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e-Go Plug and Play-Mover

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    • e-Go Plug and Play-Mover

      Hallo WoWa-Freunde, aufgrund beschränkter Gewichtszuladung unseres WoWa (1500kg) hatte ich bisher keinen Gedanken an einen Mover verschwendet. Nun habe ich den "E-Go Plug and Play" Mover bei Fritz-Berger bzw. Obelink gefunden und finde das Konzept des "abbauen und anbauens" nicht schlecht. Kann jemand was dazu sagen? Danke euch sehr :) ...PS.: Das Zugfahrzeug kann noch ordentlich mehr KG vertragen, insofern ist der Transport des Movers mit dem Koffer im Kofferraum kein Problem.

      :ok
    • Ich habe den seit einigen Jahren im Einsatz. Mein Wowa hat max 1700kg.

      Das Gewicht würde ich damit auch nicht unbedingt überschreiten.

      Ansonsten schätze ich die ego 300 Motoren mit Steckverbindern aus der nordischen Bootstechnik (Anderson- Verbinder 50 A) sehr.

      Die Motoren (baugleich mit vielen anderen Marken) sind bei mir dauerhaft installiert, werden nur im Winter abmontiert.

      Im Koffer ist das Steuergerät (baugleich mit vielen andern Marken) und eine Yellow Top 48 Ah. Der Deckel geht dadurch nicht ganz zu, es stört mich nicht.

      Evtl muss die Wowa Schürze ein wenig ausgeschnitten werden, damit die Motoren abnehmbar sind. Die Motoren sind schwer, aber man bekommt Übung damit. Würde die aber nur jedesmal abbauen, wenn dadurch das zul. GG überschritten wird, es ist schon etwas Quälerei. Die Umlenkadapter auch 2.0 kann ich ohnehin nicht empfehlen, hätte noch welche nur fürs Porto abzugeben, wenn Du es unbedingt wissen möchtest.

      Als Ladegerät habe ich ein Ctek 5.0 mit den Ladeindikator- Adaptern (blinkende Anzeige), bekommst Du günstig bei voelkner.de .

      Das dazu im Katalog angebotene Batterieset kannst Du aber nur bedingt gebrauchen, rate davon ab.

      Mover nachrüsten -ego plug and play für 500 EU- für 799 Plocken-
      Moverkit Flex Erfahrung?

      Gruß
      Michael
    • Hallo,

      Sicher ist die Idee gut und die Umsetzung nicht schlecht. Allerdings ein evtl. anbauen / abbauen beim ankommen / abfahrt den meisten unserer Caravan Kunden zu aufwendig.

      Bedingt wurde das System schon an Bootstrailer eingebaut, allerdings kann ich mit Motoren auch nicht ins Wasser.

      Die meisten unserer Kunden haben sich dann für einen klassischen festverbauten Mover je nach Fahrzeug entschieden, die meiste Gewichtsersparnis erfolgt dann über die Batterie. Entweder wie die Batterie die Zugfahrzeug transportiert und dann beim ankommen einfach zb. vom außen zugänglichen Staukasten mit Schnellverbinder ohne Werkzeug verbunden. Oder als gute alternative zb. das Reich MPP siehe unsere Homepage oder die von easydriver.

      Gruss Rainer
      remacamp.de
      --- 10 Jahre ReMaCAMP ---

      Wir sind speziellisiert auf Mover und Klima, daher montieren wir pro Monat mehr Mover, Rangierhilfen, Klima ... als die allermeisten anderen Campingpartner.

      Wir montieren "nicht vor Ort" auf der Straße, Abstellplatz oder Campingplatz. Auf öffentlichen Straßen und Flächen ist das aus guten Gründen verboten! Bei uns wird Ihr Caravan mit einer spez. Hebebühne (RADGREIFERANLAGE) gehoben.

      Wir montieren auch am Wochenende, auf den Weg in den Urlaub oder bei einem Besuch in der Nähe. Bei Kauf zur Selbstmontage, stehen wir unseren Kunden mit Rat und Tat zur Seite bei Problemen.

      www.remacamp.de / info@remacamp.de
    • Hallo,

      ab Morgen sind wir auch wieder Telefonisch, per Mail, per PN ... erreichbar, Betriebsferien sind dannn leider vorbei, siehe auch Homepage.

      Gruß Rainer
      remacamp.de
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    • Der Mover plug and play lässt sich auch fest verbauen, die Motoren werden dann nicht per Bolzen, sondern wie sonst úblich verschraubt, die Schrauben lagen bei mir dabei.

      Batt und Steuergerät aus dem Koffer raus und die schwere, evtl gasende Batt unter dem Bett verbauen.

      Nö, genau deshalb habe ich den plug and play.

      Wie gesagt, die ego 300 Motoren sind baugleich (nur ohne Plastikverzierungen)mit vielen anderen Motoren, ebenso die Steuerung und FB.

      Vergleiche Anleitungen und Produktbilder.

      Der plug and play muss genau so mech verbaut werden, wie alle anderen auch.

      Selbst machen kein Problem, wenn mann oder frau keine zwei linken Hände hat


      Aber der plug and play wird von Einbauern leider gemieden oft aus sehr fadenscheinigen Gründen.

      Gruss
      Michael
    • mft schrieb:

      .....
      Wie gesagt, die ego 300 Motoren sind baugleich (nur ohne Plastikverzierungen)mit vielen anderen Motoren, ebenso die Steuerung und FB.Vergleiche Anleitungen und Produktbilder.
      Aber der plug and play wird von Einbauern leider gemieden oft aus sehr fadenscheinigen Gründen.....
      Jetzt habe ich glaube ich schon alles an Rangierhilfen verkauft und auch verbaut was es so gibt. Sicher ist vieles logischerweise vom Prinzip ähnlich. Steuerung, Kabel und Motoren mit Fernbedienung und fertig ist der Mover ... denkste ! Schau mal in das innen leben der Motoren, Abdichtungen, Kohlen, Schrauben ... selbst die Kabel zu den Motoren von außen der selbe Querschnitt aber innen als Kupferleiter nur was ähnliches. Die Unterschiede sind hier groß. Gleiches gilt für Re.-Importe, ich habe schon Mover deutscher Hersteller als Import hier montiert, selbst da sind Unterschiede.

      Klar auch die Rangieren !

      Aber Fadenscheinige Gründe sind das außer meiner Sicht nicht, der Kunde sollte nur vorher Bescheid wissen was er kauft wenn er sich beraten lässt. Entscheiden muss das der Käufer und der Verkäufer ob er das möchte

      Das musste jetzt dazu auch noch geschrieben werden.
      :prost:

      Gruß Rainer
      remacamp.de
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    • Hi,
      ich hole den Thread hier aus der Versenkung, da ich durch einen anderen erneut mit einem Mover liebäugel.

      Da unser Knaus 500 aus 2003 schon älter ist, möchte ich nicht zu viel investieren und hatte an das Rangiersystem Prestige 2 oder eben diesen Plug and Play gedacht.

      Auch der Plug and Play würde ich dauerhaft verbauen. Einzig wäre der Vorteil, das ich ihn auch einfach an einen neuen anbauen könnte. Wie sind da die Erfahrungen wenn der länger drunter sitzt? Muss jede Seite einzeln angekurbelt werden?

      Macht das überhaupt Sinn? Oder ist der Mover mittlerweile auch bei älteren Wohni ein Verkaufsargument und darüber würde ich einen Teil der Investition (650,-€ für den Prestige sind ja nicht so wahnsinnig viel, Batterie ist schon drin) wieder reinbekommen? Klar schwer zu vergleichen

      Danke und liebe Grüße

      Dwars
      :anbet:
    • Hallo,

      prinzipiell ist der Mover gedacht Ihn als Plug und Play einzusetzen, Funktioniert natürlich auch anders. Da er nicht so häufig auf den Markt ist fehlen uns da auch mehr Erfahrungen, hier im Form gibt es aber ein paar Nutzer.

      Generell solltest du bei Deinen Modell aufgrund des Baujahres die Rahmenstärke messen, da es möglich ist das dein Rahmen unter 3mm ist. Dh. du benötigst dann eine passenden Rahmenverstärkung. Die haben leider nicht alle Hersteller. Ma darf auch nicht kombinieren, dh. Adapter von Hersteller A Mover von Hersteller B

      Das wird vermutlich deine Auswahk an Rangierhilfen einschränken.

      Gruß Rainer
      remacamp.de
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    • Dwarsloeper schrieb:

      Hi,
      ich hole den Thread hier aus der Versenkung, da ich durch einen anderen erneut mit einem Mover liebäugel.

      Da unser Knaus 500 aus 2003 schon älter ist, möchte ich nicht zu viel investieren und hatte an das Rangiersystem Prestige 2 oder eben diesen Plug and Play gedacht.

      Auch der Plug and Play würde ich dauerhaft verbauen. Einzig wäre der Vorteil, das ich ihn auch einfach an einen neuen anbauen könnte. Wie sind da die Erfahrungen wenn der länger drunter sitzt? Muss jede Seite einzeln angekurbelt werden?

      Macht das überhaupt Sinn? Oder ist der Mover mittlerweile auch bei älteren Wohni ein Verkaufsargument und darüber würde ich einen Teil der Investition (650,-€ für den Prestige sind ja nicht so wahnsinnig viel, Batterie ist schon drin) wieder reinbekommen? Klar schwer zu vergleichen

      Danke und liebe Grüße

      Dwars
      Hallo,
      der plug and play ist bis 1700kg sehr tauglich, robust und auch mit Hilfe der Verbinder aus der Bootstechnik (Anderson Power Stecker) für jegliche Verbausituationen geeignet.

      Zudem muss der plug and play pro Seite nicht aufwändig angekurbelt werden, sondern wird pro Seite mit einem kurzen Hebel klack klack per Totpunktnocken angeschwenkt . 5 Sekunden pro Seite und 20 sec für die el. Verbindungen, vorausgesetzt, dass die Motoren bereits montiert sind.

      Purple Line ist für den p&p ein zuverlässiger Anbieter, vorausgesetzt man traut sich die Montage selber zu.

      Ich habe den Mover (im unteren Preissegment) seit über 5 Jahren problemlos im Einsatz und würde ihn auch dann wieder kaufen, wenn er morgen einen Schaden erleiden würde.

      Ich würde mir wünschen, wenn Moververtriebe dieser Idee nicht so negativ ggü stehen würden. Letztendlich müsste man anbieten, die Moverstange/ Achse und die Motoren fachmännisch zu verbauen.

      Verstehe aber auch, wenn man höherpreisiges vermarkten möchte.

      Keinesfalls möchte ich hier etwas schüren, nur: Jeder soll es so machen, wie er es möchte.


      Gruß
      Michael
    • Ich glaube, 2.8mm war die minimale Rahmenstärke...

      Ich habe den Mover auch fest untergeschraubt, nur die Elektrik ist halt im Koffer und der Koffer mit Batterie fährt im Auto mit. Unseren 1300kg Wohnwagen fährt der Mover problemlos.

      Für 150 EUR oder so kann man auch eine Kopplungsstange kaufen, so daß man den Mover von einer Seite anlegen kann. Aber wie schon erwähnt, das Anlegen geht schnell und für mich ist das kein Ding, einmal um den Wohnwagen zu laufen.
    • Gewicht und ein paar weitere Technische Daten findest du hier

      remacamp.de/mover-rangierhilfen/ego/

      Gruß Rainer
      remacamp.de
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    • Den Koffer ohne Batt aber mit Ctek 5.0 , Ctek Ladeindikator, Steuerung und FB kannst Du mit einem Finger heben.

      Mit einer in den Koffer passenden Batt, z.B um die 24 Ah sind es ca 9,5 kg.


      Mit einer besseren Batt z.B. Yellow Top mindst 38 Ah besser 48 (wiegt noch unter 20 kg)
      benötigt man zwei Hände, da der Koffer sich aufgrund der Batt Maße nicht ganz schließen lässt.


      Alternative wäre eine Investition in eine Lifepo Batt plus spez Ladegerät.
      Es hört sich umständlich an, ist es aber nicht, ist der Koffer aus dem Zfz in den Wowa Eingang transportiert, müssen nur noch die 3 Anderson Power Stecker (zwei für die Motoren, einer für die Batt zur Verhinderung der Ruhestromentladung) zusammengesteckt werden und wie erwähnt die bereits montierten Motoren klackklack mit dem Hebel angeschwenkt werden.

      Die Motoren selbst wiegen so viel wie andere Motoren auch. Geschätzt ca 20 kg pro Stück.

      Die Umlenkadapter empfehle ich nicht, nur wenn es nicht anders machbar ist- wenn es sonst das Gesamtgewicht des Wowa überschreitet, ebenso empfehle ich nicht, die Motoren am Zielort direkt auf die Achse zu stecken, es sei denn, man schneidet die Schürze an der Montagestelle großzügig aus, damit man sieht, was man macht. Besser ist es, sie aufgesteckt zu lassen, bzw nur im Winter abzubauen, so mache ich es.

      Im Grunde genommen ist der Aufsteckvorgang wie bei herkömmlichen Moversystemen, aber mit dem Unterschied, dass sich die Verbindungsstelle nicht unten unter, sondern bündig an der Wowa -Seitenwand befindet.

      Hilft es?

      Gruß
      Michael
    • Na, das Video stammt halt aus der Zeit der Blechbüchsenadapter. DA muss man sich schon etwas einfallen lassen.
      Unserer hatte diese nicht benötigt und wir sind mit dem Mover an sich sehr zufrieden.
      Klar, gibt es Stimmen wegen festverbautem wäre besser: wir haben für 5 Personen 150 kg Zuladung. Mit einem festmontierten Mover wären es nur noch ca100kg. Definitiv zu wenig.
      Auch wenn es manchmal blöd, aufwendig und nicht schön ist, sich in den Dreck zu werfen ist es für uns die einzige Möglichkeit.