Habt ihr eine Hundekrankenversicherung ? Erfahrungen ?

  • @Mirko,




    früher habe ich auch Mal gedacht, dass man das nicht braucht. Es ist aber tatsächlich auch Glück, wenn es den eigenen Hund nicht trifft. Bei einem Sprung nach einem Eichhörnchen, hatte ein Jagdhund aus unserer Familie einen Kreuzbandriss.
    Ein Wurfgeschwister unseres Hundes hat Giftköder aufgenommen. Ein Hund unserer Nachbarn hat im 6. Monat OCD , eine Knochenkrankheit entwickelt. Er wurde inzwischen an beiden vorderläufen operiert. Es ist ein golden Retriever. Alle anderen Wurfgeschwister haben Glück gehabt.


    Wenn man einige Tausend Euro nicht plötzlich Puffern kann, ist so eine Versicherung gut. Es gibt sie ja auch sehr individuell in der Angebotsvielfalt.


    Gar nichts machen kann gut gehen, kann aber mit Pech auch nach hinten losgehen.

  • Krank sein kostet nun mal Geld.
    Egal ob für uns Menschen oder unsere Haustiere.
    Und man muss als Haustierbesitzer nun mal immer damit rechnen, das auch dem Tier etwas passieren kann.
    Von dem her sollte man dieses benötigte Geld auch dann schon im Vorfeld einplanen oder eben eine spezielle Tierversicherung abschließen.
    Alles andere finde ich persönlich dem Tier gegenüber unverantwortlich.
    Und wenn man dazu nicht bereit ist, sollte man auf ein Haustier lieber verzichten.

  • Klar kostet Krankheit Geld, aber wie ich weiter vorne geschrieben habe, hab ich in 27 Jahren ca. 2.100,- Euro für Tierarztkosten aufgewendet, welche nicht mit Impfung und Co. zu tun hatten. Wenn ich monatlich 50,- Euro in eine entsprechende Versicherung investiert hätte, wären das 16.200,- Euro gewesen.
    Die Differenz von 14.100,- Euro sehe ich erstens lieber auf meinem Konto als auf dem der Versicherung und sollte 2. wohl für alle Tierarztkosten reichen, die vielleicht in den nächsten Jahren auf mich zukommen könnten.


    Gruß

    Nur wenige Menschen wissen, daß das Erreichte zählt, weitaus mehr Menschen sind der Meinung, dass das Erzählte reicht.

  • Man muss ja nicht gleich von einem Extrem von 50€/Monat ausgehen 8) Wie gesagt, es gibt viele Abstufungen und auch z. B reine OP Versicherungen. Eigentlich für jeden etwas dabei, für die Auswahl muss man sich nur viel Zeit nehmen.

  • Ich habe im November nun für unsere Hündin, eine sehr agile Deutsch Kurzhaar, nicht jagdlich gehalten, eine Agila OP-Versicherung Premium auf Anraten unseres Tierarztes abgeschlossen.
    Beim Morgenspaziergang blutete auf einmal die Pfote exterm, sie hat sich am oberen BAllen vorne (Daumen) alles aufgerissen.
    Tierarzt angerufen, hingefahren, NArkose, Wundversorgung und genäht. 250 Euro, ab 1.JAnuar wird es auf Grund der neuen Verordnung sehr viel teurer.
    So schnell kann es gehen.
    Die Agila kostet uns 20 Euro im Monat, mal sehen wie das nun abläuft.


    Grüße Kurti

  • Hallo @Kurti da wünsche ich deinem Hund gute Besserung. Unser Hund wird erst im April ein Jahr alt und ich werde bis dahin auch eine Hunde OP Versicherung abschließen. Eigentlich wollte ich das schon im Dezember tun, aber dann erfuhr ich von der neuen Regelung ab 2020. Das mit dem 4 fachen Satz und den gehobenen Kosten ab 18 Uhr und Samstags.
    Ich habe mich bei mehreren Versicherungen telefonisch erkundigt ob es bereits eine tarifanpassung für neue Verträge in 2020 gibt Punkt eigentlich wollte ich eine OP Versicherung, die den kompletten Betrag ohne Selbstbehalt abdeckt. Das gibt es auch für 206 € im Jahr, jedoch bisher nur bis zum dreifachen Satz. Dieser Satz kann aber bald überholt sein. Ich hoffe darauf dass es im Februar März vielleicht eine Versicherungs Anpassung gibt und werde dann erst abschließen. Laut Auskunft der Versicherer hat man sich noch nicht darauf vorbereitet und manche Versicherungen wollen auch nicht mitziehen. Ich hatte die Barmenia und deren Tochtergesellschaft ins Auge gefasst.

  • Also unsere Alma musste an dem Sonntag genäht werden, soweit alles gut. 3 Tage später hat sich der Dussel die Naht zum Teil aufgerissen weil wieder ne Katze in der Nähe war und das Hirn komplett aussetzte, da hat man auf einmal alle 4 Pfoten wieder, obwohl man ansonsten immer rumtänzelt und schauspielert, speziell beim Verbandswechsel beim Tierarzt ist der Gesang herzzerreißend.....
    Also Rechnung am Sonntag eingereicht, am Montag bearbeitet und am folgenden Arbeitstag überwiesen, genauso alle Nachsorge-Rechnungen. Einfaches Einreichen, wir sind rundrum absolut begeistert und können die Agila nur empfehlen. Da es ein Unfall war trat der Versicherungsschutz auch ohne die Wartezeit sofort ein. Die 20 Euro im Monat sind nun schon auf 18 Monate im Voraus abgegolten...
    Ich bin keinesfalls verwand, verschwägert oder sonst was mit der Versicherung, ich mache nur die Werbung weil wir so zufrieden sind!


    Grüße Kurti

  • Ich habe keine Hundekrankenversicherung, lege auch immer regelmäßig Geld zur Seite. Bisher gab es auch keine größeren Kosten (5 Jahre).

  • Ich hatte in über 40 Jahren (Mehr-)Hundehaltung nie eine Versicherung. Meine Hunde hatten dafür ein eigenes Konto. Ich wollte im Krankheitsfall nie davon abhängig sein, erst bei einer Versicherung anfragen zu müssen oder von deren Versicherungsklauseln abhängig zu sein.


    Kann sein, dass diese Versicherungen heutzutage mehr leisten (müssen) als früher. Als vor Jahren die ersten auftauchten, sind viele Besitzer böse überrascht worden, weil die gerade benötigte Leistung ausgerechnet nicht enthalten war.

    Viele Grüße, Christiane



    Freiheit bedeutet …dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen
    – Astrid Lindgren

  • Unser Wuff hat eine seit 10 Jahren... Gottseidank denn 2019 Kreuzband op mit 1900 € und das selbe auf der anderen seite letzes jahr. Versicherung hat anstandslos gezahlt. Kosten im Monat € 16,55

  • Ich hatte in über 40 Jahren (Mehr-)Hundehaltung nie eine Versicherung. Meine Hunde hatten dafür ein eigenes Konto. Ich wollte im Krankheitsfall nie davon abhängig sein, erst bei einer Versicherung anfragen zu müssen oder von deren Versicherungsklauseln abhängig zu sein.

    Das ist bei uns ähnlich, wir haben seit 1975 durchgängig einen Hund, auch mal für ein, zwei Jahre überlappend zwei - statt Versicherung haben wir jeden Monat was an die Seite gelegt und bisher nie gebraucht, dadurch liegen mittlerweile ein paar tausend Euro auf dem "Hundekonto".
    Unser letzter Hund wird Ende diesen Jahres oder Anfang nächsten Jahres als Welpe zu uns kommen, der kann das dann alles "verprassen". :)

  • Wir haben seit ca.10 Jahren bei der Uelzener eine Op Versicherung für unsere Irish Wolfhound.8 Jahre für den ersten , 2 Jahre für den aktuellen. Der erste hatte 3 OP's in 8 Jahren Gesamtkosten ca.3.000 Euro, der 2.jetzt schon 2 OP's in 2 Jahren kosten zusammen 2.400 Euro , alles anstandslos bezahlt....da zahl ich dann gerne 15 Euro im Monat

  • Hund der Nachbarin ist ca 3 Jahre alt. Hat HD, Spondilose und Arthrose. Um das raus zu bekommen, war zu erst mal Röntgen bei einem normalen Tierarzt gemacht worden, weiter gereicht an Tierklinik. Dort MRT und Röntgen. Die Klinik konnte allerdings mit einer OP wohl nicht helfen, dafür wäre die HD nicht schlimm genug.
    Nächster Arzt hat dann Goldimplantate gesetzt. Kosten bis jetzt schon ca 5000 Eur insges.
    Dazu kommt jetzt noch Physio.
    OP Versicherung ist vorhanden, zahlt aber nicht diese OP und deswegen auch nicht die anderen Kosten, die vorher in Rechnung gestellt wurden.
    Unsere Versicherung hätte auch nicht die normale HD OP gezahlt, da es sich hier um eine angeborene HD handelt.


    Ich habe jetzt gelesen, dass man als Hundebesitzer gut beraten sein soll, den Hund in jungen Jahren röntgen zu lassen, um im Zweifelsfall nachweisen zu können, dass zb ein Hüftschaden nicht angeboren ist.


    Wir haben für unseren Hund im Vertrag schon das Röntgen gehabt und können so belegen, dass er keine HD oder ED angeboren hat.


    Unser Labbie Heini, den wir leider letzten Monat mit 14,5 Jahren einschläfern lassen mussten, hatte auch immer eine OP Versicherung gehabt, unser jetziger hat auch eine.


    Heini hat 1x eine Krone bekommen, da er sich einen Zahn abgebrochen hatte und ohne Krone die Nachbarzähne auch abgebrochen wären und 2018 wurde ihm ein Zahn gezogen, sonst hatten wir das Glück, dass nichts passiert ist, was durch eine OP hätte geregelt werden müssen. Kosten für beides zusammen schätze ich um die 1000 EUR


    Das das für die Hundebesitzer nicht immer ein Plusgeschäft ist, ist klar, sonst würde keine Versicherung überleben. Aber ich bin froh, dass wir da abgesichert sind und bisher haben wir alle Kosten, die wir eingereicht haben, ohne Probleme erstattet bekommen.

    Da hinten wird´s schon wieder heller!!


  • Meine verstorbene neuneinhalb Jahre alte Deutsche Dogge hatte einmal eine OP mit acht Jahren (Kosten 800,00 €) und einmal eine kostenintensivere Behandlung (400,00 €) neben den alljährlichen regelmäßigen Impfungen, Wurmkuren und Zeckentabletten. Rechne ich für die OP-Versicherung mit einem Jahresbeitrag von rund 200,00 €, also insgesamt rund 2.000,00 € in ihrem Leben dann hätte sie mehrfach operiert werden können. Legt man sich jeden Monat nur 15,00 € in ein Sparschwein, dann komme ich bei einem gesunden Tier aus einer "guten Linie" in der Regel besser weg und es bleibt sogar noch jede Menge übrig.

  • dann komme ich bei einem gesunden Tier aus einer "guten Linie" in der Regel besser weg und es bleibt sogar noch jede Menge übrig.

    Mit Verlaub, das ist doch an der Realität vorbei !
    Dieses Hochhalten der " gesunden Linie ". Ja, Züchter erzählen das ja so gerne.
    Völlig außer acht gelassen werden aber die zunehmenden Risiken des alltäglichen Lebens. Das beginnt beim asozialen zerdeppern von Flaschen auf Gehwegen und endet beim nicht vermeidbaren Kontakt mit Giftstoffen beim Feldspaziergang. Wenn man dann noch die Ausbreitung von Schädlingen in unsere Gefilde berücksichtigt, deren Namen fund Verbreitungsgebiet früher keiner kannte und die ausgelösten Erkrankungen ebenfalls nicht, dann sieht die Welt schon anders aus.
    Da hilft die tolle Linie rein gar nichts. Unsere schöne und moderne Umwelt hält für die 4 - pfoter jede Menge unerfreulicher und eben auch Erkrankungen auslösender Überraschungen parat.
    Und - wenn man sich mit dem Thema des Aufkaufens von TA - Praxen und deren Umwandlung in Tierkliniken durch Großkonzerne inklusiv moderner Preisgestaltung beschäftigt, dann wird der Gedanke an das Sparkästchen überdenkenswert und eine ordentliche und angemessene Versicherung gewinnt einen anderen Stellenwert.
    Und ja - ich weiß: früher war alles besser.

  • Auch wenn ich mit @Colonia nicht oft einer Meinung bin - hier hat er zu 100% Recht!

    Grüße aus Friedberg in Bayerisch-Schwaben,
    Der Geograph


    2019 Extremadura: 20 Tage / 5 CP / ca. 5.500 km | Eesti: 23 Tage / 8 CP / ca. 6.600 km
    2020 Eesti: 22 Tage / 9 CP / ca. 6.100 km
    2021 Friuli: 4 Tage / 1 CP / ca. 1.130 km | Aquitaine/Castilla-La Mancha/Occitanie/Alsace: 20 Tage / 8 CP / ca. 4.800 km

    2022 Extremadura/Algarve/Andalucia: 22 Tage / 10 CP / ca. 6.600 km | Cymru: 15 Tage / 2 CP / ca. 3.500 km

    2023 Andalucia: 22 Tage / 8 CP / ca. 5.600 km | Oberlausitz: 10 Tage / 1 CP / ca. 1.580 km

  • Mit Verlaub, das ist doch an der Realität vorbei !Dieses Hochhalten der " gesunden Linie ". Ja, Züchter erzählen das ja so gerne.
    Völlig außer acht gelassen werden aber die zunehmenden Risiken des alltäglichen Lebens. Das beginnt beim asozialen zerdeppern von Flaschen auf Gehwegen und endet beim nicht vermeidbaren Kontakt mit Giftstoffen beim Feldspaziergang. Wenn man dann noch die Ausbreitung von Schädlingen in unsere Gefilde berücksichtigt, deren Namen fund Verbreitungsgebiet früher keiner kannte und die ausgelösten Erkrankungen ebenfalls nicht, dann sieht die Welt schon anders aus.
    Da hilft die tolle Linie rein gar nichts. Unsere schöne und moderne Umwelt hält für die 4 - pfoter jede Menge unerfreulicher und eben auch Erkrankungen auslösender Überraschungen parat.
    Und - wenn man sich mit dem Thema des Aufkaufens von TA - Praxen und deren Umwandlung in Tierkliniken durch Großkonzerne inklusiv moderner Preisgestaltung beschäftigt, dann wird der Gedanke an das Sparkästchen überdenkenswert und eine ordentliche und angemessene Versicherung gewinnt einen anderen Stellenwert.
    Und ja - ich weiß: früher war alles besser.

    Mit Verlaub das ist mir ein bißchen zu sehr Verschwörungstheoretiker und Schwarzseher!
    Sicherlich gibt es die beschriebenen Tendenzen, aber nicht in dem extremen Maße, wie von dir suggeriert! Und nein, es war früher nicht alles besser! Früher sind die Hunde alt geworden, obwohl sie Essenabfälle bekamen und nicht mit hypem Futter verpäppelt wurden. Heute funktioniert das immer noch so. Heute sterben und erkranken die Hunde an den gleichen Krankheiten wie früher. Natürlich können immer wieder andere (neue) Krankheiten, wie bei uns Menschen, dazu kommen. Aber nicht alle müssen gleich teuer behandelt werden. ... Oftmals reicht doch einfach nur (z.B.) Ruhe oder mal Reis aus.
    Unter einer guten Linie verstehe ich übrigens eine vernünftige Zucht mit gesunden Hunden und Würfen mit gesundem zeitlichem Abstand. Gleichzeitig sehe ich aber auch eine zufällige Paarung von zwei gesunden Hunden, gleich welcher Rasse, nicht als Problem an. Als nicht gute Linie bezeichne ich eine Massenzucht, womöglich noch in Form von Wurfmaschinen. Denn nichts anderes sind die gebärenden Tiere dann.
    Das nicht-aufnehmen und nicht-annehmen von angebotenem oder liegendem Futter kann ich einem Hund antrainieren. Denke dadurch kann man schon viel vermeiden. Verletzugen durch Scherben werden da schon schwieriger. Es sei denn ich halte meinen Hund ganz nah bei mir, was ich nicht mache. Was ich aber konsequent mache ist ihn davon abzuhalten, wenn irgendwo Scherben liegen, sich diesen zu nähern oder daran zu riechen. So lange, wie der Hund aber noch in der Ausbildung ist klappt das aber auch nur so lange zu 100%, wie ich ihn im ganz nahen Blickfeld habe. Meine Hunde dürfen/durften in den letzten über vierzig Jahren alle frei laufen (sofern im Umfeld erlaubt). Bisher hatte noch keiner eine Verletzung durch Scherben.
    Denke, und da in deine Richtung, eine erhöhte Aufmerksamkeit kann nie schaden. Aber eigentlich haben wir doch alle unsere Hunde immer im Blickfeld.

  • Mit Verlaub das ist mir ein bißchen zu sehr Verschwörungstheoretiker und Schwarzseher!
    Sicherlich gibt es die beschriebenen Tendenzen, aber nicht in dem extremen Maße, wie von dir suggeriert!

    :lol: Der ist nicht schlecht ! Bei einem bißchen Beschäftigung mit der Materie könnte - unter anderem - mal den Blog des TA Dr. Rückert lesen und seinen Ausführungen zur Konzentration.
    Aber an dir ist wahrscheinlich auch vorbei gegangen, dass das die Änderung der Notdienstzeit gemäß der Gebührenordnung für TA, nicht auf betreiben der TA erfolgte.....

    Denke, und da in deine Richtung, eine erhöhte Aufmerksamkeit kann nie schaden.

    :anbet: Dank Deines freundlichen Hinweises weiß ich jetzt, an welcher Stelle ich 1980 in der Ausbildung zum behördlichen Diensthundeführer n i c h t aufgepasst habe. Das ist natürlich ein extrem wichtiger Hinweis, so wie auch Ruhe und Reis zur Behandlung von Erkrankungen. Entschuldige bitte meine unvollkommene Sicht. Zur Besserung ist es fast zu spät :undweg:

  • Dank Deines freundlichen Hinweises weiß ich jetzt, an welcher Stelle ich 1980 in der Ausbildung zum behördlichen Diensthundeführer n i c h t aufgepasst habe. Das ist natürlich ein extrem wichtiger Hinweis, so wie auch Ruhe und Reis zur Behandlung von Erkrankungen. Entschuldige bitte meine unvollkommene Sicht. Zur Besserung ist es fast zu spät :undweg:

    Kein Problem. Gern geschehen! Innerhalb von einundvierzig Jahren verlernt man doch so das ein und andere, sowohl als behördlich engagierter, als auch als privat engagierter Mensch. Da ist es nie verkehrt, wenn man das ein und andere neu erfährt oder einfach nochmal lernt. Und mit etwas Ruhe im Gemüt kommt man dann auch leichter mit Äußerungen Dritter klar. In diesem Sinne viel Erfolg mit/bei der Besserung. ;):undweg:

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