Beiträge von Thotti

    Ich glaube, da geht es HarryB66 wie mir. Ich hatte den Preis auch erst übesehen, der ging etwas im Text unter.

    Wenn ich das so lese und das nutzen würde, scheint auch interessant zu sein, dann für das Abo-Modell. Da muss man das Ding fast 3 Jahre nutzen um die Kosten des Kaufpreises zu erreichen und wer weiß, was in 3 Jahren ist. ;)

    Ja, das ist nun mal ein "Profi-Gerät", welches zu 99% im Logistikbereich eingesetzt wird. Aber dafür kann es halt auch richtig was und vor allem: es ist komplett autark. Und selbst mit einem Jammer muss der Spitzbube es dann erstmal noch schaffen, das Ding außer Betrieb zu setzen bzw. auszubauen. Dauert alles viel zu lange, zumal sich der Tracker sofort bei Bewegung meldet. Da wird es für den Langfinger sehr schnell uninteressant bzw. ist die Gefahr für ihn zu groß, dass die Pozilei dann doch mal schnell vor Ort ist.


    Zusätzlich haben wir noch das:


    und das:


       

    Ich habe den hier im Wagen verbaut:

    mecAssetmini:

    mecASSET
    mecASSET® Shipment-Tracking, Diebstahlsicherung und sensorische Überwachung. Kein Licht in Sicht? Verdeckter Einbau. Die Produktfamilie…
    www.mecomo.com


    Wird per iQ aufgeladen (Ladepad) und hält mit einer Positionsmeldung am Tag bei Stillstand Jahre.

    Sobald er bewegt wird, kommen alle 1-5 Minuten Positionsmeldungen (konfigurierbar).


    Über das Portal von Mecomo sehe ich alle relevanten Daten:

    - Akkustand

    - Anzahl Satelliten

    - GPS-Koordinaten

    - Adresse

    - Geschwindigkeit

    - G-Sensor

    - Geofencing

    - Alarmmeldungen oder Alarmmails, die man beliebig einrichten kann (Schlechtes GPS, Kein GPS, Akku schlecht, Fahrzeug bewegt sich, tritt in eine Geofence ein)

    - usw. usw.


    Die Halterung hat eine spezielle Verrieglungstechnik.

    Den Tracker kann man ohne Spezialschlüssel nicht von der Halterung nehmen.

    Und sobald er doch von der Halterung genommen wird, kommt gleichfalls sofort eine Warnmail (Sensor mounting/unmounting).


    Ist halt kein so JingLing-Billigteil und kostet entweder einmalig Kaufpreis 180 Euro zzgl. Mwst. oder aber per monatlicher Mietrate.

    Zuzüglich Nutzung Portal inkl. Sim-Chip (monatlich 6,- Euro zzgl. Mwst.).

    Beliebig viele Nutzeraccounts, ohne Datenbeschränkung (ich kann theoretisch 100x am Tag die Daten abrufen).


    GPS-Empfang im Wohnwagen ist gut, steht er in einer Halle geht es noch.

    Genauigkeit liegt bei idealen Voraussetzungen bei 3 m, ich habe so im Schnitt eine Genauigkeit von 5-10m. Reicht aus.



    *Nachtrag*

    Es gibt auch noch einen fürs Rücklicht:

    mecASSET capture
    mecASSET® capture Trailertelematik mecASSET® capture ist die kostengünstigste Variante der mecASSET® Klasse für Trailer und Lafetten. Durch sein kompaktes…
    www.mecomo.com

    Das Problem ist ja immer, dass in den Foren nur dann über z.B. einen Mover geschrieben wird, wenn er ausfällt oder irgendwas nicht kann/macht.

    Kaum jemand teilt nach jedem movern mit, wie gut sein Gerät funktioniert. Das ist nun einmal so.


    Aber wenn ich in den div. Foren einfach mal die Suche mit entsprechenden Schlagworten bemühe:

    - Truma SR

    - Enduro

    - Prestige

    - EGo

    kann ich schon recht gut absehen, welche Fabrikate da immer mal wieder mit irgendwelchen Mängeln auftauchen.

    Bei Enduro und Prestige finde ich da jetzt nicht so viel......bis gar nichts ;)


    Ich bleibe dabei, ungeachtet dessen dass ich ihn selber 11 Jahre hatte:

    der Enduro EM203 / Obelink Prestige ist der günstigste und zuverlässigste (einfache) Mover den ICH kenne.

    Und er fährt auch 1,8to. auf einen Keil, zumindest hat er es bei uns ohne Murren stets getan.


    Wie ich schon schrieb: mir ist der Name des Produktes egal. Das Preis-Leistungsverhältnis muss stimmen.

    Ich hätte jetzt beim neuen WoWa auch einen 4er-Truma drunternageln lassen können.

    Aber wozu? Der Reich macht es mind. genauso gut und kostete inkl. Montage mehr als 1500 Euro weniger.

    OK, zurück zum Thema:


    Die Platzbetreiber merken doch seit Jahren, dass sie mit den Touris wesentlich mehr Geld verdienen können als mit den Dauercampern.

    Und die Touris stellen keine Gartenzwerge, Windspiele oder Schalke-Fähnchen auf. Und sie diskutieren nicht über Jahrespachten, Grünpflege usw..


    Wir kennen einige Plätze, auf denen es keinen einzigen Dauercamper mehr gibt.

    Und die Betreiber haben ihre Umsatzrendite ganz kräftig ausbauen können, indem sie nur noch Touriplätze anbieten.

    Ich kann das absolut nachvollziehen und würde genauso handeln.


    Schaut Euch doch mal so manchen CP an, der zu 75% aus Dauercampern besteht.

    Das ist doch gruselig was sich da an "Volksgruppen" und "Kulturgut" über die Jahre gebildet hat.

    Das allerschönste Beispiel ist die Grav-Insel in Wesel..... Ich bin geneigt zu sagen, dass die mittlerweile ein "Bierflaschen-Schlager-Lockenwickler-Ghetto" ist.

    Da urlaube ich lieber im Hobbykeller unter der Höhensonne.....


    Und dann ist da noch die Fraktion an Platzbetreibern, die glauben dass es in ein paar Jahren keinerlei zivile Kraftwagennutzung mehr geben wird und bauen ohne Ende Mobilheime auf ihren Platz.

    Anfahrt mit dem E-Lastenfahrrad, 2 Wochen Urlaub mit den Kiddis in der Holzhütte, 3000 Euro all in und dann darf der nächste kommen.

    Mit keinem Dauercamper kann ich so viel Geld verdienen.


    Es ist nun mal so wie es ist: es lebe der Kapitalismus.

    Der Reich eady driver hat im Gegensatz zu einigen anderen Movern ein Getriebe, komplett aus Metall! Wir haben ihn seit 2 Jahren und sind sehr zufrieden mit den Leistungen. Bei technischen Fragen gibt's einen kompetenten telefonischen Support

    Ach ja? Welcher Mover hat denn ein keines aus Metall?

    Ich wüsste keinen, der diese Drehmomente per Kunststoffgetriebe übertragen kann....

    ReMaCAMP: danke für den Hinweis.

    Aber bei dieser Variante geht nur ein Vollautomat und kein Halbautomat, oder?

    Ich glaube, MarcusZ will eine Halbautomaten (?).


    Ich schwöre nicht auf den Obelink-Mover. Ich kann nur sagen, dass dieser die ganzen Jahre bestens funktioniert hat.

    Jetzt habe ich unter dem Doppelachser den Reich Easydrive Pro 2.8 drunter. Bisher läuft der auch gut und macht einen kräftigen Eindruck.


    Mich stören nur immer diese völlig unbegründeten Händleraussagen, dass sie keine "Billigprodukte" verbauen.

    Oft schieben sie ihre Verweigerungshaltung dann auch noch auf die Garantie bzw. Gewährleistung.

    Der Händler baut die Sachen nur an, er garantiert sowieso nicht für das Produkt selber.

    Da geht es dann auch nur über den Händler an den Hersteller.


    Ein Fahrzeughändler hat einen 60.000-Euro-Deal mit mir für den neuen Wohnwagen daran scheitern lassen, dass er die von mir beigestellte (nagelneue und unbenutzte) Marken-Sat-Anlage nicht verbauen wollte. Soviel Arroganz muss man erstmal haben.....

    Ich habe ihn im Verkaufsgespräch 2x gefragt, ob er das ernst meint.

    Selbst nach Rückversicherung des Verkäufers bei der GL (O-Ton:"man verbaue keine vom Kunden beigestellten Teile wegen der Gewährleistung") blieb man bei der Haltung. Damit war das Verkaufsgespräch beendet und wir sind gegangen.


    Jeder muss für sich entscheiden, wie viel Geld er wofür ausgeben möchte.

    Daheim z.B. schwöre ich auf Miele, sämtliche Haushaltsgeräte bei uns sind von Miele.

    Warum? Ganz einfach: Garantieverlängerung auf 10 Jahre und eigener Werkskundendienst.

    Klar, eine Billig-Beko aus der der Türkei wäscht auch, aber wie lange und im Reparaturfall hört man dann: Kaufen'se ne neue, ditt ist billijer....

    Klaus4711: Womit hat der Händler das begründet? Ich vermute es gab gar keine Begründung, denn es gibt auch keine....

    Äh, doch, es gibt eine: der Händler verdient natürlich an den "Markenprodukten" mehr als wenn er Dir ein preisgünstiges Modell verkauft.


    "Billiger Mover": auf unserem 1,8to.-Hobby war 11 Jahre lang der "Billigmover" von Obelink drunter. Dieser "Billigmover" ist nichts anderes als der Enduro EM 203. Da kommt nur ein anderer Aufkleber drauf und das war's. Er kommt aus dem Hause Eufab/LEAS in Wuppertal. Auf der ABE steht sogar Enduro und nicht Obelink. Hat 11 Jahre ohne auch nur ein einziges Mal zu zucken gemovert. Ja er war nicht so schnell wie ein Truma, aber dafür kräftig und robust.


    "Billige SAT-Anlage": auf unserem Hobby war 11 Jahre lang eine "Billig-Sat" von Carbest. Absolutes No-Name-Model, offenbar in Italien hergestellt und unter diversen Namen in Europa verkauft. War zum Zeitpunkt der Anschaffung mal mindestens 400 Euro billiger als jede andere Sat-Anlage. Und auch diese hat 11 Jahre lang absolut problemlos funktioniert. Und das beste: das LNB war ein furznormales, wie es auch daheim an der Anlage hängt. Konnte also jederzeit gegen ein "Billig-LNB" aus dem Baumarkt ausgetauscht werden.


    Frage: was hat ein Coolmove Hebekissen mit einem Mover zu tun?

    Aber der Verkäufer oder was? Wieso muss nur der Verkäufer für die, von ihm unverschuldete, Preiserhöhung durch den Hersteller aufkommen?

    Nennt man "unternehmerisches Risiko".

    Als Händler muss ich selber dafür Sorge tragen, dass mir so etwas nicht passiert.

    Ist also abzusehen, dass die Preise des Herstellers steigen werden (was dem Händler durch den Hersteller frühzeitig bekanntgegeben wird), muss er halt eine Preisklausel in seine verbindliche Bestellung einbauen oder aber bei Auftragsbestätigung eindeutig auf die Preisklausel hinweisen.

    Und gibt ein Händler nach einer verbindlichen Bestellung eine Auftragsbestätigung OHNE Preisanpassung an den Kunden, hat er halt Pech gehabt.

    Alternativ gibt er direkt den neuen Preis an, der sich im Zweifel vom ursprünglichen Angebotspreis unterscheidet.

    Angebote werden schließlich stets unverbindlich und freibleibend abgegeben. Zumindest sollte ein Händler seine Angebote so formulieren.


    Gleiches gilt übrigens im Innenverhältnis Hersteller zu Händler.


    Translation:

    It's called "entrepreneurial risk".

    As a retailer, I have to make sure that something like this doesn't happen to me.

    So if it is foreseeable that the manufacturer's prices will rise (which the manufacturer will inform the retailer in good time), he must simply include a price clause in his binding order or clearly refer to the price clause in the order confirmation.

    And if a retailer sends an order confirmation WITHOUT a price adjustment to the customer after a binding order, he's just out of luck.

    Alternatively, he directly states the new price, which in case of doubt differs from the original offer price.

    Finally, offers are always non-binding and free-standing. At least that's how a dealer should formulate his offers.


    Incidentally, the same applies to the internal relationship between manufacturer and retailer.

    Um etwas mehr Klarheit zu bringen:


    - der Wagen hängt ständig am Landstrom und die AGM wird über die Schaudt permanent geladen/gepflegt. Ladestrom direkt nach dem Movern: knapp unter 20A

    - AGM ist stets voll, wenn wir den Wagen vom Abstellplatz holen (lässt sich über das Displays des Wagen einfach herausfinden)

    - Alles andere (Kontakt/Verbindung) lasse ich außen vor, Wagen ist flammneu und es wurde erst 3x gemovert. Rest prüft der Händler gerade.

    - 1A pro Minute ist völlig unrealistisch. Hier drehen 4 Motoren 2to. auf der Stelle, da wird die Stromaufnahme wohl etwas höher sein......laut technischen Unterlagen liegt die Stromaufnahme bei 35A in der Ebene....

    - Batterie Fernbedienung: die ist es ja nachweislich nicht, denn laut Fehlermeldung soll die AGM leer sein und nicht die Batterie der FB.


    Ich werde ja sehen was der Händler sagt.


    Anderenfalls hat sich Easydriver schon bei mir gemeldet und Hilfe angeboten. Finde ich klasse!

    Keine Ahnung welches Video du die angeschaut hast, es gibt 2 Systeme mit 6 Stützen und mit 4 Stützen. Bei den mit 6 Stützen welches hier Diskutiert wird, werden erst die Stützen unter der Achse ausgefahren. Und die 4 Eckstüzen sind zum ausrichten da und nicht zum anheben.

    Es gibt nur das Komplett-System mit 2 Achs-Hubstempeln und 4 Eckstützen oder das Kompakt-System nur mit den 2 Achs-Hubstempeln ohne die Eckstützen.


    Der Wohnwagen wird über die Achsstempel angehoben und quer ausgerichtet, erst dann fahren die beiden vorderen Eckstützen PARALLEL und stets GEMEINSAM gen Boden und bleiben bei einem fest definierten Druck stehen.

    Danach fahren die hinteren beiden Stützen PARALLEL und stets GEMEINSAM aus und bleiben ebenfalls bei einem definierten Druck stehen.

    Eine Verwindung kann daher nicht erfolgen als wenn man jede Stütze einzeln runterkurbelt und "nach Gefühl" gen Boden drückt.

    Zudem sitzen (zumindest bei unserem Wagen) die vorderen Stützen nicht am Unterboden, sondern an jeweils schräg laufenden Auslegern des Hauptrahmens. Der Druck wird somit weiter verteilt und vom Rahmen aufgenommen und nicht nur von der Bodenplatte.

    Nur mal als Denkanstoß und neue Diskussionsgrundlage für alle anwesenden Freizeit-Fachleute:

    - Reich Easydriver pro 2.8

    - Tandemachser mit aktuell 2to. Gewicht

    - AGM 90Ah

    - 5 Minuten Movern (mit Drehen auf der Stelle, leichtes Gefälle)

    - Moversteuerung zeigt danach an, dass die Batterie geladen werden muss

    Diagnose: Batterie zu schwach zu diesen "Dauerbetrieb", es muss ein 110Ah-Klotz rein.


    Und nu?

    Wir haben ein ähnliches Problem im Adria.

    Alde ist hinten im Kleiderschrank verbaut, der Innenraumsensor hängt ganz vorne.

    Stelle ich am Display 18° an, so habe ich die vorne, aber hinten im Heck wird es affenheiß.

    Grund ist, dass die Alde selber trotz der Isolierung eine extrem hohe Abstrahlung hat und zudem im Heck viel zu viele Radiatoren eingebaut sind.

    Ich überlege, mind. 1 Radiator im Heck zu umgehen bzw. rauszunehmen.

    Warum der Adria Adora 673PK?


    - Doppelachser (war sowieso angedacht)

    - Dusche

    - räumliche Trennung der "Schlafzimmer" mittels richtiger Türen (2 Stück) und nicht per fummeligem Faltvorhang, weil ich schnarche.....sehr laut.....

    - getrennter Bereich für "wenn die Enkel mal mitfahren"

    - Ausstattung

    - Design (wer von einem 12 Jahre alten Hobby kommt wird das nachvollziehen können...)

    - war preislich attraktiv und sofort verfügbar (weil Vorlauffahrzeug)

    - Die Deichsel muss sehr weit abgesenkt werden, damit der Automatikmodus aktiviert werden kann. Da muss ich mal noch ein bisschen testen, ob das gerade bei mega-schiefen Parzellen auch überhaupt funktioniert... Im April ist Venedig angesagt, im Mai/Juni dann Bretagne, da wird sich das vermutlich schnell zeigen...

    Das Problem haben wir nicht. Steht der Wagen in Waage, muss ich nur 2 Umdrehungen am Stützrad runterdrehen, schon lässt sich der A-Modus starten.

    Vielleicht noch ein Tipp zum Schluss: Wir haben das Piepsen abschalten lassen, welches bei spätabendlicher Ankunft oder frühmorgendlicher Abreise die Nachbarn wecken würde (ist recht laut und nervg, kann aber einfach abgeschaltet werden).

    Oh ja, auf jeden Fall! Wir wurden direkt vor der Montage gefragt, ob wir den Piepser haben wollen.

    Habe ich natürlich verneint und so wurde er direkt "werksseitig" abgestellt.

    Der Servicetechniker meinte, dass das System schon mehr als ausreichend Geräusche macht, da wüsste man dass es in Betrieb ist und bräuchte wohl keinen zusätzlichen Piepser....Dem konnte ich nur zustimmen.

    Das Angebot nutze ich gerne:


    1. Wieso noch Platten? Also wenn ich fast 4 Riesen für ein System bezahle, dann mag ich eigentlich nicht mehr mit Unterlegplatten hantieren können. Machen dann die "Unterlegscheiben" nicht vielleicht doch Sinn?
    2. Wieviel cm sind im eingefahrenen Zustand zwischen den Achsstempeln und dem Boden? Ich frage deshalb, weil ich häufig über Verkehrsberuhigungs-Huckel muss, die schmaler sind als die Wohnwagen-Spurbreite. Da die Räder also nicht über den Huckel fahren muss also der Abstand mindestens der Huckel-Höhe entsprechen. Die müsste ich mal messen bei Gelegenheit. Werden sich die Leute bestimmt freuen, wenn ich da mit nem Zollstock auf der Straße rumkrabbele :-)
    3. Wieviele Kabel in welcher Dicke müssen durch den WoWa-Boden rein zum Akku? Ich habe beim Movereinbau vorsorglich schonmal ein Leer-Rohr freigelassen. Würde das reichen?

    Es darf natürlich nicht "nur" Joe_CH antworten ;):smiley:

    Zu 1.): wenn der Stellplatz mockig ist werden nur die Unterlegplatten dreckig, die man schnell reinigen kann. Zudem erhöht man damit die Auflagefläche Und es kann vorkommen, dass man Platten unterlegen muss, weil sonst z.B. die Eckstützen komplett ausfahren muss wenn der Abstand zum Boden zu groß ist.

    Zu 2.) Es gibt eine Vorschrift, dass die Hubstützen an den Achsen mind. 2cm oberhalb der Felgenkante enden müssen. So soll verhindert werden, dass eine Stütze bei einem Reifenplatzer den Boden berührt. Die Gefahr lauert natürlich vorrangig bei einem 1-Achser. Rein rechnerisch also Abstand: Höhe Reifenflanke plus 2cm.

    Zu 3.) Da die komplette Steuereinheit am Unterboden sitzt, müssen folgende Leitungen in den Innenraum verlegt werden: Spannungsversorgung (2x4 oder 6mm²), 2x Steuerleitung für den Nottaster (2x 4 oder 6mm²), Steuerleitung für die Fernbedienung/Bedienpaneel).

    Hier vielleicht mal etwas dezidierter, habe es letzte Woche in Elsdorf einbauen lassen:


    - Level Komplett inkl. Einbau: 3000,- Euro

    - Feste Bedieneinheit (wird irgendwo im Eingangsbereich fest eingebaut): 650,- Euro

    - Komplettpreis: 3650,- Euro

    -Alternativ: Fernbedienung anstatt feste Bedieneinheit: 350 Euro

    - Notbedienung (Notknopf) ist immer mit dabei, die Not-Handpumpe kostet 300 Euro extra.

    Ich habe das System mit fester Bedieneinheit und Not-Handpumpe für zusammen 3950 Euro einbauen lassen.


    Es gibt eine weitere Fernbedienung, die gleichfalls als Touchscreen in einem fest verbauten Rahmen dient. Kostet glaube ich nochmals 650 Aufpreis...

    Und es gibt noch ein WLan-Modul (Handysteuerung), davon hat mir EP aber abgeraten, weil man dafür trotzdem eine Bedieneinheit braucht.


    Die Footplate-Cover halte ich für absolut überflüssig und überteuert.

    2 Kunststoffplatten, die mit ein paar Edelstahlschrauben an den beiden Hubzylindern angebracht werden.

    Da nutze ich lieber meine 2cm starken Kunststoffplatten....


    Die serienmäßigen Schwerlaststützen habe ich mit zurück bekommen, die sind jetzt in der Bucht....