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Neukauf Dauerstandzelt

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    • Rolfk schrieb:

      Guten Morgen Laie2016
      Wir haben im vorigen Jahr auch vor diesem Problem gestanden-
      Nachdem wir dann verschiedene Hersteller abgeklappert hatten kehrte schnell Ernüchterung ein.
      Vorzelt sollte eine Größe von ca .7,00 x 3,50 m dazu ein eingebundenes Carport von 7,50 x 3,00 m beinhalten.
      Da wir am Ludwigsee in der Nähe von Osnabrück unseren Platz gepachtet haben , war ich dann erst ein mal in
      der näheren Umgebung unterwegs und hab mir unverbindliche Angebote machen lassen.
      Zwischen 12000-, und 18000.-€ lagen diese Angebote !!!
      Ob Nellen, Neumann oder Schall ,alle viel zu teuer.
      Im Endeffekt bin ich dann bei der Firma Dutzig fündig geworden, das ist ein Zeltbauer aus Moorbach in der Nähe
      von Idar Oberstein. Von diesem Zeltbauer kann ich dir nur positives berichten.
      Massivste Ausstattung zum sehr guten Preis und tolle Zusammenarbeit mit der Firma hier wird auf all deine Wünsche eingegangen
      ohne das der Preis explodiert.
      Ich habe im vorigen Jahr mein Vorhaben in die Tat umgesetzt und bin nun, bis auf einige Kleinigkeiten, fertig.
      Ich sende dir gerne einige Fotos von meiner "Baustelle".
      Hallo Rolf,

      würde mich auch über ein paar Fotos freuen.

      Was hast Du denn ungefähr eingespart durch die Fa. Dutzig?....die Firmen kochen eigentlich alle nur mit Wasser. Ich denke man wird hier im wesentlichen nur durch Eigenleistung sparen können oder man kauft halt das "günstigere" Zelt was einem auch ausreicht. Sehr wichtig wäre mir hier auch die Montageleistung mit Erfahrung und Kompetenz.

      Gruß
      Andreas
    • @Rolfk Danke Dir für die ausführliche Beschreibung der Bodenplatte. Dass das eine Mordsarbeit war, kann ich mir gut vorstellen.
      Unsere Parzelle ist sehr feucht, das Wasser des gesamtes Weges sammelt sich unten bei uns, der Bach ist angrenzend. Der CP-Besitzer hat zwar schon ein weiteres großes Drainagerohr verlegt, sodass unser Vorzelt nicht mehr den Häusern in Venedig Konkurrenz macht, aber wir haben neben Drainagerohren neben unserem Zelt den Boden so konzipieren müssen, das Wasser darunter herfließen kann ohne in Kontakt mit der Bodenplatte zu kommen.
      Womit habt Ihr denn isoliert? Habt Ihr auch Dampfsperrbahnen aus dem Dachdeckerbedarf eingesetzt?
      Viele Grüße Susi :)
      :0-0:
    • hymerfan schrieb:

      Rolfk schrieb:

      Guten Morgen Laie2016
      Wir haben im vorigen Jahr auch vor diesem Problem gestanden-
      Nachdem wir dann verschiedene Hersteller abgeklappert hatten kehrte schnell Ernüchterung ein.
      Vorzelt sollte eine Größe von ca .7,00 x 3,50 m dazu ein eingebundenes Carport von 7,50 x 3,00 m beinhalten.
      Da wir am Ludwigsee in der Nähe von Osnabrück unseren Platz gepachtet haben , war ich dann erst ein mal in
      der näheren Umgebung unterwegs und hab mir unverbindliche Angebote machen lassen.
      Zwischen 12000-, und 18000.-€ lagen diese Angebote !!!
      Ob Nellen, Neumann oder Schall ,alle viel zu teuer.
      Im Endeffekt bin ich dann bei der Firma Dutzig fündig geworden, das ist ein Zeltbauer aus Moorbach in der Nähe
      von Idar Oberstein. Von diesem Zeltbauer kann ich dir nur positives berichten.
      Massivste Ausstattung zum sehr guten Preis und tolle Zusammenarbeit mit der Firma hier wird auf all deine Wünsche eingegangen
      ohne das der Preis explodiert.
      Ich habe im vorigen Jahr mein Vorhaben in die Tat umgesetzt und bin nun, bis auf einige Kleinigkeiten, fertig.
      Ich sende dir gerne einige Fotos von meiner "Baustelle".
      Hallo Rolf,
      würde mich auch über ein paar Fotos freuen.

      Was hast Du denn ungefähr eingespart durch die Fa. Dutzig?....die Firmen kochen eigentlich alle nur mit Wasser. Ich denke man wird hier im wesentlichen nur durch Eigenleistung sparen können oder man kauft halt das "günstigere" Zelt was einem auch ausreicht. Sehr wichtig wäre mir hier auch die Montageleistung mit Erfahrung und Kompetenz.

      Gruß
      Andreas
      Morgen Hymerfan.
      Samstag dieser Woche geht's zum CP und wie versprochen werde ich dann einige Bilder einstellen.
      Der Preis für da Zelt lag bei 8800,-€ ohne Fenster. Die Kömmerling Fenster habe ich nach meinen Vorgaben
      fertigen lassen und lagen bei ca. 1300,-€ den Einbau habe ich selbst erledigt.
      Ich musste zum Einbau von der Innenseite Rahmen aus 60 x 60 Kanthölzer einbauen um die doch recht schweren
      Fenster zu befestigen. Die Rahmen dienten dann gleich als Grundkonstruktion für den Innenausbau.
      Zur Montage kann ich dir sagen, das ich mir so einige andere Unternehmen angeschaut habe und habe dann schnell
      festgestellt, das die auch nur mit Wasser kochen. Die Montage der Firma Dutzig wurde in ca.12 Std. von 2 Personen zu meiner vollen Zufriedenheit ausgeführt.
      Alles wurde vom Chef und einer Mitarbeiterin erledigt.

      Dann mal bis nächste Woche.
    • Susi68 schrieb:

      @Rolfk Danke Dir für die ausführliche Beschreibung der Bodenplatte. Dass das eine Mordsarbeit war, kann ich mir gut vorstellen.
      Unsere Parzelle ist sehr feucht, das Wasser des gesamtes Weges sammelt sich unten bei uns, der Bach ist angrenzend. Der CP-Besitzer hat zwar schon ein weiteres großes Drainagerohr verlegt, sodass unser Vorzelt nicht mehr den Häusern in Venedig Konkurrenz macht, aber wir haben neben Drainagerohren neben unserem Zelt den Boden so konzipieren müssen, das Wasser darunter herfließen kann ohne in Kontakt mit der Bodenplatte zu kommen.
      Womit habt Ihr denn isoliert? Habt Ihr auch Dampfsperrbahnen aus dem Dachdeckerbedarf eingesetzt?
      Morgen Susi68
      Ja ,der Boden ist mit einer Schweissbahn aus dem Dachdeckerbereich belegt worden.
      Im Innenbereich habe ich die Decke mit Styrodur 60 mm gedämmt zusätzlich habe ich eine stabile Folie verlegt bevor ich eine Lattung angebracht
      habe. Zum Guten Schluss dann die Paneele ran.
      Die Wände habe ich dann genau so aufgebaut mit dem Unterschied , das ich keine Paneele angebracht habe sondern Rigips verbaut habe.
      Dann hab ich diesen sauber verspachtelt die Stöße mit gewebeband versehen und zum Schluss mit Glasfaserbahnen tapeziert.
      Zum Schluss hab dann die Ganze Geschichte mit Hochglanzlatex gestrichen.
      Das war eine schöne Maloche bei Temperaturen über 30 Grad im vergangenen Sommer.
      Ich kann dir nur raten bei der Isolierung nicht zu sparen.
      Nach diesem Winter hat sich diese schon gut bezahlt gemacht.
      11 Kg Gas mit einer Truma 5004 reichte für 5 Tage bei Dauerbetrieb auch nachts lief die Anlage ,allerdings im Nachtmodus( 15 Grad )
      Nächste Woche kommen dann die versprochenen Fotos.
      LG
      Rolf
    • Hallo Weinis.
      Eine Holzkonstruktion ist auf meinem Platz auch nicht erlaubt.
      Die komplette Konstruktion ist aus Aluprofilen gefertigt.
      Dort wo ich die Fenster befestigen musste sind die Kanthölzer verbaut.
      Alles andere des Zeltes sind alle ca. 40 cm mit Aluprofilen versehen.
      Das Dach ist dadurch voll begehbar.
    • @Rolfk Danke für die ausführliche Beschreibung. Den Innenausbau unseres Zeltes stellt sich mein Mann auch so vor, wie Ihr es gemacht habt.
      Wir heizen unser bisheriges, teilisoliertes Vorzelt mit einem elektrischen Ölradiator, wenn es richtig kalt ist bei der Ankunft am Campingplatz kommt zum schnellen Aufheizen ein Katalytofen zum Einsatz (aber nur kurz, danach reicht der Radiator)
      Die 30 Grad, die Ihr hattet, hätten wir grade gerne, um die Holzkonstruktion mit Folie zu bespannen :D .
      Bei uns muss das Vorzelt nach Fertigstellung Zeltcharakter (Zeltplane)haben, Holzinnenausbau, richtige Fenster etc. sind gestattet.
      Viele Grüße Susi :)
      :0-0: