Beiträge von Jarni1955

    Aehm .. Ich wüsste nicht WO der verbaut sein soll.. Cee Steckdose geht an die Sicherung danach in den ersten Kabelmurkskasten...

    der 12 V Anschluß der Zugmaschiene liegt lose offen unterm Bett, einige Kabel lose, einige herausgerutscht aus Kabelschuhen... Kp wofür die alle sind oder wohin die alle gehen... Werde das alles wohl auch neu machen müssen.. Aber soweit ich gemessen habe, zumindest aus dem ersten Murkskasten gehen die 2 Kabel zum Kühlschrank.. Ob das 12V Kabel vom Fahrzeugstecker da aber schon ankommt weiß ich noch nicht .. Von MIR soll wenn ich das neu verkabel ein Ladebooster dazwischen und ich habe einen Wechselrichter hier liegen der die 230V umschalten kann von Batterie auf Landstrom.. Und bei 230V Cee habe ich ein batterieladegerät verbaut gehabt.. Sonst wüsste ich nichts..

    Dann wäre zu überlegen, ein Netzteil einzubauen, dass die 12 V Versorgung bei Landstrom zur Verfügung stellt. Bei einem solchen Netzteil wird der batterie+ Eingang bei Landstrom abgeschaltet, d.h. das Netzteil übernimmt die Versorgung. Ein Netzteil hätte den Vorteil, dass die Beleuchtung komplett über 12 V betrieben werden könnte, alle Leuchtmittel durch LED erstezen, dann ist der Stromverbrauch auch im Batteriebetrieb

    entsprechend niederiger.

    Die 230V Leitungen können nach dem Leitungsschutzschalter und dem RCD zusammen geschlossen werden, ein 10/16 A Automat reicht als Leitungsabsicherung für alle 230V Verbraucher normalerweise aus, der Stromverbrauch der festverbauten 230V Geräte ist nicht sehr hoch.

    Für die Verteilungen 230V/12V würde ich Wagoklemmen mit Klappbügel verwenden, natürlich getrennt voneinander.

    Zu Deiner Frage zum Ladebooster, in WW werden Booster mit einer Ladeleistung von 8/9 A (Schaudt/Victron) angeboten, vielmehr ist über die Deichselleitung normalerweise nicht möglich.

    In Womos liegen andere Verhältnisse vor ( keine Deichselleitung) da werden Ladebooster mit höheren Ladeleistungen angeboten.

    Den Kühlschrank nach Möglichkeit direkt an die Ladeleitung (Pin 10/11) anschliessen.

    Nö, nicht wirklich. Ich habe einen Truma SmartA, der bewegt mühelos und ausdauernd einen 1,8t Fendt. Versorgt wird er über eine 75Ah Optima Yello und die langt vollkommen. Benbei versorgt die während der Fahrt auch die Steurung des Tower-Kühlis und die Wasserpumpen. Ebenso die Combi4, die zwar mit Gas heizt aber trotzdem Strom braucht und ich im Winter schon während der Fahrt in Betrieb hatte.

    75 Ah ist die Batteriekapazität, Trucker-Michael hat mit 100A sie Stromabgabe gemeint.

    Mannoman, man kann es aber auch übertreiben. Selbst wenn man mit der Batteriesäure in Verbindung kommt, langt es doch, sich danach die Hände zu waschen. Habe noch keinen Pannendienst oder Werkstatt gesehen, wo die Mitarbeiter dazu Gummihandschuhe anziehen. Und auch ich habe auch schon hunderte von Batterien einfach so ausgebaut.


    Aber wenn ihr trotzdem Gummihandschuhe und Schutzbrillen empfehlt, dann bitte auch eine säurefeste Schürze und säurefeste Arbeitsschuhe. 8o

    Das mag ja alles sein , aber vermutlich waren das alles trockene Batterien die getauscht wurden, also Batterie die nicht in irgendeiner Flüssigkeit stehen .

    Bei dem gewünschten Weg 1 geht nur entweder die Sperrdiode kostet bei ALKO um die 70 Euro oder der Einbau eines Relais, kosten keine 10 Euro. Bei der Sperrdiode musst an die Bugverteilung ( offiziell) , das Relais kannst an den Kabeln die zum Umformer führen anschließen.

    Jetzt müsste am Umformer ankommen: Pin 9 Dauerplus, Dauerplus vom Autarkakku und die dazugehörigen Massekabel die auf der Masseverteilung aufgeklemmt sind .

    Pin 9 vom Umformer ( Batt +) Eingang abziehen und am Relais auf 87 stecken, eine Brücke von 87 auf die 85 anstecken, plus vom Akku auf die 87a, ein zusätzliches Massekabel von der Masseverteilung auf die 86, zum Schluss von 30 ein Kabel dorthin wo vorher gemeinsam 9 und plus vom Akku angeschlossen war.

    Ich sehe gerade, dass die Relais-Lösung für beide eingehende Energiequellen ist.. Sprich Batterie und Zugfahrzeug... Ich möchte ja einfach nur, dass das ATC beim Autark-Strom keinen Strom erhält... Da bringt mir die Relais-Lösung ja nichts oder? Die Relais-Lösung schalten nur je nach Eingangstrom das Autark an oder ab oder? Oder habe ich gerade totales Fehldenken?

    Vllt schildere ich noch einmal kurz das Problem: Mein ATC nutzt die Dauerstromleitung vom Zufahrzeug... Soweit korrekt und gewollt. Abgekoppelt vom Fahrzeug und mit aktivierten Autark bekommt mein ATC auch Strom... Das ist nicht korrekt. Ich möchte, dass mein ATC wirklich nur Strom bekommt, sofern das Zugfahrzeug angekoppelt ist... Da hilft doch nur die Sperrdiode oder Schalterlösung oder?

    Benötigst Du den Dauerstrom nur für das ATC ? Also nicht auch für die Stromversorgung des WW.

    Dann ist die einfachste Möglichkeit, die Leitungen 9 und 13 welche vom Zugfahrzeug kommen, vom Umformer abzuziehen, zu isolieren und dann einfach zur Seite legen und mit Kabelbinder fixieren .

    Dann bekommt der WW nur Strom von der Aufbaubatterie und das ATC. nur vom Zugfahrzeug.

    Bei meinem Wohnwagen sind die Verschraubungen mit dem Fahrgestell alle unter den Staukästen/Schränken. Ist vermutlich der Produktion geschuldet. Der Fussboden ist fertig belegt und dann wird der Boden oder der gesamte fertige Aufbau auf das Fahrgestell gesetzt und verschraubt.

    Das ist mir schon klar. Aber bei einem Wohnwagen aus 2013 erwarte ich, das solche Schrauben, von oben, NICHT sichtbar sind. Sowas kann man doch unter dem Bodenbelag verstecken. Unser Wilk ist fast 30 Jahre alt, und selbst da sehe ich die Schraubenköpfe nicht. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass das ab Werk so war.

    Ist bei meinem WW Baujahr 2021 in den Staukästen auch so, war sogar hilfreich beim ausmessen der Ausschnitte für die Staukastenklimaanlage