Beiträge von Gravel

    LKWPlane wäre gut 😁

    Derzeit hab ich eine Haube vom O, hat einen Textilen Griff, war nicht günstig.

    Nach 4 Monaten aber ganz schön ausgeblichen. So etwas wollte ich nicht 😮‍💨

    Haben die Knausianer dafür nicht extra eine Einrichtung zum Umschalten passend für die jeweilige Absicherung am Platz verbaut?

    Ich mein, wir hätten hier im Forum das Thema behandelt, auch die Hierarchie in der Nutzbarkeit der Gerät, die je nach gewählter Absicherung miteinander betrieben werden können - oder eben dann nicht mehr.


    Ja, man ist dann eben etwas mehr eingeschränkt :bye:

    Wir sind auf der Such nach Rezepten für "Convenience Food Stufe vier" 😊

    Ich meine, das wird so genannt, wenn es um "Packung öffnen - erwärmen - essen" geht.

    Nur wollen wir zuhause vorkochen, das Essen vakuumieren und dann auf die Fahrt mitnehmen.

    Ziel ist eben vor Ort, nur noch Tüte auf und im Topf warm machen.

    Aber WAS warm machen?

    Welche Rezepte eignen sich, aus der Vakuumtüte, ohne dass ein Gematsche entsteht?


    Habt Ihr Ideen/ Vorschläge/ Anregungen oder auch Erfahrungen im Sinne von : das geht nicht?

    ABurger , Du hast recht, wir haben inzwischen für die 12V Versorgung eine Powerstation im Wohnwagen mit Anschluss für die Solartasche. Als Zugabe gibt es noch eine Schukosteckdose und die USB Anschlüsse an der Powerstation 😊.


    Der Reiz mit dem" DIY one night stand" stammt noch aus der Zeit vor der Powerstation, der Frage der low budget Machbarkeit und natürlich dem hemmungslosen Ausleben des Basteltriebes.


    Schön wäre jetzt, wenn die Campingfreunde eines Knaus oder Weinsberg ihre Erfahrungen schildern möchten. Was sie mit den 6Ah bewältigen konnten oder wie oft der Akku gewechselt werden musste.

    Hab noch ein org. Ladegerät von Einhell, könnte man da mit verifiziertem Bastelgeschick und einem DC/DC Wandler nicht ein DIY "one night stand" gestalten?

    Sprich: vom Ladegerät nur das Gehäuse als Akkuhalterung nutzen und den DC/DC Wandler einsetzen?

    Dann könnte einfach empirisch in Erfahrung gebracht werden, was das System zu Leisten im Stande wäre.

    Ok, das Laden ginge dann wie gewohnt mit Ladegerät an 230V.

    Frag mich halt, wie groß wird der Aufwand sein, das umzusetzen?

    Wobei, 499,- € - nur damit das in 1 Gehäuse sitzt ist auch ganz schön viel Geld.

    twainbolt richtig, die 6Ah sehe ich mehr mit dem "back to the roots" Gedanken, eben so wie es lonee schön beschrieben hat.

    Nennen wir es den Versuch, in einem voll elektrisch ausgerüsteten Wohnwagen unterwegs nicht ganz ohne Licht und Wasser dastehen zu müssen.

    Wenn eine Batterie an Bord ist, wozu braucht es noch den Einhell-Akku?

    Mit dem "one night stand" kann man die ganze Nacht stehen.

    Für gewöhnlich schläft man Nachts und für den Altherren - Toilettengang oder etwas Beleuchtung abends wird der Atkku schon reichen.

    Zur Erhaltung der gewünschten Temperatur im Kühlschrank eher nicht.


    Natürlich wird nicht beschrieben, wie der Akku wieder geladen wird, denn dafür gibt es ein separates Ladegerät zu kaufen:

    Derzeit sogar zum vergünstigten Preis


    Aber ich meine, dass gerade die Möglichkeit, mit dem Caravancharger den Akku zu laden (wenn am Landstrom) und zu benutzen, sprich zu entladen unterwegs, dass dieses die Besonderheit bei dem

    Gerät sei. Das können die Ladegeräte von Einhell sonst nicht.


    Mit zwei starter kits

    wie diesen z. Bsp. vom Hagebau und etwas versiertem Basteltrieb lässt sich der "one night stand" auch im DIY umsetzen. Ok, sind dann zwei Geräte zum Laden und Entladen und ein bisschen Elektronik mit Verkabelung nötig, aber zu einem weitaus günstigeren Preis.


    Nur gibt es auch mit DIY kein kaltes Bier mehr 😏

    Angeregt durch Almis "Besteck ins Handschuhfach" möchte ich unsere "Besteckschublade" für den kleinen Imbis unterwegs öffnen:

    Messer

    Löffel und

    Göffel - Gabel & Löffel.


    Ich dachte, Bilder sind hierbei aufschlussreicher als viel Worte ☺️

    Kleiner Nachtrag 2:

    59,-€ später ist die Gasprüfung erledigt und die neue Plakette klebt am Heck.

    Da hier im Forum über die Art der Prüfung gesprochen wurde, will ich kurz schildern, wie es bei uns abgelaufen ist.

    Zuerst wurden Heizung, Kühlschrank und Herd getestet, ob die Abschaltung jeweils funktioniert.

    Anschließend erfolgte die Druckprüfung direkt am Gasschlauch. Ergo wie gehabt.

    Soweit ist nun alles fertig für die große Fahrt.


    Randbemerkung: der Prüfer schaute sich die Caramatic SafeDrive interessiert an, da er das Gerät bisher noch nicht kannte. Ein wenig erstaunt war er über das Herstellungsdatum 2024, mehr aber auch nicht.


    Wir werden sehen, wie sich die Kombination aus Sicherheitsventil mit Druckminderer in der Praxis bewährt. Bewegung während der Fahrt ist in der Konstruktion, denn auf der Aluflasche rubbeln sich die Gummiüberzieher der Stützfüsschen ab. Die Spuren lassen vermuten, dass die roten Gummiteile die ersten Ersatzteile sein werden, die ich nachkaufen muss. Die Zeit wird es zeigen.

    Kleiner Nachtrag.

    Am Wochenende nochmals alle Gerätschaften getestet.

    Kühlschrank RM5310 läuft auf Gas mit der Alugasflasche gut, wenn der Wahlschalter für die Kälte auf etwa ¾ steht. Heizung funktioniert und ich bilde mir ein, der Herd brennt etwas wärmer.

    Somit alles gut, zum Wochenende geht es zur Gasprüfung.

    Ähnliches am Wochenende, den Druckschalter für die Brennerzündung am RM 5310 gewechselt. Alugasflasche angeschlossen und Kühlschrank auf höchster Stufe laufen lassen. Nach ca. 40min war der Brenner aus. Neu gezündet mit dem vernehmlichen Geräusch, dass genügend Gas vorhanden ist.

    Danach habe ich den Drehregler für die Kälteeinstellung etwas zurück genommen und siehe da, der Kühlschrank lief brav vor sich hin.

    Warum auch immer die Flamme im Brenner abreisst und somit erlischt, kann ich nicht sagen. Das Gas jedenfalls strömt nach, wird aber am Brennerkopf nicht entzündet.

    Erst wenn der Drucktaster zur Zündung betätigt wird, dann geht der Kühlschrank wieder an.