Beiträge von Caramichel

    Ist das eine selbstgebaute Lösung oder ..woher ist sie?

    Hast du vielleicht ein Bild davon?


    Vielen Dank, viele Grüße

    Dietmar

    Den Saugnapf mit einem Zapfen zum Aufstecken eines 28 mm Rohres hab ich vor etlichen Jahren in irgendeinen Baumarkt gekauft und mir dann passende Adapter gebaut.

    Foto habe ich aktuell keines verfügbar.

    Es gibt aber brauchbare fertige Lösungen.

    Man kann die Blechtafeln oder Kunststofftafeln einfach hinter das Fenster klemmen, wenn man ein großes hinten hat....

    Kann man machen, nur sieht man das bei unseren schwarzen Fenstern von außen nicht.

    Das hatten wir versucht, bevor wir die Alu-Schilder zur "Besenstiellösung" umgebaut haben.

    Da aber die Heckmitte deutlich nach aussen gewölbt ist, hat diese uns damals propellerartig auf der AB kurz vor Salamanca verlassen.

    Zwischen Kennzeichen und Fenster, sowie seitlich zwischen Fenster und Kante sind nur knapp 15 - 17 cm gerade Fläche - reicht also auch nicht.

    ...

    Der Vorrübergehende Inhalt ist über die Außenversicherung einer Hausratversicherung bei den meisten Versicherer mitversichert.

    Nicht wirklich und wenn, dann nur eingeschränkt.

    Daher haben wir eine Inhaltsversicherung bei der Ammerländer für 52 €/Jahr.

    Momentan spiele ich mit dem Gedanken, vielleicht doch nur eine Leerdose in die Seitenwand zusetzen und nur ein Loch als Durchführung für das Originalkabel da hinein zu machen, statt das Kabel umzubauen - wäre ja auch eine Möglichkeit, vor allem, weil ich das System auch Zuhause nutzen will.

    Gespannlänge, da sind 12 m nicht besonders viel.

    Die meisten werden es also brauchen.

    Richtig, wir sind mit unserem Subaru Outback und dem Opal 550 SG auch drüber ....haben die Schilder aber trotzdem nicht dran, die Heckwand hat einfach nicht genügend große Flächen ...

    ..

    Ich wüsste nicht was ich für Bagatellschäden am WW abrechnen sollte, aber auf jeden Fall ist es nicht mehr als einer im Jahr. Eher keiner in 10 Jahren.

    Sehe ich ähnlich. Ich hatte in den letzten 39 Jahren keinen Versicherungsschaden, weder am WoWa, noch am Auto.

    Daher habe ich eine relativ hohe SB und hab die gesparten Beiträge lieber angelegt - das Sparergebnis übersteigt mittlerweile bei weitem die gesammelten SB-Beiträge und kann im Falle eines Falles dafür verwendet werden. Die Überschüsse fließen in andere Töpfe.

    Unser Gespann hat 13 m und ist bisher ohne die Tafeln ausgekommen.

    Ich hab zwar die richtigen Aufkleber dabei, aber sie passen nirgendwo auf das Heck - da gibt es einfach keine ausreichend großen Flächen...

    Bei uns ist auch das SOG System in Nutzung, dazu kommt Zitronensäure zum Einsatz - die gibt es ja in nahezu jedem Super- / Drogeriemarkt.

    Obwohl wir Reisecamper sind und auch nicht nur auf Campingplätzen stehen, hatten wir noch nie das Bedürfnis, unseren Kübel auf einer AB-Tankstelle zu entleeren.

    Die Nutzung des SOG-Systems hat entgegen landläufiger Meinung auch nicht üble Gerüche zur Folge.

    Btw. ist bei aktuell erhältlichen Version der "blauen" Chemie die Konzentration des Hauptwirkstoff Bronopol, eines Biozids, seit 2004 so gering, dass es erst ab einer Einwirkzeit von 5 - 6 Tagen beginnt zu wirken.

    Der große Vorteil ist somit die blaue Farbe ...

    Wenn bei uns der Wasserhähne nur noch tröpfelt, ist der Tank leer. Hört man aber schon kurz vorher an Pumpengeräusch.

    Reicht uns als "Anzeige".

    Da wir meist den Citywasseranschluß nutzen, ist der Tank sowieso meistens leer.


    Dito beim Gas ... Da weiß man ja grob, was man verbraucht und schaut ab und an mal, ob die Zweiflaschenanlage umgeschaltet hat - dann ist Zeit genug, die leere Flasche zu tauschen. Ggf.messe ich mal mit dem Ultraschallstift, dann hat man genug Info.



    Daten zum Strom (Batteriestand, Solar etc) schau ich mir bei Bedarf auf dem Smartphone/Tablet an.

    Adapter geht natürlich auch. Muß ich noch mal drüber nachdenken.

    Meine momentane Idee ist es, eine zusätzliche Dose in die Seitenwand zusetzen und dort zwei Buchsen - eine RJ45 Buchse (Starlink) und eine mit MC4 oder Anderson PP (Solartasche) - einzusetzen.

    Mal sehen, wenn wir wieder zuhause sind, wie ich das umsetze.

    Der grösste Vorteil für mich bei Gen3 ist eher, das kein proprietär Stecker mehr verwendet wird, sondern RJ45 und die Trennung von Netzteil und Router.

    ...

    Hat schon mal jemand das Originalkabel von Gen2 geteilt und mit RJ45 Stecker/Buchse wieder verbunden?

    Müsste doch eigentlich machbar sein. Dann könnte man vom Router ein Kabel mit RJ45 Buchse durch eine Dose in der Seitenwand führen und dort dann die Antenne jeweils anstöpseln.

    Darum geht es nicht. Ich fragte gezielt nach der mobilen Version, Da wird lt. Webseite monatlich abgerechnet und man kann unterbrechen. Meine Frage zielte darauf, ob immer zu einem festen Termin also richtig monatlich abgerechnet wird oder aber ab dem Tag der Buchung einen Monat lang. Nutze ich das System also den ganzen Monat nicht, bis auf die letzen 2 Tage und dann eine Zeit im darauf folgenden Monat eine gewisse Zeit, muss ich da nun 2 Monate voll bezahlen oder 2 Tage im alten Monat plus den kompletten Folgemonat?

    ..

    Steht ja alles in dem verlinkten Text.

    Mit erster Aktivierung legt man seine persönliche 30-Tage Abrechnungsperiode fest. Beginnt man eine Pause vor Ende der Abrechnungsperiode, dann zahlt man die komplette Periode. Beendet man die Pause mitten in der Abrechnungsperiode, dann zahlt man nur den anteiligen Betrag.

    Meinst du nicht, dass sich die Bodenplatte ohne Verschränkung oder Verbiegung des Chassis garnicht verschränken kann?

    Es kommt darauf an, wie die Stützen montiert sind und welche Art von Fahrgestell verbaut ist.

    Bei einem unserer WoWa waren die Stützen ohne jede Verbindung zum Fahrgestell an der Bodenplatte befestigt.

    Es kommt ja nicht ohne Grund zu Brüchen und Rissen in der Bodenplatte.

    Na, wenn sich das Fahrgestell so leicht verschränken würde, dürfte es garnicht auf die Straße. Das Hauptgewicht trägt die Achse, wie sollte da eine Verschränkung eintreten? ..

    Nicht das Fahrgestell verschränkt sich, sondern der Aufbau.

    Das Fahrgestell hat i.d.R. die Form eines Y oder V. Die vorderen Stützen sind nur links/rechts angeflanscht.

    Dreht man nun die beiden vorderen Stützen nacheinander runter, ohne dass das Bugrad abstützt, kann das zu Spannungen in der Bodenplatte oder im Aufbau kommen.