Beiträge von Oli_gibt_Gas

    Das mache ich, falls der verschwundene Thread wieder auftaucht. Dort habe ich mich ja viel beteiligt. Dort mag es relevant sein, welches E- Auto ich habe.

    In diesem Thread "E- Auto als Zugwagen" werde ich mich zukünftig kaum beteiligen, da ich keine Erfahrung habe und es noch Jahre dauert bis ich ein E- Auto als Zugwagen nutzen werde, vielleicht auch nie.


    Für andere Threads des Forum ist es völlig unerheblich, was für ein Auto ich außerhalb vom Camping nutze.

    So eng sehe ich das aber nicht. Dein Auto kann auch als Zugfahrzeug genutzt werden, insgesamt interessiert aber allgemein das EAuto! Ich habe EAuto als Zugfahrzeug in den Titel geschrieben, dass es einen Bezug zu diesem Forum gibt.


    Ich habe auch klar im Eröffnungsposting rein geschrieben, das es eben um Erfahrungen rund ums EAuto geht, das schließt Soloerfahrungen mit ein. Mein Smart EQ ist hier uninteressant, da es eben kein Zugfahrzeug ist, aber jede Info zu einem Eauto, das auch als Zugfahrzeug genutzt werden kann ist hilfreich ;)


    Ich werde demnächst evtl. einen EV9 probe fahren, dannw erde ich die Erfahrungen auch hier posten, obwohl ich den nicht als Zugfahrzeug nutzte, er aber ein Zugfahrzeug sein kann ;)

    da geh ich nur mehr aus dem Haus um Holz für den Kamin zu holen

    Daheim hole ich zumindest dieses Jahr noch auch gerne Holz fürs Kamin ... aber ich gehe da auch gerne raus, trockene kalte Luft, das liebe ich.. also -25°C war jetzt natürlich ein Extrem, das hatten wir vielleicht 2-3x oder so.. -20° hatten wir schon öfter, so -10 bis -15°C haben wir fast jedes Jahr mehrmals... seit wir EAuto fahren war -20° das kälteste was wir mit EAuto erlebt haben. 8) Und das Model Y hat da mit der Wärmepumpe schon ein bisschen ein Problem, so richtig kuschelig wird es da nicht mehr im Tesla. Dank Sitzheizung problemlos fahrbar, aber kuschelig ist anders...

    Kondenswasser gibt es im Winter bei allen Wohnwagen, aber wir campen z.B. auch bei -25°C und da soll es halt auch warm sein... ;)


    Um das gleich aber vorher zu sagen: ein Kabe oder dgl. ist deshalb nicht notwendig, die Mehrkosten zum Fendt lagen 2017 bei 35.000 €, mag sein, dass ich für den Kabe pro Jahr 3x 11 kg Gasflaschen weniger bräuchte, aber bis die 40 k€ da drin wären, dauert es ganz schön lang ^^.

    Übrigens rate ich da auch von Aldeheizungen ab... die sind angeblich (lt. Trumatechniker, Alde gehört zu Truma) anfälliger, aber vor allem bis zum ersten Wohlfühlmoment dauert es länger, bei Umluft können wir bei -15°C ca. nach einer Stunde einigermaßen gut im Wowa sein...


    Verbindung zu EAuto:
    Niedrige Wowas erzeugen einen deutlich kleineren Verbrauch, das merkt man beim EAuto deutlich. Gewicht spielt eher eine untergeordnete Rolle (außer man fährt viel rauf/runter), Aerodynamik ist einfach sehr wertvoll. Ich bin gespannt ob es mal in Europa besondere Wohnwagen für EAutos geben wird. Entwickelt wird ja viel, nur zahlen muss man das halt auch können.

    Du schreibst ja selber ab 34 Cent ! Nehme an das du die 3,8l Diesel dort zu grunde legst . Bei uns hier kostet der billigste Tarif 39 Cent ,Tendenz steigend ! Die anderen fangen im Umkreis 10km bei 40 Cent an ! Aber schaut selber , wohne in Dormagen . Dazu hatte ich ja auch schon was im dem anderen Tröt geschrieben.

    Das stimmt... nur muss man auch sehen, dass ich mittlerweile zu Hause für 25 Cent lade... dann wird das noch billiger. UNd ja

    kann der Unterschied von den reinen Lade/Tankkosten schon sehr gering oder etwas mehr sein, in beiden Richtungen . Pauschal zu sagen

    das ein EAuto von den Ladekosten immer günstiger ist gegen über einem Diesel ist nur ein Mythos !

    Andersrum wird ein Schuh daraus, hier wurde geschrieben dass EAuto fahren für Leute die nicht zu Hause laden können immer teurer sei! Dem habe ich TEILS widersprochen mit Hinweis, dass man für sich zu Hause nach einen örtlichen umschauen muss und als Beispiel eben die 34 Cent der Filderstadtwerke gebracht inkl. Berechnung im Vergleich zu einem Diesel. Ihr lest immer wieder aus meinen Postings heraus, dass ich verurteile wenn jemand Verbrenner fährt, lest doch bitte richtig. Ich verstehe gut wenn jemand das ganze rein wirtschaftlich betrachten will und für das bessere System (EAuto) eben kein zusätzliches Geld an Ladesäulen liegen lassen will. Hätte ich auch keinen Bock darauf ENBW & Co das Geld in Rachen zu schieben! Nur es gibt eben viele Alternativen. Teslas lade ich am SuC für 39-45 Cent... sehr oft 39 Cent selbst da gibt es kein SUV das da mit hält als Diesel und man bekommt das bessere Fahrzeug für Solofahrten ;)

    Bin gespannt wann sich das hier auch abzeichnet, ich denke es wird noch etwas dauern. Man will ja noch was verdienen in nächster Zeit.

    Fluch und Segen... klar Autos werden billiger aber ein wichtiges Segment an Gewinnmarsche wird den Deutschen fehlen, wenn alle Batterien wo anders produziert werden :down:

    letztes WE in der sehr weiten Umgebung geschaut weil ich ja vor der Abfahrt aufladen musste, SUC Villach 2x, Carnia, Palmanova, Lubljana und Marburg waren vor allem vormittags ausgebucht mit Wartezeit.

    Da könnte Tesla schon wieder ausbauen...

    Echt jetzt... oh doof.. dachte das Thema wäre abgehackt bei Tesla :down:

    Naja, das ist aber meines erachtens nicht korrekt. Es kommen noch diverse Verluste dazu die der Boardcomputer nicht erfasst.

    Naja also vorkühlen, Klimatisieren usw. sind alles Energien die auch bei Verbrauchsanzeige in einem Verbrenner nicht dargestellt werden! Ich nenn das Luxuskosten, hier ging es aber um reinen Verbrauch. Als ich das letzte mal nach rechnete, hatte ich einen Verbrauch lt. Anzeige von 18,8 kwh/100 km und einen realen Ladeverbrauch inkl. Ladeverlust an der Wallbox (lt. Zähler Netzbetreiber) von 19,5 kwh/100 km. Eine exakte Auflistung ist ja nun Komplex, was willst du alles ein rechnen? Wenn ich das Auto vor kühle, kostet das natürlich Energie, rechne ich das dem Verbrauch dazu, wird das extrem verschwommen, da ja der Verbrauch vor allem beim Reisen interessiert. Wenn ich daheim rum fahre und oft Komfortdinge nutze, treibt das den Verbrauch hoch, juckt aber wenig, da man halt einsteckt, wen es juckt, weil zu teuer, der muss das halt aus lassen (einmal Vorklimatisieren kostet ca. 41 Cent) . Wenn ich reise, also fahre, wird der gesamte Verbrauch dargestellt, inkl. Heizung usw.... und genau das ist eigentlich von Interesse! Das ist die Aussage wie weit komme ich mit einem Akku, nicht die Aussage wo ich diversen Standkomfort dazu rechne! ;) Wenn es rein um die Kosten geht, ja dann müsste man den Phantomverbrauch addieren, aber auch hier gilt ja wieder "Reisen ist interessant" und an DC ist der Phantomverbrauch niedriger.


    Aber ja es stimmt... für eine Kostenaufstellung müsste man diverse zusätzliche Verbrauchseinheiten evtl. addieren, schwierig! Bei einem steht das Auto 2 Wochen ohne dass es bewegt wird, ein anderer fährt täglich 300 km, das gibt extrem differierende Phantomkosten, auch Autos haben da komplett andere Werte, es hängt wiederum davon ab, wie ist es eingestellt. Hat einer Überhitzung aktiviert, Wächtermodus usw. usw.... will man das mit Verbrenner vergleichen, müsste man da das gleiche Spiel treiben, eine Standheizung treibt auch einen Verbrauch hoch. :P


    Und letztlich, glaubst du so eine Diskussion ist zielführend wenn man alles noch komplizierter dar stellt, wegen einem Faktor 1,04 statt 1,00? Um das auf den Dieselverbrauch um zu legen, statt 3,96 wären es dann 4,11 wo er verbrauchen dürfte.. okay ja diesen Wert lag ich daneben ;) akzeptiert 8)

    Und schon wird wieder gewertet und das e überwertet.

    Lass das selber auch sein und halte dich an deine eigenen Vorgaben. :xwall:

    Was gut, was schlecht oder sonst was ist, ist einzig und allein der eigenen Vorstellung bedacht.

    Ich habe keine Ahnung wovon du redest? Lass deine Streiterei oder erkläre klar und deutlich was dich stört, anstatt kryptisch irgendwas rum stammeln!


    Alles was eigene Erfahrungen sind, sind Fakten! Genau darum geht es in diesem Thread vor allem auch, dass eigene Erfahrungen gepostet werden, eine Wertung findet in meiner Aussage nirgends statt, nur Mathematik. Eigene Erfahrungen sind sehr oft deutlich wertvoller als irgendwelche Tests von Menschen die ein Auto gar nicht kennen. Ich habe bei meinem Model Y seit 58000 km oder so einen Trip nicht genullt, da kann man den Durchschnitt exakt ablesen = Fakt! Umrechnung in Dieselverbrauch ist Mathematik = Fakt!


    Wenn dich sowas stört, dann lass das lesen in diesem Thread, denn genau darauf wird es hier raus laufen. Oder erkläre mir dein kryptischen Post... im übrigen gerne per PN!

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    @all


    Ich habe keine Lust darauf, dass dieser Thread wieder geschlossen wird, weil einzelne meinen Sie müssten rum pöbeln oder kryptisch Zeugs schreiben. Wenn euch etwas nicht passt, an einem Posting das nicht für alle von Interesse ist, dann denjenigen bitte per PN anschreiben und diskutiert das miteinander!


    Wenn ein angeblicher Fakt falsch ist, dann widerlegt ihn! Nicht rum pöbeln, sondern die Mathematik, den Link oder eine falsche Betrachtungsweise nüchtern erklären und den Irrtum aufklären... so funktioniert im Übrigen auch Wissenschaft, man erstellt eine These und diskutiert diese, bringt andere Fakten, Annahmen und diskutiert darüber, aber man haut nicht einfach eine Meinung rein ohne Tiefgrund, ohne Erklärung :down:

    Im Moment die Temperaturen sind wirklich ideal für die E Autos.

    Heute 120 km Landstraße mit vielen Ortschaften mit 12, 7 kWh / 100 km.

    Normaler Modus und durchaus flott, im Efficient Modus wäre da nochmal einiges drinn, ich muss am Donnerstag die gleiche Strecke fahren (solo) da werd ich mal probieren.

    Im Moment wären bei 100 % Akkuladung (Netto 64,7 kWh) 500 km drin !

    Also für Tesla nicht unbedingt... ideal ist da 15-25°, alles drüber ist eher zu warm, DENN die meisten, ich auch, haben den so eingestellt, dass es keine Überhitzung vom Auto gibt, d.h. ab 40° Innentemperatur beginnt der Tesla die Lüftung ein zu schalten, das soll den Akku schonen. Wenn also ein Tesla draußen in der Sonne parkt, wird da ganz schön was an Strom verbrannt zur Kühlung. Man kann das auch deaktivieren, ich sag mir aber, Tesla hat sowas nicht zum Spaß installiert...

    Ich habe das von der Werkstatt so einstellen lassen. Der Einfache Weg war wohl, die Bremse lockerer einzustellen, so dass der Wagen stärker in den Dämpfer laufen muss, bevor die Bremsen packen.


    Die Alternative wäre dann noch ein strammerer Auflaufdämpfer.

    Mist.. meiner war vor ein paar Wochen beim TÜV und Kundendienst, hättest du das nicht ein paar Wochen früher posten können ;) :P

    Speziell Tesla Model S - je länger ich mich damit beschäftige, um so stärker wird mir bewusst, daß auch eAuto‘s ihren monetären Tribut fordern.


    Beim Model S beispielsweise gibt es Batterien, die bereits ab 130.000km Laufleistung überholt werden müssen - ein Eigner hat mir geschrieben, das er mit den Arbeiten bei Tesla unzufrieden war :smiley: und tauschte Batteriesegmente in Eigenverantwortung aus.

    Musst halt auch berücksichtigen, dass das die ersten Serienfahrzeuge teils waren und da alle noch am lernen waren... UND die Fahrweise! SUC Free bedeutet auch, kostet eh nix, hau ich mal drauf... ;)


    Speziell bei Model X und S führt der Umgang mit den immens PS schon zu gravierenden Unterschieden durch Fahrweise bei den Kosten für neue Teile.



    Mit der Wirtschaftlichkeit und der Lademöglichkeit Zuhause steht und fällt die E-Mobilität. Für viele ein Hauptgrund eben nicht auf E-Mobilität zu wechseln.


    Ich wollte mehr schreiben, aber lese auch das Kritik hier nicht gewünscht ist.

    Wo steht dass Kritik nicht gewünscht ist! Kritik ist willkommen, nur muss sie Faktenbasiert und nicht umweltideologisch oder politikideologisch sein! Derzeit ist laden an Fremdladern (nicht eigene Wallbox) extrem differierend von 34 Cent bis über 80 Cent alles dabei, pauschal zu sagen, es sei teuer stimmt so nicht, wer nur außerhalb laden kann muss schauen ob es für seine Ortschaft spezielle Tarife gibt, wie bei uns in Filderstadt z.B. maximale Entfernung zur nächsten Ladesäule ca. 500 m, laden ab 34 Cent ohne Strafgebühr, da ist ein EAuto für jeden günstiger als ein Verbrenner ... auf Model Y transportiert: das VerbrennerSUV müsste Stand heute weniger als 3,8 l Diesel verbrauchen um das zu toppen ;)

    Akkumodule sind auch (teilweise) im Akkukasten unter Schutzatmophäre eingebaut, wenn undicht dann quittiert das BEV ggf. den Dienst (Schutzabschaltung) und mach einen Modulwechsel aufwändig. Z.b. bei VW - Ich hab mir mal ein paar Reparaturleitfäden* der Hersteller legal runter geladen und mein Wissen zu erweitern .

    Spielt aber keine Rolle, da man 8 Jahre Garantie hat, passiert sowas, passiert es auch innerhalb der ersten 8 Jahre ;)

    Da die Tesla V3 Ladesäule keine 800 Volt liefert ist die Ladeleistung nun mal beschränkt, war aber heute nicht so wichtig da wir nur ein paar Kilometer brauchten und kurz bei Mäcces noch einen Eiskaffee holen und die Toilette nutzten reichte es uns.

    Was heißt beschränkt? Mein Y lädt an V3 mit 240 kw.... 8) allerdings nur kurz.. jedenfalls kann die Säule 250 kw... soweit ich weiß.. und zwar egal ob wo ein anderes Auto eingesteckt ist ;)

    Nachdem der andere Thread geschlossen wurde, wurde mir gesagt wir sollen halt einen neuen auf machen. Das mache ich hiermit.


    Damit wir hier friedlich diskutieren können bitte keine Umweltdiskussionen, keine politischen Diskussionen nur rein die Technik und die Erfahrungen beleuchten von EAutos.


    Wie sinnvoll sind sie, wann kann man sie für was nutzen, was funktioniert schlecht.

    Was kostet der Spaß.

    Welche Modelle gibt es eigentlich und was können die.

    Warum EAuto: sowas kann man auch diskutieren, letztlich will einer, der sich informiert, ja auch wissen wie gut etwas ist und was der Anreiz dahinter ist, nur lasst bitte Weltanschauungen im Detail raus! Wer ein EAuto nur der Umwelt halber, oder deshalb gerade nicht, fährt, kann das ja so kurz ansprechen und muss uns nicht darüber aufklären was seine Detailgedanken sind. Eine Diskussion darüber ist hier unerwünscht. Ihr könnt ja Erfahrungen, Links dazu, einfach per PN weiter geben. ;)


    An die Moderation:

    Jedes Posting das politische Aussagen trifft oder sich detaillierter mit Umweltdenken befasst, bitte einfach kommentarlos löschen (das betrifft auch meine eigenen Postings falls ich mich wieder habe hinreißen lassen :xwall: ). Das fände ich gut.


    Hier soll es nur um die Sache gehen, bitte keine Belehrungen, kein Erziehen, kein Sendungsbewusstsein. Fan darf man aber trotzdem sein von etwas, das verschwimmt dann, schon klar, einfach selber reflektieren und etwas zurück fahren.


    So nun denn.. lasst uns fort fahren... :w

    Ich oute mich hier mal und stehe offen dazu, dass ich/wir seit vielen Jahren nur alkoholfreie Biere und dazu auch noch Oettinger alkoholfreies Weizen und alkoholfreies Radler trinke(n). Und das hat nichts mit dem Preis zu tun, sondern weil’s mir/uns tatsächlich gut schmeckt.

    ICH habe eine Zeitlang Öttinger getrunken, uns hat es geschmeckt, wir fanden es gut, jedoch hatten wir, meine Familie, den Verdacht, dass es das Pupsen anregt, was insbesondere im Wohnwagen unangenehm war, obs am Öttinger lag haben wir nie weiter untersucht, jedenfalls Marke gewechselt.... ich habe meist 2-3 Biersorten im Haus, die trinke ich jedoch nicht alleine, aber ich wechsle auch mal ganz gerne den Geschmack UND manchmal ist mir eine "Halbe" einfach auch zu viel. Da ich Gicht habe, soll ich eigentlich gar kein Bier trinken. :_whistling: Aber eine Auswertung meines Biergenusses bzw. das wochenlange weg lassen haben ergeben, FÜR MICH, es scheint keine Auswirkung zu haben. :dance:

    Im Urlaub mal Oszusko ( sorry wenn Rechtschreibung fehlerhaft. Lange nicht mehr getrunken )

    Haben wir wann immer wir es bekommen auch im Kühlschrank, ich trinke das nicht, aber meine Frau, die kommt aus Zagreb :up: aber schlecht ist es nicht... ich trinke nur nicht gerne aus Dosen und Dosenbier ungern aus Gläsern... :bye:

    Alles ziemlich regional... Gut ist aber Geschmackssache, ich weiß, dass der Sachse da etwas eigen ist, aber Radeberger ist auch nicht so meins...

    Ozujsko meint er habe ich angenommen... das kommt aus Kroatien... hier in D leider bei uns nur in Dosen zu bekommen. IN Kroatien war es beim Bootfahren immer unser Ausflugsbier... ^^

    Also die Einstufung gefällt mir nicht, sorry...


    Ein Münchner Helles ist eigentlich das gleiche wie ein Helles, da ich aber was dagegen habe, dass das direkt mit der Feindstadt verbunden ist (Bayern München vs VFB) kann ich das unmöglich ankreuzen. :P


    Ich mag Helles und Export... sowie Kölsch...


    Aber da auch nicht alles: Kölsch = Gaffel... von der Brauerei Berg mag ich vieles, Paulaner gibt es leckere, aber auch noch viele andere... ein Kasten Bergbier ist immer im Keller, fahre ich mit Ram in Urlaub, ist hinten immer ein Kasten Bergbier und ein Kasten sonst was drauf, Oxx z.B. oder Kölsch... damit man auch mal den Nachbarn einladen kann. In Schottland musste ich dann aber die echt üble Glasgower Plörre trinken um nicht unhöflich zu sein. :up:

    Hattest du die Verdunklung unten?

    Nein... Rollos bleiben oben wegen Hitzestau... Dachrollos werden geschlossen aber nicht ganz, da bleiben auch 10 cm frei..

    das Bugfenster zweimal im Jahr zu öffnen und die Dichtungsgummis mit einem Gummipflegemittel einzustreichen.

    Das haben wir vor dem ersten Defekt gemacht, weil uns das bekannt war, vor dem zweiten Defekt nicht mehr, weil wir sagten wir bewegen das Fenster gar nicht mehr...

    . Ich weiss aber nicht ob Fabrikationsfehler von einer Teil/Vollkasko abgedeckt sind.

    Also die Schubladen natürlich nicht! Aber wenn Glas bei dir versichert ist, sind Spannungsrisse in der Teilkasko enthalten, ich habe nichts getrickst, Versicherung hat anstandslos gezahlt, ich habe deshalb ein "schlechtes" Gewissen, weil Wohnwagenversicherungen insgesamt bei mir fast nichts verdient haben (Hagelschaden hat mal 2800 € eingebracht, jetzt rund 1000 € Glas, pro Jahr zahle ich ca. 150 € Versicherung)... aber die zahlen nun mal, also hab ich es genommen, wobei eine Geschäftsversicherung hat sich einmal raus gewunden mit einer üblen Argumentation, also mein "schlechtes" Gewissen hält sich in Grenzen... ;) normalerweise sind für mich Versicherungen WorstCaseSchutz, daher zahle ich mein Zeugs meist selber, hab daher auch früher oft SB von über 1000 € gehabt, heute rentiert sich so eine hohe SB nicht mehr...


    Dennoch, dass eine Versicherung für eine Fehlkonstruktion zahlt?!

    Es ist aber so. Frontscheiben bringen immer mal Probleme und sind eine Kälte- und Wärmebrücke.

    Ich hatte insgesamt bis jetzt 5 Wohnwägen, drei davon hatten / haben Frontfenster nur der Fendt macht Probleme! :cursing: also nee ich bin schon der Ansicht, dass man das so bauen kann, dass das hebt! Wenn dann nach 10 Jahren ODER beim Fahren ein Frontfenster kaputt geht, dann akzeptiere ich das als Verschleiß, nicht aber nach jeweils 2-3 Jahren! :cursing:

    Das ist nicht herstellerspezifisch, sondern eher dem Material geschuldet - Hersteller der Scheiben gibt es ja nur zwei oder drei.

    Naja die Scheiben werden individuell für ein Model hergestellt, da ist schon der Konstrukteur vom Wowa dafür verantwortlich.

    Und eine Frontscheibe ist nun mal grundsätzlich wesentlich stärkeren Belastungen ausgesetzt als z.b. eine Heckscheibe.

    Meine Scheiben gingen alle kaputt als der Wohnwagen schon monatelang dort stand! Welche Belastung soll das sein? Alles waren Spannungsrisse, keine Einwirkung von außen!

    Für mich käme ein Wohnwagen ohne Frontscheibe nicht in Frage, egal von welchem Hersteller. Bisher hatten wir nie Probleme damit.

    Gottseidank alles eine Geschmacksfrage

    Ich habe da keinen besonderen Geschmack! Mir muss der Wowa von innen gefallen, da habe ich dann keine Lust, wenn er mir gefällt, da nun ein KO Kriterium Frontscheibe zu erstellen <X Hersteller solen es lassen, wenn sie es nicht gscheit bauen können!


    Und nochmal: die Schäden hatten bei uns nichts mit dem Fahren zu tun! Der Wohnwagen stand sda schon monatelang auf dem Campingplatz, einmal war es im Dezember, Wowa wurde auf den Stellplatz Anfang Sept. gestellt, einmal war es im Ende Mai, Wowa wurde da Mitte April hin gestellt.

    Vielleicht kommt ja mal eine verbesserte Scheibe auf den Markt. Eigentlich wär das ein Thema für eine Rückrufaktion, bzw für eine Sammelklage.

    Vollkommen richtig, Sammelklage hatte ich auch überlegt, weil die sich da raus winden, was uns furchtbar nervt, eigentlich müssten aber die Versicherungen klagen, die kostet das ein Haufen Geld... mich kostet es nur die Selbstbeteiligung, wegen 150 € alle 3 Jahre klage ich nicht...