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Kajak und Transport

    • Kajak und Transport

      In einem anderen Thread habe ich ja schon gepostet das ich mein Schlauchbootkajak wieder zurück gegeben habe und es geht wohl in diese Richtung...... >>> wilderness kajak pamlico 145t
      Wer von euch fährt auch mit einem festen Kajak und wie transportiert ihr euer Boot und wie ist das Händling??
      Da ich eine Kia SUV fahre und nicht mehr der Jüngste bin, interessieren solche Sachen mich schon vor dem Kauf......

    • Dein Kajak wiegt 30 kg. Normalerweise wird ein Kajak auf dem Dachträger transportiert, mit 2 Spanngurten fixiert und bei langen Booten ggf. vorn und hinten mit einem Seil nach unten (Stoßstange oder Abschleppöse) gesichert.
      Das Boot darf nach vorn nicht überstehen. Nach hinten ab 1m Überstand rote Fahne anbringen.

      Wenn es mit dem Gewicht oder der Höhe Probleme gibt, wäre vielleicht diese Lösung von Thule hilfreich.
      Der Träger lässt sich zum Be- und Entladen seitlich herunterziehen.

      Thule.jpg

      Grüße aus dem Weserbergland

      Michael
    • Moin,
      wenn Dachträger, gerade für den Kajak-Transport, dann nur die aus Essen-Kupferdreht.

      ZOELZER

      Fahre mit dem Grundträger seit über 23 Jahren ohne das der irgenwio schwächelt.
      Allerdings immer PKW's mit Dachreling.


      Für so Tupper-Schüsseln, die meist schwerer als ähnliche GFK-Boote sind,
      gibt es, wie schon geschrieben, auch "Ladehilfen" oder den HUB-Lift, auch bei Zölzer.
      So kann man alleine, ohne grosse Anstrengungen, sein Boot aufladen.

      Wenn man nicht sparen muss, gleich ein Boot aus LCS oder VCS nehmen,
      spart zwar nicht im Portmonaie, aber am Gewicht des Bootes .
      Ich habe es damals nicht bereut.....ja und dieses Boot (Trailer) fahre ich nun seit den 80'ern

      Gruß Thomas
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt:
      hier klicken = besuchte Campingplätze
    • Ich hatte hier schon mal ein Bild eingestellt, wie unser Boot transportiert wird.

      Hier mein verwendetes Transportsystem für unser 5,5m langes Kajak:
      1. Als Grundträger habe ich jetzt Thule Wingbars, weil ich mir fürs neue Auto eh neue Träger kaufen mußte. Demnächst muß ich also nur noch die Füße wechseln.
      2. Die Träger für das Kajak sind Thule K-Guard und bis 45kg Bootsgewicht ausgelegt. Die sind auch für die Schiene der Wingbars geeignet und werden mit zwei Nutsteinen befestigt. Die Bootsträger sind klappbar, so das man seitlich das Boot draufschieben kann und die Träger klappen dann in die Endlage. So muß man das Boot nicht über die außenstehende Ecke heben. In diesem Video sieht man schön, was ich meine.
      Sowohl die Träger als auch die Spannriemen haben Schlösser. Wenn man das Boot vom Fahrzeugdach entwenden will, muß man zumindest die Gurte zerschneiden, was dann als eindeutiger Beweis für die Versicherung dient.
      3. Als zusätzliche Abspannung nutze ich die Thule QuickDraw. Das sind Abspannseile, die vorn und hinten am Boot angebracht und zum Fahrzeug gespannt werden. Das vermindert zumindest das Schwingen der Überhänge. Hier das Video dazu.

      Ich lade das Boot immer zu zweit drauf. Ist einfacher zu handeln.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Wir haben den normalen Opel ( = Thule ) Grundträger mit T-Nut und haben vor einigen Jahren zwei Zweierkajaks mit der Thule Senkrechtstütze thule.com/de-de/de/sport-rack/…le-kayak-support-_-520100
      sowie jeweils einem Quick-Draw vorne und hinten problemlos transportiert. Allerdings ohne Wohnwagen. Eine günstige und gut funktionierende Lösung. Allerdings muss man die GFK-Boote schon zu zweit aufs Dach heben weil diese doch ziemlich schwer sind.

      Der K-Guard ist sicher genial, jedoch auch relativ teuer. Vielleicht wäre der Thule Dock-Glide eine Alternative ?? Hier sind die hinteren Träger mit Filz bespannt so das man das Boot von hinten mit der Spitze auf diese Träger legt und dann einfach nach vorne durchschiebt. Natürlich bevor der Wohnwagen dranhängt...
      Gott, gib mit die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
    • Markus1 schrieb:

      ilz bespannt so das man das Boot von hinten mit der Spitze auf diese Träger legt und dann einfach nach vorne durchschiebt
      Dafür gibt es auch Laderollen,
      die das "Raufschieben" vereinfachen......

      Gruß Thomas
      der GFK nur hebt, aber PE schiebt ;(
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt:
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    • Hi,

      die ganzen Transportsysteme sind schon ein ziemlicher Kostenfaktor, den man zum Bootspreis noch hinzurechnen muss.
      Und neben dem Transport muss man ja auch noch den Platz haben/bezahlen, den man für die Lagerung eines Bootes braucht.

      Da kommt man schon ins Grübeln, ob das alles lohnt oder ob es keine Alternativen gibt.
      Ein Faltboot ist schon recht aufwändig vom Aufbau und hat je nach Außenhaut bei einer Tagestour anschliessend mehr oder weniger ein Problem mit der Trocknung vorm Zusammenlegen (wenn man es nicht nochmal zum Trocken auslegen will oder kann).
      Dafür fahren die Boote aber auch ähnlich gut wie Festrumpfboote.
      Schlauchboote sind zwar einfacher und schneller aufgebaut, fahren dafür aber auch recht mau. Evtl. geht als Kompromiss so etwas:
      advancedelements.de/advanced-e…ite.php#04289c9d520a6ce1d

      Wie wäre es denn mit einem Kompromiss aus Festrumpfboot und einfacher Zerlegbarkeit? Z.B. sowas:
      pakayak.com/

      Die Edel-Alternative von Lettmann halte ich für reichlich teuer und ist auch nicht so kompakt zerlegbar:
      tinyurl.com/y8e32q3f
    • Hallo ,

      für uns kommt auch nur was zerlegbares ( aufblasbares ) in Frage - und auch kein 5 Meter Ungetüm .
      auch soll so ein Boot nicht ein kleines Vermögen kosten .

      Das hat uns sehr gut gefallen und der Preis passt auch : advancedelements.de/advanced-e…/island-voyage-ae3023.php

      ( advancedelements.de/images/island-2016.jpg )

      Wir mögen keine Boote wo unsere Beine unter irgendwelchen Abdeckungen stecken .

      LG Seadancer
      2014 :
      FKK Camping Hilsbachtal , FKK Campingplatz " Camp Istra " Kroatien
      2015:
      FKK Vereinsplatz vom FSH Hamburg , Fahrsicherheitstraining bei Dethleffs in Isny , Dethleffs Family Treff in Isny
      FKK Campingplatz " Drei Länder Eck " , FKK Campingplatz " Lavendula " und Thermalcamping Papa ( Ungarn )
      2016:
      Kurcampingplatz Bad Staffelstein , 1. C´go Treffen auf dem Campingplatz Mohrenhof ,Campingplatz Obersdorf
      Campingplatz Camping Le Peyrolais Ardeche und FKK Campingplatz Serignan Plage Nature ,
      Campingplatz Alpenblick
      2017 :
      FKK Campingplatz Haldenmühle , Dethleffs Family Treff in Isny , Caravan Park Achensee , FKK Vereinsplatz FSG Alfdorf
      FKK Campingplätze CHM Montalivet und Camping LA Genese
    • Timmy_AC schrieb:

      die ganzen Transportsysteme sind schon ein ziemlicher Kostenfaktor, den man zum Bootspreis noch hinzurechnen muss.
      Gerade bei dem Dachtransport lege ich sehr viel Wert auf ein stabiles, ausbaufähiges und langlebiges System.
      Das ist bei Zoelzer gegeben.
      Zum Ende des Sportlebens kann man die Trägerteile auch noch sehr gut verkaufen.

      Timmy_AC schrieb:

      Die Edel-Alternative von Lettmann halte ich für reichlich teuer und ist auch nicht so kompakt zerlegbar:
      Auch hier zählt der Gegenwert, den man erhält.
      Neben dem Preis wäre für mich nur die Lagermöglichkeit eines solchen Bootes,
      da ich nicht mal meinen Trailer in die Garage bekomme.
      Dafür auch dafür bin ich in einem Kanuverein, wo unsere 4 Boote lagern ;)

      Gruß Thomas
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt:
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    • Camper-Toby schrieb:

      Das ist bei Zoelzer gegeben.
      Das stelle ich auch gar nicht in Frage.
      Aber man muß sich eben selber die Frage stellen, ob der Aufwand für den Transport und die Lagerung in gesundem Verhältnis zum Nutzen steht.
      Für einen passionierten Paddler, der jedes freie Wochenende auf dem Wasser ist, fällt die Antwort eben anders aus als für den Gelegenheitspaddler, der bloß 4-5 mal im Jahr im Urlaub auf's Wasser kommt.
      Schlieslich bekommt man für den Gegenwert eines kompletten Zölzer- oder Thule-Systems schon fast ein Air-Fusion-Kajak.

      Camper-Toby schrieb:

      Auch hier zählt der Gegenwert, den man erhält.
      Im Vergleich zum Pakayak (oder auch Point65 Mercury) kann ich persönlich keinen so großen Mehrwert erkennen, der einen mehr als doppelt so hohen Preis rechtfertigen könnte.
      Das Packmaß ist schlechter und die sicherlich höhere Steifigkeit des Rumpfes würde ich in der Bootsklasse nicht so viel höher bewerten, dass einem das 2000€ Mehrpreis wert sein sollte.

      Aber das darf gerne jeder für sich anders bewerten.

      Gruß,
      Timmy_AC
    • Seadancer schrieb:

      Hallo ,

      für uns kommt auch nur was zerlegbares ( aufblasbares ) in Frage - und auch kein 5 Meter Ungetüm .
      auch soll so ein Boot nicht ein kleines Vermögen kosten .

      Das hat uns sehr gut gefallen und der Preis passt auch : advancedelements.de/advanced-e…/island-voyage-ae3023.php

      ( advancedelements.de/images/island-2016.jpg )

      Wir mögen keine Boote wo unsere Beine unter irgendwelchen Abdeckungen stecken .

      LG Seadancer


      Die Abdeckung sind im Winter ein absolutes Must-have ... warme Füße, Po und unterer a Rücken sind schon nett.

      Aber wie so viele schon geschrieben haben, es kommt drauf an. Ich bin Anfänger in Sachen Kajak und komme neben dem Segeln und Handball eher selten zum paddeln. Mit zwei Kindern habe ich für das Festrumpf Boot auch keinen Platz mehr. Daher ist auch für mich ein Gummiboot interessant, um damit einfach mal ein paar Schläge zu machen.

      Als Festrumpf habe ich ganz bewusst einen Seabird Discovery Tanker. Warum? Er ist unter 5 m und hängt in der Garage an der Wand. So kann ich alleine das Boot ganz leicht aufs Dach hebeln. Es ist aus Plastik, nicht schön und nicht leicht ... aber verzeiht ziemlich alles. Es ist mit der Ausstattung sehr günstig und als Mini Seekajak sehr flexibel einsetzbar.

      Transport geht mit einem Plastik Kajak mit fasst allem. Anfangs habe ich es direkt auf den Trägern transportiert, jetzt sind Auflagen drunter. Mein Kumpel nutzt diese Kajak Bügel. In die Bügel bekomme ich mein boot alleine sehr schwer rein. Auf die normalen Träger ist es sehr leicht möglich. Aufgrund der Länge des Bootes und der Bauart (Plastik) ist eine Abspannung vorne hinten nicht notwendig.

      PicsArt_11-08-10.17.33.jpgPicsArt_11-08-10.14.24.jpg
      mit Bügelträgern

      PicsArt_11-08-10.16.34.jpg
      auf Dachträger mit Auflagen (Surfpolster)


      Und eine Impression vom WinterPicsArt_11-08-10.23.31.jpg
      :anbet:

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Dwarsloeper ()

    • Hallo ,

      wir sind reine " Urlaubsspaddler " und das auch nur von Mai bis Oktober und außerdem kann ich aus Gesundheitlichen Gründen nur in ein offenes Kajak ein und aussteigen . Am besten ist ein Sit-on-Top ganz ohne Rand und ohne Bugplane.

      Unser Sevylor ist von der Form schon für uns Optimal , nur eben ist es nicht so stabil das es auch mal eine stärkere Grundberührung auf Steinen ab kann -



      LG Seadancer
      2014 :
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      Campingplatz Camping Le Peyrolais Ardeche und FKK Campingplatz Serignan Plage Nature ,
      Campingplatz Alpenblick
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    • Dwarsloeper schrieb:

      Kumpel nutzt diese Kajak Bügel. In die Bügel bekomme ich mein boot alleine sehr schwer rein.
      Hallo,
      der Bürgeltransport auch eher für GFK, da beim Hochkanttransport auf der Naht, die Boote stabiler sind.

      Für beide Materialien gilt aber generell, das durch zu starkes Abspannen, was gerne mit den blöden Ratschengurten geschieht,
      die Boote Schaden nehmen können. Deshalb nutze ich Ratschen nur bei PE-Boote
      Daher wird auch gerne der Oval-Bügel in Flachform genommen. Die habe ich aber nicht.

      Alleine lade ich die Boote gerne in die Senkrechtstützen. :saint:
      Zumindest eine habe ich immer, als "Anlehnung", ein Bügel-Set auf den Trägern.
      Einmal das Boot darin, kippt es nicht um.
      Das passiert gerne bei Senkrechtstützen, die ich bei dem Transport von mehr als 3 GFK-Booten, montiere.
      Durch dieZoelzer-Träger mit Nut, ist das immer schnell ausgetauscht.....wenn man keinen Gummi-Schutz
      in der Nut hat :(

      Gruß Thomas
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    • Camper-Toby schrieb:

      Für beide Materialien gilt aber generell, das durch zu starkes Abspannen, was gerne mit den blöden Ratschengurten geschieht,
      die Boote Schaden nehmen können. Deshalb nutze ich Ratschen nur bei PE-Boote
      (..)

      Alleine lade ich die Boote gerne in die Senkrechtstützen. :saint:
      Zumindest eine habe ich immer, als "Anlehnung", ein Bügel-Set auf den Trägern.
      Einmal das Boot darin, kippt es nicht um.
      (..)

      Gruß Thomas
      Moin Thomas,

      Ratsche? Bei den kleinen leichten Dingern? Ein verbrechen :xwall: . Selbst meinen Katamaran zurre ich nur mit normalen Gurten. Und auch dabei habe ich mir schon Dellen am Rumpf geholt.

      Wie stelle ich mir das mit dem Bügel-Set vor? Hast mal ein Pic?

      Greetz

      Dwars
      :anbet:
    • Dwarsloeper schrieb:

      Wie stelle ich mir das mit dem Bügel-Set vor? Hast mal ein Pic?
      Das hast du doch auch auf dem Dach
      - beide Boote senkrecht in Bild PicsArt_11-08-10.14.24.jpg
      Ich habe dazu aber einen ca. 2 m breiten Träger um auch bis zu 5 Boote mitnehmen zu können.......

      Muss zu hause mal nach einem Bild schauen.....

      Hier aber was von Zoelzer
      Zoelzer_000.JPG

      Wenn ich unsere beladenen WW-Boote (Ausrüstung etcv. ) auflade, dann ist die Luke verschlossen
      und die Boote auch sehr schwer.
      Dann lege ich das Boot neben dem V-Bügel ab und schiebe es auf den Träger ( aber ohen diese Rolle wie im Bild)
      Dann hebe ich es im Winkel zuerst vorne in die Mulde, dann hinten.....

      - Zoelzer_001.JPG


      Zoelzer_002.JPG

      Gruß Thomas
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    • Camper-Toby schrieb:

      Ich habe dazu aber einen ca. 2 m breiten Träger um auch bis zu 5 Boote mitnehmen zu können.......

      Hallo,ch habe so auf die Schnelle, nur ein altes Bild, aus 2003 gefunden.
      Auf dem Weg in die Franz. Alpen.....
      4 Boote und eine Senkrechtstütze,
      zwischen dem rechten roten Boot und dem 2. Boot von

      BooteaufDach.jpg

      Gruß Thomas
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    • Neu

      Guten Morgen!
      Also ich habe zwar ein Kanu (4,80 m) und kein Kayak, aber das Verladen ist ja recht ähnlich. Also mit zwei Personen kann ich das Ding relativ leicht auf die Dachträger bugsieren. Ich denke mein Kangoo ist mindestens so hoch wie Dein SUV. Dann ordentlich mit Spannriemen festzurren. Irgendwelche Spezialhalterungen hab ich nicht. Die Abspanngurte vorne und hinten sind speziell für Kanus, aber ich glaube die sind gar nicht wirklich nötig. Die Fuhre ist bis 130 km/h stabil.

      Rheinische Grüße, Michael