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Neuling braucht Tipps rund ums Dauercampen/Dauerwohnen

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    • Hallo Lilli,

      der Peter hat da schon Recht mit der Gesetzeslage.
      Deswegen kann ich von dem Angebot oben auch nur dringend abraten.
      Wenn die Gemeinde quer schiesst oder der Betreiber wechselt oder der CP mal eben umgestaltet wird, ist das Ding schlagartig nix mehr wert und du kannst dir eine neue Bleibe suchen. Wenn du Pech hast, darfst du aber vorher noch für viel Geld den Platz räumen.
      Den Krempel umziehen lohnt bei sowas nämlich nicht.
      Abgesehen davon, was nutzt dir ein tolles Badezimmer, wenn dir das halbe Jahr lang das Wasser abgedreht wird und du bei Regen und Schnee jeden Eimer Wasser erstmal holen musst?
      Oder viel wahrscheinlicher dann im Duschhaus für alle duschen gehst, das vermutlich noch im 70er Jahre Originalzustand ist und im Winter am besten noch ungeheizt ist, weil die lieben Dauercamper im Sommer im selbstgebauten Badezimmer duschen und im Winter zu Hause bleiben und sich daher eine Renovierung nicht lohnt:-)

      Wenn du also auf einem CP dauerhaft ohne zusätzliche feste Wohnung wohnen willst, würde ich dir eine andere Strategie vorschlagen:
      1. Besorg dir eine Meldeadresse bei Freunden oder Verwandten/Familie, die beständig ist und unabhängig von deinem Standort.
      Damit bist du rechtlich schon ziemlich weit vorne und zumindest in der sehr hellgrauen Zone. Ärger solltest du damit eigenlich keinen bekommen, juristisch einwandfrei ist aber auch das nicht. Schliesslich leben wir in Deutschland und da hat eben jeder in einem festen Haus zu wohnen, am besten aus Backstein, jawoll!
      2. Such dir einen Platz aus, der dir gefällt und ohne große Kompromisse so ist, wie du ihn gerne hättest. Erst danach kannst du dich um die nötige Behausung kümmern. Andersrum hast du vielleicht 'ne tolle Behausung, die aber auf einem Platz festgewachsen ist, wo du nicht tot über'm Zaun hängen willst.
      3. Beschränk dich in der Auswahl nicht auf Dauerplätze und Plätze, die ganzjährig geöffnet haben. Das schränkt die Auswahl nur unnötig ein. Die meisten schönen Plätze sind im Winter geschlossen. Dann musst du eben für den Winter einen anderen Platz haben.
      Je höher das Verhältnis Touristen- zu Dauerplätzen ist, desto besser ist in der Regel auch die Ausstattung und der Zustand der Sanitäranlagen (die du im Winter vermutlich brauchen wirst).
      4. Besorg dir ein Domizil mit Rädern, das auch mal bewegt werden kann. Wenn du Punkt 3. befolgst, wirst du jedes Jahr zweimal umziehen müssen. Das schreit nach einem brauchbaren Wohnwagen. Wenn du einen schönen Jahresplatz findest/vorziehst, tut es auch ein nicht zu baufälliges Mobilheim. Aber auch da kann eben schnell mal ein Umzug fällig werden, s.o.
      5. Punkt 4 kann man gar nicht oft genug erwähnen:-) Schliesslich kann ja der Platz ganz toll sein und das Wasser auch im Winter sprudeln, wenn da nicht die lieben Nachbarn wären, die einem auf den Geist gehen. Den Punkt unterschätzt man sehr leicht, da man sich auf dem CP noch dichter auf der Pelle hockt, als in einem Hochhaus. Da sind Räder dann Gold wert und bewahren schnell vor Straftaten....
      Da sind touristische Plätze wieder im Vorteil. Erstens sind die Durchgangs-Urlauber meistens besser drauf (wegen Urlaubsstimmung und so:-)
      und zweitens auch schneller wieder weg:-)

      Groetjes,
      Timmy_AC
    • Servus zusammen,
      da das Thema nun bei uns auch aktuell anliegt, habe ich mal eine Frage an @lilli:
      Brauchst du primär einen CP, wo du dich auch mit 1. WS Anmelden kannst, oder gibt es eine Alternative wegen WS ?
      Wo soll sich der CP befinden?

      Ich habe für uns jetzt diese CP gefunden:
      sippelmuehle.de/
      campingplatz-waldmuenchen.de/

      wo wir unseren WW mit Vorzelt hin stellen. Welcher es genau wird, wird eine genauer vor Ort Besichtigung die Tage ergeben. Wir müssen aber nicht auf das Thema WS achten, denn dieser bleibt beim jetzigen Wohnort bestehen. Post wird dann via Mail von der Tochter an uns weitergeleitet.
      Gruß
      Andi
    • Es gibt Studenten, die ihren Caravan bei Privatleuten stehen haben und z.B. Toilette und Dusche im Keller anbieten. Kleine Miete und gut isses.

      Allerdings müssen die Behörden mit dem Standort einverstanden sein.
      Das Problem Wohnsitz-Anmeldung wäre auch geklärt.
      "Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind". Sir Francis Bacon

      Das ist der ganze Jammer: Daß die Dummen so selbstsicher sind, und die Klugen so voller Zweifel.
      (Bertrand Russell (1872-1970), englischer Mathematiker und Philosoph, Nobelpreis für Literatur 1950)

      "Einen gepackten Reisewagen und einen Dolch sollte ein jeder haben; dass, wenn er sich fühlt, er gleich abreisen kann." Rahel Varnhagen (1771-1833)
    • Hier noch mal etwas neues zur Thematik.
      www1.wdr.de/nachrichten/wochen…dauerhaft-wohnen-100.html

      Hier mal ein Auszug:
      "Bisher haben die Kommunen die Möglichkeit, in Freizeitanlagen dauerhaft zu wohnen, offenbar locker ausgelegt. Die Bewohner konnten sich sogar beim städtischen Meldeamt anmelden: "Da wurde uns überhaupt nicht gesagt, dass das illegal ist. Deshalb haben wir uns auch nie Sorgen gemacht", sagt die Anwohnerin der Wochenend-Siedlung Oybaum in Kalkar. So wie sie leben dort etwa 250 Bürger dauerhaft."

      Gruß Peter.
    • Fabowski schrieb:

      mannip schrieb:

      Mein Schwager hat einen Dauerplatz im Westerwald
      Moin Manni,
      auf dem Weiherhof?
      Nein, am Wiesensee. Den betreibt ein Holländer, er verkauft dort sogar Mobilheime in verschiedenen Größen zum campen oder festen wohnen.
      Der Bundesumweltminister empfiehlt: "Nehmt den Bus oder die Bahn!"
      Ich habe den Bus genommen :D

      Schöne Grüße aus Mittelhessen

      Manni
    • Hallo ,

      ich könnte mir auch sehr gut vorstellen dauerhaft auf einem Campingplatz zu wohnen . Eine entsprechend große Parzelle mit ausreichend großem Mobilheim würde uns vollkommen reichen und viel Geld würde man auch noch einsparen .

      Besonders für Menschen die im Alter mit wenig Rente auskommen müssen ist es doch viel besser in der Natur zu wohnen als in einem " winzigen Loch " in einem Hochhaus ohne Grün drum rum .

      LG Seadancer
      2014 :
      FKK Camping Hilsbachtal , FKK Campingplatz " Camp Istra " Kroatien
      2015:
      FKK Vereinsplatz vom FSH Hamburg , Fahrsicherheitstraining bei Dethleffs in Isny , Dethleffs Family Treff in Isny
      FKK Campingplatz " Drei Länder Eck " , FKK Campingplatz " Lavendula " und Thermalcamping Papa ( Ungarn )
      2016:
      Kurcampingplatz Bad Staffelstein , 1. C´go Treffen auf dem Campingplatz Mohrenhof ,Campingplatz Obersdorf
      Campingplatz Camping Le Peyrolais Ardeche und FKK Campingplatz Serignan Plage Nature ,
      Campingplatz Alpenblick
      2017 :
      FKK Campingplatz Haldenmühle , Dethleffs Family Treff in Isny , Caravan Park Achensee , FKK Vereinsplatz FSG Alfdorf
      FKK Campingplätze CHM Montalivet und Camping LA Genese

      2018 :
      4 Campingplätze in Südtirol / Trentino
      7 Plätze in Südfrankreich
      / Provence
    • Seadancer schrieb:

      Hallo ,

      ich könnte mir auch sehr gut vorstellen dauerhaft auf einem Campingplatz zu wohnen . Eine entsprechend große Parzelle mit ausreichend großem Mobilheim würde uns vollkommen reichen und viel Geld würde man auch noch einsparen .

      Besonders für Menschen die im Alter mit wenig Rente auskommen müssen ist es doch viel besser in der Natur zu wohnen als in einem " winzigen Loch " in einem Hochhaus ohne Grün drum rum .

      LG Seadancer
      Ja, das wäre auch unser Ding!
    • Es scheint sich ja etwas positives zu tun
      So wie in meinem obigen Link rauszulesesen ist
      www1.wdr.de/nachrichten/wochen…dauerhaft-wohnen-100.html

      Zitat:
      "Bund will illegales Wohnen legalisieren
      Der Bund möchte das illegale Wohnen legalisieren. Tatsächlich haben die Städte und Kommunen nach dem Bundesbaugesetz (Paragraf 12, Absatz 7) die Möglichkeit, dauerhafte Wohnnutzung in den so genannten "Erholungsgebieten" eigenständig zuzulassen. Diese Regelung ist am 13. Mai 2017 in Kraft getreten."

      Das ist doch mal eine prinzipiell gute Nachricht, denn auch wenn da weiterhin steht:

      "Die Kreise und Städte jedoch richten sich nach den Vorgaben der Landes- und Regionalpläne, deren Ziele Vorrang haben, erläutert ein Sprecher des neuen Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung in Düsseldorf."

      Können sich nun Bundesländer wie NRW nicht mehr damit herausreden das einer Lösung des Problems Bundesrecht im Wege stünde.
      Ein kleiner aber durchaus bedeutender Schritt in die richtige Richtung der mir zugegebener Maßen bislang auch entgangen war, obwohl ich mich seit langem intensiv mit der Thematik beschäftige.
    • Mir sin a dabei, schee wärs. :rolleyes:
      "Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind". Sir Francis Bacon

      Das ist der ganze Jammer: Daß die Dummen so selbstsicher sind, und die Klugen so voller Zweifel.
      (Bertrand Russell (1872-1970), englischer Mathematiker und Philosoph, Nobelpreis für Literatur 1950)

      "Einen gepackten Reisewagen und einen Dolch sollte ein jeder haben; dass, wenn er sich fühlt, er gleich abreisen kann." Rahel Varnhagen (1771-1833)
    • Seadancer schrieb:

      Besonders für Menschen die im Alter mit wenig Rente auskommen müssen ist es doch viel besser in der Natur zu wohnen als in einem " winzigen Loch " in einem Hochhaus ohne Grün drum rum .

      Das halte ich - mit Verlaub - für einen Blick durch die rosa Brille.
      Völlig ausgeblendet wird bei dieser Sichtweise die biologische Tatsache, dass wir im Alter mit dem Abbau der körperlichen Befindlichkeiten uns arrangieren müssen.
      Unter diesen Punkt fallen dann auch die Versorgung mit Lebensmitteln ( doch wohl nicht aus dem Campingkiosk ), Erreichbarkeit ärztlicher Versorgung, Mobilitätsfragen.
      Das läßt sich im städtischen Bereich eindeutig entspannter realisieren.
      Den Traum kann ich verstehen - die Realität erkenne ich aber an.
      Burkhard
    • Colonia schrieb:

      Seadancer schrieb:

      Besonders für Menschen die im Alter mit wenig Rente auskommen müssen ist es doch viel besser in der Natur zu wohnen als in einem " winzigen Loch " in einem Hochhaus ohne Grün drum rum .
      Das halte ich - mit Verlaub - für einen Blick durch die rosa Brille.
      Völlig ausgeblendet wird bei dieser Sichtweise die biologische Tatsache, dass wir im Alter mit dem Abbau der körperlichen Befindlichkeiten uns arrangieren müssen.
      Unter diesen Punkt fallen dann auch die Versorgung mit Lebensmitteln ( doch wohl nicht aus dem Campingkiosk ), Erreichbarkeit ärztlicher Versorgung, Mobilitätsfragen.
      Das läßt sich im städtischen Bereich eindeutig entspannter realisieren.
      Den Traum kann ich verstehen - die Realität erkenne ich aber an.
      Ähm, aber da gibt es doch sicher CP, die nicht ganz so "jwd" sind.... :whistling: . Es leben ja auch nicht alle Menschen in der Stadt, sondern der ein oder andere auch "auf´m Land".
    • Katrillis schrieb:

      Ähm, aber da gibt es doch sicher CP, die nicht ganz so "jwd" sind.... . Es leben ja auch nicht alle Menschen in der Stadt, sondern der ein oder andere auch "auf´m Land".
      Sorry, die CP, die ich kenne, liegen nicht im städtischen Bereich und somit gibt es die von mir benannten Einschränkungen.
      Der öffentliche Bus fährt auch nicht - in der Regel - jede Stunde vom CP in die Stadt.
      Und zu dem Argument der Landbevölkerung:
      die Realität ist da ziemlich brutal - entweder haste Familie/ Freunde, die sich kümmern, oder ab ins Heim !
      Da redet man so aber nicht drüber, die Alten haben da keine Lobby !
      Durfte ich alles in der eigenen Familie im Emsland durchspielen.
      Alles andere ist für mich rosa Brille und vernachlässigt einen - mir persönlich - sehr wichtigen Punkt:
      wer persönlich miterleben musste, was es für eingeschränkte Menschen bedeutet, den gewohnten Bereich im Alter verlassen zu müssen, weil es an der Versorgung hapert - der wird alles, aber wirklich alles tun, um es nicht selbst erfahren zu müssen.
      Das ist kein Spass !
      Burkhard
    • Colonia schrieb:

      Seadancer schrieb:

      Besonders für Menschen die im Alter mit wenig Rente auskommen müssen ist es doch viel besser in der Natur zu wohnen als in einem " winzigen Loch " in einem Hochhaus ohne Grün drum rum .
      Das halte ich - mit Verlaub - für einen Blick durch die rosa Brille.
      Völlig ausgeblendet wird bei dieser Sichtweise die biologische Tatsache, dass wir im Alter mit dem Abbau der körperlichen Befindlichkeiten uns arrangieren müssen.
      Unter diesen Punkt fallen dann auch die Versorgung mit Lebensmitteln ( doch wohl nicht aus dem Campingkiosk ), Erreichbarkeit ärztlicher Versorgung, Mobilitätsfragen.
      Das läßt sich im städtischen Bereich eindeutig entspannter realisieren.
      Den Traum kann ich verstehen - die Realität erkenne ich aber an.
      Die Realität auf den entsprechenden Campingplätzen kennst du wahrscheinlich nicht.
      In der Regel herrschen sehr große Hilfsbereitschaft und ein sehr guter Zusammenhalt unter den Campingplatzbewohnern.
      Einkäufe und Arztbesuche sind kein Problem. Wenn man selbst nicht mehr fahren kann oder will, gibt es genug andere Bewohner, die auch in diesem Fall helfen.
      Wir wohnen zur Zeit (noch) auf dem Land ohne großartige Infrastruktur und haben keine Verwandtschaft oder Freunde, die sich um uns kümmern würden. Deshalb sehen wir das Leben auf dem Campingplatz, auf dem wir zukünftig wohnen werden auch in dieser Hinsicht als wesentlich entspannter, als den Gedanken, dort, wo wir zur Zeit wohnen, alt zu werden.
      "Ab ins Heim", wie du es oben erwähnt hast, wird auf Campingplätzen viel seltener passieren, als bei anderen Wohnsituationen im Alter.
      Viele Menschen leben bis zu ihrem Tod auf dem Platz.
      Und ja, selbstverständlich kommen auch die Pflegedienste zu den Mobilheimen.
    • Wohnen ist übrigens auch auf dem Seepark am Gederner See möglich und der gehört der Gemeinde Gedern.
      Der Bundesumweltminister empfiehlt: "Nehmt den Bus oder die Bahn!"
      Ich habe den Bus genommen :D

      Schöne Grüße aus Mittelhessen

      Manni
    • Ich war seit letztem Jahr auf vielen Plätzen übers Wochenende, nicht nur hier im Umkreis, und habe den Eindruck, dass Dauerbewohner auf den meisten davon vertreten waren. Mehrmals wurde ich vom einem Dauerbewohner empfangen, der dem CP Besitzer zur Hand geht und dafür dort wohnen darf.

      Wenn man durch die Reihen der Dauercamper geht, sehen auch viele Parzellen danach aus. 2 habe ich mal gefragt, wie sie das offiziell machen. Die hatten eine externe Meldeadresse.

      Gerade für einfach gehaltene CPs werden die Wohncamper möglicherweise lebenserhaltend sein, wenn sie ihre Parzellen nur so dauervermieten können.

      Ich gönne es jedem, der .sich so einen Lebensabend im Grünen ermöglichen kann und möchte, dass die Behörden ihn das auch tun lassen. Wem schadet es denn... dass ein CP mit Mietparzellen zu einem sozialen Brennpunkt geworden wäre, habe ich noch nie gehört.
      Viele Grüße, Christiane


      Freiheit bedeutet …dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen
      – Astrid Lindgren
    • Christiane59 schrieb:

      Wenn man durch die Reihen der Dauercamper geht, sehen auch viele Parzellen danach aus. 2 habe ich mal gefragt, wie sie das offiziell machen. Die hatten eine externe Meldeadresse.

      Christiane59 schrieb:

      Ich gönne es jedem, der .sich so einen Lebensabend im Grünen ermöglichen kann und möchte, dass die Behörden ihn das auch tun lassen.
      Wie wollen die Behörden das denn auch verbieten können, wenn man da doch gar nicht als Erst-Wohnsitz gemeldet ist,
      sondern nur Langzeit-Camping betreibt? Das ginge doch nur bei einem (nur?) geduldetem Erst-Wohnsitz auf dem CP.
    • Hallo ,

      mit dem Wohnsitz , wenn kein Erstwohnsitz auf einem CP nicht von den Behörden gestattet ist, sehe ich sehr entspannt entgegen - der wird dann Papier mäßig ( Meldeadresse ) bei einen unser Jungs eingetragen ;) .

      Lieber 1000 € bis 1500 € Pacht im Jahr für eine schöne Parzelle auf dem CP in einem Wintertauglichen Mobilheim mit kleinen Garten drum :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: rum als 600 € im Monat Miete für ein 50 qm " Loch " in einem Wohnblock in der Stadt :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: . Nebenbei ist sogar alles auf dem CP alles ebenerdig und somit auch mit einer Gehbebinderung gut zu bewältigen . Nebenbei ist auch das Wohnklima und somit der positive Einfluß auf seine Gesundheit im Grünen deutlich besser als in der Stadt

      Und die Hilfsbereitschaft den unter den Bewohnern auf einem CP ist auch um ein vielfaches höher als in dem Wohnblock in der Stadt wo man bis das man den Namen an den Klingeln weiß , sonst keinerlei Kontakt zu seinen " Nachbarn " hat.

      LG Seadancer
      2014 :
      FKK Camping Hilsbachtal , FKK Campingplatz " Camp Istra " Kroatien
      2015:
      FKK Vereinsplatz vom FSH Hamburg , Fahrsicherheitstraining bei Dethleffs in Isny , Dethleffs Family Treff in Isny
      FKK Campingplatz " Drei Länder Eck " , FKK Campingplatz " Lavendula " und Thermalcamping Papa ( Ungarn )
      2016:
      Kurcampingplatz Bad Staffelstein , 1. C´go Treffen auf dem Campingplatz Mohrenhof ,Campingplatz Obersdorf
      Campingplatz Camping Le Peyrolais Ardeche und FKK Campingplatz Serignan Plage Nature ,
      Campingplatz Alpenblick
      2017 :
      FKK Campingplatz Haldenmühle , Dethleffs Family Treff in Isny , Caravan Park Achensee , FKK Vereinsplatz FSG Alfdorf
      FKK Campingplätze CHM Montalivet und Camping LA Genese

      2018 :
      4 Campingplätze in Südtirol / Trentino
      7 Plätze in Südfrankreich
      / Provence
    • 350 Euro auf dem CP statt 650 Euro für eine kleine Studentenbude

      bento.de/future/warum-ich-auf-…-785149/#ref=ressortblock
      "Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind". Sir Francis Bacon

      Das ist der ganze Jammer: Daß die Dummen so selbstsicher sind, und die Klugen so voller Zweifel.
      (Bertrand Russell (1872-1970), englischer Mathematiker und Philosoph, Nobelpreis für Literatur 1950)

      "Einen gepackten Reisewagen und einen Dolch sollte ein jeder haben; dass, wenn er sich fühlt, er gleich abreisen kann." Rahel Varnhagen (1771-1833)