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Reparatur Bugfenster Hobby Excellent 470 UF

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    • Reparatur Bugfenster Hobby Excellent 470 UF

      Hallo Gemeinde,

      bin seit diesem Jahr Neucamper und habe mir dazu einen guten gebrauchten Hobby Excellent 470 UF (Baujahr 1998) zugelegt.

      Alles fein und top in Schuss - bis auf das Bugfenster, welches bei den aktuellen Witterungsverhältnissen eine Schwäche zeigt :( Das Thermofenster ist innen feucht (innerhalb des Doppelfensters) - kann daran liegen, dass es innen keine Plastik-Pfropfen zur Abdichtung der Löcher hat und dadurch feuchte Luft ins Fenster kommt, was derzeit zu Kondenswasser innerhalb des Fensters führt. Zwar hat das Fenster auf der Außenseite auch kleine Risse durch Steinschlag, aber da kann m.E. eigentlich noch kein Wasser durch.

      Jetzt hätte ich gerne die/das Feuchtigkeit/Kondenswasser aus dem Fenster raus und würde das dann verschließen (mit Silikon?). Dazu müsste ich das Fenster aber abmachen, um es eine Zeitlang in den warmen/trockenen Keller zu verbringen - dann verschließen und wieder anbauen. Weiß einer von Euch, wie ich das mache bzw. ob dieser Ansatz überhaupt funktionieren würde?

      Alternativ hatte ich schon nach einem Austauschfenster geschaut. Leider gibt´s das Original nicht mehr, sondern es muss ein neues inkl. Dichtungen usw. verbaut werden - damit bin ich bei knapp ´nem 1000er :cursing: :thumbdown: Ich dachte, ich würde im Netz auch gebrauchte finden, aber da bin ich bisher nicht weiter gekommen.

      Wer hat einen Tipp für mich (in welche Richtung auch immer)?!

      Danke Euch vorab :w

      spooky1974
      begeisterter Neucamper 08/2017

      2017: Kroatien / Sibenik
    • Hallo spooky1974,

      wenn Du die Löcher "verschließt" wird das Fenster auf Grund der Wämedehnung bei Sonneneinstrahlung regelrecht aufplatzen. Ein Beschlagen bei niedrigen Außentemperaturen ist normal...

      Gruß,
      Buck Hardy.
      Rechtschreibpfeler sint peapsichticht und dienen zur Steigerung der Aufmerksamgeid.
    • Die kleinen Stopfen zum verschließen der Löcher sind wichtig, auf jeden Fall wie schon gesagt sollte man die Löcher nicht fest zuschmieren.

      Acryl ist ein organisches Material und deshalb nicht diffusionsdicht.
      Das bedeutet, dass Feuchtigkeit in die Scheibe ein- und diese durchdringen kann. Man kann davon ausgehen, dass bei +14°C Lufttemperatur und 70% relativer Luftfeuchtigkeit 0,3 g Wasser in 24 Stunden durch eine 3 mm dicke Acrylglasscheibe (Oberfläche 1 qm) diffundieren, bzw. hindurchgehen; vorausgesetzt, dass auf der anderen Seite eine niedrigere Luftfeuchtigkeit vorherrscht. Die Menge von 0,3 g erscheint im ersten Augenblick nicht groß. Wenn jedoch hierzu in Beziehung gesetzt werden muss, dass 1 Kubikmeter Luft bei 20°C höchstens 17 g Wasser aufnehmen kann, bedeutet ein Mehr von 0,3 g bezogen auf die verhältnismäßig geringe Luftmenge zwischen den Scheiben aber doch sehr viel.

      Strahlt nun die Sonne auf die Scheibe, verdunstet das Wasser und schlägt sich als Kondenswasser innen auf der kühleren Scheibe nieder.
      Normalerweise nicht schlimm, da der Beschlag wieder verschwindet.

      Etwas anderes ist es, wenn die Scheibe an der Verklebung undicht ist, oder Mikrorisse entstanden sind.
    • Fenster Platzen...?
      Da bin ich aber froh, das meine Iso-Scheiben daheim noch ganz sind. Die haben keine Löcher.

      Die Fenster im Wohnwagen sind bei mir noch nie in den Zwischenräumen beschlagen gewesen.
      Sommer wie Winter, in beiden aktuellen Wohnwagen noch nie.
      Die Löcher im Fenster sollten zum Luftaustausch bleiben, damit einkommende Luftfeuchte auch wieder abwandern kann.
      In Iso-Fenstern daheim sind in den Abstandshaltern der Gläser Trockenmittel enthalten, um die Restfeuchte aus den Zwischenraum zu ziehen.
      Bei Wohnwagen bzw. Campingfahrzeugenn ist das nicht so, deshalb zum Luftaustausch die Löcher.
      Das die Fenster im Winter von Innen (nicht zwischen den Scheiben) mal beschlagen ist Normal.
      Der Taupunkt liegt halt direkt am Fenster.
    • Angaben eines Herstellers von Fenstern für Wohnmobile/Wohnwagen:

      ..........Normal ist, dass sich in den Zwischenräumen der Acrylschichten Feuchtigkeit sammelt.
      Das kann dazu führen, dass das Doppelfenster innen beschlägt.
      Ein kleiner Stopfen lässt die Feuchtigkeit wieder abziehen.
      Außerdem wirkt dieses einfache Ventil druckmindernd bei langen Bergfahrten...................

      Wie schon geschrieben, aus den Löchern kann die Feuchtigkeitg wieder abziehen.
      Bei mir sind die Stopfen auch nicht mehr vorhanden.
      Deshalb sind die wohl auch noch nie beschlagen gewesen.
    • Mit wem soll ich da diskutieren? Mit den Experten von ParaPress, die es nicht geschafft haben Fenster zu bauen, die bei Sonne ihre Form behalten?
      Oder Polyplastic, wo die Scheiben auf der Autobahn einfach wegfliegen?

      Hier was von Dometic:

      Technische Produktionformation



      zum Thema:
      Kondenswasserbildung in doppelverglasten Wohnwagenfenstern
      aus Acrylglas (PMMA)


      Gelegentlich auftretendes Kondenswasser in Wohnwagenfenstern führt in der gesamten Freizeitfahrzeugbranche häufig zu der Meinung, dass die Fensterscheibe undicht ist und ausgetauscht werden müsse.

      Bei allem Verständnis für Ihre durchaus berechtigten Bedenken, so ist in fast allen Reklamationsfällen das beanstandete Wohnwagenfenster deshalb noch lange nicht fehlerhaft, wenn sich gerade bei gewissen Witterungsbedingungen einmal Kondenswasser zwischen den Scheiben bilden sollte.

      Keine Sorge: Mit der Zeit, insbesondere bei besseren Wetterbedingungen, verdunstet das Wasser wieder spurlos von selbst.

      Warum bildet sich eigentlich Wasserdampf bzw. Kondenswasser im Caravanfenster?

      Wir Menschen leben sozusagen in zwei Klimate; eines drinnen und eines draußen. Bei einem doppelverglasten Fenster kann man jedoch von einem dritten Klima sprechen, nämlich dem zwischen den Scheiben. Klimabestimmende Faktoren sind Temperatur und Luftfeuchtigkeit, mitunter auch der Wind. Fällt nun die Temperatur, so erhöht sich die relative Luftfeuchtigkeit. Kühlt man warme, feuchte Luft ab, so schlägt sich die Feuchtigkeit als Kondenswasser auf kalten Oberflächen nieder - zum Beispiel an den innen liegenden Fensterscheibenflächen.

      Doppelscheiben für Caravanfenster werden aus hochwertigem Acrylglas hergestellt. Die Scheiben sind miteinander unlösbar verklebt. Dazwischen ist „normale“ Umgebungsluft, die als Isolator dient. Acrylglas ist ein organisches Material und deshalb nicht diffusionsdicht. Das bedeutet, dass Feuchtigkeit und/oder Gase in die Scheibe ein- und durchdringen können. Man kann davon ausgehen, dass bei +14°C Lufttemperatur und 70% relativer Luftfeuchtigkeit 0,3 g Wasser in 24 Stunden durch eine 3 mm dicke Acrylglasscheibe (Oberfläche 1 qm) diffundieren, bzw. hindurchgehen; vorausgesetzt, dass auf der anderen Seite eine niedrigere Luftfeuchtigkeit vorherrscht. Die Menge von 0,3 g erscheint im ersten Augenblick nicht groß. Wenn jedoch hierzu in Beziehung gesetzt werden muss, dass 1 m³ bei 20°C höchstens 17 g Wasser aufnehmen kann, bedeutet ein Mehr von 0,3 g bezogen auf die verhältnismäßig geringe Luftmenge zwischen den Scheiben aber doch sehr viel.

      Vereinfacht und möglicherweise verständlicher ausgedrückt, ist die Ursache für die Kondenswasserbildung durch die Tatsache zu erklären, dass Acrylglas - wie fast sämtliche organischen Stoffe – Wasser in molekularer Form aufnehmen kann. Geht man von einem ursprünglich völlig wasserfreiem Fenster aus, so werden die Scheiben Wasser aus der Luft zunächst an der Oberfläche absorbieren. Die Wassermoleküle dringen dann nach und nach durch Diffusion in das Innere des Materials ein und gelangen schließlich auf die Innenseite der Scheibe. Hier werden sie von der zwischen den Scheiben eingeschlossenen Luft aufgenommen. Ist der Wasserdampfgehalt in der Umgebung des Fensters groß genug, so setzt sich dieser Vorgang solange fort, bis die Luft im Fenster vollständig mit Feuchtigkeit gesättigt ist.



      Da nun die Menge an Wasserdampf, die ein Luftvolumen aufnehmen kann, mit fallender Temperatur abnimmt, kommt es beim Absinken der Temperatur zu einem Ausscheiden von Wasser an den kältesten Stellen des Fensters, wo es in Form von kleinen Tröpfchen sichtbar wird. Erwärmt sich die Scheibe dann wieder, so verdampft das Wasser erneut und ist scheinbar verschwunden. Tatsächlich befindet es sich aber unsichtbar – als Wasserdampf – in der ebenfalls erwärmten Luft zwischen den Scheiben. Wird die Luft in der Umgebung des Fensters sehr trocken, so setzt der Diffusionsvorgang durch das Acrylglas in umgekehrter Richtung ein. Die Feuchtigkeit verschwindet letztendlich dann wieder weitestgehend aus dem Fenster.

      Tips zur Vermeidung bzw. Reduzierung von Kondenswasserbildung:

      Stetige Luftzirkulation ist immer noch das beste Mittel gegen das Auftreten von Kondenswasser an den Innenseiten der Doppelscheiben. Zirkulierende Luft nimmt die Luftfeuchtigkeit auf, insbesondere dann, wenn die kalte Luft erwärmt wird. Die Bildung und der Schwund kann leider nur innerhalb gewisser Grenzen beeinflusst werden. Der einzige steuerbare Faktor ist dabei die Innenraumtemperatur im Caravan durch die Heizung. Die äußeren Umweltfaktoren wie warm-kalt, feucht-trocken, Sonne-Wolken, usw. werden dagegen jedoch von Menschenhand unbeeinflußbar vorgegeben.

      In extremen Fällen können die Plastikstopfen am Fenster entfernt und die zwei Scheiben vorsichtig zusammengepresst und wieder losgelassen werden. Dieser Pumpvorgang beschleunigt den Luftaustausch zwischen den Scheiben über die offenen Entlüftungslöcher. Bei Scheiben ohne Plastikstopfen kann ein Drehriegel entfernt und der Pumpvorgang durchgeführt werden.


      Dometic Seitz GmbH
      - Kundendienst -





      [i]Ich hatte mal richtig Feuchtigkeit in einem defektem grossen Fenster. Das hat 3 Tage in der Sonne gelegen, ohne Stopfen, nur noch beschlagen.[/i]
      [i]Da wurde von selbst nichts trocken. Erst durch Luftzufuhr per Kompressor ging es.[/i]
      [i]Und wenn du ohne Stopfen unterwegs bist, zerstörst du dir deinen Isolator, oder nicht?[/i]
    • Und was davon hast du nicht verstanden?

      **Ich hatte mal richtig Feuchtigkeit in einem defektem grossen Fenster. Das hat 3 Tage in der Sonne gelegen, ohne Stopfen, nur noch beschlagen.**
      das geht auch nicht. Kalte Luft ist trocken, nicht warme.

      **Da wurde von selbst nichts trocken. Erst durch Luftzufuhr per Kompressor ging es.**
      Beruflich bin ich seit 10 Jahren 3 Tage und 4 Nächte im Wohnwagen. Sommer wie Winter. Einen Kompressor zum trocknen der Fenster habe ich noch nicht gebraucht.

      **Und wenn du ohne Stopfen unterwegs bist, zerstörst du dir deinen Isolator, oder nicht?**
      meinen was? Da ist nur Luft drin!
    • Luftaustausch mittels Kompressor. Ganz einfach, weil der Luftaustausch durch die Löcher unzureichend ist. Daß das Fenster vorher defekt war hast du gelesen? Natürlich braucht es das im Normfall nicht.
      Man braucht aber auch keine Stopfen zu entfernen, weil die Feuchte von allein verschwindet.

      opiwan schrieb:

      Da ist nur Luft drin!
      Du hast doch selbst beschrieben, wie die Luft durch das Entfernen der Stopfen wunderbar zirkuliert und ein Austausch stattfindet und dadurch die Feuchtigkeit transportiert wird.
      Wie auch bei deinen Fenstern zuhause wirkt das stehende Gas zwischen den Scheiben als Isolator. Den zerstörst du, wenn die Luft zirkuliert
    • Hallo,

      danke erstmal für die Hinweise - wollte hier aber keine Fehde anzetteln :/

      Habe mir das ganze auch heute nochmal angeschaut: Das Fenster ist innen beschlagen (an der Außenschiebe). In den letzten Tagen mit extremem Regen bei uns hat sich sogar soviel Wasser gebildet, dass es bei geschlossenem Fenster im Fensterinneren ca. 2-3 mm hoch steht - es bildet sich schon eine gelbliche Ablagerung <X

      Das kann m.E. nicht nur Kondenswasser sein?! Ich habe auch eine kleinen Riss am Rand der Scheibe gefunden - auch wenn ich mir nicht vorstellen kann/konnte, dass da drüber laufendes Wasser ins Innere vordringt, schient das hier wohl doch der Fall zu sein?! Demnach müsste ich a) das Wasser raus bekommen und b) den Riss abdichten. Ich habe verstanden, dass ich danach dann neue Stopfen besorge und die Löcher damit verschließe.

      Leider habe ich keine Idee, wie ich das Wasser raus bekomme ?( Und zum Abdichten eines Risses in der Außenscheibe - hat einer von Euch einen Vorschlag für ein passendes Mittel dafür (Optik sekundär, da an der Außenseite des Fensters)?

      Dank´ Euch...

      spooky1974

      P.S.: Finde es echt cool, wie schnell hier auf Userfragen reagiert wird :thumbup:
      begeisterter Neucamper 08/2017

      2017: Kroatien / Sibenik
    • Schluckspecht schrieb:

      Luftaustausch mittels Kompressor. Ganz einfach, weil der Luftaustausch durch die Löcher unzureichend ist. Daß das Fenster vorher defekt war hast du gelesen? Natürlich braucht es das im Normfall nicht.
      Man braucht aber auch keine Stopfen zu entfernen, weil die Feuchte von allein verschwindet.

      opiwan schrieb:

      Da ist nur Luft drin!
      Du hast doch selbst beschrieben, wie die Luft durch das Entfernen der Stopfen wunderbar zirkuliert und ein Austausch stattfindet und dadurch die Feuchtigkeit transportiert wird.Wie auch bei deinen Fenstern zuhause wirkt das stehende Gas zwischen den Scheiben als Isolator. Den zerstörst du, wenn die Luft zirkuliert
      Sorry, aber das ist dummes Zeug.
      Gas ist nur bei erhöhten Schall- und Wärmeschutz zwischen den Scheiben.
      In der Regel sind in normalen Isolierscheiben auch nur Luft. Die allerdings auch Isoliert.
      In Wohnwagenfenstern gibt es kein Gas zwischen den Scheiben.

      Einige Leute erzählen von Glauben. Wenige von Wissen.
      Hänge dich da nicht zu weit aus besagte Fenster und erzähle Leuten nicht so einen Mist, die es beruflichen Gründen einfach besser wissen.
    • Ein verständlicher Wunsch, es wird aber nicht klappen, da es hier leider immer mehr User gibt, denen das Austragen ihrer Privatfehden wichtiger ist, als Fragen zu beantworten.
      Meist fehlt dann ja auch das Wissen darüber, wir man die Frage sinnvoll beantworten könnte, Hauptsache die Tastatur wurde betätigt.
      Ich kann Dir nur raten, die Doppelscheiben an der Verklebung zu überprüfen, denn da gab es ja schon einmal Probleme mit Ablösungen.
      Übrigens, zwischen den Scheiben ist schlichte Umgebungsluft.
      Einen Luftaustausch zwischen den Scheiben kann man ganz einfach herstellen, indem man die Stopfen zieht und mit den beiden Scheiben vorsichtige Pumpbewegungen durchführt. Anschließend die Stopfen wieder einsetzen.
      Zu behaupten, nie Kondenswasser zwischen den Scheiben gehabt zu haben, ist immerhin mutig.
      Wenn es draußen trocken ist, die Scheibe unbeschädigt und dicht ist, verschwindet es aber auch schnell wieder.
    • Das Problem bei den runden Löchern ist, das da Wasser bedingt durch die Oberflächenspannung nicht abläuft.
      Das hatten wir in den Anfangszeiten der Kunststoffenster bei der Entwässerung von Flügel und Rahmen
      auch erst später erkannt. Es durften dann nur noch Schlitze statt Löcher gefräst werden.
      Ergo: Aus einem kleinen runden Loch läuft kein Wasser ab.

      Bei dem Wasserstand geht wahrhaftig nur ausblasen, austrocknen lassen und den Riss erst provisorisch abkleben.
      Die Löcher lass bitte bis zur Austrocknung offen. Die Restfeuchte muss ja noch raus. Am besten wäre, wenn die Löcher oben wären.
      Im Fensterbau, auch wenn das hier so nicht zutreffend ist
      - Entwässerung unten
      - Belüftung an der Seite
      - Entlüftung oben
      Feuchtigkeit kann da also nach Oben "abdampfen" an der Seite entweichen und nach Unten ablaufen.
      Ich würde also zur endgültigen Abtrockung auch oben noch Löcher bohren.
      Die können ja später auch wieder verschlossen werden.

      So würde ich vorgehen.
    • Alles klar, soweit hat das auch geklappt. :thumbsup:

      Jetzt geht es darum, den kleinen Riss zu kitten - daneben sind mir noch zwei Steinschläge aufgefallen, die wahrscheinlich auch anfällig für Feuchtigkeitseintritt sind.

      Womit kann ich die fachgerecht verschließen? Gibt's da eine speziellen Kunststoffkleber oder so?!
      begeisterter Neucamper 08/2017

      2017: Kroatien / Sibenik