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Kühlschrank bei Fendt 465 SFB auf Zündungsplus umklemmen

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    • JoergDO schrieb:

      Vielen Dank nochmal allen für die Tips.
      Bleibt nur zu hoffen, das in der Anhängersteckdose des Zugwagen auch die Kontakte Nr. 10 und 11 angeschlossen sind...
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von treckertom ()

    • Und wenn die Kontakte 10 und 11 angeschlossen sind fragt sich nur noch wie! Die meisten Fahrzeuge haben als Zuleitung eine 2,5mm Leitung und als Absicherung eine 20A Sicherung. Da kann man im Wohnwagen verlegen was man will, eine Kette ist nie stärker als ihr schwächstes Glied!! Zudem werden die großen Kühlschränke in den neueren Wohnwagen garnicht mehr an die 12V angeschlossen, da sie eine Leitsungsaufnahme bei 12 V über 200W haben und am Kühlschrank eine 6mm vorhanden ist! Damit sind die meisten Steckdosen und Fahrzeuge überfordert.
    • Karchi schrieb:

      Die meisten Fahrzeuge haben als Zuleitung eine 2,5mm Leitung

      Karchi schrieb:

      und als Absicherung eine 20A Sicherung
      Was als Leitungssicherung auch ausreichend ist.
      Es wird jedoch nicht auf den unvermeidlichen Spannungsfall unter Last geachtet, und der soll klein sein, damit an der 12V-Heizpatrone im Fahrbetrieb auch messbar 12V ankommen.

      Karchi schrieb:

      Zudem werden die großen Kühlschränke in den neueren Wohnwagen garnicht mehr an die 12V angeschlossen, da sie eine Leitsungsaufnahme bei 12 V über 200W haben
      Das die aus der Wohnmobilszene stammenden Kühlgeräte für Wohnwagen während der Fahrt an 12V schon konzeptionell absolut ungeeignet sind, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.
      Und "natürlich" werden zur Kompensation keine fahrgeeigneten Gasregler ab Werk angeboten.

      Karchi schrieb:

      und am Kühlschrank eine 6mm vorhanden ist!
      Oder gar mehr.
      Dometic als auch Thetford wollen bei längeren Leitungen zumindest in der Wohndose bis zu 10 mm² sehen.
      Gehe jedoch davon aus, das im 2016er Fendt 465 SFB die Basisausstattung vorhanden ist, und das ist ein Untertisch-Kühlschrank mit immer noch stolzen 130 W Anschlussleistung an 12V.
      Wären (130W : 12V =) knapp 11 Ampere erforderlicher Stromfluss über lange Leitungen und fragliche Steck- und Schraubkontakte, damit die Leistung tatsächlich erreicht wird.

      Karchi schrieb:

      Damit sind die meisten Steckdosen und Fahrzeuge überfordert.
      Bei geschraubten Leiteranschlüssen ist üblicherweise bei 2,5 mm² Ende der Fahnenstange.
      Pressbare Kontakte gibt es bis 4 mm².
      Dickere Leitungen müssen dann zweckmäßig ausgedünnt werden; es geht darum, den Spannungsfall zu reduzieren.
      Da spielt auch die Länge des Leitungsabschnitts eine Rolle.
      Wenige Millimeter reduziertes ist immer noch besser als mehrere Meter zu dünnes Kabel.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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    • Ich habe in meinem Auto die Original Erweiterungssätze von Jäger für Dauerplus und Ladeleitung nach dem Einbauplan verlegt. Von der Steckdose (10+11 und 9) direkt bis zur Batterie bzw. Lichtmaschine. Musste dafür den halben Wagen zerlegen. Ich hoffe, die sind ausreichend ausgelegt. Habe auf den Kabelquerschnitt da noch nicht geachtet, weil ich noch nicht wusste, wie wichtig das ist. Waren aber ziemlich "dick".
    • JoergDO schrieb:

      Ich habe in meinem Auto die Original Erweiterungssätze von Jäger für Dauerplus und Ladeleitung nach dem Einbauplan verlegt.
      Dann war das mit dem Erweiterungssatz 22400509 nicht mehr als 2,5 mm².
      Für Kühlschrankbetrieb mit über 100 Watt Heizleistung "etwas" knapp bemessen, für Pumpe und Licht gut ausreichend.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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    • Karchi schrieb:

      :ok Ich hätte es nicht besser formulieren können!
      Liegt daran, das diese Thema eigentlich nicht in die Abteilung Heizung und Klima, sondern eher in die Abteilung Stromversorgung / Autark - Installation gehört.
      Da kommt es gefühlt sehr oft vor.
      --
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    • Hallo Jörg,

      Tom meint den Spannungsabfall, der durch die Länge des Kabels (Batterie - Kühlschrank - Batterie), der Leistung der 12V-Heizpatrone und dem Kabelquerschnitt entsteht.
      Beispiel: Link
      12V, 20m, 120W(10A) -> 1,27V Spannungsverlust
      Die Leistung der Heizpatrone betragt somit nur 10,73V * 10A = 107,3W
      Höhere Leistungen vergrößern unter sonst gleichen Bedingungen die Verlustspannung.
      Gruß Erni

      Jedem sein Hobby, ich habe mein(en) "Hobby". :0-0:
    • JoergDO schrieb:

      Hallo Erni, vielen Dank für die Erklärung. Ich bin mal gespannt, ob der Kühlschrank läuft.
      Viele Grüße
      Wenn die Anschlussleistung an 12V nach Typenschild im Kühlraum 120 W nicht groß überschreitet, Anhängersteckerkontakte und die Kabelverschraubungen ok sind, wird er mit größerer Sicherheit.
      Nur nicht - wie schon jetzt erkennbar - so, wie mit 230V oder Gas gewohnt.
      Temperatur wird er wohl halten.
      Fazit: Beim nächsten mal nicht den Jaeger-Erweiterungssatz nutzen, sondern nur das "Spezialrelais" (Jaeger Voltage Control 52400527) kaufen, Kabel mit 6 mm², Steckschuhe und Sicherungen z.B. vom Autoelektriker selbst organisieren.

      Absorber-Towerkühlschränke sind jedoch mit 12V über Anhängersteckdose als auch optionalen Wowa-akku immer "außen vor".
      --
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      توماس

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    • jansen75 schrieb:

      Wie sah denn der Eingangsverteiler aus?
      War das so eine längliche Leiste unterhalb der großen schwarzen Abdeckung die auf deinem Foto zu sehen ist?
      Ich nehme an, das Kabel zum Kühlschrank ist das mit den Schrumpfschläuchen das nach links weg geht?
      Genau so ist es. Im Eingangsverteiler war noch genau der Steckplatz frei an 10 + 11. Ich habe Kabelschuhe aufgeklemmt. Die anderen Kabel sind mit Steckern eingesteckt, für die noch kleine Sicherungshaken gegen ein unbeabsichtigtes Lösen vorhanden sind. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich versucht, so einen Stecker für das Kühlschrankkabel zu bekommen.
    • JoergDO schrieb:

      Ja, das sind Kreuzschrauben. Die Kabelschuhe passen, aber der richtige Stecker sähe professioneller aus
      Mag sein. Jedoch dienen die "professionell aussehenden" Setckergehäuse nur einem: Dem Hersteller der Wohndose.
      Denn dann können zum einen Kabelbäume vorkonfektioniert werden und zum anderen ein schnell angelernter ohne jegliche Fachkenntnis (somit Mindestlohner) verwechselungsfrei montieren.
      Für selbst nachrüstende Kunden haben Spezialstecker eher Nachteile.
      --
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