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Luftvorzelt, aber welches?

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    • Hallo mi-go,
      beim Kampa Zelt öffnest Du an mehreren Stellen Ventile und dann fällt das Zelt innerhalb einer Minute zusammen.

      Anschließend zieht man es aus der Keder und faltet es zusammen. Dabei drückt sich der Rest an Luft raus, die Ventile bleiben in der Tasche offen. Raussaugen oder so brauch man da nichts.

      Ich habe das Zelt in Moment im Winterlager, aber es passt tatsächlich locker immer wieder in die mitgelieferte Tasche, so 60x40x30 würde ich schätzen...

      Gruß
      Jan
    • @JanH1977
      Danke für deine Info! :thumbup:

      Ich habe mir inzwischen einige Videos angeschaut (Danke für den Hinweis hier im Fred). Das Kampa scheint sich tatsächlich in 15 Minuten aufbauen und in 10 Minuten abbauen zu lassen. Das gefällt. :thumbup:

      Beim Gewicht bin ich unentschlossen, da 40kg schon ein Wupper ist, denn ICH nicht so ohne weiteres tragen kann. Aber auch hier scheinen die Gewichte zum Teil (abhängig von der Größe des Zeltes) durchaus geringer zu sein.
      Bei den Maßen gibt es leider unterschiedliche Angaben.
      60x40x30 wäre voll OK.

      Da unser Caravan leider eher 255cm in der Kederhöhe besitzt als darunter, gibt nicht so viel Auswahl derzeit: Outwell und Doréma.
      Hängen geblieben bin ich momentan bei Outwell, da das Tide 300cm Tiefe über die gesamte Länge bietet und auch eine ordenliche Länge hat (das Amber gefällt eigentlich besser wegen des Vordachs, ist aber zu kurz). Leider fehlt bei den Packmaßen die 3D-Angabe (angegeben ist 50x100). Mal sehen...

      Ich hänge mal noch einen guten Link an, der mir sehr geholfen hat:
      doorout.com/blog/luftvorzelte-marktuebersicht-2018/


      LG
      Mi-go
    • Mi-go schrieb:

      Da unser Caravan leider eher 255cm in der Kederhöhe besitzt als darunter, gibt nicht so viel Auswahl derzeit: Outwell und Doréma.
      Hängen geblieben bin ich momentan bei Outwell, da das Tide 300cm Tiefe über die gesamte Länge bietet und auch eine ordenliche Länge hat (das Amber gefällt eigentlich besser wegen des Vordachs, ist aber zu kurz). Leider fehlt bei den Packmaßen die 3D-Angabe (angegeben ist 50x100). Mal sehen...
      Das Outwell Tide wäre auch das einzige Teilvorzelt, was für uns in Frage käme. Wir haben einen Nomad 560 FR, das Thema mit der 255 cm Kederhöhe haben wir auch, da bleibt wirklich nicht mehr viel Auswahl. Was mich daran wirklich stört, das es bei beinem Wohnwagen über ein Fenster und eine Stauklappe gehen würde, und das ist für uns dann doch ein k.o.Kriterium. Ich werde mir das Dorema Maribor nocheinmal ansehen...

      Gruß
      Jörg
    • Wir haben das ACE Air 400 und dessen Nachteil ist tatsächlich das Packmaß (ca. 100x50x40cm) und vor allem das Gewicht. Ich habe tatsächlich so meine Probleme, diese große, schwere Tasche rumzuwuchten. Auf- und Abbau machen wir nur zu zweit. Mehr wirkliche Nachteile hat es für uns nicht.
      ---------------------------------------------
      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
    • Moin,

      beim Dorema Maribor werden die Seitenteile und die Vorderseite nach dem Aufbau eingesetzt und beim Abbau zuerst rausgenommen (wie beim Stangen-Vorzelt) und können daher separat gelagert werden...
      Das heisst, das Hauptpackstück ist um diese Teile kleiner / leichter. Ich weiß allerdings nicht, ob diese Teile wirklich viel vom Gesamtgewicht ausmachen...

      Viele Grüße,
      Steffan
      :0-0:

      April 2018: CP De Kleine Wolf, NL
      Juni 2018: CP Ter Spegelt, NL
      August 2018: CP Sonnensee, D
    • JB. schrieb:

      Was mich daran wirklich stört, das es bei beinem Wohnwagen über ein Fenster und eine Stauklappe gehen würde,

      Ich hab mir mal euren Grundriss angeschaut: wo geht das Zelt (Tide 500) denn dann über Fenster und Stauklappe? Hinten?
      Nach vorne habt ihr doch nur den TR und die PP-Klappe, aber die ist doch sehr weit vorne!

      Wir fahren derzeit mit einer Fiamma Sackmarkise, die 430cm Länge hat. Die ließe sich gut durch das Tide 500 ersetzen (420cm Länge).


      LG
      Mi-go
    • Mi-go schrieb:

      Ich hab mir mal euren Grundriss angeschaut: wo geht das Zelt (Tide 500) denn dann über Fenster und Stauklappe? Hinten?
      Nach vorne habt ihr doch nur den TR und die PP-Klappe, aber die ist doch sehr weit vorne!
      Hallo,
      wir haben hinten unter dem Fenster eine Stauklappe, die Toilettenklappe ist bei uns wesentlich weiter hinten, weil wir den alternativen Duschraum haben, d. h., da wo auf den Zeichnungen die Toilette ist, ist eine fest eingebaute Dusche, die WC-Klappe ist dann dort, wo in der Zeichnung das Waschbecken ist. Ich muß also zwangsläufig mit dem Zelt soweit nach hinten, sonst bekomme ich ein Problem mit der WC-Klappe.

      Gruß
      Jörg
    • JB. schrieb:

      wir haben hinten unter dem Fenster eine Stauklappe, die Toilettenklappe ist bei uns wesentlich weiter hinten, weil wir den alternativen Duschraum haben, d. h., da wo auf den Zeichnungen die Toilette ist, ist eine fest eingebaute Dusche, die WC-Klappe ist dann dort, wo in der Zeichnung das Waschbecken ist. Ich muß also zwangsläufig mit dem Zelt soweit nach hinten, sonst bekomme ich ein Problem mit der WC-Klappe.
      @JB. : Den alternativen Toilettenraum kenne ich noch von unserem MK700. Leuchtet ein! :thumbup:

      Was passiert denn, wenn du das Zelt hinten zwischen Tür und Sitzgruppenfenster aufhören ließest? Oder MUSS das Staufach unbedingt IM Zelt sein?
      Alternativ könntest du das Zelt auch ganz nach hinten setzen (es geht ja nur um die gerade Kederleiste) und hast dann die WC-Klappe außerhalb des Zeltes (die WC-Klappe hat ja nur 30cm). Den Dachüberstand hinten kannst du in die Rundung führen und abspannen.

      Nur so'ne Idee bevor man auf ein fahrzeugspezifisches Vorzelt über die gesamte Länge nachdenkt.


      LG
      Mi-go
    • Mi-go schrieb:

      Was passiert denn, wenn du das Zelt hinten zwischen Tür und Sitzgruppenfenster aufhören ließest? Oder MUSS das Staufach unbedingt IM Zelt sein?
      Hallo,
      Danke für den Tip !
      das wäre noch eine Idee... :thumbsup:
      Ich werde am Wochenende nochmal mit einem Zollstock bewaffnet um die Wohndose schleichen...
      Gruß
      Jörg
    • Steffan_WW schrieb:

      Hallo Christian,


      wir haben bei der Beratung die WW-Daten mit angegeben, inkl. der Angabe zur Auflastung auf 1.700kg
      Da würde ich aber noch mal bei Knaus nachhaken ob du wirklich beim 2018er Knaus 500 EU auf 975cm kommst. Wir haben "nur" einen von 2017 aber hier sind es mit dem 1.700 kg Fahrwerk nur nachgemessene 967cm Umlaufmaß. Die Datenbank bei Knaus sagt ebenfalls 967cm.
    • D

      EhNieda schrieb:

      Da würde ich aber noch mal bei Knaus nachhaken ob du wirklich beim 2018er Knaus 500 EU auf 975cm kommst. Wir haben "nur" einen von 2017 aber hier sind es mit dem 1.700 kg Fahrwerk nur nachgemessene 967cm Umlaufmaß. Die Datenbank bei Knaus sagt ebenfalls 967cm.
      Danke für den Hinweis,

      gut zu wissen, das das Maß bei Euch nur 967 beträgt.

      den WW holen wir übernächste Woche ab. Wenn das Umlaufmaß deutlich kleiner als 975 ist, müsste ich das Zelt in die Gr. 13 umtauschen...
      Wie gesagt, die Daten sind auf der Bestellung vermerkt, diese "Problematik" mit dem noch unbekannten Umlaufmaß wurde vor Ort besprochen, ein Umtausch sollte im Fall der Fälle kein Problem sein...

      Viele Grüße,
      Steffan
      :0-0:

      April 2018: CP De Kleine Wolf, NL
      Juni 2018: CP Ter Spegelt, NL
      August 2018: CP Sonnensee, D
    • Hallo,
      nun habe ich doch noch ein paar Fragen.
      In den bisherigen Berichten wird nicht geschrieben, wie man so ein Zelt repariert.
      Wenn dort alle Luftkammern verbunden sind, dann wird die Suche nach einer Undichtigkeit sicher schwierig.
      Dauernde verbundene Kammern erleichtern sicherlich den Auf- und Abbau sind dann aber schwierig.

      Da wir nur 3m gerade Kederleiste haben, kommt für uns nur ein Teilzelt in betracht.
      Da wir dort nur einen trockenen Abstellplatz haben wollen, sind unsere Ansprüche nicht sehr hoch.

      Eins ist für uns aber sehr wichtig !
      Gute Sturmbaender müssen sein.
      Wir haben jetzt ein Viera 280 vom großen O und da sind Sturmbaender garnicht vorgesehen.
      Da wir bis zu 65 km Boehen hatten, sind nun einige Teile defekt.

      Was bietet sich denn als Ersatz an ?

      Suche, google und lese den ganzen Tag, komme aber nicht richtig weiter.

      Gruß Axel R
    • waldhaus schrieb:

      Wenn dort alle Luftkammern verbunden sind, dann wird die Suche nach einer Undichtigkeit sicher schwierig.Dauernde verbundene Kammern erleichtern sicherlich den Auf- und Abbau sind dann aber schwierig.
      Hallo,

      beim Dorema sind die einzelnen "Luftstangen" an den Ecken über kleine Schläuche verbunden. Diese Verbindungsschläuche können mit einem Ventil geschlossen werden, so würde man ein Loch schon auf eine "Stange" lokalisieren können...
      Ob bzw. wie das bei den Teilvorzelten gestaltet ist, weiß ich leider nicht...


      waldhaus schrieb:


      Da wir nur 3m gerade Kederleiste haben, kommt für uns nur ein Teilzelt in betracht.
      Da wir dort nur einen trockenen Abstellplatz haben wollen, sind unsere Ansprüche nicht sehr hoch.
      den Zusammenhang 3m gerade Kederleiste / Teilvorzelt verstehe ich nicht ganz:
      wieso sollte da ein volleingezogenes Vorzelt nicht infrage kommen?

      Viele Grüße,
      Steffan
      :0-0:

      April 2018: CP De Kleine Wolf, NL
      Juni 2018: CP Ter Spegelt, NL
      August 2018: CP Sonnensee, D
    • Wir waren gestern auf der Messe beim Stand von Dorema. Die Querstreben sind ja auch angeklettet und an den Ecken mit Schläuchen verbunden, die abnehmbar sind. Es sind ja einzelne Ventile vorhanden, die man zu und aufdrehen kann. Der Verkäufer sagte, dass man mit einem normalen Fahrradflickzeug Löcher flicken könnte.
    • Steffan_WW schrieb:

      waldhaus schrieb:

      Wenn dort alle Luftkammern verbunden sind, dann wird die Suche nach einer Undichtigkeit sicher schwierig.Dauernde verbundene Kammern erleichtern sicherlich den Auf- und Abbau sind dann aber schwierig.
      Hallo,
      beim Dorema sind die einzelnen "Luftstangen" an den Ecken über kleine Schläuche verbunden. Diese Verbindungsschläuche können mit einem Ventil geschlossen werden, so würde man ein Loch schon auf eine "Stange" lokalisieren können...
      Ob bzw. wie das bei den Teilvorzelten gestaltet ist, weiß ich leider nicht...


      waldhaus schrieb:

      Da wir nur 3m gerade Kederleiste haben, kommt für uns nur ein Teilzelt in betracht.
      Da wir dort nur einen trockenen Abstellplatz haben wollen, sind unsere Ansprüche nicht sehr hoch.
      den Zusammenhang 3m gerade Kederleiste / Teilvorzelt verstehe ich nicht ganz:wieso sollte da ein volleingezogenes Vorzelt nicht infrage kommen?

      Viele Grüße,
      Steffan
      Hallo der WW ist ja fast 5 m lang und hat im vorderen Bereich ein keilförmiges Dach.
      Dadurch ist die gerade Kederleiste viel kürzer. Durch diese Form kann ein größeres Zelt nicht faltenfrei gespannt werden. Selbst das frühere Sonnensegel flatterte deswegen immer.
      Gruß Axel R
    • Vintoria schrieb:

      Wir waren gestern auf der Messe beim Stand von Dorema. Die Querstreben sind ja auch angeklettet und an den Ecken mit Schläuchen verbunden, die abnehmbar sind. Es sind ja einzelne Ventile vorhanden, die man zu und aufdrehen kann. Der Verkäufer sagte, dass man mit einem normalen Fahrradflickzeug Löcher flicken könnte.
      Das erscheint glaubwürdig, da die Schläuche ja allesamt nochmal mit einem Mantel versehen sind.

      Zum Gewicht: Unser Gr. 15 (1000-1025cm) bringt 25kg auf die Waage inkl. Seitenteilen und Fronten, der zweite Sack mit Zusatzschläuchen, Schürze und Gardinen nochmal 10kg. Denke schon, dass die herausnehmbaren Teile etwa 7-10kg ausmachen, sodass das Hauptteil spürbar unter 20kg liegen müsste.
    • N‘Abend,
      beim Kampa kann man die einzelnen Schläuche auch gegeneinander abriegeln.

      Erleichtert die Suche und kann ggf. einen „Platten“ in einem Schlauch überbrücken.

      Es gibt ein Reparaturset mit Flicken die an Fahrradflicken erinnern. Wurde bislang nicht benötigt und die eigenlichen Schläuche sind auch ordentlich „eingepackt“, so schnell passiert da nichts.

      Gruß
      Jan
    • Vintoria schrieb:

      Wir waren gestern auf der Messe beim Stand von Dorema. Die Querstreben sind ja auch angeklettet und an den Ecken mit Schläuchen verbunden, die abnehmbar sind. Es sind ja einzelne Ventile vorhanden, die man zu und aufdrehen kann. Der Verkäufer sagte, dass man mit einem normalen Fahrradflickzeug Löcher flicken könnte.
      Uns hat auch ein Dorema-Verkäufer letztes Jahr gesagt. man könne die Luftschläuche bei einem Riss mit dem normalen, schwarzen Panzerklebeband von 3M flicken, gerade weil die Schläuche noch eingepackt sind und dann kein direkter Druck auf die Reparaturstelle kommt. Aber so ganz glauben wollte ich das dann doch nicht... ?(

      Gruß
      Jörg