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Waohnwagen für Urlaube + Kurztrips

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    • Waohnwagen für Urlaube + Kurztrips

      Hallo zusammen,

      ich bin neu hier im Forum und für meine Frau unsere Tochter (5 Monate) und mich auf der Suche nach einem Wohnwagen.

      Wir sind in den letzten Jahren zweimal in Kanada mit dem Wohnmobil rundgereist und dafür waren wir viel zelten.
      Jetzt mit Tochter wollen wir diese Freiheit auch in Deutschland/Europa genießen und so oft wie möglich ausreißen.

      Die Situation bei uns ist grade noch etwas unentschlossen...gefahren sind wir bisher nur mit Wohnmobilen und Freunde haben auch nur Wohnmobile und reisen damit rund.
      Wir stehen jetzt etwas im Zwiespalt was es werden soll...

      Auf kurz oder lang muss ein neuer PKW gekauft werden, meine Rechnung ist: Sportsvan in Zahlung geben, Touran mit 1,4TSI + AHK kaufen und Wohnwagen dahinter :)
      Soweit so gut... meine Frau ist da eher der rationale Teil von uns. Sie würde gern einmal den Kostenvergleich von Wohnwagen und Wohnmobil auflisten.
      Da komme ich schon das erstemal an meine Grenzen. Ich finde keine zuverlässigen Daten zu Steuern und Versicherung. Mir ist bewusst, dass es je nach Fahrzeug und Versicherung unterscheidet, für PKW findet man beim ADAC Datenblätter mit Steuern und Versicherungsklassen...

      Gestern ging meine Anmeldung für BE raus, sodass ich bald alles fahren darf, können noch nicht...das bringt die Zeit.

      Unsere Anforderungen an den Wagen:

      Großes Bett für Eltern min 210x140
      Einzelbett für unsere Tochter (mit Tür oder Vorhang)
      wir möchten nicht jeden Abend Tische und Bänke umbauen
      WC
      ggf Dusche
      3 Flammengasherd
      Kühlschrank

      Ich bin 203cm hoch, in allen bisher angeschauten Wagen habe ich nicht stehen können. Sind wirklich alle Wagen so niedrig :(

      Vielleicht könnt ihr mir Modelle für unsere Ansprüche empfehlen und vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit Steuern und Versicherung...

      Gruß
      Christoph
    • Hallo Christoph,

      bin selber 196cm groß und habe (noch) keinen WoWa.
      Von Dethleffs gabs den AeroStyle - der ist innen sehr hoch. Gefällt mir aber optisch nicht so gut.
      Von Bürstner gibts welche mit Hubbett - die sind zwar hoch, aber das Bett ist (viel) zu kurz.

      Ich glaube bei Deiner Größe heisst es Kopf einziehen oder mit WoMo verreisen ;)

      Gruß
      Andreas
    • Ackergaul schrieb:

      Hallo Christoph,

      bin selber 196cm groß und habe (noch) keinen WoWa.
      Von Dethleffs gabs den AeroStyle - der ist innen sehr hoch. Gefällt mir aber optisch nicht so gut.
      Von Bürstner gibts welche mit Hubbett - die sind zwar hoch, aber das Bett ist (viel) zu kurz.

      Ich glaube bei Deiner Größe heisst es Kopf einziehen oder mit WoMo verreisen ;)

      Gruß
      Andreas
      Hallo Andreas,

      danke für die schnelle Antwort.
      Das war eigentlich nicht das, was ich hören wollte :D

      Wie sind denn die Erfahrungen von großen Menschen, ist das auf Dauer nervig nicht komplett grade stehen zu können?
      Ich kann das noch nicht einschätzen, da ich im WoMo immer stehen konnte.
      Kann mir nicht vorstellen, dass nur "kleine" Leute WoWa fahren :)

      Ich habe mal ein paar Firmen angeschrieben, mal abwarten.

      Gruß
      Christoph
    • Schau mal bei Eriba den Exiching, aber das Modelljahr 2016, da sollen die Einzelbetten um die zwei Meter drin sein. Wieviel genau weiß ich nicht genau.

      Gruß grüne Tomate
      Na alles im 'grünen' Bereich? ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von grüne Tomate ()

    • Hallo BimBamBaba,

      herzlich willkommen im Forum. Mit diesen Fragen habe ich auch mal angefangen...

      1. Kosten
      Ich habe ca. folgende Fixkosten p.a. für unseren Wohnwagen:
      - <100 € Steuer p.a. (Betrag weiss ich nicht aus dem Kopf)
      - 380 € Versicherung (mit VK)
      - 120 -220 € Dichtigkeitsprüfung p.a. und Tüv

      Bei uns kommt noch der Stellplatz beim Bauern hinzu, die Preise sind aber regional sehr unterschiedlich.

      Gesamtkosten etwas über 1.000 € jährlich.

      Die Kosten für ein WoMo sind sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt erheblich teurer.

      2. Zugfahrzeug
      Bevor Du über das Zugfahrzeug nachdenkst, sollte klar sein, welche Gräße und v.a. WELCHES GEWICHT der zukünftige Wohnwagen haben soll. Davon hängt dann ab, welches Zugfahrzeug nötig ist. Schaue Dir mal an, welche zulässigen Anhängelasten Dein Auto und Dein Wunschauto haben. Evtl. gibt es eine Beschränkung bzgl. Gewicht Auto + Gewicht Wohnwagen.

      Welche Motorisierung hat denn Euer Sportsvan? Würde der nicht als Zugfahrzeug gehen, wenn man eine AHK anbaut?

      Der 1,4 TSI von VW hat Probleme mit der Steuerkette und anderem. Da würde ich mich mal schlau machen, ob Du den wirklich nehmen willst. Wieviel Leistung hat der Motor überhaupt? Du brauchst nicht zwingend ein 6-Zylinder oder einen SUV mit 200 PS für einen "normal-großen" Wohnwagen. Ich ziehe unseren 1,8 to Wohnwagen mit 2,5 m Breite mit (früher) 170 PS bzw. (heute) mieinem Bus (3,1 to zGG) mit 163 PS (also bis ca. 5,1 to Gesamtgewicht). Reicht vollkommen aus, um auch Gotthard-Tunnel oder San Bernardino von Süden raufzufahren. Es kommt auch auf Dein Fahrprofil solo an.

      3. Wohnwagen
      Ende August / Anfang September 2017 ist der Caravan Salon in Düsseldorf. Geh da mal hin und schaue Dir an, welche Grundrisse und Modelle es gibt.

      Welches Budget habt Ihr Euch gesetzt?

      Bzgl. Innenraumhöhe habe ich mit 1,89 m bisher nur selten Probleme bekommen, aber über 1,95 m Höhe wird es eng. Aber vielleicht kommt ein Hubdach-Wohnwagen in Betracht eriba.com/de/modelle/caravans/…sicht-und-stauraeume.html Da wird das Dach hochgehoben, vielleicht reicht das von der Innenhöhe. Aber Vorsicht bei der Eingangstür, die ist dann niedriger...

      Sicher reicht das mit der Höhe, wenn Du die Schlafdachvariante nimmst, da ist auf dem Dach ein aufklappbares Schlafdach, in dem - irgendwann einmal - Euer Kind schlafen kann (und bis dahin auch mal ein Erwachsener). Tagsüber kann man das Dach, wenn ich es richtig weiss, hochklappen, dann ist Platz zum Stehen. eriba.com/de/modelle/caravans/…grundrisse-und-daten.html

      Nur mal so als Idee, aber im Ernst, am besten mal Grundrisse anschauen, um eine Idee zu bekommen, und dafür eignen sich Händer, Herbstmessen der Händler oder in der Region oder der Caravan Salon.
      Alfista

      Die Entwicklung unserer Gesellschaft. Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung. Und wo steht Du? :ok

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen.

      Die Erinnerung wach halten.

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt.

      Sei kein Nimby - think global! :w
    • Unsere Wohnwägen kosten weniger als 500€ im Jahr... wenn ich einen Stellplatz zahlen müsste wären es ca. 700€/Jahr

      Als Zugfahrzeug würde ich nur einen großvolumigen Benziner oder einen Diesel nehmen, keinen dieser aufgeblasenen Winzmotoren.

      Bedenken musst du auch beim Womo, wo du es hin stellst. Mein Kumpel durfte es nicht auf seinem zuvor genutzten Wowastellplatz stellen, weil Womos dort nicht erlaubt sind.

      Womo oder Wowa... Wowa ist billiger, wenn du eh ein größeres Auto hast/brauchst... sonst gibts sich wahrscheinlich nichts... aber die Art Urlaub machen ist etwas anderes. Willst du ständig rum reisen von Ort zu Ort ist ein großer Wowa hinterlich und wenn dann eher kleine tauglich, darum haben wir einen kleinen Reisewohnwagen. Reist du mit Familie zu einem Campingplatz und bleibst dort 2 Wochen ist ein Womo eher unideal. ;)

      Wir nutzen unsere Wowas das ganz Jahr, 14 tägig am WE und zum reisen holen wir ihn einfach weg.... der große steht immer halbjährig auf einem Saisonplatz... im Sommerhalbjahr jederzeit zum raus holen, im Winter mit festem Zelt....
      Ich bell nicht beiß aber... ;)

      Fendt 650 SFD (2017er)
      Weinsberg CaraOne 390 (2014er)
      Tabbert Vivaldt 560 sold... (2008er)
      Knauss Südwind sold (1998er)
    • Wir haben unseren Start in die Camper-Welt vor drei Jahren auch mit einem Touran 1.4 TSI gestartet. Hinten dran war ein 14 Jahre alter Hobby mit 1350 zGG, den wir uns gleichzeitig mit dem fast neuen Touran zugelegt haben. Der 1.4 TSI (zumindest die 140 PS-Variante im alten Modell) hat den Nachteil, dass sie eine Turbo für die hohen Drehzahlen hat, und im Drehzahlkeller noch mit einem Kompressor unterstützt. Dadurch fährt sich der Wagen im Solobetrieb echt spritzig. Allerdings fährt man den Motor sobald ein Wohnwagen dran hängt, permanent mit dem Kompressor, sofern man nicht gerade hochtourig fährt. Dabei schluckt der Wagen mal so richtig. 13-15 l waren normal, mehr als 350 km mit dem Wohnwagen dran waren nicht drin. Und ob das permanente Fordern für den Kompressor auf Dauer gut ist, wage ich zu bezweifeln. Wir waren froh, als wir dann auf einen 1.6 TDI umgestiegen sind. Da hatten wir auf einmal dann zwar nur 110 PS, aber die haben sich viel problemloser und vor allem sparsamer fahren lassen, als mit den 30 PS mehr des 1.4 TSI.

      Wir haben auch immer zwischen Wohnwagen und Wohnmobil hin und her überlegt. Aber wir sind froh, aktuell beim Wohnwagen gelandet zu sein. Wir stehen auch nicht länger auf einem Platz, als wir es mit einem Wohnmobil tun würden (maximal 3-4 Nächte), aber in der Zeit dazwischen können wir uns die Gegend viel flexibler mit dem Auto anschauen. Der Radius ist deutlich größer als es beispielsweise mit mitgebrachten Fahrrädern der Fall wäre. Zumal zumindest die beiden Kleinen noch nicht so weit wären, große Strecken mit dem Rad zurückzulegen, beim Großen wäre es zumindest schon denkbar. Aber mit dem Auto geht das dann gerade mit Kindern und Hund doch viel entspannter.

      Zur Größe kann ich leider nichts sagen, da fehlen mir schlicht die Erfahrungswerte. So klein kann der Wohnwagen kaum sein, dass ich an der Decke oder im Bett anstosse. :whistling:

      Zu den Preisen wurde ja schon was gesagt. Wenn es kein Neuer werden soll, dann reicht u.U. auch eine Teilkasko, die hat uns beim Hobby damals gerade mal 110 EUR/Jahr gekostet. Die Steuer richtet sich nach dem Gewicht, aber ist auch nicht die Welt. Beim Hobby waren es damals um die 50 EUR/Jahr, aktuell liegen wir so etwas über 70 EUR. Ne Dichtigkeitsprüfung braucht man nur in den ersten Jahren der Dichtigkeitsgarantie. Wenn ihr was gebrauchtes sucht, kann sich das Thema auch erledigt haben. In Summe also schon um einiges günstiger als ein Wohnmobil.

      Wir genießen die Freiheit, einfach spontan wegzufahren, und einfach mal auch nur ein Wochenende wohin zu fahren. Und natürlich die Urlaubsreisen, die einem jede Flexibiltät hinsichtlich des Reiseziels lassen. Wir buchen nie etwas, sondern entscheiden uns unmittelbar vor der Abfahrt erst, wohin es gehen wird. Und wenn mal ein Platz aus der Wunschliste voll ist, findet sich in der Nähe bestimmt auch was schönes, wenn nicht sogar besseres.
      2014: Knaus Hamburg | Nørre Lyngvig/DK | Jarplund | Derneburg | Steinrodsee
      2015: Koversada/HR | Rosental Rož/AT
      2016: Mohrenhof Franken | Ulika/HR | Burgstaller/AT | Azur Regensburg | 2x Freizeitinsel Bad Abbach | Lindlbauer Inzell | Rostocker Heide | Ystad/SE | Böda Sand/SE | Långsjön/SE | Flottsbro Stockholm/SE | Habo/SE | Hasmark Strand/DK | Stover Strand | Auensee Joditz | Seeblick Toni/AT | Naabtal-Pielenhofen
      2017: 6x Freizeitinsel Bad Abbach | Mohrenhof Franken | Hegi Familien Camping | Zablaće Krk/HR | Kažela Medulin/HR | Maltatal/AT | Lüneburger Heide | Tingsryd/SE | Böda Sand/SE | Västervik/SE | Saxnäs/SE | Trelleborg/SE | Marina Brandenburg | Waldcamp. Brombachsee

      2018: 5x Freizeitinsel Bad Abbach | Bad Feilnbach | De Kleine Wolf/NL | Moränasee | Bunken/DK | Nørre Lyngvig/DK | Rothenbühl
      2019: Naturama Beilngries
    • Wohwa oder Womo hängt wohl auch von den persönlichen Vorlieben der Urlaubsgestaltung ab.
      Von den Eltern das campen mit Falter und kleinerem Catavan gelehrt bekommen und für gut befunden.
      Mit 28 dann den ersten gebrauchten TE aus 71 (700Kg) und seehehr klein. Ohne Luxus, allerdings auch quasi ohne Zuladung.

      Meine Oldies hatten dann, nach ihrem letzten 1,8t Wohnwagen, bis letztes Jahr ein 4,6t Womo was ich mir auch leihen konnte.
      Bin damit auch diverse Male unterwegs gewesen.

      Ich will damit sagen, dass ich durchaus beide Welten kenne.
      Ich kann nur für mich sagen, dass Womo nicht mein Ding ist. Abgesehen von den laufenden Kosten, nutzt man es als arbeitender Mensch einfach zu selten als das es sich rechnet. Der Wohnwagen kostet zwar auch, jedoch weit weniger als quasi das zweite Auto.
      Der einzige Haken dabei ist eben das der richtige Zugwagen vorhanden ist.
      Ein Alltagsauto mit 1,4l Hubraum ist für einen WW mit 3 Betten und Sitzgruppe eher sehr knapp, denn der WW hat dann schon eine nicht kleine Größe. Wir haben jetzt "nur" einen 490TF; Dieser verfügt im Bug über ein größeres Querbett und im Heck eine Rundsitzgruppe.
      Der hat aber auch 1500Kg und das dritte Bett würde auch fehlen. Du siehst also, Deine Denkvorgänge werden noch nicht zu Ende sein.
      Bei einer Größe von >2m wird's, meiner Meinung nach, auch eher schwierig.
      Aber vielleicht ist wirklich die Hochbettvariante passend für Euch! :)
      Gruß,
      lonee
    • Irgendwie streikt gerade die Seite von Bürstner und zeigt keine technischen Daten an. Mir ist spontan der Averso Plus 520 TL eingefallen. Der ist wegen des Hubbetts über der Rundsitzgruppe höher als Standardwohnwagen und hat für die Eltern zwei Einzelbetten, die per Rollrost und Zusatzmatratze sicher zu einem großen Bett verwandelt werden können. Eines der beiden Einzelbetten ist etwas länger und taugt vielleicht sogar bei 2,03m Körpergröße.
      Umbauen ist nicht nötig, das Hubbett wird einfach hoch und runter gefahren.
      Duschen im WW ist m.E. eh nicht sinnvoll möglich.
      ---------------------------------------------
      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
    • Hallo Christoph,

      zur Stehhöhe kann ich nichts konkretes sagen. Im folgenden mal was grundsätzliches:

      Wir haben einen Caravan, weil wir den im Zielgebiet abstellen und dann vor Ort solo unterwegs sind. Beim WOMO musst du immer alles festzurren bevor Du losfährst. Hier musst Du entscheiden, was für Euch infrage kommt.

      Caravan ist in der Anschaffung und im Unterhalt deutlich günstiger als Wohnmobil. Dabei ist der Wertverlust beim WOMO ähnlich wie beim Pkw, der Caravan ist deutlich wert stabiler.

      Beim WOMO hast Du die Dieselproblematik, wer weiß was in 3-5 Jahren noch geht. Andererseits benötigst Du beim Caravan einen vernünftigen Zugwagen.

      Im Moment ist die Branche im Höhenflug, d. h. für Dich, es gibt kaum interessante Angebote bei den Gebrauchten (alles überteuert).

      Um einen Überblick zu gewinnen, was auf dem Markt zu bekommen ist, empfehle ich einen Besuch des Caravansalon in Düsseldorf, der dieses Wochenende beginnt. Hier sind alle führenden Caravan- und WOMO-Hersteller vertreten und Du kannst Dir ein Bild machen.

      In der Kaufberatung sind momentan mehrere ähnliche Themen präsent, weiterhin ist es hilfreich zu googeln.
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