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Genua oder Livorno

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    • camping Spik ist super. Alles Tip Top sauber. Waschhaus ist super schön. Aussicht Ist so schön. Wir waren dort eine Nacht und wollen wenn die Kinder größer sind dort mal Wanderurlaub machen. Außerhalb der Saison auch günstig mit der ADAC Camping Karte. Kleiner Tipp, fahre nicht über den Karawankentunnel. Sonden über Arnholdstein, Tarvis ist genauso lang. Aber keine Staugefahr es spart die Tunnelgebühr und das kurze Stück auf der italienischen Autobahn ist Mautfrei. Straßenverhältnisse sind auch gut. Alles zweispurig mit Mittellinie in Italien zwar etwas schmaler ab Grenze Slowenien breit. Aber alles sehr gut zum fahren. Man darf ja in Italien eh nur 70 km/h auf der Landstraße fahren und das geht gut. Klare Empfehlung. Einziges Manko, es heißt 19 Euro mit der ADAC Karte es kommt aber noch 1 Euro pro Person Anmeldegebühr hinzu. Kann man aber verschmerzen
      Viele Grüße

      2017 Camping La Quercia, Lazise, Gardasee
      2017 Camping Gilfenklamm, Vipiteno - Sterzing
      2017 Camping Centro Vacanza, San Marino
      2017 Camping Il Pilone, Ostuni (Apulien)
      2017 Camping Riva di Ugento (Apulien/Salento)
      2017 Camping La Batteria Biscelgie (Apulien)
      2017 Camping Centro Turistico San Nicola (Apulien, Gargano)
      2017 Camping Village Misano (Emilia Romana)
      2017 Camping Schwarzwald

      2018 Camping Meride (Tessin)
      2018 Camping Village Orri (Sardinien)
      2018 Camping Capo Ferrato (Sardinien)
      2018 Camping Nurapolis (Sardinien)
      2018 Camp Spik (Slowenien)
      2018 Camp Nijvice (Krk)

      2019 Camping La Sousta(Pont du Gard, Frankreich)
      2019 Camping L‘Amfora (Costa Brava, Spanien)
      2019 Camping Tamarit Park Resort (Katalonien, Spanien)
      2019 Le Méditerranées Nouvelle Floride (Agde, Séte, Languedoc-Roussillon, Frankreich)
      2019 Camping Le Terroir (Rhone, Frankreich)
      2019 Camping Isola (Lago Maggiore, Tessin)
      2019 Camping Cala Ginepro (Sardinien)
    • Danke Dir!
      Den Platz kannten wir noch nicht, scheint wohl sehr neu zu sein und ist genau das was wir auf dem Weg nach Kroatien oder auf dem Weg zurück suchen. Ich habe ein wenig gegoogelt und der Platz passt.
      Mal sehen wohin es uns nächstes Jahr führt, Kroatien waren wir dieses Jahr im Juni und vom Wetter stark enttäuscht, Korsika letztes Jahr und wie immer gut.
      Slowenien ist immer für einen Zwischenstopp gut und viel zu schade um einfach durch zu fahren. Wir waren schon mal auf Camping Bled auch sehr gut und Camping Lazar in Kobarid, etwas urig aber auch schön
      Gruß Hannes
    • Ich wollte gern noch einmal auf das Eingangsthema zurück kommen.
      Für uns/mich stellt sich die Frage -- bringt Genua als Abfahrtshafen mehr im Gegensatz zu Livorno.
      Die Pluspunkte Genua sind :
      kürzere Anfahrt mit knapp 1050 km via Schweiz
      demzufolge auch in 2 tagen am Hafen

      Die Nachteile Genua meines Erachtens:
      teuere Fährpreise
      längere Überfahrt
      eventuell kompliziertes einschiffen
      zusätzliche Kosten Vignetten schweiz

      Livorno ist 150 km weiter und etwa 2 - 2,5 Std. fahren mehr über diese Route. Mautkosten mehr und Sprit dann mehr.

      Ich kann aber wirklich unsere Freunde nicht dazu bewegen , das wir nach Livorno anreisen.
      Zu Genua noch einmal -- wer hat dort schon mal in letzter Zeit eingeschifft und weiß ob wir da mit Gespann dann als Lückenfüller zuletzt mit drauf kommen und dadurch eben rückwärts etc. drauf machen.

      LG andreas
      es gibt keine mehr
    • @I200auto

      Wir sind im September mit der Sharden (Tirrenia) Genua-Porto Torres und zurück gefahren. Hinzu fuhren wir vorwärts aufs untere Decke, wendeten hinten (halbkreis) und alles war schön. Auf dem Rückweg waren nur sehr wenig Gespanne und WoMos da, dafür viele Autos und LKW bzw. Auflieger. Wir waren der sogenannte Lückenfüller und die letzten, die an Board gingen, wobei - da kam dann plötzlich noch ein Womo...Also, alle PKW und Gespanne fuhren vorwärts auf die Fähre, LKW, Busse und später auch Womos rückwärts. Wir dann vorwärts die Rampe hoch, das letzte Womo ebenfalls. Bei der Ankunft wurde erst unten leergeräumt. Dann musste das Womo hinter uns rückwärts die Rampe runter und durch diese Lücke konnten dann die anderen Fahrzeuge an uns vorbei und hinter uns die Rampe verlassen. Als genug Platz war, durften wir drehen und ebenfalls vorwärts runter. So wurde das auch mit anderen Fahrzeugen dann gemacht, die in der falschen Richtung standen. Mach Dir keine Sorgen, die scheinen da zu wissen, was sie tun. Auch wenn ich selbst vorher durchaus schlimmstes befürchtet habe.
      Viele Grüße aus dem Münsterland :)

      Paul und Paula
    • Hallo, Du hast ja schon die Vor-und Nachteile exakt gegenübergestellt und die treffen zu bis auf einen auch zu, das Einschiffen ist nicht komplizierter als in Livorno, eher einfacher, da der Hafen in Genua groß und übersichtlich ist.

      Schau dir mal die Häfen in Livorno und Genua bei Google Earth an. In Genua eine Einfahrt und lange wartesp, alles geordnet in Livorno ein Wirwar

      Ob du vorwärts oder rückwärts auf die Fähre fährst kann man schlecht voraus sagen. hängt wie schon gesagt von Schiff und Auslastung ab. Und ja, bei bei meinem letzten Einschiffen in Genua 2015, es war die alte Moby Corse ging es rückwärts rein. Für mich mit Womo kein Problem aber den mitreisenden Saarländern ist fast das Herz in die Hose gerutscht. Aber auch sie haben es mithilfe der Einweiser geschafft. Kann dir in Genua und Livorno passieren steckst du nicht drin und lässt sich kaum planen

      Für mich als Rheinländer ist Genua Favorit, da Luftlinie geradeaus nach Süden und kürzeste Entfernung zum Hafen.
      Für dich als Sachse würde ich wegen der doppelten Vignette auf eine Anreise über die Schweiz verzichten und über Österreich und Italien nach Livorno fahren.

      Einen Vorteil für Livorno noch, aber ich weiss nicht ob es noch so ist: In Livorno konnten wir schön am Vorabend ins Hafengelände und dort übernachten, in Genua ging das nicht, das Tor zum Hafen wurde erst 2 Stunden vor Boarding geöffnet.
      Wenn ich über Genua fahre, nimm ich eine Nachtfähre, spart einen Urlaubstag und man kommt ausgeruht auf Sardinien oder Korsika an.
      Gruß Hannes
    • Alles, was Du tun kannst, ist frühzeitig im Hafen zu sein, um dann in Deiner Wartespur einigermaßen weit vorne zu stehen. Es kann aber auch immer noch passieren, daß Deine Wartespur als letzte aufs Schiff kommt. Und die Einweiser haben eh ihr eigenes System, wie sie die Fahrzeuge aufs Schiff lotsen.
      Noch ein allgemeiner Hinweis: Wenn Du bei Ankunft im Zielhafen wieder zu Deinem Gespann aufs Fahrzeugdeck darfst, dann geh' mal ums Gespann und prüfe auf Beschädigungen. Falls es welche gibt, dann gleich einen Einweiser ranpfeifen und melden. Mein WW hatte nach der Überfahrt von Porto Torres nach Genua eine deftige, mehrere Meter lange Schramme auf Höhe eines LKW-Rückspiegels im Glattblech. Leider habe ich es erst bei der nächsten Pause auf einer Autobahnraststätte gemerkt.
      Seitdem bleibe ich am Abfahrtshafen solange bei meinem Fahrzeug, bis es an allen 4 Seiten 'zugebaut' ist.
      ---------------------------------------------
      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
    • So wie Iguacu schreibt ist es!
      Als erster da sein und in Pole Position stehen so wie ich 2015. Wo ich in Livorno einen leichten Vorteil sehe ist die Wartezeit im Hafen zu überbrücken. Wie schon geschrieben öffnet das Hafentor in Genua erst 2-3 Stunden vor Boarding. Und vor dem Hafentor in Genua gibt es nicht soviele Parkmöglichkeiten, es könnte sich sogar ein Rückstau bis auf den Autobahnzubringer bilden. Ist man erst mal im Hafen von Genua drin, ist alles vom feinsten. Man kann die Shopping Mall besuchen, etwas Essen und trinken und hat sein Gefährt im Auge
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    • Das wurde ja schon mehrfach geschrieben, die Beladung hat nichts mit dem Hafen zu tun. Das ist eine Frage des Schiffes.

      Zu Livorno ist noch zu sagen, dass an zwei verschiedenen Bereichen Fähren anlegen. Was Hannes schreibt ist wohl für den eigentlichen Fährterminal in der Nähe der Innenstadt gültig, Grimaldi fährt den aber nicht an und hat den eigenen Anleger im Industriefafen, der dafür sehr gut erreichbar ist. Aber ich denke den kennst du schon.
      Der entspannteste Fährhafen dürfte Savona sein. Seit die Brücke zur SS1 gebaut wurde, ist es dort maximal angenehm mit viel Platz. Wird aber wohl exklusiv von Corsica Ferries angefahren.
    • Pole Position oder fast Pole Position hatten wir mehrfach, durften mit dem Gespann dennoch erst zum Schluss drauf. Wir wurden dann mit den anderen Gespannen aussortiert und mussten warten.

      Ist Genua jemand nach dem Einsturz der Brücke schon angefahren? Die verkehrstechnisch sinnigste Strecke um auf die andere Seite zu kommen dürfte dort auch die SS1 sein, die direkt am Hafen herführt.
      Würde mich nicht wundern, wenn es dadurch häufiger Stau gibt auf der Anfahrt von der Autobahn in den Hafen.
    • Und auf keinen Fall auf dem oft emfohlenen Camping Villa Doria eurocampings.de/italien/liguri…mping-villa-doria-113113/ übernachten.
      Die Zufahrt ist extrem eng, führt durch ein zugeparktes Wohnviertel und ist kaum mit einem 6m Wohnmobil machbar, geschweige mit einem Gespann. Ist die Straße frühmorgends vor Abfahrt der Fähre zugeparkt, hat man das Nachsehen und die Fähre fährt ohne dich weg. Alles schon erlebt. Lieber noch 50 km vor Genua im Inland günstig übernachten

      Gruß Hannes
    • Was Worschtsopp schreibt stimmt auch, aber Savona kommt doch eher für Korsika Reisende in Frage. L200 will doch nach Sardinien. Savona ist ein ruhiger übersichtlicher Hafen, aber dann sollte man ja wegen dem Brückeneinsturz in Genua frühzeitig auf die A26 fahren und nicht von der Schweiz kommend über Mailand.
      Savona würde ich wie Genua eher für einen Rheinländer oder Pfälzer bevorzugen, für die östlichen Bundesländer wie Sachsen ist die Anfahrt über Österreich nach Livorno oder Piombino besser
    • Ja das macht eben den Reiz einer Fährüberfahrt aus, immer kleine Unwägbarkeiten und auch Pannen. Meine Fährüberfahrten wurden schon ein paar mal von der Reederei storniert und umgebucht, man kann das nicht mit Flugreisen vergleichen wo immer alles wie selbstverständlich funktioniert. Deshalb habe ich es aufgegeben alles genau zu planen, es kommt wie es kommt und ich nehme es so hin. Urlaub ist Urlaub
    • l200auto schrieb:

      Ich wollte gern noch einmal auf das Eingangsthema zurück kommen.
      Für uns/mich stellt sich die Frage -- bringt Genua als Abfahrtshafen mehr im Gegensatz zu Livorno.
      Die Pluspunkte Genua sind :
      kürzere Anfahrt mit knapp 1050 km via Schweiz
      demzufolge auch in 2 tagen am Hafen

      Die Nachteile Genua meines Erachtens:
      teuere Fährpreise
      längere Überfahrt
      eventuell kompliziertes einschiffen
      zusätzliche Kosten Vignetten schweiz

      Livorno ist 150 km weiter und etwa 2 - 2,5 Std. fahren mehr über diese Route. Mautkosten mehr und Sprit dann mehr.

      Ich kann aber wirklich unsere Freunde nicht dazu bewegen , das wir nach Livorno anreisen.
      Zu Genua noch einmal -- wer hat dort schon mal in letzter Zeit eingeschifft und weiß ob wir da mit Gespann dann als Lückenfüller zuletzt mit drauf kommen und dadurch eben rückwärts etc. drauf machen.

      LG andreas
      Genua war bei uns günstiger als Livorno.
      Längere Überfahrt, wenn man Nachtfahrt wähl, ist es ein Vorteil. Man bekommt ausreichend schlaf. Ab Livorno ist die Nacht dann schon eher kurz.
      Das mit dem Rückwärts drauffahren kann dir überall passieren. Ist nur blöd wenn dein Wohni so lang ist, dass der hinten aufsitzt. Das war bei uns so.
      Für alle die nicht rückwärts fahren können und angst davor haben: Es ist mehr platz als genug, die Rampe ist so breit da könnten zwei Gespanne nebeneinander drauf fahren. Sobald man die Rampe hoch ist, greift ein Einweiser durch die Seitenscheibe und lenke das Gespann beim Rückwärtsfahren, man muss nur Gas geben das wars. Da braucht echt keine Angst haben.
      Viele Grüße

      2017 Camping La Quercia, Lazise, Gardasee
      2017 Camping Gilfenklamm, Vipiteno - Sterzing
      2017 Camping Centro Vacanza, San Marino
      2017 Camping Il Pilone, Ostuni (Apulien)
      2017 Camping Riva di Ugento (Apulien/Salento)
      2017 Camping La Batteria Biscelgie (Apulien)
      2017 Camping Centro Turistico San Nicola (Apulien, Gargano)
      2017 Camping Village Misano (Emilia Romana)
      2017 Camping Schwarzwald

      2018 Camping Meride (Tessin)
      2018 Camping Village Orri (Sardinien)
      2018 Camping Capo Ferrato (Sardinien)
      2018 Camping Nurapolis (Sardinien)
      2018 Camp Spik (Slowenien)
      2018 Camp Nijvice (Krk)

      2019 Camping La Sousta(Pont du Gard, Frankreich)
      2019 Camping L‘Amfora (Costa Brava, Spanien)
      2019 Camping Tamarit Park Resort (Katalonien, Spanien)
      2019 Le Méditerranées Nouvelle Floride (Agde, Séte, Languedoc-Roussillon, Frankreich)
      2019 Camping Le Terroir (Rhone, Frankreich)
      2019 Camping Isola (Lago Maggiore, Tessin)
      2019 Camping Cala Ginepro (Sardinien)
    • Hallo,
      die Geschichte mit der Schweiz und den 2 Vignetten ist doch Unsinn. Entscheidend sind die Maut- und Benzinkosten insgesamt.
      Und das kann man ausrechnen bzw. der ADAC-Routenplaner gibt einem das exakt an. Die Strecke über die Schweiz nach Genua benützt am wenigsten ital. Mautautobahnen und ist am kürzesten. Könnte durchaus sein, das die insgesamt am günstigsten ist. Andere Faktoren wie Zwischenübernachtung kommen noch dazu.
      Alles an den 2 Vignetten festzumachen, ist einfach zu kurz gedacht.

      Gruß
      Hans
    • whans schrieb:

      die Geschichte mit der Schweiz und den 2 Vignetten ist doch Unsinn. Entscheidend sind die Maut- und Benzinkosten insgesamt.

      Und das kann man ausrechnen bzw. der ADAC-Routenplaner gibt einem das exakt an. Die Strecke über die Schweiz nach Genua benützt am wenigsten ital. Mautautobahnen und ist am kürzesten. Könnte durchaus sein, das die insgesamt am günstigsten ist. Andere Faktoren wie Zwischenübernachtung kommen noch dazu.
      Alles an den 2 Vignetten festzumachen, ist einfach zu kurz gedacht.

      Mich wundert immer wieder das Theater um die 2 Vignetten für die Schweiz. Anscheinend haben gewisse User hier immer noch nicht gemerkt, dass sie z.B. auch in Italien für den Wohnwagen extra Maut bezahlen, für einen Tandemachser sogar den doppelten Preis eines Einachsers =O
      Herzliche Campergrüsse
      Grischa
    • Guten Abend,
      Danke für die zahlreichen Infos und Antworten.
      Ich plädiere ja für Livorno und da dann Grimaldi aber ich kann nichts gegen die Meinung und Ansichten der anderen halt machen.
      Die 2 Vignetten ist nicht das Problem - Maut eigentlich überhaupt nicht. Wir haben dieses Jahr davon reichlich gezahlt.
      Der Brenner schreckt mich ab -- Überholverbote noch und noch. --
      Na wir schauen mal was die Preise dann sagen.
      das einschiffen wird schon passen.
      LG andreas
      es gibt keine mehr
    • Hallo, ich habs jetzt mal nach dem ADAC-Routenplaner nachgesehen
      Wenn man nur die Maut nimmt, ist Dresden - Genua über den Brenner mit 136,20 am günstigsten.
      Dresden - Schweiz - Genua kostet 1,30 mehr.
      Dresden - Brenner - Livorno kostet mit 158,00 am meisten.
      Rechnet man noch dazu, dass durch die Schweiz die Geschichte insgesamt 200 km kürzer ist als über den Brenner und 300 km kürzer als Brenner - Livorno ist, wird deutlich, dass es am besten ist durch die Schweiz zur fahren.

      Die Details:

      Dresden - Schweiz - Genua
      und zurück: 2104 km und Maut: 2 Vignetten Österreich (Bregenz Pfändertunnel) = 18,00
      2 Vignetten Schweiz = 73,50
      Maut Italien = 46,00
      Gesamt 137,50
      Dresden - Brenner - Genua und
      zurück: 2300 km und Maut: Brennermaut und ital. Maut 118,20
      2 10-Tages-Vignetten Österreich 18,00
      Gesamt: 136,20

      Dresden - Brenner - Livorno und
      zurück: 2400 km und Maut: Brennermaut und ital. Maut 140,00
      2 10-Tagesvignetten 18,00
      Gesamt: 158,00

      Vom angenehmen Reisen in der Schweiz (saubere Raststätten und die Sicherheit) ganz zu schweigen.

      Das ganze nur als Denkhilfe und um mal mit der Vignettenlegende und der teuren Schweiz aufzuräumen. (Essen gehen ist dann allerdings eine andere Nummer. Das macht man dann besser in Sardinien.

      Grüße

      Hans
    • whans schrieb:

      Hallo, ich habs jetzt mal nach dem ADAC-Routenplaner nachgesehen
      Wenn man nur die Maut nimmt, ist Dresden - Genua über den Brenner mit 136,20 am günstigsten.
      Dresden - Schweiz - Genua kostet 1,30 mehr.
      Dresden - Brenner - Livorno kostet mit 158,00 am meisten.
      Rechnet man noch dazu, dass durch die Schweiz die Geschichte insgesamt 200 km kürzer ist als über den Brenner und 300 km kürzer als Brenner - Livorno ist, wird deutlich, dass es am besten ist durch die Schweiz zur fahren.

      Die Details:

      Dresden - Schweiz - Genua
      und zurück: 2104 km und Maut: 2 Vignetten Österreich (Bregenz Pfändertunnel) = 18,00
      2 Vignetten Schweiz = 73,50
      Maut Italien = 46,00
      Gesamt 137,50
      Dresden - Brenner - Genua und
      zurück: 2300 km und Maut: Brennermaut und ital. Maut 118,20
      2 10-Tages-Vignetten Österreich 18,00
      Gesamt: 136,20

      Dresden - Brenner - Livorno und
      zurück: 2400 km und Maut: Brennermaut und ital. Maut 140,00
      2 10-Tagesvignetten 18,00
      Gesamt: 158,00

      Vom angenehmen Reisen in der Schweiz (saubere Raststätten und die Sicherheit) ganz zu schweigen.

      Das ganze nur als Denkhilfe und um mal mit der Vignettenlegende und der teuren Schweiz aufzuräumen. (Essen gehen ist dann allerdings eine andere Nummer. Das macht man dann besser in Sardinien.

      Grüße

      Hans
      Moin Hans,
      Dafür von mir ein -- gefällt mir :ok - für deine Mühe.
      Rechne ich nun noch die Fährkosten eventuell mit rein ist die gesamtbilanz ersichtlich. Aber die sind noch nicht da.
      LG andreas
      es gibt keine mehr