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Hundeanhänger am Fahrrad Erfahrungen?

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    • Hundeanhänger am Fahrrad Erfahrungen?

      Hi,
      so richtig fit zu Fuß bin ich ja nicht mehr. Mit dem Pedelec geht es leichter.
      Das möchte ich meiner "alten Dame" nicht mehr antun.
      Klar, die Gassi-Runden drehen wir noch zu Fuß.
      Aber in Hinblick auf Camping-Reisen denke ich über einen Fahrrad-Hunde-Anhänger nach, denn fürs Körbchen vorn oder hinten ist Dina definitiv zu groß. (Widerristhöhe ca 60cm, Gewicht ca 40kg).
      Wer hat Erfahrung mit sowas, und wenn ja, welche.

      PS:
      Aus der Überschrift des Threads geht klar hervor, um was es hier geht.
      Die Stänkerer und Thread-Piraten, die gerne ein Hunde-Thema mal kapern, mögen bitte unter Ihren Steinen bleiben. - Danke.
      Gruß,
      Gimmund

      Verbrauch meines Hybriden

      Zur Zeit: Rheinhessen
      Danach: Costa del Azahar
    • Kluge Entscheidung, hatte ich bei unserer alten English-Setter-Hündin auch gemacht.(allerdings mit Muskelkraft gezogen)

      Du solltest dir vorab überlegen, ob und wieweit der Anhänger zerlegbar/faltbar sein soll. Meist lassen sich Deichsel und Räder total einfach klappen / abnehmen... beim Rest wirds oft etwas komplizierter (Transport im Kofferraum)

      Mit E-Bike fällt das vielleicht nicht so auf, aber bei dem Gewicht (40 kg) können sich Achsen bei günstigen Hängern auch schon mal durchbiegen und schwergängig werden... da brauchst du dann erheblich mehr Kraft zum ziehen.

      Diese Sachen solltest du m.E. unbedingt in der Praxis testen.

      Der Rest ist eigentlich Geschmacksache, klar ist bei Hitze ne gute Belüftung notwendig... aber das sollte meist gegeben sein.

      Am Rad sollten gute Bremsen dran sein, bergab schiebt der Hänger ordentlich.

      Und bergauf nicht unbedingt ruckhaft (an)fahren, wenn der Hänger hinten offen ist... kann der Hund auch rausfallen (eigene Erfahrung)

      Viel Spaß bei der Auswahl!
      -----
      cu
      Rainer
    • Wir haben es auch mal probiert mit einem Fahrrad Hundeanhänger - aber leider hat das nicht so funktioniert denn unser Schapendoes - Hütehund der viel Bewegung braucht - hat die ganze Zeit wild gekläfft, weil er wohl laufen wollte. Zum Glück war der Hänger nur gemietet. Aber wir haben auch beobachtet, dass Hunde ganz cool in ihrem Hänger saßen, vielleicht sogar genossen haben herumkutschiert zu werden. Also lieber erst 'mal mieten ob's denn funktioniert.
      Liebe Grüße aus dem Rheinland

      Wolfgang
    • rso4x4 schrieb:

      Du solltest dir vorab überlegen, ob und wieweit der Anhänger zerlegbar/faltbar sein soll. Meist lassen sich Deichsel und Räder total einfach klappen / abnehmen... beim Rest wirds oft etwas komplizierter (Transport im Kofferraum)
      Auf der verlinken Seite nach unten scrollen, da gibt es ein Aufbau-Video. Sieht gar nicht so kompliziert aus.


      rso4x4 schrieb:

      Mit E-Bike fällt das vielleicht nicht so auf, aber bei dem Gewicht (40 kg) können sich Achsen bei günstigen Hängern auch schon mal durchbiegen und schwergängig werden... da brauchst du dann erheblich mehr Kraft zum ziehe
      Lt. technischen Daten ist der Anhänger bis 70kg Zuladung zugelassen - da sollte er bei 40kg nicht schlapp machen.

      rso4x4 schrieb:

      Am Rad sollten gute Bremsen dran sein, bergab schiebt der Hänger ordentlich.
      Guter Punkt. Danke.
      Ich dachte erst einmal an die nächste Überwinterung, Atlantik, und andere flache Gegenden.
    • Du hast dir ein exlusives Model ausgesucht, was sicherlich alle Punkte erfüllen wird.
      Wir hatten uns einen Fahradanhänger zugelegt, als unser Großer nicht mehr gut zu Fuß war. Leider ist er eine Woche vor dem geplanten Urlaub gestorben ;( .
      Der Hänger kam trotzdem mit, für unsere kleinen Damen. Zwei davon ließen sich zwischenzeitlich fürstlich chouffieren, die Dritte streikte. Sie heißt mit Zweitnamen "Duracell" und wollte es sich nicht nehmen lassen, immer zu laufen.

      Für UNS: So ein Hänger ist eine Bereicherung :ok
      VG Astrid und lesend auch der Heiko :0-0:

      Man lebt ruhiger, wenn man: Nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
    • Wir haben zwar keine direkten Hundeanhänger, aber durch den alltäglichen Gebrauch von Transport und Kinderahänger hinterm Pedelec mittlerweile bei über 2000KM „Pedelecgespannerfahrung“

      1. Sicherheit, daher am besten vernunftige Hydraulische Scheibenbremsen ans E-Bike. Am besten 180er Scheiben
      2. Zulässige Höchstgewichte von Anhänger und Pedelec nicht ganz aus dem Auge lassen. ( 40 KG Zuladung gibts bei Discouterkisten eher nicht....)
      3. Eine vernunftige abschließenbare Kupplung am besten von Weber, diese kann auch nachgerüstet werden.
      das
      weber-products.de/products/kupplungen-ubersicht/


      4. Im Dunkeln sollte eine LED Beleuchtung an den Wagen, dass ist mitlerweile auch vorgeschrieben.

      5. Sonnenschutz, Regenschutz und gute Belüftung finden Hund und Kinder gleichermaßen gut ( Die Rückseite sollte auch eine Netzöffnung haben.
      6. Qualität zahlt sich enorm beim Widerverkauf aus.
    • Wir haben seit drei Jahren eine Hundefahrradanhänger von Trixie, in Größe xl, ich glaube zugelassen bis 40 kg. Er ist auch als Jogger umbaubar, wir wollten unsere zwei Bulldoggenmädels auch mal auf größere Wandertouren mitnehmen und haben ihn deshalb angeschafft. Seitdem ist er immer mit dabei im Urlaub und hat sich absolut bewährt, egal ob als Fahrradanhänger, Jogger oder Kuschelhöhle im Vorzelt. Wichtig ist, das euer Hund ihn als Rückzugsort empfindet und sich gern darin aufhält und während der Fahrt nicht viel rumzappelt, sonst wirds blöd auf dem Zweirad vorn dran. Für unsere zwei Schnarchnasen kein Problem, sie sitzen ganz entspannt drin und lassen sich den Fahrtwind um die Nase wehen. Klar sollte euch sein, dass ihr etwa 15 kg zusätzliches Gewicht mit rumschleppt. Bei uns fährt er im Auto mit, die Räder und der Griff lassen sich schnell demontieren und der Hänger flach zusammen legen, bleibt aber trotzdem etwas sperrig. Aber so grundsätzlich kann ich es nur empfehlen, so kann Hund aktiv mit auch wenn er nicht mehr ganz so fit ist. Was wir nebenher auch ungemein praktisch finden: Wenn wir irgendwo unterwegs sind, wo es mit den Passanten mal etwas dicker wird sitzen die Hunde sicher verwahrt im Hänger und laufen nicht Gefahr überrannt oder getreten zu werden. Bei einem Städtebummel an einem Brückentag ungemein praktisch.
      LG Kristin

      "Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund" Hildegard von Bingen
    • Evtl. was für unsere Hundetransporter:

      Zusammen mit Noah und Nora demonstriert unsere Produktspezialisten Rosanne wie Sie mit dem Doggy Liner Hunde-Fahrradanhänger Ihren Vierbeiner auf die Fahrradtour mitnehmen.
      Fahren Sie auch Rad mit Ihrem Hund?
      Lesen Sie unseren Blog über das Thema Fahrradfahren mit Ihrem Hund:goo.gl/q3cC7p

      Gruß Thomas
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt: KLICKST DU HIER
      hier klicken = besuchte Campingplätze
    • Ich habe zwar keinen Hund, bin aber etliche Kilometer mit dem Kinderanhänger gefahren.

      Mein Fazit: Es lohnt sich absolut, da es den eigenen Aktionsradius enorm erweitert.

      Wir hatten einen Croozer, die bauen auch Hundeanhänger.
      croozer.com/de-DE/fahrradanhaenger

      Ein Qualitätsprodukt läßt sich auch prima gebraucht wieder verkaufen.
      Billig zahlt sich nicht aus, willst du aber auch nicht, wie ich schon gesehen habe.

      Schon mit dem "normalen" Fahrrad lassen sich 40kg "Gepäck" im Hänger gut bewältigen, mit dem E-Bike sollte das gar kein Problem sein.

      Zu den Hundespezifika, wie der Gewöhnung kann ich leider nichts beitragen, kann dir aber viel Spaß mit der dann neugewonnen Aktionsfreiheit wünschen.

      Gruß
      Ralf
      Leben ist das, was abläuft während man etwas anderes plant.
      James Patterson in "Alex Cross - Blood"
    • Hi
      Wir haben den Carry , einfach in der Handhabung , komplett Zerlegbar und leicht . Leider ist der Hund den wir dabei hatten vor einigen Jahren gestorben und jetzt haben wir zwei Hunde , die passen aber nicht mehr auf den Hänger ,
      die laufen jetzt nebenher . Den Hänger nutze ich nur noch , wenn ich "Autofrei" stehe zum einkaufen oder um die Sachen an den Strand zu schaffen ....
      mfg
    • Wir hatten auch mal so einen Anhänger. (war aber ein No-Name-Produkt)

      Unsere Hündin war bereits 1 Jahr Alt, als wir den Hänger ausprobiert haben. Ihr hat die Fahrt (ca 500m) auch überhaupt nicht gefallen und sie hat sich nach
      einigem Gekläffe mittels Ihrer Krallen durch das Mesh-Gewebe der Seitenteile gearbeitet.
      Fazit war also ein defekter Fahrradanhänger und ein gestresster Hund.

      Was ich damit sagen möchte: Vielleicht solltet ihr vorm Kauf prüfen ob euer Hund Anhängerkompatibel ist. :_whistling:
      “Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen!”

      (Maxim Gorki)
    • mopeto schrieb:

      Alles eine Gewöhnungssache.
      Mein Hund fährt bei mir hinten auf dem Quad mit in einem Speiskübel.
      Anfangs wollte Sie nicht und hatte Angst aber heute wenn ich nur sage los rein sitzt Sie schon drinnen :)

      [IMG:https://www.og-heringen.de/s/cc_images/teaserbox_7186502.jpg?t=1496290198]

      Wie bekommst du das geregelt?
      Steht das Quad während der An-/Abreise im Wowa oder im Vito?
      Wohin mit dem Speiskübel?

      Stell bitte mal Bilder ein damit ich mir das vorstellen kann.
    • Ich hab fürs Fahrrad einen ganz normalen kleinen Anhänger da fährt Sie auch gerne mit.
      Is ein bischen größer wie ein Kasten Bier hat mal irgendwas um die 20 "Mark" gekostet.
      Und im urlaub hab ich immer einen Elektroroller mit, da hängt sie neben mir an der Leine wenn ich sie mal auspauern muss.
      Is wie mit kleinen Kindern wenn die wissen es geht weg :)
      Probier's mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit ......

      MfG
      Gordon
    • Gimmund schrieb:

      Wer hat Erfahrung mit sowas, und wenn ja, welche.
      Wir haben einen ähnlichen Anhänger.... mit abnehmbaren Rädern und abnehmbarer Deichsel. Wir nutzen das Teil heute nicht nur als Rad-Anhänger, sondern auch im PKW als Transportbox. Insofern hat sich auf der Reise vom Platzbedarf im PKW im Vergleich zu früher kaum was geändert.Um sie daran zu gewöhnen, haben wir sie damals zunächst eine Zeitlang nur im Auto darin mitfahren lassen. Die alte Box kannte sie eh, jetzt war es eben eine neue Box. Und binnen kürzester Zeit ist sie von alleine eingestiegen. Räder und Deichsel sind binnen 2-3 Minuten montiert oder für die Fahrt im Auto wieder abmontiert.

      Und weil sie die Box nun kannte, war es auch relativ einfach, sie hinterm Fahrrad zum Einsteigen zu bewegen. Zunächst haben wir nur das Einsteigen geübt, also hinten rein, Kopf aus der "Dachluke" rausstecken und Leckerchen kriegen und wieder aussteigen. Nach ein paar Mal hatte sie es raus, wie man ans Leckerchen kommt und ist freudig eingestiegen. Zuerst ohne Räder, um die neue Situation draußen zu üben, dann 1-2 Tage mit Räder und am Rad angehängt, aber stillstehend. Dann die nächsten 2-Tage ein paar Mal zu Fuß etwa 5-10 m schieben, Leckerchen und aussteigen. Das hatte die dann so schnell raus... und danach wars das dann. Das Gerüttel in der Box kannte sie vom vorherigen Autofahren, und sie legt sich heute immer noch auch am Rad direkt hinten rein und hat kein Problem damit einzusteigen... eher das Gegenteil, sie hat Spass dran.... manchmal denke ich, sie geniesst es, gucken ohne Anstengung....

      Man sollte beim Einsteigen nur das Rad kippsicher wirklich fest halten oder fixieren. Wenn 40 Kilo auf einmal von hinten einsteigen, kommt Bewegung ins Gespann. Ich klappe immer den Ständer ein, halte das Rad aufrecht und ziehe beide Handbremsen an. Wenn man das Rad loslässt und der Hund bewegt sich oder dreht sich auf die andere Seite, kippt alles um. Aber dennoch... ich halte diese Radboxen für ne tolle Sache, zumal meine langsam auf 9 Jahre zugeht. Die weiten Strecken sind bald vorbei.

      Von mir also: Empfehlenswert!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Junkfood ()

    • Wir haben zwar keinen Hund, aber hatten einen Kinderanhänger ( mit gerade stehenden Rädern und noch ein Modell ohne Jogging-Funktion). Eine Freundin mit 25 kg Hund hat ihn uns abgekauft, hab eine Platte anstelle der Segeltuchsitze reingemacht ( schwere Kabelbinder ) und ne schöne Decke rein. Das erste Probesitzen misslang, weil wir den Anhänger nicht fixiert hatten und er beim Betreten etwas ruckte....Schissling.
      Mittlerweile fahren sie gut und gerne damit herum.
      Beim Fahren muss man wie beim Wohnwagenfahren auch auf die etwas weiteren Kurven und den breiteren Hintern achten. Nicht dass man hängenbleibt.
      Ob mit Einkäufen, Kindern oder Hund, so ein Anhänger ist top.
      Schräg stehende ( X-) Räder sollen das Kippen erschweren, naja, meine sind auch so nie umgekippt. Und er ließ sich in sich zusammenklappen, 2 Splinte raus, Räder abziehen, 1 Splint raus, Deichsel weg und dann auf den Kofferraumboden. Lässt sich dann mit allem beladen und nimmt null Platz weg.
      Die Dinger hat es bei Penny schon für um die 100 € gegeben....ich hab damals 500 Mark gezahlt, gab noch nen Centurion Plastikschale um 800.....naja, ist vor 20 Jahren alles teurer gewesen.
      Gruß

      Uli

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von uliH ()

    • Wir haben den von dir verlinkten Anhänger ( die breitere Variante). Wir haben uns damals viele angeschaut und fanden den am besten. Wir benutzen ihn auch gleichzeitig im Auto als Transportbox (ohne Räder) und am CP. Sind seid nun 2 Jahen immernoch super zufrieden. Wenn du Bilder oder Video vom Wagen möchtest, einfach sagen.
      LG
      Sandra
    • Hi
      Wir haben einen von trixi
      Kann ich bedenkenlos empfehlen gute Verarbeitung, relativ leicht und problemlos zu montieren und Räder können schnell entfernt werden für den Transport.der einzige Nachteil ist das er keine Federung besitzt.
      Bei uns gibt es einen Laden "Hunde Max". Dort kann man verschiedene Modelle begutachten. Vielleicht gibt es ja so etwas auch bei euch in der Nähe.
      Wichtig ist aber das Training mit dem Hund egal bei welchem Hänger
      Wir haben unseren erst in die Wohnung gestellt ohne Räder. So konnte er sich dran gewöhnen und auch mal Leckerlis dort raus holen.
      Gruß aus dem Allgäu