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Strom anstatt Gas

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    • Strom anstatt Gas

      Neu

      Hallo,

      Ich wollte mal in die Runde fragen, ob sich schon jemand Gedanken darüber gemacht hat, den ganzen WW auf Strom umzubauen.
      Prinzipiell ist ja "nur" Heizung und Kochfeld zu ersetzen....

      Welche gravierende Nachteile Hätte dies denn?

      Danke für eure Meinungen?
      Gruss
      Jerry

      PS: Wenn man beginnt, seinem Passfoto ähnlich zu sehen, sollte man in den Urlaub fahren

      Unterwegs 2011 Schweiz 2010
      --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    • Neu

      Hi,

      da du ja Meinungen hören willst :)

      Contra
      - Autark stehen nicht mehr möglich
      - Kühlschrank während der Fahrt nutzen nicht mehr möglich
      - Heizkosten extrem hoch
      - Cerankochfeld nicht stark genug, Induktionsfeld (im Wohnwagen)zu eingeschränkt
      - Ich vermute eine höhere Umweltbelastung
      - Umrüstungskosten

      Pro
      + Gasprüfung entfällt
      + Keine Gasflaschen mehr tauschen

      Wie gesagt nur meine Meinung, das wird jeder anders sehen.

      Ach und wenn du viel Zeit hast :) Gasfrei 2021: CaraCito

      VG
    • Neu

      Wir haben die Ultraheat nachgerüstet. Die kommt aber bei wirklich tiefen Temperaturen nur auf Volllast auf ein angenehmes Raumklima. Weitere Verbraucher sparen wir uns dann zeitgleich.

      Ich finde die Gas-Version derzeit noch sehr angenehm. Bei uns macht es den Wohnwagen, das Essen und das Grillgut warm. Wasser wäre noch mein Wunsch gewesen, die Umrüstung auf Boiler ist mir aber zu kostspielig.
    • Neu

      Jerrys schrieb:


      Ich wollte mal in die Runde fragen, ob sich schon jemand Gedanken darüber gemacht hat, den ganzen WW auf Strom umzubauen.
      Prinzipiell ist ja "nur" Heizung und Kochfeld zu ersetzen....
      Kann ich nicht empfehlen:
      An meinem früheren Dauerplatz-Dethleffs-Woni war mal zu Saisonende, im Oktober, die Trumaheizung kaputt. Da die Reparatur dann erst zuhaus durchgeführt werden sollte, haben wir für unseren restlichen Aufenthalt eine 2 KW Wand-Heizplatte im Kaufhaus besorgt. Sowas hier: amazon.de/Elektroheizger%C3%A4…00w&qid=1620121250&sr=8-8 Die Truma S3004 hat 3,5 KW! Und eine KW/h aus Propangas kostet nur 6 bis 7 Cent!
      Ergebnis: Es war trotz Dauerbetrieb des Teils immer kalt im Woni, weil kein Umluftgebläse dran war und auch die Heizleistung war zu gering. Und bei 50 Cent für die KW haben nach 3 Tagen 70 Euro Strom an den Platz bezahlt.
    • Neu

      Ich hätte mir zB vorgestellt anstatt den Gasflaschen eine 150Ah oder 200Ah Batterie einzubauen. Batterie brauch ich ja eh zum movern...
      Klar ist man mit heizen beschränkt, gerade Autark und im Winter.
      Natürlich kommt es auch immer auf die Art und Weise an wie man verreist. Steht man kaum Autark, oder nur mal eine Nacht, kommt man mit 200Ah doch schon relativ lange?

      Auf Campingplätzen, jedenfall mal auf sehr viele wo wir unterwegs waren, zahlt man oft eh eine Strompauschal, die könnte man ja dann mal ausnützen...
      Fährt man Frühjahr, Sommer und Herbst, und die Temperaturen aussen fallen nicht unter 5°, könnte ich mir vorstellen mit einer normalen mobilen elektrischen Heizung ausreichend Hitze erzeugen zu können.

      Als Beispiel waren wir jetzt anfang April unterwegs, wir hatten nachts -5 Grad. Als Test heizten wir ausschliesslich die der mitgenome E-Heizung auf 900W. Im Wohnwagen waren es konstant 19 Grad.
      Strom mussten wir eh 2,50€/Tag zahlen, kostete also nix extra.

      Aber gerne lese ich weiter eure Meinungen und Erfahrungen!
      Gruss
      Jerry

      PS: Wenn man beginnt, seinem Passfoto ähnlich zu sehen, sollte man in den Urlaub fahren

      Unterwegs 2011 Schweiz 2010
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      Jerrys schrieb:

      Auf Campingplätzen, jedenfall mal auf sehr viele wo wir unterwegs waren, zahlt man oft eh eine Strompauschal, die könnte man ja dann mal ausnützen...
      Fährt man Frühjahr, Sommer und Herbst, und die Temperaturen aussen fallen nicht unter 5°, könnte ich mir vorstellen mit einer normalen mobilen elektrischen Heizung ausreichend Hitze erzeugen zu können.

      Als Beispiel waren wir jetzt anfang April unterwegs, wir hatten nachts -5 Grad. Als Test heizten wir ausschliesslich die der mitgenome E-Heizung auf 900W. Im Wohnwagen waren es konstant 19 Grad.
      Strom mussten wir eh 2,50€/Tag zahlen, kostete also nix extra.
      ...gerade die Strompauschale befindet sich nach unserem Eindruck auf dem absterbenden Ast.
      Nach unserer Erfahrung setzt sich immer mehr die verbrauchsabhängige Zahlung auf Campingplätzen durch.
      Konstant wären uns zum Beispiel 19 Grad zu kühl, um gemütlich im Wagen zu sitzen.
      Und den Akku müßtest Du ja auch irgendwann am Strom mal wieder aufladen.
      Heizen, warmes Wasser und kochen mit Gas ist in meinen Augen effektiv und auch konkurrenzlos günstig.
      Wir stehen fast immer frei, und wir nutzen den Akku nur für Licht, oder mal kurz für die Glotze.
    • Neu

      Heizen und Kochen mit Strom auf Campingplätzen ist immer teurer als mit Gas. Von dem Verlust der Autakie unterwegs ganz zu schweigen. Die meisten Plätze mit Strompauschale begrenzen die Stromabgabe durch eine niedriegere Amperezahl. Da bleibt dann die Küche kalt.
    • Neu

      Jerrys schrieb:

      Ich hätte mir zB vorgestellt anstatt den Gasflaschen eine 150Ah oder 200Ah Batterie einzubauen. Batterie brauch ich ja eh zum movern...
      Auf Campingplätzen, jedenfall mal auf sehr viele wo wir unterwegs waren, zahlt man oft eh eine Strompauschal, die könnte man ja dann mal ausnützen...
      Fährt man Frühjahr, Sommer und Herbst, und die Temperaturen aussen fallen nicht unter 5°, könnte ich mir vorstellen mit einer normalen mobilen elektrischen Heizung ausreichend Hitze erzeugen zu können.
      Erstmal Heizen mit Batteriestrom kann man gleich vergessen. Da braucht man nur mal die guten Tipps fürs Elektroauto, bei Betrieb im Winter durchlesen: Dicke Jacke, Sitz- und Lenkradheizung, usw.
      Dann ist nach meiner Erfahrung mit der Strompauschale auf vielen Plätzen Schluß:
      Es muß aufgrund behördlicher Auflagen in Sicherheit investiert werden. Es müssen RCDs pro einzelnem Platz nachgerüstet werden. Und da kommt dann meist auch gleich noch ein Abrechnungszähldingens mit rein. Hab ich ja hier schon mal geschrieben: Kommt bei der Schlußabrechnung dann kassensoftwaremäßig gleich automatisch mit drauf, nach Verbrauch. Spätestens wenn E-Autos weiter um sich greifen ist Schluß mit "Pauschal".
    • Neu

      Eigentlich ist es müßig, darüber nachzudenken. Da geht der Trend zum autarken WW und einer kommt auf die Idee, den Gasantrieb rauszuschmeißen. Kann man machen. Man kann auch bei 19 Grad im W sitzen, ohne Licht, ohne Fernseher, ohne Kochen .....

      Bei Campingplätzen, die eine Pauschale erheben und nicht südlich der Alpen gelegen sind, ist meist eine 6 Ampere-Sicherung verbaut. D.h. bei 1400 W Entnahme ist Schluss.
      Selbst, wenn man durch eine 900 W E-Heizung die 3000 W der Gasheizung ersetzt (und bei 19 Grad im WW sitzt) bleibt nicht mehr viel für Kühlschrank (ah, den braucht man ja nicht, ist im WW kalt genug) Kochen, Licht, Wasser, fernsehen übrig.

      Und bei einer Zwischenübernachtung ohne Landstrom ..., da wird dann vor dem WW ein Lagerfeuer gemacht?

      Nie, nie, käme ich auf den Gedanken, die auf Gas laufende, autarke Heizung auszubauen.
      :0-0: ab Mai 21 hoffentlich Knaus Südwind 540 UE 60y E. Zugfahrzeug VW Arteon
    • Neu

      Das Thema wurde/wird doch im Zusammenhang mit dem Weinsberg CaraCito ausgiebig diskutiert. Dazu gibt’s in der Caravaning auch einen Test. Ergebnis: Kochen und Kühlschrank (Kompressor) geht noch, Heizen (hier mit der Dometic FreshWell 3000 ) geht gar nicht, weil - außerhalb der Sommermonate - unzureichend, zu laut und zu teuer.
      Wenn ich in der Übergangszeit mit der Fußbodenheizung (Temperierung) ‚heize‘ (Leistungsaufnahme 440 Watt), dann geht das auf CP mit Strom nach Verbrauch richtig ins Geld.
      Nicht ohne Grund bietet Weinsberg für den CaraCito optional das „Gaspaket“ an.
      Viele Grüße "dercamper96" :w
    • Neu

      Pegasus75 schrieb:

      ...gerade die Strompauschale befindet sich nach unserem Eindruck auf dem absterbenden Ast.
      Nach unserer Erfahrung setzt sich immer mehr die verbrauchsabhängige Zahlung auf Campingplätzen durch.
      Das ist auch meine Erfahrung.
      In unserem Wagen läuft außer Mikrowelle, Gasherd und Grill, alles auf Gas und Strom.
      Bei Pauschalstrom betreiben wir alles mit 230V, sofern es die Sicherung vom Platz verträgt.
      Ich wollte auf keinen Fall auf Gas verzichten. Der wichtigste Grund ist der Kühlschrank während der Fahrt oder bei Zwischenstopps.
      Ich bin auch nicht bereit, 70C oder mehr für eine Kilowattstunde zu bezahlen. Da läuft dann alles, inklusive 10l Boiler, auf Gas.

      VG Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.
    • Neu

      Klaus4711 schrieb:


      Ich bin auch nicht bereit, 70C oder mehr für eine Kilowattstunde zu bezahlen. Da läuft dann alles, inklusive 10l Boiler, auf Gas.
      Da dürft Ihr Euch eh gleich mal anschnallen. Wenn die behördlich verordneten E-Autos dann auch für Caravaner zur Pflicht werden. Wenn diese dann mit 70 Cent/KW auf dem Campingplatz geladen werden müssen, kostet das ein mehrfaches wie ein Tank voll Diesel. Aber ich vergaß: Den Umweltaspekt - Die Umwelt wird ja dann anderswo im Kraftwerk versaut?
    • Neu

      Matteo schrieb:

      efahrer.chip.de/news/tiefschla…cht-ladestrompreis_101794
      Gerade mal nachgesehen:
      Autoaufladen ist unterwegs mit 79 Cent/KW noch günstig. Kann auch 1,39 Euro/KW kosten. Im Ausland eventl sogar noch mehr. Tesla aufladen 129 Euro. Und gerade als Caravaner wird man ja recht häufig an fremde Stationen müssen? Unrühmlich tut sich die Telekom mit ihren Ladesäulen hervor.
      Da lob ich mir meinen Diesel....
      So reden Leute die sich nicht im Ansatz mit E-Mobilität auskennen :)
    • Neu

      Das hängt einfach sehr vom persönlichen Nutzungsverhalten ab.

      Ich sehe keinen Sinn darin, eine vorhandene Gasanlage auszubauen, aber ein Neuwagen ohne Gas, dafür aber mit Kompressor-Kühlschrank, Wärmepumpenheizung/Klima und Induktionskochfeld kann schon interessant sein. Eher nicht für den Wintercamper, aber für meinen Fall könnte das schon passen.

      LG
      Gernot
    • Neu

      Ohne Gas unterwegs?
      Niemals!

      Noch nicht einmal, wo es eine Strompauschale gibt, wird sie schamlos ausgenutzt - von uns.
      Weil ... mit Gas heizen, kochen und kühlen ist sowieso effektiver
      und die Kompressorbox braucht eh nicht die Welt an Strom, wenn sie mal mitkommt.

      Außerdem ...
      Die elektrische Infrastruktur vieler Campingplätze wäre gar nicht in der Lage,
      an jeder Parzelle genügend Strom bereitstellen zu können, damit die E-Verbaucher alle laufen.
      Kühlschränke, Kochplatten, Heizung, Klima, plus Licht und Unterhaltung ... da kommt was zusammen.
      Die E-Anlagen der Plätze wurden meist darauf ausgerichtet, daß die Urlauber Gas an Bord haben
      und damit heizen, kochen und kühlen.
      Deswegen gehen da einfach oft nicht mehr, als 6 oder 10 Amp.

      Und mit günstigen Strompauschalen ist spätestens dann Schluß, wenn die Betreiber merken,
      daß diese mehr und mehr "schamlos" ausgenutzt werden.
      Dann werden diese Pauschalen ebenso "schamlos" erhöht oder man kassiert jede kWh einzeln ab.
      Warum soll ich das mit auf die Spitze treiben?
      Ob dann eine Füllung Gas mit ~ 15€ für 11kg Propan am Ende nicht doch günstiger käme?

      Wobei der Umweltgedanke natürlich auch eine Rolle spielt.
      Vor ein paar Jahren noch, solidarisierten sich viele Menschen, die vermutlich hier jetzt schreiben,
      mit denen, die gegen Atomstrom waren und jetzt gegen Windräder in der Landschaft
      sowie Stromtrassen durch unser Land wettern - wie paßt das zusammen?
      Gilt der Spruch auf einmal nicht mehr, daß wir unsere Erde nur von unseren Kindern geliehen haben?


      Zumal ...
      Warum sollte ich eine Gasflasche gegen ein Monstrum von Batterie tauschen?
      Am Gewicht kaum etwas gespart und der verbratene Strom aus der Batterie muß ja auch wieder ein.
      Entweder für tuer Geld aus der Steckdose kaufen oder für nicht weniger teuer Geld von der Sonne ernten,
      wenn sie denn mal ausreichend scheinen tut.
      Eine 100 Wp-Solarplatte wiegt auch um die 10 kg, um Gas zu ersetzen reichen 100 Wp aber nicht.

      Ergo: Das Gas bleibt an Bord.
      Rüdiger aus dem Bayerischen Nizza
      _____________________________________________________________________________
      | Wenn man morgens statt zur Arbeit direkt ans Meer fährt, geht's eigentlich. |
    • Neu

      Naja, da Thema wird ja sogar aktuell bei den Herstellern angegangen. Weinsberg bietet mit dem CaraCito ja einen gaslosen Wohnwagen an, sogar mit serienmäßiger Dachklima.

      Der wurde kürzlich in einer Fachzeitschrift intensiv getestet. Da schnitt er nicht so gut ab. Die Klima war zu schwach und der Kühlschrank ist im Strombetrieb bei hohen Temperaturen auch überfordert.
      Deswegen kann man das Modell dann doch noch mit Gasanlage ordern... Motto: So widerspreche ich mir selbst... ;)
      eat - sleep - camp -> repeat!
    • Neu

      ABurger schrieb:

      Weil ... mit Gas heizen, kochen und kühlen ist sowieso effektiver
      Kühlen mit Gas ist effektiver als mit Strom? Das stimmt nur für einen Absorber-Kühlschrank, den man aber ohne Gasbetrieb nie verwendet würde.

      Ich koche ohnedies lieber in Freien mit dem Enders, der Herd im Wohnwagen wird selten verwendet.

      Die Gasheizung brauche ich auch fast nie.

      Aber es hat gar keinen Sinn darüber zu diskutieren, denn es hängt eben vom Nutzungsverhalten ab.

      LG
      Gernot
    • Neu

      Jerrys schrieb:

      Ich wollte mal in die Runde fragen, ob sich schon jemand Gedanken darüber gemacht hat, den ganzen WW auf Strom umzubauen.
      Prinzipiell ist ja "nur" Heizung und Kochfeld zu ersetzen....

      Welche gravierende Nachteile Hätte dies denn?
      Vor allem Heizung und Kochfeld benötigen am meisten Strom, direkt gefolgt vom Kühlschrank - dieser zieht nach meiner Erfahrung täglich ca. 3kW, sofern er auf Strom läuft.

      Jerrys schrieb:

      Auf Campingplätzen, jedenfall mal auf sehr viele wo wir unterwegs waren, zahlt man oft eh eine Strompauschal, die könnte man ja dann mal ausnützen...
      Mittlerweile schreiben einige CP bei der Strompauschale dazu, daß HEIZEN und KÜHLEN per Strom nicht gestattet sind (kürzlich erst gelesen, Name des CP leider entfallen)

      Pegasus75 schrieb:

      ...gerade die Strompauschale befindet sich nach unserem Eindruck auf dem absterbenden Ast.
      Nach unserer Erfahrung setzt sich immer mehr die verbrauchsabhängige Zahlung auf Campingplätzen durch.
      So ist es. Das hat auch gute Gründe: große Reisemobile, die dann täglich für Unsummen Elektrizität verbrauchen (Tower-Kühlschränke mit großen Gefrierfächern, Klimaanlage, Heizung/Warmwassererhitzung für die Dusche (bei großem Wasservorrat wird auch entsprechend lang geduscht ;) .... da ist die häufig überdimensionierte Beleuchtung fast schon nix dagegen.

      Nun könnte man einwenden, daß die meisten WoMos autark sind.
      Jein. Viele sind das nur bedingt. Und bei schlechtem Wetter auch nur kurzfristig, vor allem, was die Stromerzeugung in Relation zum Stromverbrauch angeht.
      Bei den Dickschiffen funktioniert ohne fette und entsprechend aufgeladene Batterien überhaupt nichts mehr: keine Treppe, keine Tür usw.
      Die Luxusklassen stellen zwar langsam auf gasfreien Betrieb um: dafür benötigen sie aber auch gerne mal 1000 Watt Solar auf dem Dach, Lithiumbatterien für tausende von Euronen je Stück .... und weil sie wg. Solar natürlich in der Sonne stehen müssen, läuft im Sommer auch fleißig die Klimaanlage....

      Einfach mal mit WoMo-Inhabern unterhalten ;)


      In einem Wohnwagen ist das alles aufgrund der Gewichtsbeschränkung und des mangelnden Stauraumes immer nur bedingt realisierbar.
      Mein Fazit: derzeit auf jeden Fall noch Gasbetrieb beibehalten und mal sehen, was die kommenden 10 Jahre so bringen.
      Hängt ja von so vielen Faktoren ab!
      Grüßle von Trinity :w
      Faß an die Schwierigkeit - so wirst Du sie besiegen!
      RUT NRW 17. - 19.9.2021: Neulinge und alte Hasen treffen sich wieder! :0-0:
    • Neu

      Klar kommt das alles auf das persönliche Nutzungsverhalten an.
      Persé auf einen Streich geht es eh nicht.
      Stellt sich aber unbedingt für mich die Frage, warum überhaupt auf Gas an Bord verzichten?
      Solange noch Öl aus der Erde gepumpt wird, fällt in der Raffinerie auch Gas an.

      Und ob ich nun für mein Süppchen kurz mal den Gas-Kocher anwerfe oder nachts die Heizung laufen lasse
      reißt es in der Energie- und CO²-Bilanz auch nichts raus, denn während dem Urlaub schweigen zu Hause
      solange die Flöten ...


      Matteo schrieb:

      Wenn die behördlich verordneten E-Autos dann auch für Caravaner zur Pflicht werden.
      Bis dahin ist Camping für mich eh kein Thema mehr, falls ich überhaupt noch lebe.


      Matteo schrieb:

      Da lob ich mir meinen Diesel....
      Eben drum.
      Rüdiger aus dem Bayerischen Nizza
      _____________________________________________________________________________
      | Wenn man morgens statt zur Arbeit direkt ans Meer fährt, geht's eigentlich. |