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Hundekot-Entsorgung und Transport voller Kotbeutel

    • Das stimmt auch nicht für jedes Bundesland... da solltest du nicht jedes Bundesland und nicht jede Kommune gleich setzen. Habs jetzt aber nicht gegoogelt, bezieht sich auf eine Kenntnis die ich vor vielen Jahre ausgekundschaftet habe. Und mein Hund verlässt auch die Wege nicht... oder geht gar auf Äcker... ich finde es auch unmöglich wenn ich wieder mitbekomme dass ein Jagdhund da irgendwo 50 m im Wald drin sein Unwesen treibt und das Herrchen geht gemütlich auf dem Weg ohne darüber nach zu denken was da los ist....

      Das Pferdebesitzer die Äpfel entfernen muss, wurde mir kürzlich auch gesagt, du schreibst, da gäbe es solche und solche... dem widerspreche ich aber... bei Pferdebesitzern gibts fast nur solche! Und zwar solche die es liegen lassen.... ich begegne regelmäßig Pferdebesitzern, ich habe noch keinen einzigen gesehen der die Äpfel weg macht.... und die liegen mitten auf dem Weg! Auch meine Schwester macht das nicht weg, die sagt auch grinsend, das ist doch Dünger... hm .... ich kenne einen Pferdezüchter, der angeblich seine Pferde so schult, dass sie sich vom Weg wegdrehen, er würde das als Reiter merken... wenns stimmt ist das okay...

      Mehrere tausend Euro: hihi... okay das stimmt wenn eine Wiese das Standarthundeklo für den gesamten Ort ist! Im Realen ist es aber so, dass es ein Heuballen ist, der verloren gehen kann.... und das im übrigen nur bei frischem Hundekot... würden also unsere Hundies immer in frisch gemähte Wiesen kacken wäre es gar kein Problem... eine Tonne Heu kostet etwas über 100 €....

      Nicht falsch verstehen! Ich lasse meinen Hund nicht mitten in eine Futterwiese kacken! Unser Verein hat selbst ca. 10 ha Futterwiesen, auf denen ist mein Hund groß geworden und da wurde ihm bei gebracht, dass er da nicht rein macht....
      Ich bell nicht beiß aber... ;)

      Fendt 650 SFD (2017er)
      Weinsberg CaraOne 390 (2014er)
      Tabbert Vivaldt 560 sold... (2008er)
      Knauss Südwind sold (1998er)
    • Oli_gibt_Gas schrieb:

      Mehrere tausend Euro: hihi... okay das stimmt wenn eine Wiese das Standarthundeklo für den gesamten Ort ist! Im Realen ist es aber so, dass es ein Heuballen ist, der verloren gehen kann.... und das im übrigen nur bei frischem Hundekot... würden also unsere Hundies immer in frisch gemähte Wiesen kacken wäre es gar kein Problem... eine Tonne Heu kostet etwas über 100 €....
      Es ist doch unsinnig ausrechnen zu wollen, wie viel Ballen von dem einen versch... Wiesenstück unbrauchbar werden. Genau so wie "ich hab was gegen Bauern, weil mir einer davon mal dies oder jenes..." oder "DIE Reiter tun dies oder jenes, deswegen tue ich...". Völliger Schwachsinn. Wobei ich jetzt keine Lust habe, nachzusehen, ob die Aussagen alle von dir waren. Möge sich derjenige angesprochen fühlen. Kein Mensch ist verantwortlich für DIE Bauern, DIE Reiter oder DIE Hundebesitzer. Der Einzelne ist es. Immer derjenige, der anderen Schaden zufügt.

      Oder eben auch der, der mit gutem Beispiel vorangeht.
      Viele Grüße, Christiane
    • Yasin schrieb:

      Ich treffe immer wieder auf Hundebesitzer, die im Wald, auf Wiesen oder Weiden mit ihrem Hund unterwegs sind und ganz verwundert sind, wenn ich sie auf die Wegenutzung hinweise - das scheint nicht jedem klar zu sein.
      ...da würde ich auch verwundert sein, aber eher aufgrund der Belehrungen durch einen Fremden...

      Ich laufe ganz gerne mit den Hunden mal übers Feld, das mögen sie ganz gerne..aber am liebsten, wenn es abgemäht und trocken ist.
      Seitdem ich perfekt bin, hält sich meine Arroganz in Grenzen :saint:
    • Libero schrieb:

      Yasin schrieb:

      Ich treffe immer wieder auf Hundebesitzer, die im Wald, auf Wiesen oder Weiden mit ihrem Hund unterwegs sind und ganz verwundert sind, wenn ich sie auf die Wegenutzung hinweise - das scheint nicht jedem klar zu sein.
      ...da würde ich auch verwundert sein, aber eher aufgrund der Belehrungen durch einen Fremden...
      Ich laufe ganz gerne mit den Hunden mal übers Feld, das mögen sie ganz gerne..aber am liebsten, wenn es abgemäht und trocken ist.
      Tja, wer auf meinem Grund und Boden unterwegs ist, muß halt damit rechnen, von mir angesprochen zu werden - egal ob fremd oder nicht.
      Und es ist auch egal ob Hunde das mögen oder nicht - je nach Gebiet ist das schlicht rechtswidrig und das aus gutem Grund. ;)

      Oli_gibt_Gas schrieb:

      Das stimmt auch nicht für jedes Bundesland... da solltest du nicht jedes Bundesland und nicht jede Kommune gleich setzen...
      Das ist richtig, es ist unterschiedlich geregelt und variiert dazu in den Bereichen, in denen es nicht verboten ist, zudem zeitenabhängig. Dann werden die Betretungsverbote i.d.R. in den örtlichen Bekanntmachungen ausgeschrieben, betrifft meist Brut- und Setzzeiten, sowie Zeiten, in denen Auswilderungen stattfinden.
      VG, Yasin
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    • Yasin schrieb:

      Hallo,

      Beim Hundekot ist das Problem der Parasitenübertragung sehr groß, insbesondere Würmer und Salmonellen. Letztere machen Hunden nicht all zu viele Probleme, Pferde, vor allem Fohlen, ältere oder geschwächte/schwache Pferde können daran eingehen.
      Another Urban Legend

      Mein Hund hatte weder Wuermer noch Parasiten und das obwohl er im Erwachsenealter - nie entwurmt wurde.
      Alle 6 Monate gibts bei mir eine Stuhluntersuchung auf Wuermer und Parasiten.
      In 9 Jahren bis zum Tod des Hundes - nicht einmal ein Befund.

      Wenn der Hund Salmonellen hat dann hat als erster sein Besitzer ein Problem denn der toleriert die auch nicht so einfach.

      Was macht der Bauer denn mit den Ballen die durch Wildtierkot verunreinigt sind?
      Denn dieser Kot hat mit absoluter Sicherheit Parasiten und besonders viel von Pflanzenfressern.

      Wenn ich Abends bike dann sehe ich regelmaessig etliches an Wildtieren in den Wiesen, ganz zu schweigen was nachts durch die Felder streift.


      Wenn der Hund unangeleint mal in die Wiese tobt und sich loest glaubt doch wohl niemand im Ernst das man den Haufen - es sei denn es waere ein Neufundlaender - wirklich wieder findet.

      Zum Schluss was ist denn mit den Millionen Hauskatzen die durch die Gegend streifen - weil alles andere waere ja keine artgerechte Haltung.
      Gruß Bernd

      Have no fear of perfection. You'll never reach it.
      Salvador Dali
    • hansolo22 schrieb:

      Yasin schrieb:

      Hallo,

      Beim Hundekot ist das Problem der Parasitenübertragung sehr groß, insbesondere Würmer und Salmonellen. Letztere machen Hunden nicht all zu viele Probleme, Pferde, vor allem Fohlen, ältere oder geschwächte/schwache Pferde können daran eingehen.
      Another Urban Legend
      ....
      Nein, keinesfalls. Wir haben mit unseren Altpferden weniger Probleme, ein guter Freund, seines Zeichens Pferdezüchter, hingegen hat erhebliche Probleme mit seinen Fohlen. Nicht zuletzt deswegen, weil es zunehmend zu resistenten Stämmen bei den Parasiten kommt.

      @Libero Als Bauer hätte ich auch Besseres zu tun. Und der einzelne Hundeführer, der sich ansonsten ordentlich verhält, ist mir auch wurscht - es gibt aber zunehmend andere Fälle. ;)
      VG, Yasin
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    • Yasin schrieb:

      ein guter Freund, seines Zeichens Pferdezüchter, hingegen
      ....naja, ob nun urban legend oder nicht....man muss ja nicht das Gras einer Hundewiese verfüttern....letztendlich hast du das Problem doch eher am Rande der Urbanisation, bei uns zb an den Elbwiesen...fährt man raus, sieht man praktisch kaum noch n Hund.
      Seitdem ich perfekt bin, hält sich meine Arroganz in Grenzen :saint:
    • Yasin schrieb:

      hansolo22 schrieb:

      Yasin schrieb:

      Hallo,

      Beim Hundekot ist das Problem der Parasitenübertragung sehr groß, insbesondere Würmer und Salmonellen. Letztere machen Hunden nicht all zu viele Probleme, Pferde, vor allem Fohlen, ältere oder geschwächte/schwache Pferde können daran eingehen.
      Another Urban Legend....
      Nein, keinesfalls. Wir haben mit unseren Altpferden weniger Probleme, ein guter Freund, seines Zeichens Pferdezüchter, hingegen hat erhebliche Probleme mit seinen Fohlen. Nicht zuletzt deswegen, weil es zunehmend zu resistenten Stämmen bei den Parasiten kommt.
      Ich wuerde wirklich gerne wissen von was wir reden.
      Ein Freund hat Probleme mit resistenten Staemmen von Parasiten - also keine Bakterien - bitte mal Butter bei die Fische statt allgemeines Hundekot Bashing.
      Gruß Bernd

      Have no fear of perfection. You'll never reach it.
      Salvador Dali
    • hansolo22 schrieb:

      Yasin schrieb:

      hansolo22 schrieb:

      Yasin schrieb:

      Hallo,

      Beim Hundekot ist das Problem der Parasitenübertragung sehr groß, insbesondere Würmer und Salmonellen. Letztere machen Hunden nicht all zu viele Probleme, Pferde, vor allem Fohlen, ältere oder geschwächte/schwache Pferde können daran eingehen.
      Another Urban Legend....
      Nein, keinesfalls. Wir haben mit unseren Altpferden weniger Probleme, ein guter Freund, seines Zeichens Pferdezüchter, hingegen hat erhebliche Probleme mit seinen Fohlen. Nicht zuletzt deswegen, weil es zunehmend zu resistenten Stämmen bei den Parasiten kommt.
      Ich wuerde wirklich gerne wissen von was wir reden.Ein Freund hat Probleme mit resistenten Staemmen von Parasiten - also keine Bakterien - bitte mal Butter bei die Fische statt allgemeines Hundekot Bashing.
      In dem Fall von Würmern, die gegen Entwurmungsmittel resistent sind und zum Tod der Fohlen führen.
      VG, Yasin
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    • Und die Wuermer stammen von Hunden?
      Kann ich mir kaum vorstellen.
      Ein Hund der massiven Wurmbefall hat und resistent gegen Medikamente ist ueberlebt das nicht auf Dauer.
      Zudem sieht man dies dem Hund auch deutlich an.

      Wenn ich nur 10 Minuten google zum Thema Fohlen und Wuermer dann lese ich da nichts mit Hunden sondern eher was mit unfaehigen Tieraerzten oder sorglosen Pferdehaltern.
      Gruß Bernd

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      Salvador Dali
    • hansolo22 schrieb:

      Und die Wuermer stammen von Hunden?
      Kann ich mir kaum vorstellen.
      Nun, die Tiere sind an der TiHo Hannover untersucht und behandelt worden, die den entsprechenden Befund geschrieben haben. Ich kann das nicht beurteilen und stelle deren Urteilsfähigkeit daher auch nicht in Frage.

      Hunde mit Wurmbefall hatte ich in den letzten 40 Jahren häufiger, das kommt bei unseren Jagdgebrauchshunden immer mal wieder vor. Oftmals bemerkt man das als Hundehalter ohne Untersuchung gar nicht, da einiger dieser Parasiten ihren Wirt nur soweit anzapfen, das dieser nicht ernsthaft geschädigt wird.
      Das ist bei einigen Wurmarten beim Menschen ja nicht anders.
      VG, Yasin
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    • Hunde sollen deswegen regelmäßig eine Wurmkur machen, zweimal imJahr ist Minimum, besser alle 3 Monate, wenn der Hund beim Spazirgang frei laufen darf. Es muss mit unterschiedlichen Päparaten gearbeitet werden, da es unterschiedliche Gifte für unterschiedeliche Würmer gibt. Es können Würmer auf den Menschen übertragen werden.

      Eine Kotprobe liefert keine ausreichende Sicherheit, da nicht in jeder Ausscheidung Wurmeier vorhanden sind.
    • Trotzdem liegt die Vermutung nahe, dass die Parasiten eher von wild lebenden Tieren stammen, Füchse, Wölfe und wild lebende Katzen. Hunde, die einen Besitzer haben, werden normalerweise regelmässig entwurmt und geimpft. Darüber hinaus ist der beste Freund des Menschen mindestens einmal pro Jahr zur Untersuchung beim Tierarzt. Lg Alex
    • Truckeralex schrieb:

      Trotzdem liegt die Vermutung nahe, dass die Parasiten eher von wild lebenden Tieren stammen, Füchse, Wölfe und wild lebende Katzen...
      Das konnte im o.a. Fall durch die Untersuchungen ausgeschlossen werden.
      VG, Yasin
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    • michah schrieb:

      Hunde sollen deswegen regelmäßig eine Wurmkur machen, zweimal imJahr ist Minimum, besser alle 3 Monate, wenn der Hund beim Spazirgang frei laufen darf. Es muss mit unterschiedlichen Päparaten gearbeitet werden, da es unterschiedliche Gifte für unterschiedeliche Würmer gibt. Es können Würmer auf den Menschen übertragen werden.

      Eine Kotprobe liefert keine ausreichende Sicherheit, da nicht in jeder Ausscheidung Wurmeier vorhanden sind.
      Deswegen sammelt man den Kot drei Tage lang.
      Die meisten Parasiten auch Wuermer sind an ihren Wirt angepasst und vermehren sich nicht wirklich gut in einen fremden Wirt.
      Gruß Bernd

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      Salvador Dali
    • michah schrieb:

      Hunde sollen deswegen regelmäßig eine Wurmkur machen, zweimal imJahr ist Minimum, besser alle 3 Monate, wenn der Hund beim Spazirgang frei laufen darf. ...Eine Kotprobe liefert keine ausreichende Sicherheit, da nicht in jeder Ausscheidung Wurmeier vorhanden sind.
      Deswegen sammelt man über drei Tage. Eine prophylaktische Entwurmung gibt es nicht! Hat der Hund keine Würmer, ist die Entwurmung sinnlos. Sie schadet nur massiv dem Darmmillieu. Daher soll man nur entwurmen (und dann spezifisch auf die gefundene Art), wenn auch Würmer gefunden wurden!
      VG Astrid und lesend auch der Heiko :0-0:

      Man lebt ruhiger, wenn man: Nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
    • Neu

      Vielen Dank Astrid, genauso ist es.
      Zumal die Wurmmittel nur ca. 14 Tage wirken.
      Das wuerde bedeuten man muesste den Hund wenigstens monatlich Wurmmittel verpassen wenn man sicher gehen wollte.
      Parasiten sind extrem angepasst an Ihren Wirt.
      Hunde Spulwuermer schluepfen zwar aus den Eiern bei Aufnahme durch den Menschen sterben aber dann ab.

      Es gibt inzwischen sogar Therapien mit Spulwurmeiern von Tieren bei schwersten Allergien oder entzuendlichen Darmkrankheuten die gegeben werden da die Helminthen immunmodulierende Wirkstoffe freisetzen im Darm.
      Die Erfolge sind verblueffend.

      Die Furcht vor Wuermern vom Hund ist also genauso uebertrieben - aus meiner Sicht - wie die weitverbreitete Angst vor Bakterien.
      Den wenigstens ist klar das sie ca. 4kg Bakterien mit sich herumtragen ohne die sie nicht ueberleben wuerden.

      springermedizin.at/artikel/440…alte-freunde-zurueckholen
      Gruß Bernd

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      Salvador Dali
    • Neu

      Was die unnötigen Entwurmungsmittel angeht, gebe ich euch völlig Recht. Was den Anlass zu diesen Ausführungen gab, das Kotabsetzen und Liegenlassen auf Futter- und Heuwiesen, finde ich das kein Grund zum Nicht-Aufsammeln. Kleine Parasitenmengen bemerkt man beim Hund nicht, sie können auch vorübergehend vorhanden sein. Im Vieh- und Pferdefutter richten sie trotzdem Schaden an.
      Viele Grüße, Christiane