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Wohnwagen für 6 Personen gesucht

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    Liebe Mitglieder und Teilnehmer des Wohnwagen-Forum.de,

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    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    • Nun für die Verfechter des Aufstelldachs die Fakten weswegen ich mich gegen ein Aufstelldach entscheide:


      1, Das Aufstelldach hat ein Zusatzgewicht 120 kg ohne Isolierung

      2. Eine Nutzung ist unter bestimmten Wetterbedingungen nach den Sicherheitshinweise einer LMC-Bedienungsanleitung nicht möglich, Z.B.


      GEFAHR!
      Lebensgefahr durch Blitzschlag!
      Bei einem Gewitter können Personen im Aufstell-
      dach lebensgefährlich verletzt werden.

      Deshalb:
      – Bei Gewitter niemals im Aufstelldach aufhalten.


      Ist eigentlich klar, das Aufstelldach ragt wie ein Blitzableiter über die anderen Wohnwagen in den Himmel.
      Im Sommer sind in der Nacht immer mal Gewitter möglich, ich bin schon öfter mitten in der Nacht dadurch aufgewacht. Wohin mit den Kindern bei Gewitter ?

      WARNUNG!
      Gesundheitsschäden!
      Unter ungünstigen Windverhältnissen können die
      Abgase der Heizung in den Schlafbereich ziehen.
      Deshalb:
      – Bei Heizungsbetrieb alle Zeltfenster schließen.


      VORSICHT!
      Beschädigungsgefahr für den Faltenbalg!
      Das aufgeklappte Aufstelldach stellt eine große
      Angriffsfläche für Wind dar. Kräftiger Wind, z. B. an
      der Küste oder in Bergen, kann den Faltenbalg
      aufreißen und das Aufstelldach beschädigen.
      Deshalb:
      – Fahrzeug stets längs mit dem Wind und mit der
      niedrigen Aufstelldachseite zum Wind parken.
      – Bei Abwesenheit und bei heftigen oder böigen
      Winden immer das Aufstelldach einklappen.

      Was ich schon vermutet habe, bei Bora nicht nutzbar.
      Wohin mit den Kindern bei Bora ?
      Weiterhin kann man den Wohnwagen nicht auf allen Stellplätzen wie angegeben parken um Beschädigungen entgegen zu wirken.
      Und dann kostet der ganze Spaß für 120 kg Mehrgewicht und die eingeschränkte Nutzbarkeit noch 4250.- € (ohne Isolierung),.


      Viele Grüße aus den sonnigen Süden von Berlin :w

      Norman
    • rheinhesse schrieb:

      Hallo Norman,

      für eure speziellen Reisebedürfnisse gibt es keinen Wagen der zu 100% passt, d.h. ihr müsst Abstriche machen und du musst dir über die Gewichtung deiner Anforderungen klar werden.
      Wenn es euer Budget zulässt, kommt ein LMC 490K + Aufstelldach euren Bedürfnissen sehr nahe; hier muss "nur" auf der Reise abwechselnd gegessen werden ......... unerreichter Vorteil: 6 fixe Schlafplätze, 2 davon sozusagen "ausgesourct".
      Über Stürme brauchst du dir keine Gedanken machen, das "Zelt" hat einen GFK Boden (nämlich das Dach vom Wwg. und ein massives GFK Dach, da fliegt sicher nichts weg.

      Unsere Kinder mussten nur ein mal aus dem Dach "flüchten", das war auf einer Fährüberfahrt mit Camping on Bord (also Wohnwagen auf dem Oberdeck), da kam die Fähre nachts in einen Sturm und die Gischt spritzte ständig über die Reeling auf unseren Wohnwagen ...
      Hallö Andreas
      Bei Sturmwarnung fahren normalerweise Fähren nicht und wenn die Fähre unvorhersehbar in einen Sturm gekommen wäre, hätten sie das ganze Gespann an den Boden der Fähre angelascht. Bei allen Seefähren mit Oberdeck die ich kenne, ragen die seitlichen Bordwände reichlich über die Dachkante der Wohnwagen. D.h. der Wohnwagen steht im Windschatten. Und bei Sturm spritzt nicht nur Gicht über die Reeling, sondern da schlagen die Wellen über das Oberdeck, Und bei Sturm ist der Aufenthalt in den Fahrzeugen nicht zulässig.
      Du scheinst keine Vorstellung zu haben was für eine Kraft solch eine Bora Böe hat, Dies Jahr hat solch eine Böe mir ca, 1m meines Vordaches aus der Kederleiste am Wwg, gerissen (Kederleiste war auf gebogen), die Markise des Nachbar welche mir Sturmleinen gesichert war, lag danach am Strand,

      Natürlich ist mir bewusst, dass ich Kompromisse eingehen muss, Wenn ich nur einen 08/15 Standart-Wohnwagen benötige, hätte ich nicht dieses Thema gepostet. Interessant war bisher die Hinweise zur möglichen Tischverlängerung und der Sitzgruppenverbreiterung der Mittelsitzgruppe,

      [IMG:https://i.ebayimg.com/00/s/MTEzMVgxNjAw/z/e7AAAOSwT2JZlWzv/$_20.jpg]
      [IMG:https://i.ebayimg.com/00/s/MTEzMVgxNjAw/z/ipEAAOSw2yRZlWzU/$_20.jpg]
      Viele Grüße aus den sonnigen Süden von Berlin :w

      Norman
    • divemaster schrieb:

      Bei allen Seefähren mit Oberdeck die ich kenne, ragen die seitlichen Bordwände reichlich über die Dachkante der Wohnwagen. D.h. der Wohnwagen steht im Windschatten. Und bei Sturm spritzt nicht nur Gicht über die Reeling, sondern da schlagen die Wellen über das Oberdeck, Und bei Sturm ist der Aufenthalt in den Fahrzeugen nicht zulässig.
      Na dann hat bei uns wohl einer eine Windmaschine irgendwo eingeschaltet :lol: ...... und Sturm ist sicherlich nicht gleich Sturm, also uns hat es gelangt.
      Und ja, mit Boras kenne ich mich nicht aus, ich präferiere andere Urlaubsbekanntschaften.
      Ich bereue es ja fast schon, dir unsere Erfahrung mitgeteilt zu haben; trollig .......
      Gruß aus Rheinhessen

      Andreas

      unterwegs mit Claudia, Jessica (17) und Aaron (15)
      -----------------------------------------

      carpe diem
    • Campling schrieb:

      Ich frag mich ja, warum man eine Frage in einem Forum stellt, wenn man am Ende eh alles besser weiß?!
      Das was du suchst, ist schlicht so nicht umsetzbar. Alternativen die dir hier geboten werden, sind auch alle nix. Ja dann lass es doch.
      :thumbsup:

      Ich hatte es am Anfang ja schon erwähnt ..
      9,5m Doppelachser und Viano 3.0 davor und es hat ein Ende mit den Platzproblemen ..
      :0-0:
    • Guten Morgen,

      wieviel Platz man benötigt ist ja höchst subjektiv. Ich für meinen Teil kann den scheinbar großen Markt der winzigen Kinderzimmergrundrisse nicht verstehen - aber die Dinger verkaufen sich ja wohl wie warme semmeln. Da ist zum Glück jeder anders. Wir haben uns mal einen auf der Messe ge(ver)kauft und das war der größte Camping-Fehler meines Lebens.Ich bin wahnsinnig geworden... Das zu Bett gehen, wenn sich alle umgezogen haben, auf den gefühlten 20 cm² Freifläche war schon stark gewöhnungsbedürftig.

      Aber das wesentliche aus meiner Sicht: Ich verstehe euer Konzept nicht?!

      Fahrt ihr in den Süden, braucht ihr vielleicht weniger Klamotten und Zubehör, könnt aber dann im Normalfall auch unterm Sonnensegel/ im Vorzelt essen. Da braucht man nur einen "Notfall"-Tisch im WW und der kann i. d. R. umgebaut bleiben. Das schreibst Du ja auch selber. ABER: Bei der langen fahrt braucht ihr Frischwasser und das wiegt trotz Fortschritt immernoch 1 Kg pro Liter und zusätzliche Lebensmittel. Ausserdem macht ein Autark-Paket Sinn. 280 Kg Zuladung - Autark 30 Kg - 30 Kg Wasser (schon sehr Knapp) macht 220 Kg für die Zuladung.

      Fahrt ihr eher nördlich und kürzere Strecken braucht ihr weder Wasser noch Autark zwingend und auch Lebensmittel könnte man komplett vor Ort holen - aber dafür entsprechend windsicheres und stärkeres Equipement, mehr Kleidung, ggf. eine Vorzeltheizung, etc. 280 Kg halte ich auch hier für sechs Personen schöngerechnet.

      Dann soll es aber nach Möglichkeit noch ein Mover sein. Bei einem solch leichten Wohnwagen und eurem Gewichts-Budget ein unnötiger Luxus, wie ich finde. Unser letzter hatte 1.600 Kg bei 7,3 Länge und ich hatte nie Probleme ihn zu bewegen. Einmal fragte ich einfach um Hilfe.

      Was Euren C4 angeht behaupte ich, dass ihr mit 3ter Reihe und Stützlast die Zulässige Achslacht hinten schon überschreitet. Franzosen sind nicht für ihre gute Anhängertauglichkeit bekannt. Ich weiß ja nicht was ihr unter Süden versteht, aber über die Alpen würde ich mich damit nicht trauen - es ist alles an der Grenze. Bedenkt, dass das Gewicht eine Sache ist, der Windwiderstand aber eine andere.

      Ich empfehle nochmal genau zu überlegen was ihr wollt - wie ihr euch den Urlaub vorstellt. Warum sind der Tisch und Festebetten im WW so wichtig, wenn ihr ihn doch zu 90 % als Schlafwagen nutzt und in absehbarer Zeit nur noch drei Kids mitfahren? Warum schränkt man sich bei der Zuladung so sehr ein, nur um 1 Stunde Schieberei pro Jahr zu sparen (Mover)? Warum können die größeren nicht in einem guten Zelt oder Anbau schlafen und nur bei Sauwetter in den WW kommen? Dann möchtet ihr aber auch noch abendliche Privatsphäre wenn die kleinen schlafen und ihr noch wach seid...

      Wenn ihr euch entschieden habt würde ich mir erstmal einen WW mieten ob zu sehen, ob deine Tiefenentspanntheit tatsächlich auch auf alle übertragbar ist ;)

      Viel Erfolg!

      Beste Grüße
      Arne (der sein Lehrgeld bezahlt hat)
      Beste Grüße
      Arne
    • Wenn insgesamt sechs Personen (mit-)campen, brauchts keinen Mover mehr, dann sind ja insgesamt 12 Beine und 12 Hände zum Schieben da... :undweg:
      Gruß
      Bernhard

      Urlaube:
      1993-1995: Rosenfelder Strand, Grube
      2015: Nordseecamping "Seehund", Husum / Camping Unterbacher See, Düsseldorf
      2016: Rhöncamping, Bischofsheim an der Rhön / Camping Süderholz, Sieverstedt / Svinkløv Camping, Fjerritslev DK / Camping Parksee Lohne, Altwarmbüchen
      2017: Svinkløv Camping, Fjerritslev DK / Camping Behnke, Neukirchen / Campingplatz Puttgarden, Fehmarn
      2018: Campingplatz am Nordseestrand, Dornumersiel / Campingpark Kirchzell
    • Ich würde mir erst mal die Frage stellen, wie lange die Kinder noch im WW schlafen werden/wollen.

      Unsere Damen fanden als 8-jährige ziemlich uncool bei den Eltern im WW zu schlafen.

      Nur mal so als Hinweis.

      Viele Grüße
      Heizerknecht

      Ps. Arne (der sein Lehrgeld bezahlt hat) hat alles richtig beschrieben.
    • divemaster schrieb:

      Kinderurlaub schrieb:

      Bürstner Averso oder Premio 510 TK.
      Hat alles was ihr möchtet
      Hallo
      Die Idee mit dem Hubbett ist zwar ganz nett. Aber da unsere Familie aus einer Mischung aus Frühaufstehern und Langschläfern besteht, halte ich die Version, wo 4 Schlafplätze von der Sitzgruppe blockieren werden, nicht für optimal. Insbesondere zu Ostern oder Pfingsten wo es auch mal Minusgrade geben kann und man dann morgens seinen Kaffee oder Tee im kalten Vorzelt trinken muss, weil keine Sitzgelegenheit im Wohnwagen ist.
      Das verstehe ich nicht, im Eröffnungspost schreibst du, dass die Sitzgruppe zum Bett umgebaut werden soll. Kann somit auch nicht als Sitzfläche zum Kaffee trinken benutzt werden.

      [IMG:https://i.ebayimg.com/00/s/MzJYMzI=/z/2RsAAOSwlQ9ZoGY2/$_20.jpg]

      Sieht doch gar nicht so ungemütlich aus und allemal besser als die 3er Stockbetten. dort möchte ich nicht schlafen. Da bekomme ich Platzangst.
    • Hallo zusammen, besonders an den Threadersteller.

      Ich denke, bei den angegebenen maximal möglichen Gewichten ist klar, dass es wohl keinen passenden Wohnwagen gibt, der den im Ausgangsport genannten Anforderungen komfortabel bzw. praktikabel entgegen kommt. Da scheitert es alleine an der Sitzgruppe, dem Gewicht und der verlangten Breite/Zuladung.

      Aber seien wir mal ehrlich - wenn Wintercamping nicht auf der Liste steht und man Urlaub in den normalen Zeiten machen will, dann passiert das Leben unter Tage eh' im Vorzelt - also muss eine Lösung her, das sechs Personen schlafen können. Wir haben zwei Kinder - hätte ich vier Kids (und wir wären zu sechst), dann würde ich die Sitzgruppe permanent umbauen und die Kids in Doppelstockbetten und auf die Sitzgruppe 'verfrachten'. Und mir Gedanken über ein gutes Vorzelt machen, vielleicht auch so eines mit 3 Meter Tiefe. Alternativ dazu gibt es auch Vorzelte mit einhängbaren Schlafkabinen wo zwei Personen nächtigen können.

      Für das Vorzelt würde ich dann einen passenden Tisch für sechs Personen holen und dort Essen. Damit das aber noch einigermaßen komfortabel klappt, würde ich auf 3 Meter Breite im Vorzelt gehen.

      Das Aufstelldach von LMC ist cool - wir fahren selbst einen LMC 522K. Wir haben das Dach aber vor allem wegen dem zusätzlichen Gewicht nicht genommen - es nimmt glaube ich 120KG von der Zuladung weg.

      Ein weiterer Vorteil meines Vorschlags: Viele Wägen mit Doppelstockbetten (nicht 3er!) haben die Möglichkeit, das untere Bett noch hochzuklappen und damit Stauraum zu ermöglichen.

      LG,

      Nico
    • Devilinside schrieb:

      Campling schrieb:

      Ich frag mich ja, warum man eine Frage in einem Forum stellt, wenn man am Ende eh alles besser weiß?!
      Das was du suchst, ist schlicht so nicht umsetzbar. Alternativen die dir hier geboten werden, sind auch alle nix. Ja dann lass es doch.
      :thumbsup:
      Ich hatte es am Anfang ja schon erwähnt ..
      9,5m Doppelachser und Viano 3.0 davor und es hat ein Ende mit den Platzproblemen ..
      :P

      Ich würde dem TE mal raten den Titel in "Schlafwagen ohne Zuladung umzubenennen"...Ich finde es schon fast lustig wie man sichs selber so schwer machen kann, und dazu ungern Ratschläge wahrzunehmen scheint. Wir kennen einige Familien bei der OG Fahrzeugkombination erst nach einigen Fehlversuchen gelandet ist... :w Andere sind beim Falti geblieben und akzeptieren die Kompromisse und sind im Sommer im Süden unterwegs.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von OnkelR ()

    • Eloya schrieb:

      Aber seien wir mal ehrlich - wenn Wintercamping nicht auf der Liste steht und man Urlaub in den normalen Zeiten machen will, dann passiert das Leben unter Tage eh' im Vorzelt - also muss eine Lösung her, das sechs Personen schlafen können. Wir haben zwei Kinder - hätte ich vier Kids (und wir wären zu sechst), dann würde ich die Sitzgruppe permanent umbauen und die Kids in Doppelstockbetten und auf die Sitzgruppe 'verfrachten'. Und mir Gedanken über ein gutes Vorzelt machen, vielleicht auch so eines mit 3 Meter Tiefe. Alternativ dazu gibt es auch Vorzelte mit einhängbaren Schlafkabinen wo zwei Personen nächtigen können.

      Für das Vorzelt würde ich dann einen passenden Tisch für sechs Personen holen und dort Essen. Damit das aber noch einigermaßen komfortabel klappt, würde ich auf 3 Meter Breite im Vorzelt gehen.



      Ein weiterer Vorteil meines Vorschlags: Viele Wägen mit Doppelstockbetten (nicht 3er!) haben die Möglichkeit, das untere Bett noch hochzuklappen und damit Stauraum zu ermöglichen.


      Genauso haben wir das gemacht. Ein gutes 3 m tiefes Vorzelt (ich möchte es nicht mehr missen), wenn es der Platz hergibt sogar noch mit 2,5 m sonnensegel davor, dazu einen Anbau und ein gutes Zelt für die größeren (10 und 12 Jahre alt). Man kann uns jedenfalls nicht nachsagen, wir würden die Parzelle nicht ausnutzen ^^

      Wegen der Fahrradgarage und dem hochklappbaren unteren Bett mit herausnehmbarem Brett haben wir uns auch gegen das 3er-Bett entschieden. Wenn es wirklich mal sein muß wird halt in der Mitte umgebaut.Nachts brauche ich den Tisch nicht, aber tagsüber entsteht unter dem Etagenbett sogar etwas freie Fläche, das der Kleine dort auf dem Boden spielen kann und zum Transport kommen die Fahrräder dort gut eingewickelt rein.

      Echtes Wintercamping würde ich mit allen drei Kids aber nur für ein verlängertes WE bei vollem Tagesprogramm machen. Für Frühjahr und Herbst gibt es ein kleineres Teilvorzelt - das bekommt man i. d. R. warm genug um dort abends zu sitzen.

      Bei echtem Wintercamping käme für mich ein Wagen unter 650 nicht in Frage.

      Besten Gruß
      Arne
      Beste Grüße
      Arne
    • Arne_Dortmund schrieb:

      Bei echtem Wintercamping käme für mich ein Wagen unter 650 nicht in Frage.
      :ok Da bin ich vollkommen bei dir!
      Vielleicht hab ich zu wenig Phantasie, aber ich kann es mir nicht vorstellen zu sechst in so einem kleinen WW. Der TE hat ja etwas von Skistiefeln geschrieben, also macht er Wintercamping.
      Meinen Mädles blieb nichts anderes übrig als sich in die Betten zu legen um Musik zu hören oder etwas zu spielen. Ständig Bett auf und abbau - wohin mit Malzeugs, Spielen,....?
      Aber jedem wie er will. Wenn es jemand gemütlich findet wie die ölsardienen in der Dose zu wohnen, gerne. Aber die vorgeschlagenen Grundrisse gefallen ihm ja nicht ?( also bin ich echt gespannt ob
      wir je erfahren werden was es tatsächlich dann mal geworden ist.
      Viele Grüße
      das Rosenhof-Team
      (der Xander und die Chris mit Kids und Fellnase)
    • Wie wäre es, die Großen auszulagern? Z.B. in ein Dachzelt auf dem Auto? Ist absolut einfach in der Handhabung und dann brauchst Du nur noch 4 Schlafplätze im WW. Gut, vermutlich nicht Bora-tauglich... Oder: Geht es, das Auto zum Schlafwagen umzubauen?
    • Naja die Dachlast würde es nicht unbedingt übersteigen, denn die höchstzulässige Dachlast gilt ja nur für den Fahrbetrieb. An Ort und Stelle würd ich mir da keine so großen Sorgen machen, wenn der Grundträger n vernünftiger ist.

      Aber da scheiterts dann wieder am Wintercamping und wenn der Bora kommt lernt der C4 vermutlich fliegen... was weiß ich... Is mir auch wurscht, weil unterm Strich wirds so oder so nix mit den Rahmenbedingungen.

      Wieso hab ich den Thread überhaupt noch abonniert? :wacko: :xwall:

      Kann mir jemand ne Mail schreiben, wenn die eierlegende Wollmilchsau gefunden wurde? :lol: :undweg:
      Gruß
      Bernhard

      Urlaube:
      1993-1995: Rosenfelder Strand, Grube
      2015: Nordseecamping "Seehund", Husum / Camping Unterbacher See, Düsseldorf
      2016: Rhöncamping, Bischofsheim an der Rhön / Camping Süderholz, Sieverstedt / Svinkløv Camping, Fjerritslev DK / Camping Parksee Lohne, Altwarmbüchen
      2017: Svinkløv Camping, Fjerritslev DK / Camping Behnke, Neukirchen / Campingplatz Puttgarden, Fehmarn
      2018: Campingplatz am Nordseestrand, Dornumersiel / Campingpark Kirchzell
    • @ Bernhard: Ich kann mit Fug und Recht sage: Die gibbet hier nicht. :) Ich kenne die Problemstellung des TE. Meine ist ähnlich (6 Personen, nach Möglichkeit alle nen festen Schlafplatz im WW, Sitzmöglichkeit für alle, < 2 to). Damit war ich auf dem Caravan Salon. Mein Resümee: ich behalte, was ich habe. :D Denn warum soll ich > 20.000 € für etwas bezahlen, was auch wieder voller Kompromisse ist. Dann kann ich auch meinen aktuellen WW behalten und herumoptimieren (Stauräume effizienter nutzen, mit Courage auch mal was zu Hause lassen :D). Evtl. eine technische Auflastung; ist zwar kostspielig aber immer noch um Längen günstiger als ein neuer WW... Die beiden Großen schlafen im Auto, im Moment denke ich darüber nach, ob ich eine Möglichkeit finde, deren Anziehsachen auch im Auto zu verstauen, damit sie morgens schneller dran kommen. Außerdem wirke ich damit dem Problem entgegen, dass die Klamotten der Kinder größer werden und damit immer mehr Platz beanspruchen.

      Wir sind aber auch keine Wintercamper. In dem Falle sähe das alles schon wieder anders aus...
    • Als Bergsteiger verbringe ich so manche Nacht in engen Berghütten. Morgens um 4:00 wollen alle dann gleichzeitig raus und hoch auf den Berg. Das ist teilweise echt lustig, das Gerangel und Gedrängel. Dass das nicht jedermanns Sache ist, leuchtet mir jedenfalls ein.

      Als Camper sind meine Ansprüche auch eher Minimalistisch. Stellt Euch vor, wir sind manchmal Zelten - ohne Wohnwagen! Schlafen in winzig kleinen Bergsteiger-Iglos, wo man sich auf allen vieren kriechend durch die Apside quält... bestimmt auch nicht jedermanns Sache.

      Beim Segeln tagelang zu sechst auf einem 12 Meter Schiff. Zwei Mann teilen sich jeweils eine Minikabine - 2m lang x 1,30 breit x 1,60 hoch. Ich komm damit klar, weil ich gern rumsegel und ich bin auch die ganze Zeit beschäftigt. Das will auch nicht jeder.

      Unser erster Wohnwagen war'n 35 Jahre alter Südwind 510. Nix Luxus, nix viel Platz und auch nix teuer. Nach zwei Jahren wussten wir jedenfalls genau, wie unser "Ideal-Wohnwagen" beschaffen sein muss. Diese Erfahrung kann man niemandem abnehmen oder beibringen oder im Forum diskutieren. Unser Hubi hat nix Luxus, nix viel Platz aber sauteuer :D
      oben auf dem Wohnwagen drauf zu zelten ist auch irgendwie Camping, oder? auf höherem Niveau natürlich :camping:

      Vorstellungs-Thread