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Frage zu Auflastungsvarianten beim 515

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    • Frage zu Auflastungsvarianten beim 515

      Hallo,

      wir interessieren uns nach einem Hagelschaden an unserem aktuellen Wohnwagen für einen Fendt 515, MJ 2017. Dieser wird ja in verschiedenen Auflastungsvariationen angeboten. Dazu habe ich die Frage, ab welchem zGG die stärkere Achse verbaut ist (1800?) und ob es bei den darüber liegenden Varianten (1900 und 2000?) noch bauliche Veränderungen gibt oder es sich hier nur um den entsprechenden Eintrag handelt?

      Der Händler ist etwas weiter weg, daher frage ich erst mal hier.

      Speziell geht es um einen Wagen mit 1800 kg, den ich gerne auf 1900 kg auflasten würde. Ist das mit Aufwand verbunden?

      Torsten
    • AL-KO Web seite benutzen...
      Gibst du Daten an (Fahrgestell Nr. usw.) die schreiben dann ein Angebot was alles machbar ist (Auflastung).
      Ich habe vor kurze Zeit gefragt bei 1800 kg ca.2500.-€ bei 2000kg ca.4500.-€ umbau kosten. Allerdings Fa.Fendt muss das alles auch genehmigen.
      Wie gesagt schreib eine Mail, dann kriegst du ganz genaue Kostenplanung..
      Grüße aus Südbayern...
    • Hi,
      wenn du auf den Konfigurator bei Gode schaust (der wesentlich besser ist als der von Fendt), dann kannst du es sehr gut sehen:

      caravan-configurator.de/configurator.php?reihe=Tendenza&a=49

      Gewichtserhöhung 1.700 kg ( Änderung der ZB Teil II )
      Gewichtserhöhung 1.800 kg ( Neues Fahrwerk )
      Gewichtserhöhung 1.900 kg ( Neues Fahrwerk )
      Gewichtserhöhung 2.000 kg ( Neues Fahrwerk )


      Zu den Preisen muss man sagen das die auch Modellabhängig sind weil dann evtl. die Alufelgen mit im Preis sind.
      Siehst du aber alles auf der verlinkten Seite.

      Ich hab die 2t Auflastung und würde sie wieder nehmen, mit normalem Urlaubsgepäck komme ich kaum unter 1800kg

      Gruß
      Ralf
      Leben ist das, was abläuft während man etwas anderes plant.
      James Patterson in "Alex Cross - Blood"
    • Wir haben uns auch für die 2t Variante entschieden, damit hat man immer eine ausreichende Reserve :ok Ich würde auch direkt 2000kg nehmen, da Preislich kein Unterschied zur 1900er Auflastung ist.

      beim Saphir zB sieht es so aus:

      Gewichtserhöhung 1.800kg
      Fahrwerk, Bereifung, Alufelgen 1) 2)
      12,0 kg
      695,00 €

      Gewichtserhöhung 1.900kg
      Fahrwerk, Bereifung, Alufelgen 1) 2) 3)
      23,0 kg
      765,00 €

      Gewichtserhöhung 2.000kg
      Fahrwerk, Bereifung, Alufelgen 1) 2)
      23,0 kg
      765,00 €

      1) nachträglicher Einbau nicht möglich
      2) ab 1800 kg zul. GG: nur aufpreispflichtiges Reserverad auf Alufelge zulässig (Einzelachser)
      3) Änderungen am Fußboden notwendig


      Ab Tendenza sind die Alu's Serienmäßig, daher weichen dort die Preise ab.
      Überholt ruhig - WIR haben URLAUB :0-0:
    • @Flimm,
      deine Daten nehme ich an, aus dem Katalog bei Neuwagen Bestellung .. stimmt?
      Der TE fragt aber mögliche Auflastung (Umbau) Varianten, er hat ja bereits einen WW...
      ab 1800 kg braucht man neue Achse, 1900-2000 kg komplette Fahrwerk etc..
      Ich habe schon bei ALKO gefragt und antwort mit Kostenplanung bekommen, wegen enorme (UMBAU)Kosten
      aus dem Kopf geschlagen und den Mail gelöscht...
      Grüße aus Südbayern...
    • Hi,

      also ich habe es so gelesen, dass Sie sich nur für den 2017er interessieren. Der aktuelle soll ja wegen dem Hagelschaden gegen den 515 evtl. ausgetauscht werden. Wenn es natürlich ein Modell ist, was der Händler auf dem Hof stehen hat, dann muss natürlich mit AL-KO Kontakt aufgenommen werden ;)
      Überholt ruhig - WIR haben URLAUB :0-0:
    • Hallo zusammen,

      danke für die Antworten. Ja, wir interessieren uns für einen Neuwagen, noch haben wir einen Hobby (siehe links).

      @RaBuCamper und Flimm: Danke für die Aufstellung und den link. Ich habe jetzt einfach mal bei Gode angerufen (sehr nett übrigens!) und habe die Antwort:

      Eine Auflastung ohne technische Änderungen ist nur möglich von 1900 auf 2000 kg, das ist eine reine Papiersache. Bei 1700 und 1800 geht eine Änderung nur mit neuem Fahrwerk etc.

      Torsten
    • Naja, bei den 70€ Unterschied ist die Entscheidung doch einfach. Die 2000 er Variante kaufen und bei Anmeldung auf die gewünschte Gesamtmasse eintragen lassen. Somit hat man die technische Reserve und eine Änderung nach oben ist recht einfach und günstig möglich.
      2015 Südseecamp, Alfsee
      2016 Bensersiel, Stover Strand, Spiaggia d Oro, Kalletal 2x, Marveld, Alfsee
      2017 Winterberg, Schwarzwälder Hof, Schlei-Lindaunis, MdVenezia, Alfsee
      2018 Steinhuder Meer (Pfingstferien), MdVenezia (Sommer), Rest offen
    • Blöde Frage: Weshalb sollte/muss man einen 2-Tonnen-Wohnwagen bei der Anmeldung auf die gewünschte Gesamtmasse eintragen lassen?

      Ich dachte, es kommt lediglich auf das tatsächliche Gewicht an. Also, wenn ich nur 1700 kg ziehen darf und der Wohnwagen de facto momentan auch nur 1700 kg wiegt, dass das dann auch so in Ordnung geht.

      Oder sehe ich da etwas falsch?
    • Hi,

      spielt bei Tempo 100 eine Rolle (zGG Wohnwagen darf nicht größer sein als Leermasse des Zugfahrzeuges). Wenn das Zugfahrzeug z.B. 1650 kg Leermasse hat, ist Temp 100 mit 'nem 1700er Wohnwagen nicht drin. Lösung: Wohnwagen mit 1600kg eintragen lassen. Oder eben 80 fahren.
    • oese schrieb:

      ......
      @RaBuCamper und Flimm: Danke für die Aufstellung und den link. Ich habe jetzt einfach mal bei Gode angerufen (sehr nett übrigens!) und habe die Antwort:

      Eine Auflastung ohne technische Änderungen ist nur möglich von 1900 auf 2000 kg, das ist eine reine Papiersache. Bei 1700 und 1800 geht eine Änderung nur mit neuem Fahrwerk etc..............................
      Gern geschehen!

      Bin da ebenfalls sehr zufrieden und kann die Empfehlung daher ruhigen Gewissens geben.

      Gruß
      Ralf
      Leben ist das, was abläuft während man etwas anderes plant.
      James Patterson in "Alex Cross - Blood"
    • oese schrieb:

      Hi,

      spielt bei Tempo 100 eine Rolle (zGG Wohnwagen darf nicht größer sein als Leermasse des Zugfahrzeuges). Wenn das Zugfahrzeug z.B. 1650 kg Leermasse hat, ist Temp 100 mit 'nem 1700er Wohnwagen nicht drin. Lösung: Wohnwagen mit 1600kg eintragen lassen. Oder eben 80 fahren.
      Oder einfach trotzdem 110 km/h fahren, Tempomat ... bis Ausfahrt Venedig.... fertig ;)