Beiträge von hauri

    Denn direkten Eingriff des ATC merkt man schon. Aber das Display zeigt auch die anderen Informationen, wie Ausfall und Störung. Welche für mich die weitaus wichtigeren Informationen sind.

    Deshalb habe ich auch dieses Display im PKW.

    In diese Richtung hatte ich (noch) nicht gedacht

    Ein Auflaufdämpfer geht in der Regel erst im hohen Alter kaputt. Dann bremst der Anhänger schon beim Gas wegnehmen volle Pulle (wenn sonst alles stimmt).

    Das kann ich absolut bestätigen! Für mich waren außerdem noch die Gründe: Ist nicht so hoch aufbauend, hat einen niedrigen Anlaufstrom. Ein Pluspunkt der erst mal nicht kaufentscheident war: sie heizt auch gut. Das möchte ich nicht mehr missen (im Frühjahr und Herbst brauche ich keine Gasheizung).

    Hallo,

    Kennzeichenhalter mit Kamera, Kamera läuft, sobald der Motor läuft (nicht nur beim Rückwärtsfahren), Kabel zur Deichsel wird im Kofferraum zusammengesteckt und unten an der Heckklappe eingeklemmt. Das Kabel im Auto vom Kofferraum zum Armaturenbrett bleibt dort permanent (ist unter den Schwellerleisten nach vorn verlegt). Der Monitor vorn wird nur bei Gebrauch vor dem Schalthebel angeordnet bzw. fixiert. Ich möchte es nicht mehr missen, kostet nicht die Welt, macht aber etwas Mühe bei der Installation, ist funktionssicher.

    Am Zugfahrzeug kann ich nichts dauerhaft verändern, da es ein Leasingfahrzeug ist.

    Man könnte auch ein Rückschlag Ventil einbauen das die Leitung nicht immer leer läuft.

    Das sollte man nicht tun, wenn man eine Truma Therme oder einen Elgena Boiler hat. Die platzen dann beim Aufheizen. Das steht so auch in den jeweiligen Einbauanleitungen drin. Das Wasser muss sich rückwärts Richtung Wassertank ausdehnen können!

    Naja, das raus- und reinwuppeln vom Bugrad macht ja auch arbeit und keinen Spaß...

    Um bei mir das Bugrad rauszubekommen, muss ich ihn mit Heck auf den Boden legen, sehr umständlich....

    Sorry, diese Variante habe ich sogar schon als Video gesehen, aber es ist völlig unnötig! :xwall:
    Wohnwagen waagerecht, Stützen runter, so dass das Stützrad entlastet ist. Die Klemme lösen, dann in die Richtung kurbeln, die das Rad normal nach unten bringt. Wenn das Rad am Boden steht, kommt einem das obere Teil entgegen, bis oberes und unteres Teil auseinander fallen- Das eine Teil nach oben wegnehmen, das andere Teil fällt unten um und liegt da (oder man hält es fest). Einziger Nachteil: Es kommt Fett zum Vorschein und man läuft Gefahr dass fettige Teile in den Dreck fallen.

    Hallo Zusammen,

    ich habe den selben Mover wie der Threadersteller. Dieser wird ja elektrisch angeschwenkt. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man ranfährt und beim ersten Abschalten schon los movert, ist der Anpressdruck zu gering und der Mover neigt zum durchrutschen. Ich presse immer noch zwei mal nach (wiederholtes Drücken der Taste zum Ranfahren des Movers). Dann ist die Gefahr, dass der Mover durchrutscht wesentlich geringer. Natürlich sollte man prüfen, dass der Mover noch Restweg hat, zum Ranfahren an die Räder und nicht in Grundstellung zu weit weg steht vom Rad.
    Wenn es sein muss, helfe ich zusätzlich auch noch per Schieben mit, wenn man steil hoch muss oder über eine Kante. Das kommt aber selten vor. Auch die grundsätzliche Strategie kann man optimieren (z.B. nicht mit beiden Rädern gleichzeitig eine Randstein hoch, sondern nacheinander und nicht im rechten Winkel sondern schräg hoch).

    Gruß Rico

    GB Eldd

    Hallo Alex,


    da bräuchte man schon ein paar mehr Details von Deinem Wohnwagen.
    In meinem LMC ist unter dem hinteren Doppelstockbett eine Klemmdose. Darin gibt es die Klemmen: Masse, Rücklicht links, Rücklicht rechts und Bremslicht. Von dieser Klemmdose zweigen die Kabel zu den Umrissleuchten rechts und links ab und auch das Kabel für die dritte Bremsleuchte. Diesem Kabel kann man dann folgen. In meinem Fall wird das in einer Ecke nach oben geführt. Die anderen Kabel zu den Rückleuchten (Blinker, NSL RFL) sind nicht über eine Klemmdose geführt, weil hier nichts mehr abgezweigt werden muss.

    Die dritte Bremsleuchte ist geschraubt und mit Dichtmasse verklebt (in meinem Fall).


    Gruß Rico

    Wenn ich mir alles so noch mal durchlese, komme ich zu folgendem Schluss:

    -Boergi sein Auto hat kein Dauerplus am Auto verkabelt

    -die anderen Autos haben das

    -Im Wohnwagen ist irgendwo (möglicherweise in der zugebauten Verteilerdose) die NSL auf Dauerplus geklemmt worden

    Gibt es keinen Anhänger (vor Baumärkten stehen welche :dance: ) und/oder Fahrradträger, den man mal anstecken kann?

    Ich glaube Tipps gibt es nun genug, jetzt muss man in die Hände spucken :bye:

    Wenn ich den Wagen von meinem Vater (BMW) den von meinem Bruder (Mercedes) oder von meinem Onkel (Ford C-max) anschließe, leuchtet die Lampe durchgehend. Egal ob die Nebelschluss leuchte eingeschaltet ist oder nicht.

    Das klingt für mich nach der ganz frühen Praxis, bei 7poligen Dosen den Pin 2 mit Dauerplus zu belegen (aus der Zeit vor 1991, als Anhänger weder NSL noch RFS hatten bzw. haben mussten. Ein C-MAX ist ja sicherlich noch nicht so alt, aber vielleicht hat man da etwas passend zum evtl. vorhanden alten Wohnwagen gemacht. :/
    Zweite Theorie: Die zwei Autos haben Dauerplus, das Auto von Boergi nicht, und es gibt einen Kurzschluss der Leitungen Pin 2 und Pin 9 (blank gescheuerte Kabel, Kabel im Stecker zu lang und dann gewaltsam zu gedreht usw.).
    Ich würde mich mit einer 12 Volt Batterie bewaffnen (notfalls tut es auch eine 9 Volt Blockbatterie oder ein langes Kabel mit Stecker für den Zigarettenanzünder), den Anhänger-Stecker abmachen und Stück für Stück, eine Funktion nach der anderen testen (beginnend mit den Pins 1-8, bzw. Pin 3 erst mal an Minus und den Plus nacheinander an 1, 2, 4, 5, 6, 7, 8 - was man halt zum Fahren und für den TÜV braucht). Zum Schluss geht es an die Fehlersuche Kühlschrank.
    Viel Glück!

    Ich fahr zur Prüfstelle, und frage wann jemand da ist, der auch die Gasprüfung machen kann. Die Hauptuntersuchung geht immer, auch ohne Termin. Aber es sind nicht immer Prüfer anwesend, die auch Gasanlagen prüfen können bzw. dürfen). Ich mache das immer gemeinsam zur Fälligkeit der HU. Die Bremsen werden vorher von mir selbst nachgestellt.

    Dem kann ich nur zustimmen, unter anderem deshalb habe ich die Relais-Lösung, die ist mit einem Handgriff rückbaubar. Die Relais passen in handelsübliche Relaissockel. Bei den letzten zwei TÜV-Besuchen wurde es bei mir nicht bemängelt (das muss natürlich nichts heißen, wobei ich den Prüfer darauf angesprochen hatte, es wurde also wahrgenommen). Ich hatte seinerzeit auch etwas widersprüchliche Informationen dazu gefunden z.B. auch, dass maximal drei SML blinken dürfen, ich habe vier Stück pro Seite.

    Hallo,

    ich habe auch die Aspöck-Relais verbaut und nutze die vorhandenen Seitenmarkierungsleuchten von Jokon.

    Alle Seitenmarkierungsleuchten zu tauschen, war mir zu teuer. Ich finde aber die Wirksamkeit der speziellen kombinierten Seitenmarkierungsleuchten mit Blinkfunktion bei Tageslicht noch effektiver, weil sie heller Blinken als sie als SML leuchten.

    Gruß Rico

    Hallo Zusammen,

    das Problem einer schwenkbaren Anhängerkupplung ist, dass sie auf dem Kopf steht, im eingeklappten Zustand.

    Ich habe zum einen Löcher in die Abdeckkappe gebohrt (eins oben und drei unterhalb der Kugel - im ausgeklappten Zustand betrachtet). So kann schon mal kein (Salz-)Wasser in der Kappe stehen bleiben. Ich fette bei Nichtbenutzung die blanke Kugel mit Ballistol-Werkstattöl ein. Das ist relativ dickflüssig, fast schon wie Sprühfett. Die Marke spielt ja nicht so eine Rolle. Nur WD40 finde ich für den Zweck eher ungeeignet.

    Wenn der Lastenanhänger dran kommt, stört ja das Öl/Fett nicht.

    Vorm Ankuppeln des Wohnwagen, wird mit einem Lappen abgewischt und mit einem zweiten Lappen und etwas Bremsenreiniger nachgewischt bzw. kurz abgesprüht. Die Methode hat sich für mich als optimal und gut praktikabel erwiesen.

    Ich hatte das Thema mit verrosteter Kugel bei meinem vorhergehenden Auto auch.

    Man will ja auch nicht dauernd die Beläge der ASK erneuern müssen.

    Gruß Rico und Frohe Ostern an Alle!

    Hallo luckle, Hallo @All,

    da kommt man ja aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr raus :xwall: . Wieso schickt der Wohnwagen-Händler Euch zum Mercedes-Händler, die Steckdose prüfen lassen?

    -1. sollte jeder Anhänger/Wohnwagen-Händler einen Prüfkoffer haben, um die Beleuchtung inkl. aller Funktionen (auch Dauerplus und Ladeleitung) prüfen zu können

    -2. wenn er keinen Prüfkoffer hat, dann doch wenigstens ein Zugfahrzeug mit voll belegter Dose, auf dem Hof

    -3. wird er ja wohl vom Hersteller eine Info haben, wenn der Wohnwagen ohne ATC geliefert worden ist

    -4. ist ein Kniefall zum Nachsehen nicht zu viel verlangt, zumal es ja in der Regel sogar Grube und oder Hebebühne gibt

    -5. wer zahlt Euren Aufwand und die Rechnung vom Mercedes Händler?

    Sicherlich, für die Lieferschwierigkeiten seitens des Herstellers kann der Händler nichts.
    Das ist wieder ein Beispiel für Servicewüste Deutschland ;( .

    Grüße aus Rheinhessen

    Rico

    Das der Schalter stabil ist, steht außer Frage. Das es ausreicht, nur plus zu schalten, da kann ich auch zustimmen (auch wenn ich mich dafür entschieden hatte, zweipolig zu schalten).

    Was aber ein Problem darstellt im hier angedachten Anwendungsfall ist, dass der Schalter beide Batterien zusammen schalten kann. Das ist im Boot (eigentliches Anwendungsgebiet des Schalters), wo beide Batterien die gleiche Größe haben und dicht beieinander stehen und mit ordentlich Querschnitt verkabelt sind, sinnvoll und nicht weiter kritisch. In unserem Anwendungsfall, ist das ein absolutes no Go, weil beide Batterien nicht die gleiche Größe haben, oft unterschiedliche Batteriearten zusammentreffen, unterschiedliche Ladezustände vorkommen und zu große Entfernungen mit zu kleinen Querschnitten hier eine Rolle spielen.

    Aus meiner Sicht hat solch ein Schalter im Wohnwagen nichts zu suchen. Dann schon lieber die hier auch angesprochene Variante, nur die Wohnwagenbatterie zu nutzen und die Zugfahrzeugbatterie komplett im Wohnwagen abzuklemmen.

    Ich habe einen zweipoligen Nockenschalter genommen mit den Schalterstellungen 1, 0, 2 (Wohnwagenbatterie, beide aus, Zugfahrzeugbatterie). Es wird sowohl plus, als auch Minus geschaltet. Beide Batterien zusammen schalten geht nicht bzw. ist ausgeschlossen. Der Moverstrom läuft aber nicht über diesen Schalter.

    Diese Nockenschalter gibt es in unterschiedlichen Konfigurationen (Polanzahl, Schaltstellungen). Die vertragen auch in der Regel 20 Ampere, das sollte ausreichen.

    So ein Nockenschalter ist aber deutlich klobiger, als der oben gezeigte Kippschalter.

    Die üblichen Sackkarrenreifen (260x85mm), die man in jedem Baumarkt kaufen kann (und auch an vielen luftbereiften Stützrädern verbaut werden), sind in der Regel nur 2lagig (Kennzeichnung 2PR). Im Fachhandel (Stichwort Reifen für Elektro-Rollstühle) und auch im Internet gibt es Reifen mit der Kennzeichnung 4PR.

    z.B. hier: https://radundrolle.de/seiten/…uftrad/Luftrad_260x85.htm

    Die sind natürlich deutlich teurer, aber es lohnt sich. Die haben mehr Traglast (150 kg) und vertragen mehr Druck (4 ,2 Bar). Ich habe zwei solcher Räder. Dauerhaft ist eines montiert und im Gaskasten liegt ein zweites und eine längere Achse (beide Achsen haben so genannte Klappsplinte und Stellringe als Abstandhalter).

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2f/Klappsplint.jpg

    Stellring – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Da ich das Doppelrad nicht hoch genug ziehen kann im Fahrbetrieb (die übliche, weit verbreitete Alko-Deichsel mit innen liegendem Stützrad), nutze ich das nur, wenn ich auf losem Sand movern muss. So habe ich aber auch immer ein "kleines" Ersatzrad dabei. Wenn vor Abfahrt an den großen Rädern links und rechts der Luftdruck geprüft und ergänzt wird, prüfe ich die kleinen gleich mit.

    Ich bin also ein Freund von (ordentlichen) Luftreifen.