuddeln, ist Scalibor denkbar ungeeignet :cursing:

      Ich zitiere aus der Packungsbeilage von Scalibor:

      Scalibor Beipackzettel schrieb:

      Vorsichtsmassnahmen
      Gelegentlicher Kontakt mit Wasser beeinträchtigt die Wirksamkeit des Halsbandes nicht, jedoch sollte das Halsband vor Baden des Hundes abgenommen werden, da der Wirkstoff für Fische und andere im Wasser lebende Organismen giftig ist.

      Sonstige Hinweise
      ....
      Medikament, für Kinder unerreichbar aufbewahren. Es ist zu verhindern, dass Kleinkinder das Halsband anfassen, damit spielen oder es in den Mund nehmen. Nach Anlegen des Halsbandes sollten die Hände mit kaltem Wasser und Seife gereinigt werden. Deltamethrin ist toxisch für Fische und Bienen. Auch nach dem Gebrauch darf das Halsband nicht in die Umwelt oder in Gewässer gelangen.

      Da meine alte Hündin immer gerne und ausgiebig von Kindern geknuddelt wurde, war Scalibor für mich damit OUT! Und bei Abby bleibt es auch dabei.


      FrontLine schrieb:

      Behandelte Tiere sollen nicht berührt werden, und Kinder sollen nicht mit behandelten Tieren spielen, bis die Applikationsstelle trocken ist.


      Nebenbei, Scalibor funktioniert NICHT bei Flöhen und Nissen, da muss man mit einer weiteren chemischen Keule ran.

      Das zu meiner Entscheidung, "Thors Hammer" Scalibor lieber bei Thor liegen zu lassen. Meine Tessa :love: kam übrigens damals mit Leishmaniose zu mir, die Behandlung lief etwas länger, aber nach 18 Monaten war der Titer im Keller.

      Wer allerdings in den Regionen Franken oder Süd-BW lebt, und sich über die herrlich warmen Sommer dort freut, sollte das Leishmaniose-Risiko dort NICHT unterschätzen, weder für Hund noch für Mensch! 8|

      Wie schön, dass Fehmarn LM-freies Gebiet ist, und die Zecken dort weder Borreliose noch FSME übertragen :rolleyes: ... noch :S
      Gruß,
      Michael und Abby *Pfotenabdruck*
      --
      "Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund." (Hildegard von Bingen)

      Letztens bei einem Bremer gelesen: "Asien hat die Vogelgrippe, Afrika das AIDS, und Deutschland den HSV ... warum werden immer WIR am schlimmsten bestraft?"
    • Komme gerade von meiner Tierärztin zurück und sie hat mir Scalibor empfohlen, und nach dem Urlaub zur Sicherheit( spätestens nach zwei Wochen) nochmals entwurmen :)
      Hab noch keine Erfahrung mit diesem Halsband und warte nun mal gelassen ab, wie meine Pauline darauf reagiert. :saint:
      :0-0: ... bin dann mal weg...

      LG Elke
    • DieselMitch schrieb:

      Nebenbei, Scalibor funktioniert NICHT bei Flöhen und Nissen, da muss man mit einer weiteren chemischen Keule ran.
      Das müßte eine Fehlinfo sein, denn - geht man auf die Seite von Scalibor, dann werden ausdrücklich auch die Flöhe , neben Zecken und div. Mückenarten - genannt, da es sich bei ihnen um Blutsauger handelt.
      Eine kleine Recherche hätte das verhindert.
      Burkhard
      :0-0:
    • Ganz ehrlich, ich würde nie mehr einen gesunden deutschen Hund in Mittelmeerländer mitnehmen.

      Je nachdem, wo man hinfährt, gibt es die Gefahr der Infektion mit

      Leishmaniose
      Ehrlichiose
      Babesiose
      Anaplasmose
      Herzwürmern
      Hautwürmern
      Lungenwürmern
      Rickettsien

      und noch anderen infektionen. 100 Prozent Schutz gibt es nicht, auch nicht mit Impfungen, Halsbändern oderSpot Ons.

      Ein Hund, der im Süden aufwächst, bekommt schon mit der Muttermilch Antikörper gegen all diese Erkrankungen mit. Er kann trotzdem krank werden, aber bei guter Pflege und rechtzeitiger Behandlung oft nicht so schwer und tödlich wie Hunde aus Deutschland, die vorher nie Kontakt damit hatten.

      Risikoärmer ist die Mitnahme im Winter, da dann viele der Überträger, zumeist Zecken und bestimmte Mückenarten, nicht so aktiv sind.

      Risikolos ist es nie.

      Ich bin seit Anfang der 90er Jahre in dem Thema, habe in Portugal mit Amtstierärzten, einem Veterinärlabor gearbeitet und Anfang der 2000er Jahre hier ein Parasitologielabor für Reisekrankheiten mit gegründet. Ausserdem haben wir ein grosses Online Forum zum Thema. Wer sich informieren möchte, leishmaniose-forum.com. Ich hoffe, ich darf das hier sagen, denn es ist ein völlig unterschiedliches Thema, und wir arbeiten alle ehrenamtlich.

      Leider habe ich im Lauf der Jahre schon viele Hunde gesehen, die sich auf einer Auslandssreise infiziert haben und schwer krank wurden. Mit und ohne Parasitenvorsorge.

      Man kann nur raten, informiert euch gründlich, nicht nur beim Tierarzt. Manche haben hierzulande schon Erfahrung mit Reisekrankheiten, aber viele leider auch nicht, bzw. kennen das Risiko der einzelnen Regionen nicht gut genug.
      Viele Grüße, Christiane
    • @ "Matze + Bonnie" und "Die Highlander",

      vielen Dank für Eure Hinweise.
      Ich hatte vergessen zu schreiben, dass wir eh nur noch in der Vor- und/oder Nachsaison auf Reisen sind.
      Aber ich denke diesmal werden wir eher nördlichere Gefilde aufsuchen.
      Dafür ist uns unser kleiner Kumpel zu sehr ans Herz gewachsen, als dass wir ihn einer Gefahr aussetzen wollen.

      Gruß
      Harald
    • Colonia schrieb:

      DieselMitch schrieb:

      Nebenbei, Scalibor funktioniert NICHT bei Flöhen und Nissen, da muss man mit einer weiteren chemischen Keule ran.
      Das müßte eine Fehlinfo sein, denn - geht man auf die Seite von Scalibor, dann werden ausdrücklich auch die Flöhe , neben Zecken und div. Mückenarten - genannt, da es sich bei ihnen um Blutsauger handelt.Eine kleine Recherche hätte das verhindert.
      Leider habe ich da in Foren was anderes gelesen, da musste vielfach zusätzlich noch Flohverhütung getrieben werden.

      Aber egal,
      1. sehe ich das so wie Christiane, ich hatte selber einen LM-positiven Hund aus Barcelona, und sie hat über 13 Jahre gelebt :love:
      2. habe ich keinen Drang, mit WoWa oder WoMo und Hund in die heißen Gefilde jenseits der Alpen vorzudringen, ich mag's schlichtweg nicht so heiß :cursing:
      3. habe ich keine Lust, bei jedem Kontakt mit dem Hund über das Scalibor-Halsband selber mit geringen Mengen des Wirkstoffs Deltamethrinum in Verbindung zu kommen, da dieser sich in den Hirnregionen akkumuliert (siehe dazu toxcenter.org/stoff-infos/p/pyrethroide.pdf) <X
      4. kamen und kommen meine Hunde bisher mit FrontLine gut zurecht, besser jedenfalls als mit einer fetten vollgesaugten Zecke in der Haut, die vorher ihren gesamten Magen-Darminhalt in den Blutkreislauf des Hundes gewürgt hatte X/

      Ich vergifte mich lieber mit Küstengerste :thumbsup:

      PS: Verbreitungsgebiete der Sandmücke


      Parasitus Ex. e.V. schrieb:

      Mit dem ersten Auftreten von Sandmücken ist dann zu rechnen, wenn die niedrigste Nachttemperatur drei Nächte in Folge 20° C erreicht. Diese klimatischen Bedingungen werden etwa Mitte Mai in Süd-Frankreich, Nord-Italien, Nord-Spanien, Portugal, gesamt Ex-Jugoslawien und Nord-Griechenland erreicht. In diesen Regionen verschwinden Sandmücken wieder gegen Ende Oktober, wenn die Nachttemperatur unter 15° C sinkt. In Süd-Griechenland (incl. der großen Inseln), Süd-Italien, an der Mittelmeerküste Spaniens (Provinzen Valencia und Alicante) sind Sandmücken etwa von April bis November aktiv, auf Sizilien bereits ab März. In Süd-Spanien, in der Provinz Alicante ist eine ganzjährige, aber sehr geringe Aktivität der Sandmückenart Phlebotomus ariasi dokumentiert.
      Gruß,
      Michael und Abby *Pfotenabdruck*
      --
      "Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund." (Hildegard von Bingen)

      Letztens bei einem Bremer gelesen: "Asien hat die Vogelgrippe, Afrika das AIDS, und Deutschland den HSV ... warum werden immer WIR am schlimmsten bestraft?"
    • DieselMitch schrieb:

      Colonia schrieb:

      DieselMitch schrieb:

      Nebenbei, Scalibor funktioniert NICHT bei Flöhen und Nissen, da muss man mit einer weiteren chemischen Keule ran.
      Das müßte eine Fehlinfo sein, denn - geht man auf die Seite von Scalibor, dann werden ausdrücklich auch die Flöhe , neben Zecken und div. Mückenarten - genannt, da es sich bei ihnen um Blutsauger handelt.Eine kleine Recherche hätte das verhindert.
      Leider habe ich da in Foren was anderes gelesen, da musste vielfach zusätzlich noch Flohverhütung getrieben werden.
      Aber egal,
      1. sehe ich das so wie Christiane, ich hatte selber einen LM-positiven Hund aus Barcelona, und sie hat über 13 Jahre gelebt :love:
      2. habe ich keinen Drang, mit WoWa oder WoMo und Hund in die heißen Gefilde jenseits der Alpen vorzudringen, ich mag's schlichtweg nicht so heiß :cursing:
      3. habe ich keine Lust, bei jedem Kontakt mit dem Hund über das Scalibor-Halsband selber mit geringen Mengen des Wirkstoffs Deltamethrinum in Verbindung zu kommen, da dieser sich in den Hirnregionen akkumuliert (siehe dazu toxcenter.org/stoff-infos/p/pyrethroide.pdf) <X
      4. kamen und kommen meine Hunde bisher mit FrontLine gut zurecht, besser jedenfalls als mit einer fetten vollgesaugten Zecke in der Haut, die vorher ihren gesamten Magen-Darminhalt in den Blutkreislauf des Hundes gewürgt hatte X/

      Ich vergifte mich lieber mit Küstengerste :thumbsup:

      PS: Verbreitungsgebiete der Sandmücke


      Parasitus Ex. e.V. schrieb:

      Mit dem ersten Auftreten von Sandmücken ist dann zu rechnen, wenn die niedrigste Nachttemperatur drei Nächte in Folge 20° C erreicht. Diese klimatischen Bedingungen werden etwa Mitte Mai in Süd-Frankreich, Nord-Italien, Nord-Spanien, Portugal, gesamt Ex-Jugoslawien und Nord-Griechenland erreicht. In diesen Regionen verschwinden Sandmücken wieder gegen Ende Oktober, wenn die Nachttemperatur unter 15° C sinkt. In Süd-Griechenland (incl. der großen Inseln), Süd-Italien, an der Mittelmeerküste Spaniens (Provinzen Valencia und Alicante) sind Sandmücken etwa von April bis November aktiv, auf Sizilien bereits ab März. In Süd-Spanien, in der Provinz Alicante ist eine ganzjährige, aber sehr geringe Aktivität der Sandmückenart Phlebotomus ariasi dokumentiert.

      Genau so ist es. Und das Parasitus Ex. Zitat ist hier ausschliesslich auf Sandmücken, also Leishmaniose, bezogen.

      Es reicht nicht ein einziges Mittel zur Vorbeugung aller wichtigen Reisekrankheiten aus. Zusätzlich zum Scalibor Halsband oder Advantix Spot on ist unbedingt noch eine zusätzliche Prophylaxe gegen Herzwürmer erforderlich, beispielsweise Advocate. Das gilt für alle südlichen Länder.

      Ich habe übrigens im Moment nur noch einen Hund mit Leishmaniose, Ehrlichiose und anderem. Sie ist 20 Jahre alt, seit 13 Jahren bei mir und kommt aus Portugal. In dem Fall haben wir es geschafft, aber ich kann euch sagen, es waren trotz 25 Jahren Erfahrung bei mir mühsame und sind immer noch teure 13 Jahre mit vielen Einschränkungen, und Aufwand, damit es dem Hund gut geht.

      Niemals würde ich ein solches Infektionsrisiko in Kauf nehmen, nur weil iCH in Urlaub will.
      Viele Grüße, Christiane