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Lebensmittelvorrat im Wohnwagen

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    • Bei uns kommen die Reste aus dem Kühlschrank mit.Das angefangene Brot, die Butter und die letzten Eier.

      Zusätzlich habe ich von Emsa so tolle Gewürzschachteln mit,wo ich Kräuter ,Grillgewürze und anderes drin habe.
      Obwohl-frische Kräuter kaufe ich auch oft vor Ort.

      Eine Packung Spaghetti,Tetrapack mit Tomatensosse,1-2 Eintöpfe -für 1-2 Tage,wenn man aus irgendwelchen Gründen
      nicht sofort zum einkaufen kommt.1 Dose Knackwürste und luftgetrocknete Mettwurst.

      Kaffee und unsere losen Teesorten sind mit an Bord.
      Im Kühlschrank,der während der Fahrt auch gekühlt wird,Bier,Weißwein,Milch und Wasser.

      Und dann wird vor Ort eingekauft.Frische Produkte vorzugsweise auf den Wochenmärkten oder in Hofläden.
      Frischen Fisch auch oft am Hafen-muß man oft auch sehr früh dasein.

      Also kaufen wir lieber da ein,wo man alles am Urlaubsort bekommt.Heißt:nicht alles an Vorrat mitnehmen.
      Dafür nehmen wir auf dem Heimweg dann Sachen aus dem Urlaub mit.



      Gruß Veronika :w :0-0: :0-0:
    • Wenn man das hier so liest, scheinen sich die meisten Camper ziemlich gesund zu ernähren mit vorwiegend frischen regionalen Produkten. Im Ausland gehört es ja auch irgendwie dazu, deren kulinarische Besonderheiten zu probieren. Es ist also nicht so, dass der Deutsche nur seine gewohnten Speisen zu sich nimmt. Zumindest scheinen Camper recht aufgeschlossen gegenüber Neuem oder Anderen zu sein, wenigstens beim Essen.
      LG Alex
    • Ich kann ja nur für uns sprechen...

      Wir versuchen uns gesund zu ernähren. Das ist nicht immer günstig. Wir unterscheiden sehr stark Produkte wo es uns weniger drauf ankommt und denjenigen die für uns Top sein müssen. Nudeln z.B. brauchen wir nicht vom Feinkost.Gewürze müssen z.B. kein Himalaya Salz sein.
      Brot, Wurst Käse Fisch Fleisch und Gemüse ist immer regional wenn möglich. Wir wollen keine Äpfel aus Brasilien wie z.B Pink Lady. Und die Eier kommen noch vom Bauern.
      Wir wohnen nah an Frankreich und sind verschiedene Einflüsse gewohnt. Die Badische Küche zählt ausserdem als variantenreich. Eher verzichten wir auf andere Luxusgüter.

      Trotzdem galt für für uns ein alter Spruch aus Kindertagen

      Du bist was du isst

      Gruss

      ANDREA UND WOLFGANG
    • Wir nehmen verderbliches aus dem heimischen Kühlschrank mit sowie einen Berg an Nespressokapseln. Ansonsten sind noch die Standardgewürze sowie ein "Notfallset" mit Pasta und einer Fertigpesto dabei, da wir öfters mal abends nach der Arbeit aufbrechen und ggf. nicht mehr an ein offenes Restaurant rankommen. Meist kommt das Zeug jedoch ungeöffnet wieder nach Hause.
      Wir essen ausserdem recht häufig im Restaurant. Gerade in Italien gibt es sooooo viele kleine, nette und extrem gute Gaststätten dass sich für uns das Selberkochen fast nicht lohnt.

      Auch ich hätte viel mehr zu erzählen wenn die Frage lauten würde wie man aus dem Urlaub nach Hause kommt. Nach unserer letzten Spanientour war die Hütte beladen bis unters Dach. Nach Italienreisen sieht es auch nie besser aus. :thumbsup:
    • Wir haben es sogar schon mal gebracht, mehrere Pakete italienische Nudeln, gekauft im Angebot in Deutschland, mit nach Italien zu nehmen. Um dann dort festzustellen, daß es die tatsächlich auch in Italien gibt, und zwar günstiger als im Angebot in Deutschland. Auch haben wir in diesen Zeiten recht viele Konserven und ähnliches mitgenommen. Warum ? Ich glaube, das hängt mit meiner Campingvergangenheit, die ich vor 1990 mit meinen Eltern erlebt habe, zusammen. Wir sind jeden Sommer immer 3 Wochen in die CSSR zum Camping gefahren. Da man damals nur eine bestimmte Summe Ostmark in tschechoslowakische Kronen umtauschen durfte, war also Geld in Landeswährung rar. Und anstatt für Lebensmittel haben es meine Eltern lieber für böhmisches Kristall, das damals verglichen mit heute spottbillig war, ausgegeben.

      Heute nehmen wir nur Zutaten für ein erstes Mittag- bzw. Abendessen mit. Dazu noch eigene Marmelade fürs Frühstück und frische Eier von Schwiemus glücklichen Hühnern.
      ---------------------------------------------
      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
    • [IMG:http://up.picr.de/8482884lav.jpg]

      Honig, Sekt rot, Paprika scharf, Knoblauch, Salami, Sekt.

      Die getrocknete Paprikaschoten werden in einer Kaffeemühle mit Schlagmesser gemahlen, und zum würzen verwendet. Nur immer soviel wie ich brauche.
      Da ist eine ganz andere Schärfe drin, als in Pulverform gekauft.

      Natürlich hängen hier nur Muster, die Ausbeute ist viel grösser, ein Glas Honig direkt beim Imker gekauft, kann man auch schon mal verschenken, kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

      hi hi hi


      Nichts bewegt sich wie ein Citroën

      viele Grüße
      vom Willipitschen
    • Das sind ja tolle Sachen. :P :P :P

      Die nimmst Du aber aus dem Urlaub mit heim Oder??

      Frage war ja,was man im WW in den Urlaub mitnimmt.

      So einen Knobistrang hätte ich auch gerne.
      Aber da werd ich wohl nie hinkommen.


      Gruß Veronika :w :w :w
    • Moin beisammen :)

      Bis auf Gewürze und Getränke für die ersten beiden Tage nehmen wir eigentlich nie was mit.

      Wir freuen uns viel mehr darauf am ersten oder zweiten Tag die örtlichen (Super-)Märkte zu erkunden und uns dort mit landestypischen und regionalen Dingen einzudecken.

      :0-0:
      Wie Bernd Stromberg schon sagte:
      "Büro ist wie Achterbahn fahren. Ein ständiges auf und ab. Wenn man das 8 Stunden machen muss, TÄGLICH, dann kotzt man irgendwann.


      In diesem Sinne :camping:
    • Was zu Hause noch im Kühlschrank ist kommt mit auf die Reise.
      Alltagslebensmittel und Material wird auch zu Hause besorgt, da ich die mir nicht in fremden Supermärkten zusammensuchen will.
      Einkaufen ist für uns keine Urlaubsbeschäftigung, es sei denn über Bauernmärkte zu schlendern und Wein, frisches Obst und Gemüse etc. einzukaufen.

      Am ersten Morgen wird im Urlaubsland alles Ortstypische eigekauft worauf wir Lust haben. Da wird der Einkaufswagen eh ganz voll.

      @Willi, Honig (aus dem eigenen Garten) nehmen wir ne ganze Kiste mit in den Urlaub, zum verschenken und selber essen.
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