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favorisierte Wohnwagengesamtlänge. Welche Wohnwagengesamtlänge hat Euer Wohnwagen

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    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    • Wenn ich hier so manche Beiträge lese kann ich mal wieder nur mit dem Kopf schütteln.
      Lest doch einfach die Beiträge die euch nicht interessieren nicht.
      Seid ihr so gelangweilt und frustriert, dass ihr anderen Leuten ihr Thema madig schreiben wollt?
      Ehrlich, in letzter Zeit läuft es bei fast jedem Thema auf Streitigkeiten, Anfeindungen und/oder Sarkasmus hinaus.
      Mich persönlich nervt das unheimlich.
      Damit werden die Themen nicht nur unübersichtlich, das ist auch einfach asoziales Verhalten und wenig wertschätzend.
      Vermutlich liegt das an der Anonymität des Internets.

      Zurück zum Thema:
      Unsere Knusperbude ist rund 7,6 Meter lang, 2,5 Meter breit und für uns ist er eigentlich weder zu groß, noch zu klein.
      Würden wir morgen ein gutes Angebot für einen Wohnwagen bekommen der einen halben Meter länger ist, würden wir auch diesen kaufen.
      Viel kürzer sollte unser Wohnwagen für uns aber nicht sein. Ich denke unsere absolute Mindestlänge liegt irgendwo so bei 7,3- 7,4 Metern. Die maximale Länge würde ich abhängig von der Anzahl der Achsen machen. Tandemachser kommen für uns nicht in Frage, der Rest ist mir wurst :)
      Wie Bernd Stromberg schon sagte:
      "Büro ist wie Achterbahn fahren. Ein ständiges auf und ab. Wenn man das 8 Stunden machen muss, TÄGLICH, dann kotzt man irgendwann.


      In diesem Sinne :camping:
    • Texelaner schrieb:

      Wenn ich hier so manche Beiträge lese kann ich mal wieder nur mit dem Kopf schütteln.
      Lest doch einfach die Beiträge die euch nicht interessieren nicht.
      Seid ihr so gelangweilt und frustriert, dass ihr anderen Leuten ihr Thema madig schreiben wollt?
      Ehrlich, in letzter Zeit läuft es bei fast jedem Thema auf Streitigkeiten, Anfeindungen und/oder Sarkasmus hinaus.
      Mich persönlich nervt das unheimlich.
      Damit werden die Themen nicht nur unübersichtlich, das ist auch einfach asoziales Verhalten und wenig wertschätzend.
      Vermutlich liegt das an der Anonymität des Internets.

      Zurück zum Thema:
      Unsere Knusperbude ist rund 7,6 Meter lang, 2,5 Meter breit und für uns ist er eigentlich weder zu groß, noch zu klein.
      Würden wir morgen ein gutes Angebot für einen Wohnwagen bekommen der einen halben Meter länger ist, würden wir auch diesen kaufen.
      Viel kürzer sollte unser Wohnwagen für uns aber nicht sein. Ich denke unsere absolute Mindestlänge liegt irgendwo so bei 7,3- 7,4 Metern. Die maximale Länge würde ich abhängig von der Anzahl der Achsen machen. Tandemachser kommen für uns nicht in Frage, der Rest ist mir wurst :)
      Dem kann ich nur zustimmen.
      wir werden in 2 Jahren Reisecamper und haben uns deshalb für einen großen Tandemachser entschieden.
      Länge : 9,42m Breite 2,5m
      Denn der wird unsere rollende Zweitwohnung und wir wollen es gemütlich haben.
      Und für Reisen die in Monaten und nicht in Wochen beziffert werden schleppt man halt so einiges mit.
      Mal sehen wer hier sonst noch sinnvolle Angaben zu seiner Entscheidung offenbart.
      Und die jenigen die das nicht interressiert bitte einfach dieses Thema überschlagen und passender Themen lesen.
      mfg konny (Klaus)
      der Markisen Auf - und Abbauer vom Dienst.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von konny28 ()

    • Wir haben uns 2013 bewußt verkleinert, als die Kinder nicht mehr mitfuhren. Wir hatten einen Wohnwagen mit 540 m Aufbau (ca 7,50 Gesamtlänge). Jetzt haben wir einen mit 6,77m Gesamtlänge. Der alte Wohnwagen wäre von der Länge her für ein Paar nicht unbedingt überdimensoniert gewesen. Uns gefällt kleiner irgendwie besser. Wir haben die Verkleinerung nicht bereut.
    • hi,

      Wowa 7,700m und Auto 5,004m = 12,704m Gesamtlänge.
      Bei einer Aufbaulänge von 6,38 m und einer Gesamtbreite von 2,515m.

      Und alles schick ... komme gut damit zurecht ... auch nach ca. 10.000km. :thumbsup:

      Zudem passen Fahrräder, Motorroller und andere schwere Gegenstände ins Auto.

      Gruß leo
      Mein Transit verbraucht -> 9,4 L/100km (immer zügig unterwegs!)

      Verbrauch mit Wohnwagen (1,8t) -> 11,0 L/100km (bei max. Ausnutzung der Geschwindigkeitsbeschränkung!)

      Wo war ich? -> Hier

      Meine Bilder: -> view.stern.de
    • Erfahrung mit dem Fahren von Wohnwagen haben wir nicht - unser 1. Wohnwagen wird erst Mitte 2018 ausgeliefert.
      Er wird 2,3 m breit und 7,85 m (mit Deichsel) lang sein.
      Mit dem PKW sind das dann knapp 13 m.

      Über die Breite haben wir uns Gedanken gemacht da wir relative viel fahren wollen.
      Die Länge ergab sich für uns aus dem gesuchten Grundriss: Es sollten längs eingebaute Einzelbetten sein und zusätzlich eine bequeme Sitzgruppe in U-Form.
      Daraus ergibt sich halt eine Länge von knapp 8 m.
      Da wir in der Vergangenheit relativ häufig in Frankreich unterwegs waren, kam für uns wg. der Einschränkungen auf doch nicht wenigen Campingplätzen, auch kein Doppelachser in Frage.

      V.G.
      Dieter
    • Hallo ,

      in der Tat stehen am Eingang von vielen Campingplätzen in Frankreich Schilder das Tandem WW darauf nicht erlaubt ( erwünscht ) sind . Bei vielen Plätzen ist die Zufahrt und auch die Wege auf dem Campingplatz so schmal und eng das große WW ( auch lange Monoachser ) gar nicht zum bzw auf den Campingplatz fahren können .

      Wer gerne auf kleine und naturnahe Campingplätze möchte sollte sich bei der Länge / Breite des eigenen WW schon etwas einschränken - sonst bleiben viele Campingplätze für ihn / sie unerreichbar .

      LG Seadancer
      2014 :
      FKK Camping Hilsbachtal , FKK Campingplatz " Camp Istra " Kroatien
      2015:
      FKK Vereinsplatz vom FSH Hamburg , Fahrsicherheitstraining bei Dethleffs in Isny , Dethleffs Family Treff in Isny
      FKK Campingplatz " Drei Länder Eck " , FKK Campingplatz " Lavendula " und Thermalcamping Papa ( Ungarn )
      2016:
      Kurcampingplatz Bad Staffelstein , 1. C´go Treffen auf dem Campingplatz Mohrenhof ,Campingplatz Obersdorf
      Campingplatz Camping Le Peyrolais Ardeche und FKK Campingplatz Serignan Plage Nature ,
      Campingplatz Alpenblick
      2017 :
      FKK Campingplatz Haldenmühle , Dethleffs Family Treff in Isny , Caravan Park Achensee , FKK Vereinsplatz FSG Alfdorf
      FKK Campingplätze CHM Montalivet und Camping LA Genese
    • Hallo, ich würde es schade finden, wenn Bergfan sich jetzt zurückzieht. Es gibt in jedem Forum Menschen, die sich aufgrund ihrer Einstellung oder Art so verhalten müssen. Ich ärgere mich zwar ,beachte aber diese Gemeinheiten nicht weiter. Damit ,glaube ich, kann man mehr erreichen, als wenn man auf solche Beiträge reagiert. Ich musste auch lernen, dass Gleichgesinnte doch nicht in den Grundzügen die gleiche Gesinnung haben. Grüße
    • cliogordini schrieb:

      Ich musste auch lernen, dass Gleichgesinnte doch nicht in den Grundzügen die gleiche Gesinnung haben.
      Das kommt immer drauf an, auf welches Podest sich die "Gleichgesinnten" aufgrund
      ihres selbsternannt-überheblichen Platzhirschtums stellen, um andere mit ihrer
      erhobenen Nase abzukanzeln und zu drangsalieren.
      Grüßle, Micha

      Kein Haar wächst so schnell, wie´s gespalten wird!

      Ich campe. Also bin ich!
    • Unser WoWa ist 777cm lang. Passt.

      Der WoWa nach Auszug der Kinder ist genau so lang, wie die Frau bestimmt. Ich will campen, Frau besteht auf ihre Kofortdetails, danach wird der WoWa ausgesucht. Ganz einfach :thumbsup:

      PS: Warum kann ich nicht abstimmen?
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen.

      Die Erinnerung wach halten.

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt.
    • Unser Wohnwagen ist etwa 7,50m lang. Wir haben aber nicht nach Länge sondern nach Grundriss ausgesucht. Bisher passt es gut und wird sich auch wohl in der nächsten Zeit nicht ändern. Wichtig war uns lediglich die Anzahl der Achsen (hier 1) da wir bisher keinen Mover haben und den Wohni auch noch halbwegs bequem schieben wollen. Probleme mit der Länge hatten wir bisher noch nicht.
      Gruß Michael


      Fragen Sie sich immer:"Wo sind die Dummen?". Wenn Sie darauf keine Antwort wissen, sind Sie es möglicherweise selbst.
      (Autor unbekannt)
    • Ich möchte mal auf die ursprüngliche Intention des Threads zurück kommen und aufzeigen wie detailliert eine Grundrissfindung/Größenfindung "sein kann" bzw. bei uns war und auch zukünftig immer sein wird.

      Situation:

      1. Bei vorhandenem eigenen Grundstück ist es aus meiner Sicht erstrebenswert mit dem Gespann auch von diesem zu starten! Bei uns ist dies nur in der ca. 10m langen und knapp 3m breiten Garageneinfahrt möglich. Diese hat eine durchschnittliche Steigung von 11,9 % und ist von 3 Seiten von mind. 3m hohen Mauern begrenzt. Die Mauer auf der Fahrerseite geht bis zur Gehwegkante und die auf der Beifahrerseite endet 330cm vor dem Gehweg. Ein Ausfahrt mit angekuppelten Gespann ist nur nach links möglich. (Grund siehe 3.)

      2. 10m links der Garagenausfahrt befindet sich ein Zebrastreifen zur S-Bahn (massig Personenverkehr).Das ganze befindet sich an einer Hauptstraße einer 100.000 Einwohner Stadt. Direkt gegenüber und direkt neben dem Abgang zur S-Bahn-Station befindet sich die Ausfahrt eines mittelgroßen Supermarktes (massig PKW-Verkehr). Auf unserer Straßenseite ist dann noch der Gehweg um einen Fahradweg erweitert. 5m nach rechts auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich eine Bushaltestelle auf der Straße. Eine weitere Bushaltestelle befindet sich 50m nach links, ebenfalls auf der Straße und direkt am Zebrastreifen nach links nach weiteren 10m die dritte. Steht an einer der 3x Bushaltestellen ein Bus, ist alles verstopft. Daher stehe ich auf dem Gehweg/Radweg eigentlich ganz gut. Ich sehe alles und kann die Passanten direkt ansprechen für die 2min bis der WW um die Ecke auf meinem Grundstück ist.

      3. Mein Wohnwagen muss auf der Fahrerseite auf 3cm an der Mauer stehen, damit ich links knapp unter 60cm Abstand zur Hausmauer habe. Dieser Abstand wird benötigt um mit den Mülltonnen (vor allem große Biotonne) und Fahrräder (Kinder zur Schule) am WW vorbei zu kommen und bei unserem aktuellen Grundriss noch die größere Tür der Heckgarage öffnen zu können.

      4. Wichtig ist auch, dass sich der Stromanschluss auf der Beifahrerseite (Laufweg am WW vorbei) befindet. Fahrerseite würde auch irgendwie gehen, macht aber direkt an der Mauer sicher keinen Spaß!

      5. Damit vor dem WW quer noch ein Fahrzeug geparkt werden kann, muss der WW auf ca. 60cm rückwärts an die Garage gefahren werden. Dies hat zur Folge, dass unsere Wohnwagen mit 700cm Länge mit der hinteren unteren Kante bzw. den dort angebrachten Kurbelstützen schon fast auf dem Boden aufliegt. Vorne benötigen wir das AL-KO Premium Stützrad um den WW überhaupt durch den längeren Zylinder mit 2x Nachsetzen in die Waagrechte zu bekommen. Die Deichsel steht über 1m in der Luft.

      6. Diese Situation ist auch der Grund warum unser WW einen Mover hat. Und genau hier kommt dann im Rahmen der eigenen Sicherheit für meinen Person beim Movern auch die Wohnwagenlänge ins Spiel. Und wenn ich ehrlich bin ... so bei ca. 720cm und 230cm Breite wirds lebensgefährlich. Bis zu diesen Maßen (unserer Wohnwagen liegt bei 700x232cm und somit innerhalb), kann das Gespann auf dem ausreichend breiten Gehweg/Radweg in Fahrtrichtung nach rechts abstellen und dann der WW rückwärts nach rechts in die Garageneinfahrt gemovert werden. Damit dies möglich ist mussten wir in die Ecke des Pflanzbeetes eine Steinplatte legen um die Kurve schneiden zu können. Schneiden ist deshalb wichtig, weil sonst beim Eindrehen vorne das Stützrad über den hohen Bordstein vom Fahrradweg auf die Straße rutscht. Das ist mir einmal aus Unachtsamkeit passiert und hat das Stützrad zerstört. In diesem Fall befinden sich weder der Wohnwagen noch ich auf der Straße. Das ändert sich dann so ab ca. 720 cm. Dann ist ein Drehen über die Gehweg/Radweg nicht mehr möglich.


      Zukunftsbetrachtung:

      A. Im Prinzip passt in die Garageneinfahrt auch ein größerer Wohnwagen. Sowohl in der Breite als auch in der Länge. Dann eben mit unterschiedlichen Einschränkungen.

      B. Bei einem 240cm breiten Modell und dann auch einer Länge ab 700cm muss der Wohnwagen halb auf dem Radweg und halb auf der Straße stehen. Hier schwenkt der WW und die Deichsel bis über die Mitte der Hauptstraße. Auch das waagrechte Abstellen dürfte nicht mehr gehen (240iger Breiten haben ja eher >750cm Länge!). WW sitzt hinten auf und das Stützrad reicht vorne nicht mehr für die Waagrechte. Somit könnte z.B. die Nutzung des Kühlschranks ein Problem sein. Bei einer 818cm Länge, wird ganz sicher auch nicht mehr das Auto quer vor den WW passen, denn bei 10m Länge der Hofeinfahrt ist Schluss. Ein Bus darf dann aber auch nirgends stehen und ich kann das nicht während einer S-Bahn-Ankunft (Personenverkehr) oder der Stoßzeiten im Supermarkt durchführen. Also fast nie! :D Die Tür vom WW würde gerade noch so aufgehen und die Biotonne groß müsste gegen zwei kleine getauscht werden.

      C. Bei einem 250cm breiten Wohnwagen gilt das meiste aus B. Allerdings müssten hier dann die Mülltonnen durchs Haus gefahren werden. Die Eingangstüre müsste sich innerhalb der ersten 330cm des Wohnwagens inkl. Deichsel befindet, damit sich die Tür vor der Ecke meines Hauses befindet (siehe 1.) --> GRUNDRISSWAHL! ;)


      Das ist meine Story zum Thema Wohnwagenlänge und -breite. Und ja das Thema würde fast für eine Masterarbeit taugen! :D :D :D

      Und wer diesen ausführlichen Bericht bis hierher gelesen hat ist selber schuld! :P
      Ich :camping: auf A-lang!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von A-lang ()

    • Unsere Favorisierte Länge ist seit vielen Jahren, fast Jahrzehnten die 8,5m Klasse (650er Aufbau), immer Tandem. Diese Größe hat sich für uns als sehr praktisch erwiesen. Bis vor einigen Jahren fuhren wir zu dritt + Hund (bei uns wurde das Bett für den Sohn immer umgebaut...das hat uns nie gestört, festes Kinderbett brauchten wir nicht), und nun zu zweit mit Hund. Die überwiegende Zahl der Plätze die wir so ansteuern (in D, I, A, HU, selten mal NL) haben zumindest Stellplätze, die in eine Richtung ca. 10m lang sind. Da kommen wir immer gut drauf (Mover). Wir lieben den Platz in den etwas längeren Wagen, wir brauchen eine voll funktionsfähige Dusche (die ist bei den kleineren sehr selten) und fahren schon immer sehr gerne Tandems. Und genau wie bei Konny28 wollen wir demnächst länger unterwegs sein.
      Gute Unterhaltung im Wohnwagen-Forum wünscht:
      Holger & Familie ;)


    • q5camp schrieb:

      Unsere Favorisierte Länge ist seit vielen Jahren, fast Jahrzehnten die 8,5m Klasse (650er Aufbau), immer Tandem. Diese Größe hat sich für uns als sehr praktisch erwiesen. Bis vor einigen Jahren fuhren wir zu dritt + Hund (bei uns wurde das Bett für den Sohn immer umgebaut...das hat uns nie gestört, festes Kinderbett brauchten wir nicht), und nun zu zweit mit Hund. Die überwiegende Zahl der Plätze die wir so ansteuern (in D, I, A, HU, selten mal NL) haben zumindest Stellplätze, die in eine Richtung ca. 10m lang sind. Da kommen wir immer gut drauf (Mover). Wir lieben den Platz in den etwas längeren Wagen, sein.
      genau so ist es - Platz im Wowa ist wie Hubraum. Und niemals unterhalb Tandem - auch in F (denn der o.g. Hinweis betrifft nicht uns Reisecamper - aber einer weiß es ja immer besser)
    • Wir haben den 560 FMK mit knapp über 8 Meter Gesamtlänge. Länge und Breite haben sich aufgrund unserer Vorstellungen im Innenraum ergeben - vor allem eine separat getrennte Dusche und Stockbetten für unsere Kindern waren uns wichtig.
    • Clio schrieb:

      Fährt sich ein Tamdem -abgesehen von der Länge- anders als die "einbeinigen"?
      Also ruhiger oder so?
      Interessiert mich grad auf die schnelle.

      Sorry für's OT :anbet:
      Da diese Frage öfter kommt, hab ich vor einiger Zeit mal diesen Text vorbereitet:

      Ich fahre seit ca. 25 Jahren Tandemachser, damals Aufbau ca. 590 lang, 230 breit, das hat sich dann gesteigert bis Aufbau 650, 250 breit (Gesamtlänge ca. 850) in Deutschland, Österreich, Norditalien, und Holland.

      Autobahn: besseres Fahrverhalten durch gute Spurstabilität, nur geringes "nicken", geringere Seitenwindempfindlichkeit. Nachteile: ich sehe keine.

      Bundesstraße: ähnlich wie Autobahn

      Landstraße: manchmal etwas eng, vor allem in kleinen Ortschaften. Langsam und vorausschauend fahren ohne zum Verkehrshindernis zu werden (man darf 80 oder 100 fahren, man muss es, gerade im Urlaub nicht). Wo ein LKW her darf, passe ich auch durch.

      Campingplätze in den o.a. Gebieten:
      Zufahrt: meist kein Problem, Lieferfahrzeuge, Müll-LKWs, usw. müssen auch hin kommen. Manchmal gibt es breitere Versorgungszufahrten (z.B Natterer See bei Insbruck). Aber es gibt natürlich Ausnahmen, also vorher evtl. nachfragen.
      Stellplätze: oft gibt es entweder etwas größere Stellplätze für gr. Wohnwagen, oder gut zugängliche Eckplätze. Manchmal auch an einem Ende der "Parzellenreihe" einen Platz der etwas größer ist (wie gerade in Südtirol bekommen). Wir haben in den vielen Jahren immer einen schönen, großen Platz bekommen, in der Hauptsaison oft mit Reservierung, außerhalb auch ohne.

      Man sollte etwas Spaß am fahren/rangieren mit so einem größeren Wohnwagen haben. Und der Mover hat sich auch bestens bewährt. Hat man von vorne herein Bauchweh/Angst (Respekt ist vollkommen OK und bewahrt vor Unvorsichtigkeit) vor dem fahren, dann Finger weg von den großen Teilen. Es soll Urlaub werden, kein Stress oder Arbeit.

      Bauchweh bekomme ich bei 2t mit einer Achse. Meiner Meinung nach wird das aus Kosten- und verkaufstaktischen Gründen bis zur absoluten Belastungsgrenze ausgereizt, das finde ich gefährlich. Bestimmt sind die Fahrgestelle gut und weiterentwickelt wie früher, aber ein 2t Tandem ist doch bestimmt spurstabiler als ein schwerer Einachser, oder?

      Alles meine, unmaßgebliche Meinung.
      Gute Unterhaltung im Wohnwagen-Forum wünscht:
      Holger & Familie ;)