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Mit Tandem auf Fähre

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    • Mit Tandem auf Fähre

      Liebes Forum,

      wir sind momentan mit Urlaubsplanungen für diesen Sommer beschäftigt.

      Wir haben seit 2016 einen Fendt 650 SKM Tandem, mit einer Gesamtlänge von 8,61m.

      Hat jemand von Euch schon mal Erfahrungen beim Ein- und Ausfahren auf Fähren gemacht, die z.B. von Livorno oder Genua nach Korsika oder Sardinien gehen?

      Früher sind wir öfters in Sardinien gewesen, hatten aber damals auch einen deutlich kürzen Wohnwagen (7,10m). Und selbst da war es manchmal schwierig ohne Aufsetzen aufs Schiff zu kommen.

      Geht das überhaupt mit der Länge, ohne sich die hinteren Stützen abzureißen?
      Wie sind Eure Erfahrungen?

      Danke und Grüße
      Oli
    • Unsere Erfahrungen sind da auch von Fähre zu Fähre sehr unterschiedlich.
      Wir sind auch mit einem langen WW, über 8 Meter unterwegs, und meist werden in den Knick bei der Rampe so kissenartige Polster eingelegt.
      Wenn man die sehr langsam und leicht schräg anfährt, passiert in der Regel nichts bezüglich Aufsetzen.
      Aber eine generelle Aussage kann man dazu wohl kaum machen.
    • OliK schrieb:

      Vielleicht macht es Sinn im Rahmen einer Buchungsanfrage sich vorab von der Fährgesellschaft bestätigen zu lassen,
      dass man mit dem angemeldeten Gespann, ohne Schaden zu nehmen, auf deren Schiff kommt.
      Die werden sagen: Kein Problem.
      Du kommst ohne Schaden drauf, musst halt langsam machen und wenn es nicht geht, halten.
      Dann sind die Verlader schnell bei dir.
      Da sind so viele Faktoren: Wasserstand zum Kai, Beladungsstand des Schiffes, Stellung der Rampen, etc.
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
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      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • An der Verladestelle hat man immer viel Zeit zum Schauen. Insofern kann man sich die Stelle mit dem Knick schon mal in Ruhe vorher anschauen, evtl. den Lademeister ansprechen. Wenn man nett und freundlich fragt, legt er vielleicht noch ein zusätzliches Kissen aus.
      Ansonsten wie @x-file schreibt, es fließen so viele Faktoren ein, daß die Gegebenheiten nie vorhersagbar sind.
      Wir mußten bisher nur einmal das Stützrad demontieren.