Wohnwagen mehrfach gewogen, große Abweichungen

  • Ich finde manches etwas zu wissenschaftlich ;)
    Zu Hause passe ich die Stützlast an. Dann fahre zur öffentl. Waage beim hiesigen Raiffeisenmarkt, stelle das Gespann einfach so dass nur der WoWa mit seinen 3 Rädern (Achse + Stützrad) auf der Waage steht, Stützrad runter, Kupplung lösen und hoch kurbeln, aufpassen dass nichts und niemand die Waage zusätzlich belastet. Schon habe ich das Gewicht des Caravan. Seil u. Kabel kann am Auto bleiben, einfacher geht es m.M.n. nicht.

    Gruß,
    LN


    Knaus Eurostar 580 EU, gezogen von 194 Diesel-Pferdchen meines Opel Insignia ST

  • Zitat von Der-Leitende

    Entschuldige die Nachfrage, aber was lässt dich erwarten, dass beim abgekuppelten Wiegen eine andere Zahl als 1.560 kg herauskommen würde?


    Eigentlich ist schon alles gesagt, aber zu deiner Frage, warum nicht aus der Differenz das Gewicht berechnen: du hast bei beiden Fällen die Toleranz der Waage mit in der Berechnung, also im ungünstigsten Fall also doppelt, die Toleranz beim Autogewicht sogar sicher in beiden Wiegevorgängen.


    Ich find den Tipp mit der Polizei ernsthaft wirklich gut :thumbsup:

  • Hallo,


    hier meine Erfahrung zu dem Thema "Fahrzeugwaagen für Schwerfahrzeuge" und PKW bzw. Wohnwagen:


    Mein Wohnwagen wurde bisher an folgenden Stellen gewogen:


    Entsorger (zwei unterschiedliche)


    Landhandel


    Wohnwagenhändler (Waage im Bremsprüfstand)


    AlKo im Kundencenter Kötz (mit Wiegeplatten)


    Autobahnpolizei mit Wiegeplatten


    Reich Waage


    Im Ergebnis differierten die Werte auf den großen Fahrzeugwaagen im Bereich von ca. 30 - 40 kg. Das finde ich absolut akzeptabel.


    Die von den Plattenwaagen bei AlKo und bei der Polizei gelieferten Werte passten auch in dieses Raster.


    Die Werte von meiner Reich Waage differierten um bis zu 200 kg. Interessant ist, dass die teilweise durchaus sehr passende Werte lieferte, dann aber beim nächsten Versuch wieder einfach zum Mond ging.


    Die Waage im Bremsenprüfstand des Wohnwagenshändlers hat sich als unbrauchbar erwiesen. Sie zeigte teilweise bis zu 200 kg zu viel an.


    Zur Eingangsfrage:


    Ich würde das Gespann bzw. den Wohnwagen noch einmal auf einer anderen Fahrzeugwaage wiegen. Dann hast Du einen Anhaltspunkt, ob die Waage beim Containerdienst richtig lag, was ich vermute.


    Gruß Rainer

  • [...] Schon habe ich das Gewicht des Caravan. Seil u. Kabel kann am Auto bleiben, einfacher geht es m.M.n. nicht.

    Natürlich, einfacher geht es theoretisch nicht. Wenn ich von meinen drei Messungen nur eine gemacht hätte, hätte ich auch sehr einfach einen Wert ermittelt. Aber ob der stimmt, weiß ich halt nicht.
    Und da ich nicht auf ner Raststätte auf der A2 feststellen möchte, dass die genutzte Wage den Wohnwagen 100 Kilo leichter angezeigt hat, als er wirklich (bzw. nach dem Ermessen der Polizei-Waage) ist, bin ich gerade auf der Suche nach der Wahrheit. Sehr wissenschaftlich, zugegeben. Aber mit hehrem Ziel.


    Der bei mir eingetretene Fall, dass die Fahrzeugwaage einen mutmaßlich zu hohen Wert zeigt, hieße jetzt für mich, einiges auszumisten bzw. einige Dinge kostspielig auf Leicht-Versionen zu tauschen. Letztlich wäre das "nur" teuer und hinsichtlich der zu bewegenden Masse irgendwie auch ökologisch. Aber irgendwie auch doch nicht im Sinne des Erfinders, wenn ich eigentlich 180 Kilo mehr Luft hätte. :-)


    [...] aber zu deiner Frage, warum nicht aus der Differenz das Gewicht berechnen: du hast bei beiden Fällen die Toleranz der Waage mit in der Berechnung, also im ungünstigsten Fall also doppelt, die Toleranz beim Autogewicht sogar sicher in beiden Wiegevorgängen.


    Ich find den Tipp mit der Polizei ernsthaft wirklich gut :thumbsup:

    Ja, das stimmt. Die Abweichung könnte sich aufaddieren oder aufheben... Sehr wahr. Wenn die Waage allerdings ein "plusminus" von schlimmstenfalls 90 Kilo aufweist, bei 180 Kilo Differenz zu den anderen Waagen, dann ist sie für meine Zwecke ohnehin ungeeignet.


    [...] Ich würde das Gespann bzw. den Wohnwagen noch einmal auf einer anderen Fahrzeugwaage wiegen. Dann hast Du einen Anhaltspunkt, ob die Waage beim Containerdienst richtig lag, was ich vermute.


    Gruß Rainer

    Ja, wie tricker auch schon sagte.. Der Tipp mit der Polizei, oder halt einfach weiteren Kontrollmessungen auf anderen Waagen ist wahrscheinlich am ehesten zielführend.
    Es muss sich ja irgendwann ein Mittel herausstellen, welches dann als beste Näherung angenommen werden kann.

  • Eine geeichte Waage muss über den GESAMTEN Wiegebereich bestimmte Eichfehlergrenzen (für die erste Eichung nach Bau bzw. Nacheichung) einhalten und darf im laufenden Betrieb einen doppelt so großen "Verkehrsfehler" (heißt halt so) haben als bei der Eichung selbst. Im geeichten Wägebetrieb ist eine Angabe der Genauigkeit in Prozent aber unüblich bzw. nicht definiert denn bei der eichrechtlichen Überprüfung der Waagen wird der echte Gewichtswert in kg als Mittel der Genauigkeitsüberprüfung angegeben bzw. als Vorgabe definiert - nämlich die Abweichung von IST zu SOLL in kg.
    Diese Abweichung in Prozent umzurechnen ist etwas tricky denn man muss wissen worauf sich die Prozent beziehen. Prozent zu Soll, Prozent zu Skalen-Endwert, Prozent zu ?.. Waagen mit Prozentangabe sind idR. eher weit weg von "geeicht" :-), es klingt nur im Prospekt sehr gut wenn dort steht 1% Genauigkeit. Geeichte Waagen liegen (soweit man das wirklich umrechnen kann) in den Bereichen von 0,xx% bis eher 0,0xx%.


    Geeichte Fahrzeugwagen bei Lagerhäusern usw. sind idR. nach Eichklasse III (Handelswaage) geeicht. Vielleicht manche auch nach Klasse IIII (Grobwaage).
    Die Fehlerdefinition richtet sich hier nach einem Faktor zum Ziffernschritt. Also wenn die Waage im 20kg Schritt springt dann definiert sich deren erlaubter Fehler als Faktor zu diesen 20kg. Zb. 0,5x20kg 1,0x20kg oder 1,5x20kg.
    Und da ist es so dass gerade bei KLEINEREN Gewichten auch ein KLEINERER Fehler zugelassen ist als bei großen Gewichten.


    Auf dieser Seite ist etwas über die Genauigkeitsdefinition eines Wiegesystems geschrieben. Dort gibts in der Mitte dieses treppenförmige Diagramm. Link zu Wiki
    Im Beispiel beim x-Achsen Wert 500d (500xZiffernschritt - zb. 500x20kg=10t) wäre zb. ein Eichfehler von 1xZiffernschritt (=1x20kg) erlaubt und ein Verkehrsfehler von 2xZiffernschritt (also 40kg).


    Grundsätzlich würde ich einer Fahrzeugwaage also viel mehr vertrauen als jeglichen Waagen wo die einzelnen Rad-Gewichte addiert werden oder die Waage eh nur 1% Fehler/Genauigkeit hat. Das ist weit weg von "geeicht". Bei einer geeichten Waage muss man sich aber auch die Frage stellen - wann wurde sie zuletzt geeicht? In Deutschland ist das bei dieser Art von Waagen ein 3-Jahres Intervall...


    Dass eine Waage im leeren Zustand eine schöne Null anzeigt kann damit (auch aber nicht ausschließlich) erklärt werden dass fast alle elektronischen Waagen eine automatische Nullstellung haben. Die Waage erkennt quasi dass sie "leer" ist und nullt sich selbst :-) Damit sieht das immer gut aus.

  • Genau meine Rede. Die Gewerblich genutzte Waage sollte dem Gefühl nach genauer sein, als die Dinger, die Otto Normalverbraucher bei Amazon oder Obelink bekommt.
    Mich hat halt stutzig gemacht, dass die beiden "kleinen" Waagen Werte sehr eng beieinander ausgegeben haben und die "große" den Ausreißer hatte.


    Dass sich der geneigte Caravanist die Zuladung durch "Pött und Pann" gerne schönrechnet und so über die Zeit etliche Kilos ansammelt, ist mir bewusst. Wenn die Rennleitung wiegt fällt er dann aus allen Wolken...
    Aber meine Neigung zur unangemessen genauen Betrachtung der Dinge ist jetzt keine jüngere Entwicklung und innerhalb des letzten Jahres habe ich unter keinen Umständen 180 Kilo zusätzliches Gelumpe in die Wohndose gepackt. ;)
    Zugegebenermaßen war die letzte Wiegung, auf die ich mich mit meinem Erwartungswert bezog auch nur eine Einzelne Wiegung, nur eben auf einer anderen Fahrzeugwaage. Und eben deutlich im Bereich der beiden anderen von diesem Wochenende.
    So bleiben am Ende des Tages diese drei Wiegungen zwischen 1.350 und 1.400 kg und eine Wiegung bei 1.560 kg. Hilft wohl wirklich nur, den Stichprobenumfang zu erhöhen und noch andere Waagen anzufahren.

  • Ganz schön kompliziert so eine Wägung.
    Ich fahre auf meine Reich und gut is. Da wird nicht mehr auf zig Waagen gegengewogen.
    Auf sauberem Hofboden ist das Wägeergebnis bis auf einen Zahlensprung genau und reproduzierbar.
    Nachdem allgemein von 2% Wiegefehler auszugehen ist, zähle ich pro Achse 15 kg, also insgesamt 30 kg drauf und fertig.
    Habe mir noch nie Gedanken gemacht, dass ich da so verkehrt liegen könnte. Und wenn, wird mir das in Jahren der freundlichen Polizist schon sagen.

  • Erstens: die Polizei nutzt auch nur geeicht Waagen, entweder ihre eigenen mobilen Radlastwaagen oder Waagen meist gewerblicher Eigentümer, deren Standorte und Öffnungszeiten bekannt sind. Letztere sollten die genauesten sein.


    Wie immer, gibt es in der Praxis auch hier Ausnahmen bei der Genauigkeit. Es kommt schon mal vor, daß Sensoren getauscht werden müssen, Fehler in der Elektronik beseitigt wurden. Und dabei gibt es durchaus Betreiber, die zwischen Reparatur und zwingend erforderlicher Nacheichung weiter Wiegen. Ob das jemand mitbekommt, ist eine andere Frage. Da ist man als Fremder (also auch als Polizist) darauf angewiesen, das der Betreiber ordentlich arbeitet. Was die Mehrzahl mittlerweile auch tut. Die tägliche Kundschaft kennt ihre Fahrzeuge und deren Leergewicht, bei vorschriftsmäßiger Leerverwiegung vor Be- bzw nach Entladung fällt ein Fehler sehr schnell auf - der Mitarbeiter an der Waage weiß das eh schon.


    Da ich für mittlerweile insgesamt 14 Waagen im Betrieb verantwortlich bin, weiß ich leider nur zu gut, was da alles schief laufen kann. Und auch, daß die Chance, auf einen solchen Fehler zu treffen, ziemlich gering ist.
    Wenn dir es weiterhilft, wieg noch mal auf einer anderen Waage. Am wahrscheinlichsten ist dort ein sehr ähnliches Ergebnis.


    Ich wiege übrigens auch zu Beginn jeder Reise (hab ja die Schlüssel für unsere Waagen) und rätsele auch öfter über die Unterschiede. Lag bisher aber immer an irgendwelchen Dingen, die rein oder rausgenommen wurden und die ich nicht auf dem Schirm hatte. Da kommt manchmal einiges zusammen. Letzte Fahrt: Werkzeugkasten im Auto, Wassertank komplett leer, ohne Fahrräder und noch ein paar Kleinigkeiten. Plötzlich war noch massig Zuladung übrig. Ungewöhnlich, aber nachvollziehbar.

  • Ganz schön kompliziert so eine Wägung.
    Ich fahre auf meine Reich und gut is. Da wird nicht mehr auf zig Waagen gegengewogen.
    Auf sauberem Hofboden ist das Wägeergebnis bis auf einen Zahlensprung genau und reproduzierbar.
    Nachdem allgemein von 2% Wiegefehler auszugehen ist, zähle ich pro Achse 15 kg, also insgesamt 30 kg drauf und fertig.
    Habe mir noch nie Gedanken gemacht, dass ich da so verkehrt liegen könnte. Und wenn, wird mir das in Jahren der freundlichen Polizist schon sagen.

    Bei mir ist das auch so. Meiner Erfahrung nach gibt es aber einige welche Spitz auf Knopf rechnen. Für mich wäre das nix. Da ist es kein Problem, wenn die Waage etwas mehr anzeigt

  • Im Endzustand soll das bei mir auch so sein. Deshalb habe ich mich ja so intensiv mit der Reich Waage beschäftigt, bis ich gleichbleibende Ergebnisse erziele.


    Nur Stand heute habe ich halt das Dilemma, dass ich laut Reich Waage genau die Zuladung hätte, die ich brauche, inkl. 50-100 kg Reserve. Aber laut geeichter Fahrzeugwaage halt gar keine Reserve mehr habe, wenn ich mit mehr als einer Badehose und einer Dose Pils verreise.
    Ich werde einfach noch ein, zwei Kontrollwiegungen machen.

  • @Der-Leitende


    Ich an Deiner Stelle würde den Wohnwagen komplett ausräumen bis auf Gasflaschen.
    Dann auf die Waage, dann hast Du das Gewicht mit dem du rechnen kannst.
    Dann den Wohnwagen wieder mit dem zwingend notwendigen Zubehör, natürlich jedes Teil wiegen, beladen und in eine Tabelle eintragen.

    Terveisin Martin


    Use a Pentax

    Bisherige Wohnwagen:
    Knaus Komfort 450 Bj.76 von 1981 - 1992
    Knaus Südwind 530TK-M Bj.91 von 1992 - 2007
    Knaus Südwind 500EU Bj.07 von 2007 -


    Meine Ebay-Kleinanzeigen

  • Oftmals hast du auf den Waagen reststoffe, welche die Lkw`s verloren haben.... z.b. Sand..... wenn dann der Sand noch durch Regen nass wird, hast du ganz schnell 200 kg zusätzlich.
    bei 3 x 18 m Wiegefläche summiert sich das ganz schnell.
    Es kann auch mal ein Stein in der Ritzeder Wiegeplatte hängen, und die Wägung gerade im kleinen Bereich verfälschen.
    Also hier immer Augen auf, ob die Fläche frei von Verschmutzungen ist.


    Weiterhin gibts bei der Eichung auch Unterschiede.... auf 20,40 , 60.... kg..genau. usw.

  • Also den Wohnwagen leer zu räumen finde ich jetzt nicht sinnvoll. Es ist alles drin, was wir brauchen. Und da ist auch nichts verzichtbar.



    Mein bisheriger Kenntnisstand war ja auch, dass ich in diesen Zustand noch die nötige Luft für Zuladung und Reserve habe. Insofern gilt es jetzt erstmal das Wahre Gewicht zu ermitteln, bevor ich ich ne große Räum-Aktion fahre.


    und Rückstände auf der Waage sind auszuschließen. Die Fläche war dem Augenschein nach sauber und die Waage hat (wie ich eingangs beschrieben hatte) 0 kg angezeigt, als sie leer war, 110 kg als ich alleine drauf stand und halt jeweils das angezeigte Gewicht minus 110 kg, wenn ich von der Platform getreten bin.
    Insofern in diesem Bereich recht verlässliche Angaben.

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    und Rückstände auf der Waage sind auszuschließen. Die Fläche war dem Augenschein nach sauber und die Waage hat (wie ich eingangs beschrieben hatte) 0 kg angezeigt, als sie leer war, 110 kg als ich alleine drauf stand und halt jeweils das angezeigte Gewicht minus 110 kg, wenn ich von der Platform getreten bin.
    Insofern in diesem Bereich recht verlässliche Angaben.

    Das hört sich doch gut, bzw. vertrauenswürdig an.

    Gruß,
    LN


    Knaus Eurostar 580 EU, gezogen von 194 Diesel-Pferdchen meines Opel Insignia ST

  • Sage ich ja. Dem Grunde nach würde ich dem Wert auch vertrauen.
    Wenn nicht das Unverständnis für die krasse Gewichtszunahme und die drei anderen Wiegungen wären, die halt eine andere Sprache sprechen.


    Naja, ich werde weiter testen. ;-)

  • :thumbsup::thumbsup::thumbsup:
    So sieht‘s aus. Wenn die 1.560 reisefertig ohne Klamotten und Nahrungsmittel nicht stimmen, stimmen die 1.200 (?) leer ja auch nicht.


    Also erstmal das wahre Gewicht ermitteln. Und dazu ist der Ist-Zustand gerade gut, weil das der Immer-Zustand ist.

  • Da können wir jetzt noch weitere 10 Seiten vollschreiben.
    Zwei mögliche Alternativen:
    Reich glauben oder präzise Waage.
    Aufgrund der hohen Abweichung ist wohl Alternative 2 vorzuziehen.
    TÜV, Behörde, Polizei usw.
    Dann hast Du wenigstens Sicherheit und eine Referenz für die Reich.

  • Reines Interesse meinerseits, kannst Du mir sagen ob Deine Reich Waage verlässlich arbeitet, wenn Du mit Deinem Gewicht auf die Waage stehst im Modus Deichsellast?


    Vor meiner Kalibrierung bei Reich zeigte Sie mir dabei immer 7% zuviel an.


    Nach meiner Kalibration von Reich sind es knapp 4% zu wenig.


    Reich sagte mir, dass die besten Ergebnisse dann erzielt werden, wenn der Wagen auf der gegenüberliegenden Seite unterlegt wird mit der gleichen Höhe wie die Waage ist.


    Eine Rampe vor der Waage wäre nicht von Vorteil.


    Die 4% zu wenig sind allerdings recht verlässlich… von daher geht es bei mir noch.

  • Ich kann Dir z.B. nicht sagen ob meine Reich Waage jetzt 4% nach oben oder unten streut. Ich weiß, dass sie mir näherungsweise den richtigen Wert anzeigt und das muss genügen. Mehr kann ich nicht tun. Wenn mich dann die Rennleitung auf die Waage bittet, kann ich ja auch nicht nachprüfen ob deren nach oben oder unten streut. Da hat man dann halt mal Glück und mal Pech. ;)

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