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Hund im Wohnwagen --- Wie macht Ihr es ?

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    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    • Wir sind 5 Jahre mit einem Labrador und Hovawart unterwegs gewesen. Die beiden waren bei jedem Urlaub oder Trip dabei. Die beiden haben bis auf Futter und Leine nichts weiter benötigt. Geschlafen hat der Labbi direkt an der Tür der Hovi unterm Tisch. Auch unter Markise oder im Vorzelt hatten beide ihre festen Plätze.
      Leider hat unser Hovi sich vor zwei Wochen ganz heimlich von uns verabschiedet, lag Samstag morgen leblos im Wohnwagen. Er war 10 Jahre alt und kerngesund. Das war für uns, vor allem unsrer Kinder ein Schock. Auch heute noch... Aber schöner kann man seinem Hund es nicht wünschen... In gewohnter Umgebung im Kreise seiner Familie zu gehen... Unsere Labbidame ist 12, trauert um ihren Freund. Wir versuchen jetzt ihr noch einen schönen Lebensabend zu ermöglichen.
    • Das tut mir sehr leid! Einerseits ist es schlimm, wenn man sich nicht verabschieden kann. Andererseits kann man es jedem nur wünschen so gehen zu können, egal ob Mensch oder Tier. Trotzdem ist es schlimm, gerade für die Kinder. Ich wünsche euch, dass euer altes Mädchen sich daran gewöhnt und ihr noch lange Freude an ihr habt. Das hilft auch.
    • Auch mir tut e sehr leid für euch ,

      ich weis was in euch jetzt vorgeht und wie schlimm es ist ein Familienmitglied zu verlieren.

      Euer Hovi jedoch hat ( so glaube ich ) eine für ihn gute Variante zum gehen genommen , behaltet ihn im Herzen und denkt an die schönen Zeiten mit ihm.

      Als ich letztes Jahr meine kleine Maus gehen lassen musste hat mein großer ( ich sage immer ihr Bruder ) lange Zeit um sie getrauert und er hat auch

      seine Gewohnheiten sowie sein ganzes Wesen verändert.


      w211 schrieb:

      Wir versuchen jetzt ihr noch einen schönen Lebensabend zu ermöglichen.
      Macht das und viel Glück sowie eine noch lange Zeit mit eurer Labbidame.
      Grüße aus Bayern Dieter

      Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.
    • w211 schrieb:

      lag Samstag morgen leblos im Wohnwagen.
      ;( OmG ;( Für euern Hund so am besten, für euch sicherlich ganz schlimm.
      Das tut mir sehr leid für euch.

      Für eure Labbidame: Hunde leben im hier und jetzt. Sicher trauern sie auch. Aber versucht, sie nicht diesbezüglich zu betüddeln. Euer Umgang wird auch sie formen. :anbet:
      VG Heiko und Astrid :0-0:

      Man lebt ruhiger, wenn man: Nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
    • Wir haben die letzten Tage alle unsere Fotos angeschaut und dabei festgestellt, dass er ganz schön viel rumgekommen ist mit uns! :love:

      Wir haben uns immer nicht verrückt gemacht wegen der Hunde beim campen. Die Hunde waren immer zufrieden dabei zu sein. Und das hat immer super geklappt
    • Ich möchte jetzt nicht unsensibel sein, aber Hunde haben nunmal eine recht begrenzte Lebenszeit. Ich habe mittlerweile den vierten, jeder ist irgendwie anders und ich liebe alle.
      Jeder Tag mit Freude und Spaß mit dem besten Freund des Menschen ist ein Gewinn, für beide. Ich habe aufgehört zu trauern, das Leben ist endlich und meine verstorbenen Lieblinge leben im Herzen und in der Erinnerung weiter. Ich schau nach vorn und bereite meinem aktuellen Hund ein traumhaftes Leben. So ist allen geholfen.
      Immer nach vorn schauen, LG
    • Wenn sie ohne Vor"schäden" von jetzt auf gleich gehen, ist das schon'ne harte Nummer ;( . Auch wir können da nicht so einfach zur Tagesordnung übergehen (auch nicht, wenn es vorraussehbar ist!)
      VG Heiko und Astrid :0-0:

      Man lebt ruhiger, wenn man: Nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
    • Natürlich ist es hart, das Leben geht aber weiter.
      Ich war schonmal so weit, dass ich nach dem Ableben meines Lieblings gar keinen Hund mehr wollte.
      Nach 18 Monaten hab ich es nicht mehr ausgehalten und einen neuen Sonnenschein gefunden.
      Für mich ist ein Leben ohne Hund mittlerweile unvorstellbar.. Das sind so liebe Tiere.
      Lg
    • Ganz herzliche Anteilnahme!

      Unser LAbbi ist jetzt 5 Jahre und da wird es wohl noch was dauern.
      Die beiden Vorgänger Labbis waren 15 und 13 Jahre mit uns teils zusammen unterwegs.

      Schon immer eine leidige Erfahrung, auch für die Kids die mit Ihnen gro0 geworden sind.

      liebe Grüße
      Let the good times roll
    • Ich fühle da voll mit euch und will gar nicht dran denken wenn es bei unserer so weit ist. Tiere gehen mit dem Tod anders um als Menschen. Ich glaub nicht das euer Hund lange trauert wenn er mitbekommen hat das der andere gestorben ist. Er fühlt aber das ihr trauert und tut es euch gleich. Euer Hund hätte mehr Probleme wenn er nicht dabei gewesen wäre. Denn dann würde er immer auf sein Familienmitglied warten und würde nicht verstehen warum er nicht wieder kommt.
      Kopf hoch, das Leben geht weiter. Ihr habt ihm ein schönes Leben gegeben und er ist zufrieden gegangen. Er hatte das grosse Glück nicht leiden zu müssen. Lasst euch nicht hängen, dann geht es eurem anderen Hund auch wieder besser;)
    • Meine Frau und ich können damit wesentlich besser umgehen als unsere Kinder. Die Jungs sind 7 und 9, da ist das Verständnis einfach noch ein anderes. Die beiden sind mit dem Hund aufgewachsen, haben an dem Hund das laufen gelernt usw. Und nach zwei Wochen ist es einfach noch zu frisch. Aber das Leben geht weiter, das stimmt. Unser Labbi kommt damit auch klar. Aber ganz ohne Hund werden wir nicht sein.

      Aber es ist schon hart mit zwei Hunden loszufahren und nur noch mit einem nach Hause zu kommen.

      Er hat ein schönen Platz bei uns im Garten bekommen, so bleibt er immer bei uns. <3
    • Tja für Kinder ist das eine andere Hausnummer, obwohl ich da auch immer völlig fertig bin. Als uns letztes Kaninchen mit 11 Jahren eingeschläfert wurde, bin ich beim Tierarzt 3 Mal zum heulen raus und hab´ mir das Gesicht mit Schnee abgewaschen. Die Erwartungshaltung wie sich ein 55 jähriger 1,90 m großer, 120 kg schwerer Mann da verhält, ist etwas anders, mir egal.

      Das mit dem plötzlich und unerwartet ist bei Hunden und Katzen etwas anders als bei Menschen. Unser Hund ist jetzt 16, graue Schnauze und nur noch 2 Zähne, rennt aber kurzzeitig noch wie ein Wahnsinniger los, da kommt man nicht hinterher, beim Joggen hält er noch gut 5 km mit. Trotzdem wissen wir, dass es jeden Tag vorbei sein kann ohne dass vorher irgendwelche Anzeichen zu erkennen sind. Bei Rassehunden ist nun Mal "im Durchschnitt" vorher Schluss, sicher gibt es auch Rassehunde, die älter werden aber ein Mischling hat nun mal im Schnitt ein paar Jahre mehr.

      Dass Tiere zum einen nicht gezwungen werden dahinzusiechen und auch selbst keine Vorstellung oder Angst vorm Tod haben ist ja auch irgendwie ein Segen.

      10 Jahre ein gutes Leben bei Euch ist doch auch was. Das würde ich den Kindern vermitteln.
      "Des Campers Fluch ist Regen und Besuch! Regen geht ja noch..."
    • Also unser ist jetzt neun, ich hoffe auf mindestens weitere neun... Im Wohnwagen darf er schlafen wo er möchte, meistens bei uns im Bett. Ist kein Problem da es eine Rasse ist die absolut nicht haart. Wenn nur das Geschnarche nicht wäre.... :D
      Dateien
      • Krümel.jpg

        (21,53 kB, 25 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      viele Grüße,
      Bolle :w

      Ostern 2019: Camping Naumburg
      Mai 2019: Carolinensiel
      Juni 2019: Grömitz
      Juli/August: Orsingen, Bodensee
      August: Bodenwerder, Weser in Flammen
      September: Strukkamphuk, Fehmarn

      :0-0:

      Beitrag von Bolle ()

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      Beitrag von Stubbenfraeser ()

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