Beiträge von weha

    Ah, sorry ich habe wohl nicht einfach genug, zum Verstehen durch Jeden, gefragt indem ich folgende Frage stellte:

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    Die Frage:

    Hat jemand solch einen Wohnwagen und kann berichten wie er sich fährt, wenn man nicht dem Umstand macht mehr nach vorne zu packen um mehr Stützlst zu erlangen?


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    Hallo,

    wir haben unseren alten Eriba 392A jetzt gute anderhalb Jahre und ungefähr 8000km damit zurück gelegt. Der Wagen hat von Hause aus ziemlich wenig Stützlast. Mit den beiden E-Bikes auf der Deichsel, der 11kg Aluflasche und dem Ersatzrad im Gaskasten komme ich prima auf die zulässige Stützlast (88kg) des Zugwagens hin. Der Wohnwagen dürfte 100kg.


    Auf manchen Touren lassen wir die Räder aber zuhause. Dann sinkt die Stützlast auf um die 50 Kilo. Bisher habe ich in diesem Fall mehr Gewicht in den Gaskasten, und innen nach vorne gepackt.


    Die Frage:

    Hat jemand solch einen Wohnwagen und kann berichten wie er sich fährt, wenn man nicht dem Umstand macht mehr nach vorne zu packen um mehr Stützlst zu erlangen?

    Fährt er sich auch so unproblematisch wie im voll ausgenutzten Fall, so kann ich mir das Umverteilen, je nach Radmitnahme oder auch nicht, einfach sparen. Wenn niemand die Erfahrung hat, dann probiere ich es irgendwann auf einer kürzeren Tour einfach mal aus.

    Ich sehe die vermuteten Zeiten als realistisch an.


    Allerdings haben wir auch kein Berufsleben mehr und die Zeit zu trödeln. Mehr als 300 km fahren wir nahezu nie an einem Tag. Je Schönheit der durchfahrenen Gegend sind auch mal lange Stopps möglich.


    Früher, als die Urlaubstage noch limitiert waren, sah ich das anders. Es wurden (mit Fahrerwechseln) 1200 km duch gefahren um ins Mittelmeer zu pinkeln.

    Wenn schon billig, dann den Superfan einbauen, deutlich günstiger, und wertiger, sowie besser, als der Maxxfan, kann auch bei Regen offengelassen werden, deutsche Qualität.

    Weiterer Vorteil, kann Überspannung ab, ohne Probleme bis 32V, und nochmal 2db leiser als der Maxxfan. Ich wollte es nur erwähnt haben.

    Nur informativ:


    1. deutsche Qualität; siehe Hersteller (Punkt 5 der Zulassungsbescheinigung)

    2, bis 32V; bezieht sich auf 24V-Fahrzeuge, bei 12V-Fahrzeugen sind es max. bis 16V

    Liblarer See, Heider Bergsee, Postweiher an der Westerwälder Seenplatte.


    Sauber ist es solange bis ein sozialer Defizit die Bremsspur im Trichter hinterlässt, das Bonjour-Tröpfchen auf die Brille plaziert, den Schlamm am Schuh in die Dusche trägt, usw.

    Falls man die aufgenomme Leistung zum Volumen in ein lineares Verhältnis setzen kann, was ich aber nur mutmaße, dann sollte die kleinere bei Elektrobetrieb besser kühlen. Hat dann grob überschlagsmäßig 25 Prozent geringeres Volumen aber nur 12 Prozent geringeren Leistungsbedarf. Bei Gas bleibt der Verbrauch laut Angaben sogar gleich.

    Es ist schon länger her, als ich mit zu wenig Einbautiefe konfrontiert war. Es gab Berührungsschutzdosen in verschiedenen Tiefen und Distanzstücke zum Unterlegen, wenn die Einbautiefe nicht ausreichte.

    Alternativ die Niedervoltanschlüsse mit isolierten Pressverbindern anschließen.


    Verzichten auf die Dosen ist auch nicht unbedingt gut, weil man den elektrischen Einsatz oder Ladegut beschädigen kann und/oder flammwidrige Abdeckung weg lässt.

    Wenn man noch extra für diese Reparatur eine passende Crimpzange für die Mate-N-Lok-Kontakte kaufen muss, ist man ganz schnell beim überlegungsergebnis fertig zu kaufen.

    In Baumärkten und im Web kann man sogenannte Hahnlochstopfen kaufen. Damit kann man ein Loch verschließen. Wenn es nur an der Außenhaut des Daches greift so kann man nach innen hin Dämmmateriel einbringen und im Schrank mit einem Stück DC-Fix "vertuschen".


    Soll es über die gesamte Dachstärke gehen und das Gewinde nicht lang sein, so gibt es Langmuttern und Gewindestäbe zur Verlängerung zu kaufen. Auch bei dieser Variante kann man Dämmung gegen Tropfsteinhöhle einbringen.

    Unser Alugestänge knackt nicht.


    Knacken kann nach meiner Überlegung ja nur auf Bewegung zurück führen sein, die sich durch zu straffen oder zu lockeren Sitz an den Stellen, wo unterschiedliche Rohrdurchmesser zusammen gesteckt/geschoben sind, Geräuschmäßig bemerkbar machen. Ich würde versuchen zu orten an welcher Stelle es knackt und dann im Vergleich mit anderen Stellen das mechanische Spiel prüfen.

    Während der gerade beendeten Reise hat unsere Frischwasseranzeige gemuckt, Die Anzeige für 25 Prozent Füllstand funktionierte nicht mehr, die anderen 3 waren weiterhin funktionsfähig. Die Anzeige ist Nichts was wir unbedingt benötigen, aber wenn alles Ok ist, dann ist es auch nicht schlimm.


    Heute habe ich mich dran gegeben und zuerst die Anzeigeeinheit geprüft. Dank Einbauanleitung ließen sich die Aderfarben schnell zuordnen und mit einem Stück Blankdraht konnte ich durch kurzschließen vom Anschlußstecker der Sonde aus die 4 LED's nacheinander zum leuchten bringen. Da das klappte war also die Sonde die Ursache für den Ausfall.


    Das Blödeste an der eigentlich leichten Fehlersuche war die Sonde auszubauen. Dazu musste die zarte Männerhand durch die Öffnung des Schraubdeckels nach oben um die Ecke greifen um die Mutter SW34 der Sonde zu halten. Drehen mit der Hand im Tank war mir nicht möglich, also musste ich das Sondenoberteil drehen. Das ging natürlich nicht leicht weil eine Spritznaht, genau am Gewinde für die Mutter, das Drehen etwas erschwerte. Nach nur einer halben Stunde, widerlichen Flüchen und Zwischenstärkung an einer braun eingefärbten Gersten-Kaltschalen-Pulle hatte ich das Mistding endlich raus.


    Das anschließende Entkalken war ein Klacks. Der Stab für die 25%-Anzeige war wenig, aber doch so viel durch Ablagerung bedeckt, dass genau an dieser Wasserstandshöhe kein gemessener Widerstand auswertbar war und die Anzeige dunkel blieb. Wie der Test in einem Eimer mit Wasser zeigt, ist nun wieder alles OK.


    Aaaaaber, die Sonde bekommt einen anderen Platz. Wahrscheinlich war das der erste Ausfall dieses Teiles. Der Wohnwagen wird dieses Jahr 20 Jahre. Dass dieser Fehler bei uns noch mal auftritt ist unwahrscheinlich. Ich will aber nicht mehr so elend rumfummeln und mir die Gräten verbiegen. Morgen baue ich die Sonde in den Schraubdeckel des Tanks und verschließe die bisherige Öffnung. Von der Stablänge passt die Anzeige im Deckel und beim Öffnen des Deckels kann ich die kurze Eigenleitung der Sonde an der bestehenden Steckverbindung vom Kabel zur Anzeige abstöpseln.

    wie löst ihr das so?

    Ich löse mich, je nach Tageszeit, von Kaffeetasse, Bierflasche oder Rotweinglas. Dann nehme ich die gute alte Fahrrad-Standluftpumpe und docke sie am Reifenventil an. Falls sich nachpumpen muss, pumpe ich bis zu der Markierung am Manometer, die ich mir nach einer Tankstellenluftpumpenauffüllung mit geeichtem Gerät auf meinem Pumpding machte.


    Solange die stromlose Lösung noch körperlich machbar ist, nehme ich die weiter und pumpe im Dunklen, Hellen und an jeder beliebiger Stelle.

    ich fahre seit den frühen Siebzigern nach Frankreich, kenne aber trotzdem noch nicht alle Plätze. Daher bedauerlicherweise keine Empfehlung möglich, es könnte ja bessere geben.