Beiträge von Dortmunder

    Ich denke der effektivste Weg sollten sein die "Tanksituation" grundsätzlich wo möglich zu vermeiden. Sprich den Tank leerfahren und somit die Anzahl an Stops über die gesamte Zeit zu reduzieren.
    Vorab auf Googlemaps die Position der Tanksäulen in Bezug zum Kassenhaus prüfen. Die Tanksäulen können ja durchaus quer oder längs dazu angeordnet sein. Hier wäre dann längs zu bevorzugen. Und evtl. muss man dann vor Ort eben auf die eine Säule genau in Lauf- und Blickrichtung des Kassenhäuschens warten und genau dort tanken.
    Ein Elektrofahrzeug kaufen.

    Mich würde mal interessieren, ob sich tatsächlich jemand so wie vorgeschlagen verhält.


    Ich tanke nach, wenn die Reststreckenanzeige zweistellig wird.

    Oder wenn eh eine Rast ansteht.


    Dann auch gerne abseits der Autobahn.


    Übrigens: auch e-Autos müssen nachtanken.

    Ich melde mich auch noch mal, weil ich endlich dazu gekommen bin zu prüfen.


    Der Übeltäter war der WW-Stecker, und dort die Verbindung zwischen den Pinnen außen und dem Anschluss im Inneren.


    ich bin davon ausgegangen, dass es sich um einen durchgehend gleich dicken Stift handelt, doch weit gefehlt. Im nicht sichtbaren Teil war es nur ein dünnes Blech, welches gebrochen war und mal ging, mal nicht.


    Hab den Stecker getauscht, scheint jetzt soweit in Ordnung.


    Werde die Tage, wenn sich die Zeit findet, jetzt Dauerplus und dazugeh. Masse abklemmen und beides von der Moverbatterie abgreifen.


    Bat (+), Schalter, Sicherung 15 Amp, Eingang Dauerplus,

    Bat (-), Eingang Dauerminus

    Distanz Bat zu Calira ca. 20 cm, 2,5er Litze.


    Danke an alle, die mir hier weitergeholfen haben.


    Abschlussfrage: Weshalb Dauerplus und Zündungsplus?

    (Anm: Kühlschrank wird bei mir nie auf 12 Volt laufen, da ich eine große Kühlbox im Auto habe).


    Danke


    Norbert

    Aber man muss doch mal verstehen, dass so ein Thread für diese Fragen vielleicht der falsche ist

    Diese Meinung teile ich nicht.


    Die Fragen (offene Punkte) entstehen beim Lesen der Beiträge und dann stellt man die Frage(n) halt.


    Nicht jeder ist so tief im Thema drin.

    Ich fand, der Bericht des TE ließ viele Fragen offen

    Nicht nur der Bericht des TE.

    Für mich ergaben sich auch aus den Folgebeiträgen noch viele Ungereimtheiten.

    Allerdings hat dieser Thread im Verlauf mir gezeigt, dass momentan der Zeitpunkt noch nicht da ist

    Diese Fazit kann ich momentan teilen.

    Dass sind die Daten von meinem Mes


    Der nachfolgend genannte Einspeisestecker 12 ist bei mir nicht der von Dir eingekringelte Stecker!


    Vermutlich hast Du dann ein anderes Modell, welches ich nicht kenne, insoweit bin ich raus.


    Textauszug aus der BA meines Mes


    12 Einspeisestecker von Zugfahrzeugbatterie

    · Anschluss 9 von Pin 9 des Kupplungs-steckers kommend (Dauerplus)

    · Anschluss 13 von Pin 13 des Kupplungs-steckers kommend (Minus zu Pin 9)

    · Anschluss 10 von Pin 10 des Kupplungs-steckers kommend (Ladeleitung geschal-tet)

    · Anschluss 11 von Pin 11 des Kupplungs-steckers kommend (Minus zu Pin 10)

    immer wieder das gleiche Argument gegen ein BEV. Schon so oft erklärt, aber es wird trotzdem immer wieder gefragt.

    Man(n) muss nicht gegen E-Autos sein (gegen Abkürzungen, die nur die kennen, die sich mit dem Thema befassen, schon) um diese Frage zu stellen.


    Und beantwortet ist sie keineswegs, wenn selbst unsere Politiker einräumen, dass es derzeit vorne und hinten nicht reicht.

    Aber wenn bei 100 was passiert, kann der Versicherer nicht die Leistung verweigern, nur weil der Übertrag in die Papiere gefehlt hat. Denn die technischen Gegebenheiten, die die 100 km/h zulassen, sind ja unbestreitbar gegeben.

    Genau, und dann im Zweifel die Versicherung noch davon überzeugen, dass die Referenzurteile einiger Landgerichte auf die sie verweisen werden, genau für diesen Fall nicht anwendbar sind.


    Mach es so, wie Du es für richtig hältst.


    Allen anderen sei angeraten, es doch so wie vorgesehen zu machen.

    In beiden Fällen lässt sich aber das Dokument ziehen und der Nachweis führen.

    Und in beiden Fällen hättest Du vermutlich die Popo-Karte, weil es bei deutscher Gründlichkeit eben nicht nur auf die Fakten sondern auch auf die Eintragung ankommt.


    Ich habe leider keinen dazu genau passenden Fall gefunden, aber ein vergleichbare Situation:


    Ein Führerscheininhaber hat eine Erweiterungsprüfung erfolgreich abgelegt, hat den neuen FS aber noch nicht erhalten, fährt gleichwohl gegen ausdrücklichen Rat, wird erwischt und muss zahlen.

    nur für Dich: ich schrieb FACHanwalt SUCHEN und nicht EINSCHALTEN!

    Und was ist der Unterschied? Wie soll das in Praxi konkret aussehen.

    Außerdem: welche Fachrichtung sollte der Anwalt denn sein?



    Bei der Wertermittlung durch einen Gutachter, wird die gesamte Ausstattung inklusive aller Zubehörteile erfasst.

    Dieser richtige Einwand erweckt aber beim unbelasteten Leser ein falsches Bild.


    Für die Wertermittlung wird in erster Stufe - das ist zurückgeschaut der Zeitpunkt vor dem Schadeneintritt - durchaus alles bewertet.

    Bei der konkreten Schadenermittlung werden allerdings all die Positionen, die nicht fest mit dem geschädigten Objekt verbunden sind und unbeschädigt blieben, außen vor gelassen.

    Konkrete Beispiele die sich auf WW beziehen finde ich in den Zeitschriften Versicherungsrecht oder NJW aktuell leider nicht.

    Bei der Beschreibung seitens des TE den Schaden betreffend und was noch an Komplikationen auf ihn zukommen wird (1. quasi unbezahlbarer Schmerz: Urlaub mußte storniert werden!) ist das ausgesprochen sinnvoll.

    Klar, dem schlechten Geld noch gutes hinterherwerfen.


    Im Moment ist außer den bereits vorgenommenen Sicherungsmaßnahmen und der Meldung an die eigene Versicherung nichts weiter zu unternehmen und, auch wenn es schwerfällt, die weiteren Ermittlungen abzuwarten.


    Die Versicherung wird ihre Einstandspflicht prüfen. Dazu vermutlich einen Gutachter beauftragen und wenn deren Einstandspflicht feststeht, dir ein Angebot unterbreiten, oder eine Regulierung ablehnen, wenn sie sich nicht einstandspflichtig sehen.


    Dann erst ist die Zeit für weitere Schritte von Dir.


    Bis jetzt steht doch noch nicht einmal fest, ob es einen Schuldigen (im Sinne des Schadenrechts) gibt, oder eher nur einen das Feuer auslösenden schuldlosen Störer.


    Diese Unterscheidung ist für eine mögliche Haftungsfrage wichtig, denn ein Fremder haftet nur wenn er vorsätzlich oder fahrlässig handelte (§ 823 BGB).

    Klaus,


    dein Hinweis ist schon richtig, bedingt aber, dass die Anlage in betriebsbereitem Zustand ist.


    Gasflasche und Regler raus und die Anlage ist nicht mehr betriebsbereit, was die Prüfpflicht entfallen lässt.

    Gilt ab 01.04.2022

    Richtig.


    Aber auch vorher schon gab es keine Koppelung zwischen Gasprüfung und HU (auch wenn manche Prüfer die Gasprüfung gerne mitverkaufen (obwohl sie zur Abnahme eigentlich gar nicht berechtigt waren))

    Provokant nachgefragt: Wann rechnet sich das alles finanziell eigentlich?

    Von welcher finanziellen Grundvoraussetzung gehts Du aus.


    Bei mir wird sich die Anlage ab dem ersten Tag rechnen.


    Warum? Ganz einfach. Das Geld liegt auf dem Konto und wird aktuell über 7% pro Jahr weniger wert.

    Dies jetzt sinnvoll zu investieren verringert selbst wenn kein Ertrag dabei herauskommen würde also den jährlichen Verlust um min 7%.


    Gegenzurechnen wäre aber noch der jährliche Wertverlust der Anlage.


    Fazit: Die wirtschaftliche Betrachtung hängt zumindest aktuell ganz entscheidend auch davon ab, wie die Anlage finanziert wird.