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Montage Wagenheberaufnahme am Fahrgestell wegen fehlender Bohrungen nicht möglich

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    • Montage Wagenheberaufnahme am Fahrgestell wegen fehlender Bohrungen nicht möglich

      Nach einem "Fast-Abrutscher" mit einem Wagenheber wollte ich einen der bekannten Nachrüstsätze von ALKO u.ä. anbringen.
      Im Trägerprofil meines 33 Jahre alten Fendt sind aber keine werksseitig vorgestanzten Löcher. Darf eine Fachwerkstatt für Anhängerbau
      die Löcher bohren oder hat der TÜV dann ein Problem?
      ReinhardHB
      ohne meinen ML sage ich gar nichts ...
    • Ich hatte ein ähnliches Problem, da Mover hinter der Achse.

      Es gibt Adapterstücke für hydraulische Wagenheber als L oder U, da rutscht eigentlich nichts ab.
      Guck mal hier
      Gefunden! Adapterstücke für Purpleline Kojack Wagenheber versus Movereinbau hinter der Achse

      Zusätzliche Löcher sollte evtl eine Alko Werkstatt bohren, falls Alko Fahrgestell. Evtl eintragen lassen.

      Ob da bei der HU jemand drüber stolpert ist 50:50.


      Gruß
      Michael
    • Man darf die Löcher an Alko Chassis ab Baujahr 1980 bohren. Dies erlaubt die Bedienungsanleitung. Das ist aber die einzige erlaubte Bohrung am Chassis. Bei allen anderen Arten erlischt die Betribserlaubnis
      Timo

      Grüße aus Weißenburg (Mfr.) :w
    • Camper-Toby schrieb:

      Moin,
      ich hatte zwar den AL-KO Heber, nutzte aber lieber den 08/15-Hydraulikheber

      Aufsätze dafür gibt's im Camperfachmarkt:




      ..........

      Genau die habe ich ja auch, jedoch finde ich die U förmigen noch etwas sicherer.


      Beide passen perfekt auf hydraulische Wagenheber.


      Der Vorteil beim Hydraulik Wagenheber von Purpleline Kojack (den gibt es seit einiger Zeit bgl von Alko) ist der zweiteilige Zylinder, den Wagenheber bekommt man auch dann problemlos untergebaut, wenn der Reifen platt ist. purpleline.co.uk/all-products/…elling-system-single-axle

      Aber ein einfacherer günstigerer tut es auch.


      Trotzdem wird bei Hydraulikhebern bemängelt, dass nach Jahren Unsicherheiten per defekten Dichtungen und Ölverlust auftreten, was bei mir äh bei meinem Wagenheber noch nicht der Fall war.


      Gruß
      Michael
    • mft schrieb:

      Genau die habe ich ja auch, jedoch finde ich die U förmigen noch etwas sicherer.

      .............schnippel..............

      Trotzdem wird bei Hydraulikhebern bemängelt, dass nach Jahren Unsicherheiten per defekten Dichtungen und Ölverlust auftreten, was bei mir äh bei meinem Wagenheber noch nicht der Fall war.
      Gruß
      Michael
      Hallo Michael,
      leider passen die U-förmigen Aufsätze nicht unter alle Träger / Achsen.

      Und ja,
      nach 10-15 Jahren lassen die Heber durch Druckverlust den angehobenen Wagen 1 cm herunter..... :thumbdown:
      .....macht nix, da man sich sowieso nicht unter dem angehobenen Wagen aufhält =O 8| :!:

      Gruß Thomas
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt: [IMG: http://images.spritmonitor.de/547357.png ]
      hier klicken = besuchte Campingplätze
    • ReinhardHB schrieb:

      Nach einem "Fast-Abrutscher" mit einem Wagenheber wollte ich einen der bekannten Nachrüstsätze von ALKO u.ä. anbringen.
      Im Trägerprofil meines 33 Jahre alten Fendt sind aber keine werksseitig vorgestanzten Löcher. Darf eine Fachwerkstatt für Anhängerbau
      die Löcher bohren oder hat der TÜV dann ein Problem?
      ReinhardHB
      Wagenheber ist doch out. Ich benutze seit geraumer Zeit zum Anheben das Achsstützen Kipp-System.
      Da fährt man den Wohnwagen auf die Stützen und die Räder können sich frei drehen. :ok

      Da muss dann auch nichts am Wohnwagen montiert werden und der TÜV Prüfer kann somit auch nichts kritisieren.



      Gruß
      Herbert
    • Ich denke mal die Teile sind nur rausgeschmissenes Geld. :thumbdown:
      Versucht doch mal den Wohnwagen anzuhängen wenn man die Deichsel keinen Millimeter bewegen kann. da ist eine Schramme in der Stoßstange vorprogramiert.
      "Lasse dich nie mit Idioten ein! Sie ziehen dich erst auf Ihr Niveau herunter und dann schlagen sie dich um Längen aufgrund der jahrelangen Erfahrung."
    • @jan022:
      Das Funktioniert auch auf Wiese. Die Stützen sacken logischerweise minimal in den Rasen. Aber da diese eine Bodenplatte haben, nur ein paar Millimeter. Dafür stelle ich die Stützen eine Stufe höher ein, wenn nötig. :thumbsup:


      @Berliner
      Nutze die Auffahrstützen schon knapp 2Jahre. In den beiden Jahren hatte ich da nie Probleme mit.
      Klar. Die Dinger kosten 250€ - aber ich würde mir Sie wieder kaufen.
      (Besser als sich mit einem Stempelwagenheber die Träger zu verbiegen.)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Campingfreak4ever ()

    • TimoAmann schrieb:

      Man darf die Löcher an Alko Chassis ab Baujahr 1980 bohren. Dies erlaubt die Bedienungsanleitung. Das ist aber die einzige erlaubte Bohrung am Chassis. Bei allen anderen Arten erlischt die Betribserlaubnis
      Das habe ich inzwischen gefunden und kann es bestätigen.
      Wo kann ich den ALKO-Adapter OHNE Wagenheber kaufen?
      ReinhardHB
      ohne meinen ML sage ich gar nichts ...
    • Berliner schrieb:

      Versucht doch mal den Wohnwagen anzuhängen wenn man die Deichsel keinen Millimeter bewegen kann. da ist eine Schramme in der Stoßstange vorprogramiert.
      Kugel unter die Kugelpfanne fahren und Stützrad einkurbeln. Fertig.
      Keine Macke an der Stoßstange. Mit Spiegel oder Kamera oder oldschool mit Einweiser klappt das doch gut.

      Gruß, der Feger
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • Feger schrieb:

      Mit Spiegel oder Kamera oder oldschool mit Einweiser klappt das doch gut.
      Zwischen Theorie und Praxis klafft aber meistens eine Lücke.
      "Lasse dich nie mit Idioten ein! Sie ziehen dich erst auf Ihr Niveau herunter und dann schlagen sie dich um Längen aufgrund der jahrelangen Erfahrung."
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