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Peugeot Partner Teepee Stuetzlast

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    • Die meisten Auto haben doch auch nur 75kg Stuetzlast, das sind doch nur 17kg weniger und das muss man doch mit der Beladung hinkriegen auch wenn das Gespann dann etwas mehr wippt.
      Gruessle Wolli :w
      Grüßle aus dem Schwabenländle vom Onkel Wolli :0-0:
      Reisen und Wohnen mit Schlafkoje und Bobbycar :anbet:
    • Anwofa schrieb:

      Hallo zusammen,

      eine Bekannte hat einen Peugeot Partner Teepee. Stutzlast eingetragene 58 kg.

      Gibt es eine Möglichkeit diese zu erhöhen?

      Beispielsweise austausch der Federn?

      Wer hat so einen und kennt das Problem?

      Gruss

      ANDREA UND WOLFGANG
      Hallöle

      hab‘ so einen nicht, kenne/kannte aber das Problem :D
      habe versucht, bei meinem Fahrzeug eine höhere Stütz— und Anhängelast zu erhalten...

      Ging bei Meinem nur mit plus 200Kilo Anhängelast — Stützlasterhöhung evtl. nur mit mehrtägiger Fahrprüfung und Dehnmess—streifen an wichtigen Punkten an der Karosserie — Startkosten ab 750€ (falls alle Messergebnisse im grünen Bereich gewesen wären)...

      Eine Anfrage bei Anhängelasterhöhern bringt schnelle Klärung bzgl. des zu erwartenden finanziellen Aufwand‘s

      Remake:
      Ob der Peugeot Partner ausreichende Radführungsqualität auf der Hinterachse besitzt, würde ich, im Gegensatz zum Combo, stark bezweifeln. Denn eine saubere Radführung auf der Hinterhand verhilft zu einer guten Gespann—Stabilität

      Anwofa schrieb:

      Das Problem ist, dass der Hänger unbeladen schon mehr Stuetzlast hat und Sie bei Kauf nicht darauf achtete.

      Das Kfz wurde erst gekauft, daher hilft der Rat ein anderes Kfz zu nehmen nicht.

      @alle Trotzdem Danke fuer alle Antworten
      Unser Wohnwagen hatte bei der Abholung deutlich über 100kg (bin mir nicht mehr sicher ob 115 oder 125kg).

      Mittlerweile habe ich die Erfahrung gemacht, das MEIN Combo zwischen 60 und 90kg angenehm zu fahren ist.

      Wie wäre es, den WOWA erst mal zu beladen, dann der Stützlastcheck mit der Waage, wenn notwendig, Umschichten bis die Stützlast passt. Was dann noch draußen ist, muss halt ins Zugfahrzeug oder in die Garage!
      Was muss ein Caravan aushalten?
      Gibt es für Camper ein besseres Kabel als der Typ H07RN3x2,5
      Bußgelder bei Überschreitung der Stütz- oder Anhängelast
      Es kommt im Leben nicht darauf an, wie viel man hat, sondern wie wenig man braucht.
      "Es ist nur möglich, den Beweis zu erbringen,
      das etwas falsch ist. Aber es lässt sich nie letztgültig beweisen, das etwas wahr ist
      " --->K.-R.-Popper<---
      ;( ;( ;( Unser täglich Bier bringt uns um ;( ;( ;( Geht‘s auch mit Brot :D :D :D
    • Danke für deine fachliche Antwort...
      Der Wohnwagen wurde schon beladen und auch umgeladen mit entsprechenden Ergebnis.
      Ihr Problem liegt tiefer. Ausser der geringen Stützlast des Kfz. Der WW ist so gebaut, daß durch den Grundriss und die Position der Achse quasi nur dann die Stützlast hoch kommt wenn die moegliche Zuladung ausgenutzt ist und quasi ALLES hinten liegen würde.

      Ich dachte es gäbe noch einen anderen Weg. Aber dies scheint nicht machbar zu sein.

      Schade eigentlich dass man weder bei Autokauf noch bei Wwkauf darauf hingewiesen wird.

      Sie wird sich wohl damit rumschlagen müssen

      Wolfgang
    • Vielleicht mag der TE den Hersteller und Typ nennen? Und Werte in kg? :thumbup:
      Vielleicht hat ein Forumsuser mit ähnlichem Problem eine elegante Lösung gefunden?
      Oder ist es ein Gebrauchter und im Frontbereich nass wie Oma‘s Scheuerlappen?
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    • Fliewatüt schrieb:

      Vielleicht mag der TE den Hersteller und Typ nennen? Und Werte in kg? :thumbup:
      Vielleicht hat ein Forumsuser mit ähnlichem Problem eine elegante Lösung gefunden?
      Oder ist es ein Gebrauchter und im Frontbereich nass wie Oma‘s Scheuerlappen?

      Hersteller ist Sterckemann...

      Typ weiß ich nu nicht genau... irgendwas mit 400 oder 420. Ca. 8 Jahre alt. Stützlast (Leer!!!) ca. 70 Kg.
      Der Wohnwagen wurde Neu gekauft und hatte damals schon die gleiche Stützlast.
      Das Fahrzeug ist 100% trocken.
      Die Bekannten hatten bisher ein anderes KFZ. Damit bestand das Problem natürlich gar nicht.
      Dummerweise haben Sie auf alles geachtet beim Neukauf nur darauf nicht. Klar kann jedem passieren.
      Bei einem " normalen " KFZ mit üblichen 75 kg kein Problem, aber beim Peugeot sehr wohl.

      Ich hatte es schon geschrieben. Es ist die Kombination aus der geringen Stützlast des Peugeot und dem Grundriss des Sterckemann. Hinzu kommen die geringen Zuladungsmöglichkeiten des WW. Erschwerend ist die Position der Achse zu nennen. Der Wohnwagen ist relativ kurz und die Achse weiter hinten. Das hat zur Folge, dass das der Hebel wenig Auswirkungen auf die Stützlast hat.
      -----------
      Wir haben auch einen solchen "kleineren Reisewohnwagen" mit ähnlichem Grundriss und bei uns ist dies auch der Fall Der WW hat auch eine hohe Stützlast, wir könnten allerdings auch einfach ein grösseres und stärkeres KFZ nutzen (der CX5 hat aber eh schon 88 kg).
      -------------
      Hinten ist im Sterckemann eine Dinette, und ein Hochschrank. In beidem hat man kaum Platz etwas "schweres" oder "grosses" unterzubringen. Der Platz unterm Bett ist ideal, aber der ist eben im Bug <X . Schon die Küche sitzt über bzw. vor der Achse

      Natürlich kann man nun ALLES aus dem vorderen Bereich nach hinten bringen und die Stützlast wäre dann ok. Aber da beginnt schon das Problem mit dem nicht vorhandenen Stauraum hinten.
      Klar kann ich nun einfach das Vorzelt in den Weg werfen usw usw usw. Alles ist denkbar aber nicht wirklich halbwegs praktisch. Geschweige denn man will mal unterwegs anhalten und noch in den Wohnwagen reinkommen.

      Daher war mein Grundgedanke ob vielleicht jemand im Forum das Problem hat bzw. hätte lösen können, aber mir war klar, dass es schwer wird.

      Im Endeffekt werden Sie wohl damit leben müssen oder es hilft halt nur ein Neukauf.

      Gruss

      Wolfgang
    • Anwofa schrieb:

      Dummerweise haben Sie auf alles geachtet beim Neukauf nur darauf nicht. Klar kann jedem passieren.
      Wir haben beim Kauf nur auf eines geachtet: Gefällt oder nicht. Als das klar war, ging es weiter zum zweiten und letzten Punkt: passt das Gewicht zum Zugfahrzeug. Fertig - mehr war nicht. Geld überwiesen und einen verbindlichen Abholtermin vereinbart! Alles Andere kommt nach dem Kauf :anbet:
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    • Wir haben seit unserem Wechsel vom Golf VI Variant zum Alhambra ein ganz anderes Problem. Ich bekomme die 100kg Stützlast nur mit "hängen und würgen" hin. Optionen habe ich keine mehr. Die Toilette wird je nach Urlaub schon als Stauraum genutzt und die Heckgarage leer gelassen. ;)

      Ich habe es mir bisher nicht getraut zu sagen, aber der PEUGEOT Partner Tepee ist meiner Meinung nach einfach kein Zugfahrzeug. Da passt einfach gar nichts zusammen. Die Stützlast ist einfach zu gering und das Zuggesamtgewicht (3.065kg!) ein Witz! Wenn ich meinen 1.300kg WW an meinen Partner hängen würde (ist erlaubt!), dann bleiben mir noch zwischen 150 und 250 kg Zuladung im Fahrzeug. Das ist bei diesem Fahrzeug der viel kritischere Wert. Das ist ein einfaches Fahrzeug für preisbewusste Käufer (so wie wir z.B.) an den man mal einen ungebremsten Anhänger für das Grünzeug hängt oder 2x Fahrräder auf die AHK nimmt, aber mehr nicht. Klar kommen jetzt wieder diejenigen ... geht doch ... alles prima ... Auflastung (siehe mein Link), aber es ist bleibt ein Kompromiss. Beim Antrieb, beim Fahrwerk, Steigung 8%, usw. Ich würde hier es so nehmen wie es ist und kein Geld in dieses Fahrzeug investieren oder es gegen ein anderes Fahrzeug tauschen.

      Und wie gesagt ... eine Erhöhung der Stützlast ist mir nicht bekannt.
    • Ist denn schon eine Anfrage an den Händler bzw. Importeur raus, ob eine geänderte Stützlast eingetragen werden kann?
      Liegt es vielleicht am verbauten Kupplungstyp und würde der Wechsel auf einen anderen "Kupplunganbieter" eine geänderte Stützlast nach sich ziehen? ---> Doch mal bei den "Anhängelasterhöhern" nachfragen, ob es für genau diese Fahrgestellnummer weitere Optionen gibt???

      Immerhin sind hier im Forum zwei bauähnliche Typen vertreten mit einer 70er Stützlast
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    • Sorry, und ich weiss schon das die Stützlast für viele in Stein gemeißelt ist aber bis 10% mehr ist erlaubt und bis 50% erhöht ist eine gebührenpflichtige Verwarnung.
      Wassersixpacks im Heck kann auch viel ausgleichen.
      Ich habe die Batterie und Moover hinter der Achse aber auch mind. 400kg Zuladung :thumbsup:
      Stress las nach :anbet:
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    • onkel wolli schrieb:

      ...Sorry, und ich weiss schon das die Stützlast für viele in Stein gemeißelt ist aber bis 10% mehr ist erlaubt und bis 50% erhöht ist eine gebührenpflichtige Verwarnung.
      Wassersixpacks im Heck kann auch viel ausgleichen....
      Naja — laut Gesetzgeber ist eine Überschreitung der Stützlast bis 50 Prozent echt Peanuts — die Problematik dabei: wenn die Anhängerkupplung Längsriefen in den Asphalt pflügt und daraufhin die Ordnungshüter eine Kontrolle durchführen..... dann klappt die Weiterfahrt halt nur mit korrekten Gewichten.
      :w Deshalb ist es schon wichtig zu wissen,
      wie denn die gesetzeskonformen Gewichte
      erreicht werden können :w
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    • Ich hatte hier mal eine Umfrage wegen Stützlastüberschreitung im Ausland und den monetären Folgekosten bei einer Kontrolle — dummerweise finde ich den Thread nicht mehr und wurde von den Mods auch nicht irgendwo angenagelt

      Vielleicht gibt es ja Forumsmitglieder, die die Schlagwortsuche besser beherrschen als meinereiner ;(

      Mir ging es in der Anfangszeit auch darum, Klarheit in finanziellen Folgekosten zu erhalten, sollte ich dem Grundtenor „lieber 10kg mehr als 5 zu wenig“ gedankenlos folgen!

      :w :w :w Vielleicht helfen ja auch die Mods bei der Suche :w :w :w
      :w :w :w und nageln das Thema mal irgendwo hin :w :w :w
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      "Es ist nur möglich, den Beweis zu erbringen,
      das etwas falsch ist. Aber es lässt sich nie letztgültig beweisen, das etwas wahr ist
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    • Fliewatüt schrieb:

      — die Problematik dabei: wenn die Anhängerkupplung Längsriefen in den Asphalt pflügt und daraufhin die Ordnungshüter eine Kontrolle durchführen.....
      Dagegen kann man ja in den allermeisten Fällen was tun, Stichwort Zusatzfedern.
      Wenn die Fuhre dann ziemlich grade hängt kommt kaum einer auf die Idee die Stützlast auch noch (nach der Achslast, wenn's denn mal dazu kommt) nachzuwiegen.
      Nachteil dabei, je nach Federtyp kann das Auto halt solo "etwas" härter und hoppeliger auf der Hinterhand werden.
      Das Ganze ändert natürlich nichts an der Papierlage, allerdings würde ich persönlich bei 10 bis 12 kg drüber noch ziemlich relaxt bleiben....

      Gruß, der Feger, der bei seinem Auto auch schonmal die Stützlast deutlich überschritten hatte.......
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
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