Beiträge von RaGu

    Die Idee ist richtig...
    Übrigens: Der Maxxvan braucht (Stomaufnahme: 12V 0,2A bis 2,3A* (* bei 80% Geschwindigkeit)).
    Mein Vorschlag (für was "Gescheites").
    XENES ECO-Line 12V 150Ah Active Balancer LiFePO4 Smart-BMS Akku mit Bluetooth ca. 385€
    https://pv.lichtex.de/XENES-EC…iFePO4-Smart-BMS-Akku-150
    Victron Solarregler 75/15 ca. 52€
    https://www.autobatterienbilli…urce=idealo&utm_medium=pv
    Victron 230 Volt Batterieladerät IP 65 10A ca. 115€
    https://www.autobatterienbilli…-12/10-Ladegeraet-12V-10A
    Damit wird die Lithium mit deinem Solarmodul optimal geladen
    Und nach z.B. 5 Tagen Autark an Landstrom Mit IP 65) wieder geladen (ca. 15Std. von ganz leer bis randvoll.

    Hat der Lithium Akku (bzw. dessen BMS) abgeschaltet wegen Überlast und es gibt keinen Bluetooth Zugriff (App) wie bei einer Billigbatterie, kann es bis zu 30 Min. dauern, bis es sich das (hoffentlich nicht auch noch das Billig) BMS "überlegt, wieder einzuschalten, fast immer aber muss man eine Ladespannung, und zwar mit Konstantstrom anlegen, also nützt auch das neue tolle intelligente Ladegerät nicht, es sei denn, mann kann es auf Netzteil-Dauerstrom umschalten (z.B. die Victron Geräte).
    Schon selbst gesehen:
    Campingplatz, Parzelleneinfahrt kurz steil, Wohnwagen Mover (Batterie) schaltet ab, der WW steht dumm mitten auf den Weg, große Aufregung, kein Camper kommt mehr rein oder raus, wollte ich erleben...
    Nur weil der WW-Besitzer eine solch ungeeignete Lithium Batterie verbaut hatte (natürlich auch noch ohne Bluetooth), ja...Geiz ist geil, nur nicht für Andere...

    Hast du einen PWM- oder MPPT-Solarregler?

    aktuell habe ich einen Steca Solarix PRS mit PWM Regler


    Besitzt dieser eine Ladecharakterik für Li-Batterien?

    kann ich leider nicht sagen

    Der Steca kann nur Flüssig Batterien (Blei) und hat leider eine sog. Ausgleichsladung mit 14,7V, zu viel für deine Lithium Batterie...
    https://www.steca.com/Steca-Solarix-PRS-de
    Also den Solarregler austauschen (Tip: Victron Smart Solar 75/15)
    https://www.victronenergy.de/s…arge-controllers/mppt7510
    Die Eco Worthy Lithium passt nicht, da diese keine (im Extremfall Mover) 120A abgeben kann.
    Nahezu alle "Billig" 100Ah Lithum Batterien können nur 100A Strom abgeben, du solltest etwas mehr ausgeben.
    Auch rate ich zu einem "Landstrom" Ladegerät mit Lithium Einstellung, z.B. Victron IP65
    https://www.victronenergy.de/c…s/blue-smart-ip65-charger

    Mein Senf...
    der Hobby deluxe (neueres Modell) hat ein sog. EBL/Umformer/Netzteil, (bei Hobby Lichtsteueranlage genannt), dort gibt es einen Anschluss für eine 12V Batterie.
    Prinzip:
    Batterie deiner Wahl einbauen und anschliessen, ein Ladegerät 230V zu 12V einbauen und an die Batterie anschliessen.
    Optional: Ein Ladebooster einbauen (der lädt die Wowa Batterie, wenn der Motor des Zugfahrzeugs läuft).
    Machen muss das ein Fachbetrieb, ist aber üblich und kein Hexenwerk.

    https://www.hobby-caravan.de/f…/WW/Hobby_WW_deu_2022.pdf
    Klar sollte sein, das dann nur alle Geräte gehen mit 12V (Licht, Wasser, Heizung, Kühlschrank NICHT).

    Meinung:
    es gibt die "Platzhirsche" wie z.B. Ecoflow, Bluetti, Jackery... da zahlt u.U. den Namen mit, aber man hat u.U. Service, Beratung, ne Menge Testberichte und kann (keine Erfahrung) Garantieansprüche tatsächlich mit Erfolg geltend machen.
    Dann gibt es gefühlt 50 Hersteller aus China (die obigen werden da auch produziert), die man bei Amazon, Ebay und Co. kaufen kann und lt. "Prospekt" mehr Leistung für das gleiche Geld bieten.
    So sollte man sich zw. "haben will", "oh, wie günstig", "kostet neu ja bloß die Hälfte" und ein, hmm... blindes Vertrauen auf sog. Markengeräte entscheiden, ist schwierig...
    ich würde heute 2024 (2022 noch nicht) vermutlich zu einem günstigen China Produkt greifen mit der stillen Hoffnung, das es mir genügt und hält, zumindest bei einem Etat von "nur" 500€.

    Noch ein Satz:
    400Wh Kapazität (wäre eine umgerechnet 30 Ah 12V Batterie) ist als Blackout Gerät so gut wie sinnlos...

    nein, geht nicht...
    1. Diese Fritzboxen sind für Kabelanschluss (6490) oder DSL (7270), also Telefonstecker.
    2. Alle (mir bekannten) Fritzboxen haben keinen Antennenanschluss.
    3. selbst wenn, ginge eine (deine) USB Antenne nicht.
    Du brauchst einen Router mit externem Antennenanschluss, der zusätzlich auch noch ein vorhandenes WLAN (des Campingplatzes) "einfangen" kann und dafür eine spez. Antenne mit dem passenden Anschluss (deine USB Antenne geht nicht).

    Wäre das nicht eine klassische Nullung ?

    Meines Wissens ist die seit Anfang der 70er Jahren in D verboten . Kann mich aber auch irren .

    Lt. meinem "deutlich begrenztem" Wissen war diese Nullung in Hausinstallationen (60er und früher) üblich und ist dort lange verboten.
    Da ich aber im Womo/WoWa ansonsten keinen Schutzpotentialausgleich erstellen kann (außer einen 2 Meter Erdspieß einzuschlagen), ist dies, so wie oben zitiert, gängige und akzeptierte Praxis, zumindest alle professionellen Womo Ausbauer Fachfirmen machen es so.

    Zu der Problematik, mehrere Steckdosen an einen Wechselrichter/Powerstation.

    Meine Idee beruht darauf, den 230V-Ausgang der Powerstation (die in dem Fall einfach nur ein Wechselrichter ist) an eine Netzvorrangschaltung, gefolgt von einer Absicherung via FI/LS (RCBO) plus PEN Brücke (Schutzpotentialausgleich) anzuschliessen, und somit alle Steckdosen im WW zu bedienen.

    Somit wird doch via Wechselrichter ein TN-C Netz aufgespannt?

    Zitat:
    Wird der WR fest in den 230V Fahrzeugstromkreis, vielleicht sogar mit NVS, eingebunden, muss hinter dem WR von einer Fachkraft eine Schutzerdung bzw. ein Schutzpotentialausgleich (PEN, früher Nullung) ein TN-C Netz aufgebaut werden. Dazu muss am Ausgang des WR und vor dem externen FI/RCD von einem der stromführenden Leiter über eine Erdungsbrücke (Ø 2,5mm2) eine Verbindung zu PE (Masse) hergestellt werden. Geräte für den deutschen Markt haben dafür einen Brückungspunkt. Außerdem muss der PE der fest installierten Steckdosen mit flexiblem Kabel mit mindestens Ø 4 mm2 mit der Fahrzeugmasse verbunden werden. Das WR-Gehäuse (Erdungsbolzen)muss mit der Fahrzeugmasse des Wohnmobils und dem PE am CEE Eingang als Schutzpotentialausgleich mit flexiblem Kabel mit 4 mm2, mindestens aber Ø 2,5 mm2 verbunden werden.

    Was spricht dagegen?

    Eine Powerstation an die Verteilung eines Wohnwagens anzuschliessen liegt außerhalb der in der BA beschriebenen Einsatzmöglichkeiten einer solchen Powerstation.

    Nun, dies bezieht sich meines Wissens immer auf die Problematik der Stromsicherheit, da, wenn nur an Außen-Einspeisesteckdose (oder auch "innen") angeschlossen, keinerlei Absicherung und Personenschutz gegeben ist.
    In Womo Sektor ist es üblich, diese Problematik mittels Netzvorrangschaltung und 2tem FI zu lösen.
    Ich wüsste jetzt nicht, was bei WoWa anders wäre (werde aber hier vielleicht noch eines Besseren belehrt... :smiley: )

    Ein Bekannter hat gerade einen 20 Jahre alten WW gekauft (Eriba Swing), soll neu/erweitert elektrifiziert werden.

    Vorhanden ist ein Umformer, wohl von Dometic, noch nicht identifiziert.


    Die Idee:

    Eine Powerstation (PS) mit ca. 2000Wp Leistung (Ecoflow o.ä.), soll temporär eingebaut werden.

    Hintergrund:

    Die Powerstation soll bei Nicht-Urlaub auch als Stromversorgung des Gartenhäuschens dienen, deshalb günstiger wie 2 x Batterien + 2 x WR verbauen.


    Der Wechselrichterausgang 230V der PS wird ähnlich der Lösung normaler Wechselrichter im WoWa in das 230V Netz eingespeist, und zwar mittels NVS (Netzvorrangschaltung) und 2tem FI nach der PS.

    Die PS "wohnt" zugänglich innen.

    Der Strom-Weg: CEE Eingang (mit FI/LS), NVS, FI, PS mit 230V Ausgang zum Umformer und zu den internen 230V Steckdosen. Der Kühlschrank wird ausgeklammert.

    Der 230V Ladeeingang der PS liegt, wie der Kühlschrank, vor der NVS.(Geht das?)

    Problem: Bei Landstrom (NVS Priorität) ist der Umformer nicht versorgt.

    Frage (da habe ich gerade einen Knoten im Kopf):

    Kann der 230V Umformer Eingang sowohl nach der CEE und FI/LS wie bisher als auch nach der NVS angeschlossen sein (ich gehe davon aus, dass die NVS allpolig umschaltet)?

    Oder fataler Denkfehler?


    Falls ja, wäre es doch so:

    Landstrom an: Alles läuft wie bisher (Kühlschrank, Umformer) plus, die PS wird geladen.

    Landstrom aus: PS an, NVS schaltet um, versorgt via 230V den Umformer und die internen 230V Steckdosen, (Kühlschrank läuft auf Gas).


    Als Laie (der gefragt wurde) wäre es nett von euch Profis, mir zu sagen, ob oder ggf. wie es so gehen könnte.

    Meiner Information nach ist das Trinkwasser in Gesamt-Europa absolut unbedenklich.
    In manchen Ländern (Spanien?) wird es oft stärker gechlort, ist aber nur eine geschmackliche Einschränkung.
    Ich denke nicht, dass alle Einwohner von z.B. Kroatien zu Hause irgendwelche "Filter" installiert haben, wozu dann ich als Tourist im WoWa.
    Auch gibt es diese tollen Filteranlagen erst seit ein paar Jahren (klar, lässt sich richtig gut Geld mit verdienen, da sie ja regelmäßig gewechselt werden müssen), während man (ich) sich vor 30 -40 Jahren keinerlei Gedanken darum machte und niemals (ich) irgendwelche Symptome hatte.
    Da die neue Generation (und teilweise die davor) als "Sagrotan Eltern" durch die Werbung erzogen wurden, ist es heute ein (überflüssiges) Thema.

    Dein USB "Panel" (mit Schalter, gut), wird vermutlich nicht an deinem Umformer mit 19V ungesiebtem Strom funktionieren (oder nur kurz), aber du hast ja vermutlich noch einen Umformer Ausgang mit "echten" 12V, wenn da noch Platz ist, diesen benutzen, wenn nicht, den o.g. DC-DC Converter an eine "ungesiebten (19V Leerlauf) Ausgang und an den Converter deine Multi-USB Dose.