Beiträge von treckertom

    Aber 0,75 mm² reichen bei den kleinen Leuchten aus

    das mag sein.

    Nur kann es passieren, das ab einer gewissen Länge die als Leitungsschutz installierten Sicherungen bei einem Kurzschluss nicht mehr auslösen und das kabel so heiß werden klässt, das es brennt.

    mit 15A Leitungssicherung sollte die Leitung hin UND zurüch nicht länger als 30 Meter werden.


    Das ist weniger als man denkt.

    15 Meter von Sicherung bis LED-Leuchte sind nicht viel, wenn

    • es erst durch dsas gesamte Zugfahrzeug,
    • dann Deichselleitung, weiter
    • bis zum ende des WW
    • und wieder zurück bis zur hinteren LED hinter dem Radkasten.

    Da kommen ratz-fatz 15 m zusammen (und reichen doch nicht)

    Daher als Empfehlung: 12V-Elektrik in Anhängern nicht unter 2.5 mm² als verbindungsleitung ausführen. Die letzten cm bis zur Leuchte kann auch weniger sein.

    Nur dann ist das saubere Auslösen von Leitungsssicherungen im Kurzschlussfall auch gewährleistet.

    Und das soll so sein: Leitungssicherungen dienen zu sicherung der LEITUNGEN, nicht der Geräte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/LeuchtdiodeUm auf den eigentlichen Auslöser zurückzukommen:

    Seltsam, meine LED-Rundumbeleuchtung sowie einige Stripes hängen direkt am Schaltnetzteil und das seit etlichen Jahren ohne RC-Glied und Probleme.

    bei einem SCHALTNETZteil auch nicht nötig, da wird richtiggehend die Ausgangsspannung immer und stetig bis zur möglichen Gelastungsgrenze geregelt.

    Da sind 12V 12V, ohne über die Zeit gesehen nennenswerte Täler und Gipfel dazwischen.

    Quasi wie aus einem Akku (der im Gegensatz nur 12V nominell hat. Real je nach Lade- und belastungszustand etwas zwischen 11,5 und 13,8 Volt)

    Kommt vlt. darauf an, welche LEDs man verbaut.....

    So gesehen: Durchaus.

    An einer solchen Versorgung funktionieren alle Arten von 12V-LEDs.


    Auch solche mit primitiven Vorwiderstand als Strombegrenzer.

    Oder auch welche, die einen gelichrichter und aktiven Stromregler mit eingebaut haben.


    Sicher bekannt: LEDs arbeiten mit einem Betriebsstrom, die LED-Spannung stellt sich exemplarabhängig(!) dann von selbst ein.

    Daher muss dieser Strom passend für eine Spannung eingestellt werden.

    Das geschieht im einfachsten Fall mit einem einfachen (Heiz)widerstand.

    Hier zu sehen: Drei LEDs (die mit dem gelben punkt) in Reihe und ein Vorwiderstand (der schwarze Knuppel) je "12V-Segment".


    Ganz im Gegensatz zu Glühobst, die sind wegen der Art des Lichts (Glut) sehr träge, bei denen stellt sich der Betriebstrom (die Ampere) mit der Spannung (die Volt) ein. Regelgröße ist daher eine andere.


    Es kommt darauf an, was für eine Art Stromversorgung angewendet wird.

    Wer bisher nur Schaltnetzteile kennt, könnte schnell auf dem Holzweg kommen.


    Mit Transformatornetzteilen wird der o.G. LED-Stripe möglicherweise nicht so haltbar sein.

    Das ist eine Stunde Arbeit, mit dem Föhn warm machen und mit einem Kunststoffspatel darunter fahren, und gleichzeitig schräg ziehen. Mit dem Cutter würde ich nicht machen, wegen Abrutschgefahr und Kabelverletzung. Genauso habe ich erst vor kurzem meine Heki heruntergeholt vom Dach. Wenn es warm genug ist, geht es wie Butter runter.

    Dann war das kein PU-Kleber, sondern mit Butyl eingedichtet.

    Die Kabeldurchführung wird eher sicher als wahrscheinlich mit einem Dichtkleber angebappt worden sein.

    Für PU-Kleber gilt immer, die mitgegebenen Verarbeitungshinweise GENAUestens beachten.

    Klebemechanismus und Abbindung hat nix mit den ursprünglichen UHU oder originalen PATTEX zu tun.

    Werden z.B. übliche Reiniger für die Vorbereitung der Klebeflächen verwendet, verbindet sich Kleber mit der Oberfläche erst gar nicht.

    Dann können leicht beschriebene Kapillarrisse verbleiben und trotzdem "fest" sein.


    Für den in Beitrag 1 gezeigten Fall als Provisorium erst einmal Gewebedichtband drüberkleben (Duct Tape, "Gaffa, Panzerklebeband").

    Dann versuchen. mit einem zwischengeschobenen Spachtel die Klebenaht zu trennen.


    Weil es sicher PU-Dichtkleber (Sikaflex 522UV o.Ä.) ist, lässt sich einmal durchgehärteter Kleber ohnehin nur noch mechanisch entfernen.

    Da wird nix mit Wärme weich.

    Das Bild zeigt einen Herstellermangel: ungenügend getempertes pmma.

    Unter tempern wird eine zeitliche Wärmebehandlung verstanden, welche interne Materialspannungen durch ungleich schnelle Abkühlung während der Herstellung (Spritzguss) vermindert.

    Wegfall oder ungenügend lang mit zu geringer Temperatur begünstigt immer Spannungsrisse.

    Damit es nicht weiterreißt, an Ende des Risses ein kleines Loch 2mm bohren.

    Den Riss selbst mit einem ausgewiesenen pmna Kleber.

    acrifix geht, ist jedoch gelartig. messe und Werbeschilderbauer haben auch wasserflüssiges, das zieht von selbst in den Riss.

    Härtet unter UV Licht, Sonnenlicht reicht.

    Wo habe ich das behauptet?

    Räusper.

    Wenn es nicht zu beschwerlich ist, könnte der wesentliche Unterschied von deinem als "Standard" benannten und dem, was 30 oder mehr Jahre alt (und damit sehr ähnlich dem in Beitrag 7 benannten) selbst erkannt werden.


    Wenn es dir darum geht, das bei dir alles -warum auch immer - zufriedenstellend läuft, dann ist es so.

    Denn: Das angegebene Dometic 400 Schaltnetzteil liess sich nicht finden, es fehlen mindestens drei Typenbuchstaben.

    Oder sind 400 die mögliche Ausgangsleistung in Watt?


    Egal.

    Wesentlich ist es nicht nur in diesem Faden, jemand völlig Fremden offene Fragen möglichst gut zu klären.

    Bevor du Geld für ein Netzgerät (CSV300) ausgibst und der Strombedarf überschaubar ist:

    Das gleiche Geld in eine selbst geschaffte "12V" Solarzelle und Solarregler (100 Wp reichen im Sommer dann schon)

    und einen 80 Ah AGM-Akku stecken?

    LEDs gehen damit auch


    Natürlich sollte die struktur des WW noch passabel sein (trittnachgiebiger, weicher Boden, torfige Ecken...)

    [propower Netz-Batterie-Automat II] Aber wie kann ich den Eingang testen

    Was soll das Ziel des Tests sein?

    und wofür ist der überhaupt

    Um daran zum Bleistift Leitungen der Deichselleitung anzuschliessen, die vom Zugfahrzeug 12V bereitstellen.

    Vielleicht kann ein Schltbildchen zum propower Netz-Batterie-Automat II erhellen.

    Eines gleich vorweg: LEDs werden damit eher nicht betreibbar sein.

    Autoradio oder USB-Gedöns auch nicht.


    Hersteller war Trautmann/Cabotron, online gibt es die PDF als Bedienungsanleitung (so muss das sein!)

    Zum Test: mit Netzschalter "aus" kann mehr als Durchgang zwischen Eing. 12V+ und Ausg. 12V+ sowie Eing. 12V- und Ausg. 12V- nicht gestestet werden.

    Mit Netzschalter "ein" sollte es ein Klickgeräusch geben (das ist das Umschaltrelais K1) sowie zwischen Eing. 12V+ und Ausg. 12V+ kein Durchgang mehr sein.


    Wenn so etwas geplant ist: 3 Meter handelsübliches Anhängerkabel mit Aufbau 7x1,5+5x2,5mm² und einen 13poligen Anhängerstecker besorgen.


    Zum Phänomen

    hab den Trafo ausgebaut.

    Die beiden Pumpen habe ich getestet (direkt an die Batterie) und beide funktionieren.

    Auch die 12V am Ausgang des Trafos sind da (Messgerät und Pumpe).

    Dann ist kausal das Gerät selbst als auch die Pumpe in Ordnung.

    Leider hat weder die Pumpe der Spüle noch die Pumpe am Waschbecken einen Mucks gemacht

    Dann könnte es am Schalter im Wasserhahn liegen oder an der verkabelung dorthin.

    Schnelltest:

    Unter dem Wasserhahn die Klemmstelle suchen und überbrücken (das macht der eingebaute Schalter mit angehobene Wasserhan auch)

    Die Pumpe sollte dann "losrennen".

    Berichte.

    Wäre einmal interessant gewesen, die reale Einbausituation gesehen zu haben.

    Sieht sehr nach ausgeschmolzener Anschlussverschraubung aus.

    Möglicherweise eine Leitung daran mit starker mechanischer Vorspannung?

    Durch überlastung und schlechten Kontakt:

    • erwärmt sich die Verbindungstelle und
    • die im thermoplasischen Kunststoff verankerte Verschraubung,
    • und auch den Kunststoff.
    • der Kunststoff wird weich,
    • Anschluss sitzt nicht mehr fest
    • die vorgespannte Leitung hebt den heissen Anschluss aus dem Gehäuse
    • und zieht erweichtes Material mit.

    Der eigentliche Mangel kann auf dem Schadensbild schon recht gut erkannt werden.

    Wir kauften letztes Jahr den Wohnwagen

    schon mit WW-Batterie?

    Wir waren im letzten Jahr mehrmals auch weitere Strecken im Urlaub, immer ohne Probleme.

    Also keine langen Standzeiten nach dem Kauf.


    Jetzt als Erstfahrt nach dem Herbst/Winter?

    Während der Fahrt bei 80-90 km/h brannte auf einmal die ABS-Leuchte und nach und nach fielen weitere Systeme aus.

    Wäre einmal nicht so ganz unwichtig zu wissen, ob bei der Abstellung im letzten Jahr der Akku zumindest an einem Pol ganz abgeklemmt wurde?


    Wenn nicht, dann könnte das Nordelettronika NE324 selbst den Akku langsam aber sehr sicher über Monate tiefstenladen haben.

    Hier mal ein Schaltbildchen dazu.

    wohnwagen-forum.de/gallery/index.php?image/2727/

    Weil es intern Verbindungen für D+, V_B1 (Starterbatterie) und V_B2 (WW-Batterie) gibt, spricht schon einiges für einen "dauernuckelden" Mikroprozessor.

    Ein Mover ist auch noch dabei. Deren Steuergeräte genehmigen sich auch gerne einen kleinen "Bereitschafftstrom".

    Von fest installierten USB-Steckdosen, Multi-Gaswarnern, Lichtsteuerungsgeräten usw ganz zu schweigen.

    Daher der TIPP:

    Batterie voll laden, und beim abstellen IMMER mindestns an einem Pol ALLE Leitungen abklemmen (Batterieschlellklemmem sind schon praktisch).


    Ich könnte mir zudem durchaus vorstellen, das Relais RE3 könnte während der Fahrt zum "mehr-schlecht-als.recht-laden" des Akkus geschlossen sein.

    Ob das so ist, weiss nur die BA zum NE324.


    Edith meint: Dem ist so.

    Der letzte Satz ist unglücklich wenn nicht fehlerhaft übersetzt; aufgeladen kann nur und wird WÄHRENDder Fahrt über die Deichselleitung, Netzleitung müsste zig km lang sein und immer länger werden....


    Wie auch immer:

    Die Sicherung mit 30A ist viel zu stark für die dünne Deichselleitung.

    Schon 20A sind "mutig".


    Das so etwas passiert

    Während der Fahrt bei 80-90 km/h brannte auf einmal die ABS-Leuchte und nach und nach fielen weitere Systeme aus.

    sollte nicht sein, denn vorher muss eine Leitungssicherung im Zugfahrzeug auslösen.

    Lass' die die Sicherungen im Zugfahrzeug durch den AHK-Nachrüster zeigen.

    Gibt es nicht? Sehr grober Sachmangel.

    Sollte drei sein:

    Eine für das Anhängersteuergerät (üblich: 5A)

    eine für Dauerplus (15A)

    eine für geschaltetes Plus (15A)

    Ich bin jetzt auf jeden Fall gerüstet und gehe davon aus, daß es einfach nicht mehr auftritt - das wäre die einfachste Lösung.

    und solange augenscheinlich auf der anderen Seite in Summe die gleiche Menge Gas verbrennt, besteht auch keine Gefahr.

    Augenscheinlich vorübergehende Verstopfung an einen flatschneuen WW.


    Hebt zwar nicht unbedingt das Vertrauen und ist mehr den aktuellen Umständen geschuldet.

    Zu viele (nicht alle!) Hersteller nehmen es mit der Fertigungsqualität sowie Händler mit der übergebenen Qualität nicht mehr so genau.

    Tugenden wie "Ruf" zahlten sich nie sofort aus und scheinen daher weniger wichtig, vergessen oder unnötig zu sein.


    Im Zweifel in den nächsten Tagen ausschliesslich mit Gas kochen und die Sache beobachten.

    Eine Sichtkontrolle ergab tatsächlich nur eine Brandblase am Finger

    Soso.

    Streichholz, Feuer, Licht...

    (Wie alt bist du? ;) )


    Das trat bei der zweiten und dritten Benutzung des Herdes auf. (Herd und Wohnwagen sind neu)

    Bei der vierten und fünften Benutzung war dann Ruhe.

    Wenn es nochmal auftreten sollte:

    Dann Feuer aus, mit einem Hitzeschutz(!) den Deckel anheben und die betreffenden ringförmigen Nuten als Einzeldüsen inspizieren.


    Produktionsrückstände?

    Kochwasser übergelaufen?


    Insgesamt liest das

    Da funktioniert manchmal plötzlich nur der halbe Brenner, die eine Hälfte dann aber doppelt so stark wie normal.

    sich eher wie irgendeine Flüssigkeit (Wasser, Fette, Öle, Wachs...) , welche die Brennerdüsen vorübergehend bis zur Verdampfung verstopften.

    Aber alles Spekulkatius, wenn nicht SOFORT die Ursache selbst und ständig ergründet wird.

    Wir waren weder dabei noch konnten wir sehen oder hören.

    BrunoDerWohnwagen :

    Gibt es etwas neues?

    Wie alt ist alt als Baujahr?

    Wichtiger allererst ist Dichtigkeit, Bremsenzustand und nicht zuletzt das Fahrwerk.

    Ist das ein Standwagen der wieder fahren soll?

    Schreib 'mal und zeige Bilder.

    Alte Schätzchen können auch -müssen jedoch nicht- schnell zur Büchse der Pandora werden.

    Wenn du das meinst, wird es in deiner Welt so sein.

    Alles gut.