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Neues 220V-Netzteil passend zu Batterie und Solarlader

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    • Neues 220V-Netzteil passend zu Batterie und Solarlader

      Moin aus Bremen

      ich bekomme eine NEUE Gelbatterie von Exide (ES1300, 120A, 14.1-14.4 V Ladeschlussspannung bei Imax 30A) und HABE schon einen Solarregler von Büttner mit Gel-Programm 14.3V Konstantladung /13.8 V Konstantspannung bzw. Erhaltungsladung bei Imax 10A.

      Zur Auswahl als Ladegerät habe ich (1) Victron BlueEnergie 20/30A12V mit 14.4V/13.8V IU1oU2-Programm wie oben sowie 13.2 V Storage-Ladung mit 20 oder 30 A Imax oder (2) fraron BLG20/30A12V mit explizitem Gel-Programm bei 14.2V Ladeschlussspannung sowie EINSTELLBARER Erhaltungsladung/Absorptionsphase 13.8 - 13.5 - 13.2 V.

      Kurz: das (1) liegt spannungsmäßig ÜBER dem Solarregler (14.4>14.3), das (2) UNTER dem Solarregler (14.2<14.3). Netzteil UND Solarregler sind permanent angeschlossen.

      Natürlich möchte ich bei SONNE, dass VORRANGIG der Solarregler die Batterie lädt (Landstrom bei 70ct/kWh). Wenn der Solarregler "merkt", dass 14.4 V an der Batterie anliegen seitens des Festnetzteils, macht er "zu". Kann man an der Solarfernzeige schön sehen. Da brennt die Sonne und es werden laut Solarfernzeige fette 10 A zugeliefert, und wenn ich den Stecker ins Netzteil stecke, geht die Anzeige sofort auf 0.0-0.2 A herunter. Gegen höhere Spannung und höhere Ladung macht der Solarregler keinen Stich.

      Jemand meinte nun, wenn ich einen SCHWÄCHEREN Netzlader habe (14.2V), würde der Solarregler (14.3) "dominieren" und laden, ich solle bei fraron zudem die Erhaltungsladung auf minimale 13.2 V stellen, dann käme der Solarregler immer "durch". Ich denke, dass es eher auf die DAUER der jeweiligen IuoU1-Phasen ankommt, oder? Wenn der Netzlader auf ERHALTUNG bei 13.8V geht, weil der Solarregler "feuert" und ihm 14.3 V Batteriespannung "suggeriert", und/oder umgekehrt, wird die Batterie doch NIE vollgeladen?!

      Daher die Fragen:

      1.
      Soll ich nun den 14.4V oder den 14.2V Netzlader nehmen, wenn mein Solarregler 14,3 V abgibt?

      2.
      Soll ich den 14.4V Netzregler nehmen und den Solarregler NICHT auf das explizite GEL-Programm mit zeitlich längerer 14.3V U1 und 13.8V setzen, sondern ihn beim allgemeinen Blei/Säure/Nass-Programm mit 14.4 U1 und 13.45V U2 lassen, sodass Netz und Solar diesselbe Spannung zumindest in der Hauptladungsphase haben?

      3.
      Macht die Beschränkung auf einen 20A-Netzlader Sinn (weil die batterie nur 30 A nehmen kann und der Solarlader im Optimalfall 10A zuliefert) oder besser doch den 30A, weil die 10 A vom Solarlader nicht kommen werden, wenn der Netzlader, zumal der mit höherer U1-Spannung, aktiv ist?

      4.
      Ist es es gleich, weil die einzige Lösung ohnehin nur darin bestehen kann, Solar und Netz GETRENNT arbeiten zu lassen, also das Festnetzteil OFFLINE zu halten, wenn die Sonne brennt (Solar lädt was geht ohne Einfluss vom Netzteil), und das NETZ-Teil nur bei Bedarf / nachts laden zu lassen?

      Letzteres mache ich gelegentlich (per Zwischenschalter am Netzkabel des Festnetzteils). Nachteil: der Solarregler trifft morgens auf eine praktisch volle Batterie und lädt nur erhaltend, wenn ich tagsüber kaum Verbrauch habe (man muss ja arbeiten :( ), wohingegen nachts mit teurem Landstrom der Abendverbrauch wieder rückgeladen wird. Nachts NICHT zu laden und den Sonnentag für den Solarregler abzuwarten, würde Zyklen kosten und die Lebensdauer der Batterie verkürzen, nicht wahr?

      WELCHEN NETZLADER (Victron 14.4V oder fraron 14.2V) SOLL ICH ANSCHAFFEN??

      Falls das von Interesse ist, würde ich aus den Antworten einen digest schreiben und abschießend posten.

      Danke sagt:
      audaxhb
    • Wie wäre es, das Netz-Ladegerät erst dann zuzuschalten, wenn die Akkuspannung unter 12 Volt sinkt und abzuschalten, wenn diese 13,8 Volt übersteigt?
      Lässt sich bestimmt mit einem passenden dimensionierten Schmitt-Trigger umsetzen.
      Oder einfach per Hand und bei Bedarf.
      Rest "erledigt" dann der Solarregler.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät
    • @treckertom: das hört sich nach dem an was ich suche. Danke"! Das Solarladegrät hat einen Schaltausgang mit einstellbaren Spannungsschwellen für on und off. Wenn die Spannung, von der Solarfernzeige direkt an der batterie abgegriffen, unter die Einschalt Schwelle sinkt, könnte man _damit_ doch das Festnetzteil zuschalten, und umgekehrt ausschalten, wenn mehr als 13.8 V anliegen. Ich werde das mit dem "trigger" recherchieren.

      Jemand noch einen Tip wegen der Auswahl des Ladegeräts (fraron: 14.2V/13,[8,5,2]V oder victron energy (14.4V/13.8V), die Batterie kommt nächste Woche und ich muss eines beschaffen ohen wirkich Ahnung zu haben). Vor allem 20 oder 30 A ? (Batterie hat 120 Ah).

      Danke
      audax_hb
    • Mal eine blöde Frage, hat der Büttner Solarregler ggf. einen Triggerausgang? Wenn ja, könnte man diesen zur Ansteuerung verwenden.
      Oder aber einen weiteren Eingang zu Speisung mit 12V DC? Den Solareingang sollte man nicht mit einem Netzteil betreiben, weil die einfachen Regler zum Abriegeln quasi einen Kurzschluss fabrizieren.

      Oder aber sowas -> amazon.de/V-Guard-II-Programmi…ter-Display/dp/B071R2XSTZ
      Um den Zweig vom Lader zu steuern bzw. zu schalten. Sofern der Lader dies unterstützt.

      Das eigentliche Problem wird aber sein, dass die Gel-Batt bei Ladeschlussspannung von 14,3 des Reglers nie ganz voll werden wird wenn sie 14,4V benötigt. Wobei das 0,1V wohl nicht so sehr ins Gewicht fallen wird.

      Bei uns haben wir das über einen C-tek 250 Dual gelöst, welcher bei Standbetrieb am Lima-Eingang ein Schaltnetzteil hat.
      Dieser schaltet eingangsseitig immer auf die höhere Spannungsquelle um, mit integrierter Verzögerung.
      Gruß,
      lonee
    • Ganz ehrlich: Keine Automatiken und Brain 2.0 nutzen.
      Wenn es gar nicht andes geht und möglicherweise die Fernanzeige LCD II, Nr. MT 71250 von Büttner verbaut ist, lässt sich das zu- und abschalten des Netz-Ladegeräts in der Tat damit umsetzen.
      Die Schaltschwellen sind einstellbar.
      Also nix anderes wie ein Schmitt-Trigger, nur eben per Mikroprozessor, was anderswo einen(!) passend verschalteten Transistor erfordert.
      Blöd wird es nur, wenn gar keine 230V (!) z.B. während der Fahrt oder Stellplatz vorhanden sind...

      Ladestärke ist egal, 10 A reichen voll und ganz.
      Zu viel ist für den Akku auch nicht gut, mit weniger dauert eben die Ladezeit länger.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von treckertom ()

    • treckertom schrieb:

      Ganz ehrlich: Keine Automatiken und Brain 2.0 nutzen.
      Wenn es gar nicht andes geht und möglicherweise die Fernanzeige LCD II, Nr. MT 71250 von Büttner verbaut ist, lässt sich das zu- und abschalten des Netz-Ladegeräts in der Tat damit umsetzen.Blöd wird es nur, wenn gar keine 230V (!) z.B. während der Fahrt oder Stellplatz vorhanden sind..
      Der Schalteingang doch auch per se schaltbar, d.h. on/off ganz unabhängig von den Schaltschwellen in der Spannung, oder? Aber ich komme letzlich zu dem Schluss, dass weniger Schaltungslogik wohl besser ist und ich im Hochsommer wenn die Sonne verlässlich ist, das Netzteil einfach ausschalte, und im Winter, wenn der Solarertrag ohnehin gering ist, das Netzteil ständig dranlasse. Ist halt blöd, dass bei Netzteil "an" GAR NIX an Solarstrom mehr durchkommt (gibt ja Frühling/Herbst). Im Sommer war ich mal fast nen Monat komplett weg von der Steckdose (und ich lebe täglich/ganzjährig in dem Wagen)!

      @Lonee:

      Der Batteriehersteller Exide empfiehlt für Zuleitung aus Solaranlagen 14.2 V. der Solarregeler mit 14.3V wär also eher drüber. Warum, versteh ich auch nicht, da Gel ja bis 14.4 "verträgt" und auch Victron/Votronic Festnetzlader und andere Marken stets 14.4 V an Gelbatterien liefern (die habe nur 14.4V wet/gel/agm1 oder 14.7V agm2). Nur das fraron-Gerät liefert bei Enstellung "Gel" die 14.2 V, die U1-Phase ist dafür aber zeitlich länger.

      Ich muss mich jetzt erstmal für ein Ladegerät entscheiden (Victron blue-energy 20A12V mit U1 14.4V oder fraraon BLG20M12V mit besagten 14.2V U1), mit dem Schaltausgang Solarregler experimentiere ich dann später (und berichte gerne hier).

      Abschließende Argumente für ein Ladegerät ?? :thumbdown: :thumbup: Ich habe keine Erfahrungen.

      LG
      audax
    • Recherchiere doch erst einmal was der Solarregler kann / bietet. Ggf reicht es sogar dort nur ein normales Netzteil als Stromquelle anzuklemmen.
      Dann würde dieser das eigentliche laden vom Netzstrom übernehmen und Du hast keine Probleme mehr mit den unterschiedlichen Spannungen.
      Das war für mich ja auch der Grund für den 250 Dual. Wenn ich Solarenergie ernte, schaltet der auf die Solarzelle. Falls die Sonne nicht stark genug scheint um einen normalen Ladeprozess zu gewährleisten, schaltet der Dual auf das Netzteil.
      Ich habe dafür ein Schaltnetzteil aus dem Serverbereich umgebastelt und auf 12,8V eingestellt (bei Bedarf kann ich auf 14V umschalten um zur Not die Batterie ohne den 250Dual laden zu können und bei Ausfall der Batterie den gesamten WW über das Netzteil versorgen zu können).
      Dem 250 Dual ist es egal wenn er "nur" 12,8V bekommt, denn im Prinzip ist darin auch noch ein Booster verbaut, welcher die Spannung bis zur Ladeschlussspannung der Batterie anhebt. Der 250 Dual hat netterweise auch noch einen Sensor zur Temperaturkompensation.

      Lange Rede, kurzer Sinn, da ich Dein Anwendungsprofil nicht genau kenne, weiß ich natürlich nicht wie oft sich bei Dir die Gelegenheit für Landstrom bietet, nach Deinen Ausführungen scheint es so das dies eher seltener der Fall ist.
      Insofern würde ich wohl hergehen und einen Lader erwerben welcher in der Ladeschlussspannung unter dem Solarregler liegt, so das Solar Vorrang hat.
      Möglicherweise kann der Büttner Regler genau dieses schalten.
      Beim Lader sollte man allerdings noch darauf achten, dass dieser auch selbstständig anfängt zu laden, wenn Netz anliegt.
      Das macht mein kleiner von C-tec für das Motorrad nämlich nicht.

      Anyway, halte uns auf dem Laufenden zu welcher Entscheidung Du gelangt bist! :)
      Gruß,
      lonee
    • dischmi schrieb:

      keins von beiden.ohne tempersturkompensation leiden batterien bei nutzung im winter sehr.

      Ansonsten ist festzuhalten, dass sich in den U-phasen immer das ladegerät mit der höheren spannung durchsetzt und strom liefert.
      Das ist ja genau das Problem

      Wenn mein Solarlader (der ist gesetzt, 14.3V) mal NICHT liefert (0 oder fast 0 Ampere weil dunkle Wolken oder nachts, etc) und der Netzlader "nur" mit 14.2 V arbeitet: Wer gibt dann Strom an meine arme batterie?

      Der Netzlader liefert 20A bei 14.2V. der Solarregler 3-8 A bei 14.3V. Wenn sich der mit der höheren Spannung "durchsetzt", ist das in der Sahara ne gute Sache, aber in Bremen?

      Heisst "Vorrang" oder "setzt sich durch" von Solar dann: "der andere liefert gar nichts mehr" oder (so wär es gut): WENN Solar liefern kann, liefert Solar seine Ampere ab und dominiert den 0.1V schwächeren Netzlader, WENN NICHT dann kommen die fetten 20 A vom Netzlader an die Batterie? Das wär ja ok, und man bräuchte keine Schaltung o.ä.

      Das scheint mir gerade der Knackpunkt zu sein. Wenn ich den stärkeren Solarlader habe (14.3>14.2) und kaum Ampere wegen kaum Sonne: was macht dann der Netzlader mit seinen 20A bei 14.2V ??

      Hilfe!
      audax

      p.s. für das fraron gibt es ein temperatursensorkabel für den Minusplo als zubehör EUR 15, das Ladegerät hat einen Port dafür und regelt dann die Spannung entsprechend
    • Es ist demnach nicht so, dass das Netzladegerät KEINEN Strom (A) mehr liefert an die batterie, weil es weniger Spannung (V) an die Batterie bringt ?

      Ich bin so informiert worden, dass GEL eine lange Absorptionsphase mit Konstantspannung brauchen (8-12 h) und genau DAS mit Solar ALLEIN naturgmäß schwierig wird. Wenn der 14.2-Lader nach der Hauptladephase I mit Konstantstrom NICHT MEHR durchkommt, ist das ein Problem

      Das spricht dann eigentlich für das "stärkere" victron mit 14.V, das "übernimmt" dann ja in der Absorptionsphase, und Solar ist nur ZUVOR beteiligt am Ampere-Pumpen in der bulkload-Phase.

      Mann, ich hab das falsche Fach studiert. Welchen kauf ich nun?

      audax
    • dischmi schrieb:

      Absatz 1 stimmt.
      Vielleicht wird es klarer, wenn man Elektrik mit Wasser vergleicht.

      Wasserdruck in Bar entsprechen den "Volt" (=Spannung)
      Wasserdurchflussmenge in Liter/Minute entsprechen den "Ampere" (=Stromstärke)
      2 Meter hohes Gefäß (=Akku) wird durch Bodenanschlüsse gefüllt.

      Quelle 1 kann 0,13 bar aufbauen und maximal 10 Liter/Minute liefern
      Quelle 2 kann 0,14 bar aufbauen und maximal 5 Liter/Minute liefern

      Förderdruck soll bis zur Liefergrenze konstant bleiben, Leitungswiderstand durch Rohrreibung unberücksichtigt.
      Gegendruck durch sich von unten füllenden Gefäß (Druck der Wassersäule, 2 Meter entsprechen ca. 0,2 bar) ebenso.

      Es wird also zunächst Quelle 2 bis zu 5 Liter/Minute liefern, dann sinkt Förderdruck.
      Kommt der unter 0,13 bar, beginnt Quelle 1 zu liefern.

      Den Einfluss von Leitungswiderstand und Gegendruck des sich füllenden Gefäß darf audaxhb selber weiterspinnen.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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    • Wenn "dann sinkt Förderdruck" bedeutet "Spannungsabfall am Solarlader weil Sonne wech", dann hab ich's verstanden. Ist das so ? Ich hab geglaubt, der Solarlader arbeitet immer mit 14.2 V go/nogo und was sich mit der Sonne ändert sind die Ampere.

      "Kommt der unter 0,13 bar, beginnt Quelle 1 zu liefern".

      Die Frage ist, ob Quelle 2 deswegen komplett aufhört zu liefern. Ist es nicht so, dass bei nur 7.6% Druck-Unterschied zwischen den Quellen die 100% Durchflussüberlegenheit von Quelle 1 nur an größerem Rohrdurchmesser = kleinerem Widerstand liegen kann? MEINE Quelle 1 hat aus dem Festnetz unbegrenzt Nachschub, während Quelle 2 in BEIDEN Parametern (V,A) variabel ist, oder?

      Ich seh wahrscheinlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Danke für Eure Geduld

      @treckertom: meine Studenten würden dich lieben.

      Und, ähm,. zum Schluss: welches Gerät passt nun besser und wird gekauft (fraron 14.2V oder victron 14.4V)

      ;( audaxhb, der Physik nicht hätte abwählen sollen :whistling:
    • audaxhb schrieb:

      Und, ähm,. zum Schluss: welches Gerät passt nun besser und wird gekauft (fraron 14.2V oder victron 14.4V)
      Wenn -wie in Beitrag Nr. 5 angedeutet- mit dem offenbar vorhandenen Schaltausgang ein- und ausgeschaltet, reicht auch ein ganz einfacher Autoakku-Universallader von anno dunnemals.

      Ist denn ein Netzstrom-Ladegerät überhaupt nötig?
      Wenn ja, wie oft?
      Könnte für die Investition nicht nachhaltiger die Solarzellenanzahl erhöht werden?
      --
      Beste Grüße
      توماس

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    • So, verehrte Ratgeber,

      habe nun das fraron bestellt mit 14.2V U1 bei Gel und einstellbarer U1 (13.2/13.5/13.8V), weil:

      • @EURE Einlassungen das näher legen als das andere
      • fraron selbst sowie der fraron-befürwortende Lieferant beider Geräte sich ZEIT für meine Fragen genommen haben
      • ich dort für die Erhaltungsladung die Spannung unter ODER gleich derjenigen des Netzladers einstellen kann
      • ich mir damit einiges an manueller Ein-/Auschalterei in den Übergangszeiten (Herbst/Frühling) ersparen kann
      • GEL mit 14.2 V in der Konstantspannungsphase besser klar kommt
      • bei fraron ein Temperatursensorkabel dazu kommt
      • Der Formfaktor für mich besser ist (Einbausituation)


      Ich muss klar betonen, dass erst die Beiträge des Forums mir soviel Verständnis für die Sache gegeben haben, dass eine Entscheidung sinnhaft möglich war. Dafür Danke! Wenn es mal Fragen in meinem Kompetenzbereich geben sollte (terrestrische Navigation und Tourenplanung, Arktis) werde ich mir auch diese Zeit nehmen.

      LG
      audaxhb