Montage Aufnahme Wagenheber

  • Hallo,


    ich habe mir einen Kojak Wagenheber für meinen Wohnanhänger gekauft, da ich ihn für das seitliche inwaagestellen des Hängers nutzen möchte.
    Da am Chassi entsprechende Löcher für die Befestigung der beiden Halterungen/Aufnahmen fehlen, wollte ich diese von meiner Werkstatt (Hänger war wegen TÜV dort) anbringen lassen. Mein Werkstattmensch sagte mir, dass sie dies nicht machen würden, da ich sonst Probleme mit dem TÜV bekommen könnte. Zusätzliche Löcher im Chassi könnten die Stabilität beeinträchtigen.


    Wie bekomme ich aber nun die Halterungen/Aufnahmen befestigt? Gibt es vielleicht eine Lösung für die Achse?


    Gruß
    Marco

  • Hier der Wagenheber, der an meinen Fendt Bianco Selection 550 SKM (2017) montiert werden soll.

    Moin,
    auf dem Obelink-Bild sieht man doch die Halter an einem AL-KO Chassis.
    Die Bohrungen hinter der Achse ( sollte sowieso nur dort montiert werden) sollten augenscheinlich passen.


    Auf keinen Fall Löcher bohren !!


    Gruß Thomas

  • Hinter der Achse sollten beim Alko Fahrwerk die entsprechenden Löcher sein. Bei mir sitzt da der Mover, ich habe mir Aufnahmen angefertigt für unter die Achse. Mit einem hydraulikheber würde ich nicht den WW länger ausrichten, der Heber kann sich auch mal senken wenn etwas nicht 100% dicht ist.

  • Habe heute zwei Aufnahmebleche für den Wagenheber gebogen und an den Originalbohrungen am Wohnwagenrahmen befestigt. Passt für den Scherenwagenheber meines Zugwagens und für meinen Hydraulik Wagenheber ähnlich Kojack.

    Das sieht nicht gerade besonders stabil aus, so ein dünnes "handgebogenes" Blech gibt bei Belastung gern mal nach.

  • Hallo,


    ich habe mir einen Kojak Wagenheber für meinen Wohnanhänger gekauft, da ich ihn für das seitliche inwaagestellen des Hängers nutzen möchte.
    ....

    Ich gehe davon aus, das Du, nachdem der Wohnwagen im Wasser ist, das entsprechende Rad unterfütterst und den Wagenheber damit entlastet - denn der ist eigentlich nicht dafür vorgesehen, ein Wagen über längere Zeit aufzubocken und vor allem muß der Zugwagen angehängt bleiben.
    Wir hatten vor ein paar Jahren so einen Fall auf dem CP, da hat ein niederländischer Camper den WoWa mittels Hydraulikheber nivelliert und abgehängt. Nach zwei oder drei Tagen gab es nachts ein Mordgetöse - der WoWa hat sich etwas gedreht und ist vom Heber gerutscht, der hat den Boden des WoWa glatt durchbohrt und die beiden Stützen auf der Seite haben ebenfalls die Bodenplatte beschädigt - sah nicht gerade gut aus, das Ganze.
    Die dynamischen Lasten, die in so einer Kiste während der Nutzung auftreten, werden gern unterschätzt.

  • Die dynamischen Lasten, die in so einer Kiste während der Nutzung auftreten, werden gern unterschätzt.

    Eben, und deshalb nie mit Wagenheber nivellieren, sondern nur mit Auffahrkeilen.

    denn der ist eigentlich nicht dafür vorgesehen, ein Wagen über längere Zeit aufzubocken und vor allem muß der Zugwagen angehängt bleiben.

    :ok ..Ist eigentlich nur dafür vorgesehen, in angehangenem Zustand am Zugwagen mit angezogener Bremse der Wohndose das Rad zu wechseln, und sonst für garnichts.


    Gruß
    bego

  • hallo tomd
    wenn man genau hinschaut, sieht man, dass dass dünne Blech auf dem Rahmen aufliegt und nur verhindert, das der Wagenheber verrutscht. Das Gewicht liegt voll auf dem Rahmen. Gedacht ist es nur für einen Radwechsel, nicht zum dauerhaften anheben.

  • hallo tomd
    wenn man genau hinschaut, sieht man, dass dass dünne Blech auf dem Rahmen aufliegt und nur verhindert, das der Wagenheber verrutscht. Das Gewicht liegt voll auf dem Rahmen. Gedacht ist es nur für einen Radwechsel, nicht zum dauerhaften anheben.

    weil es so dünn ist kann es den Holm dort verbiegen. Ich setzt den Wagenheber hinterm Rad am Holm der Achse an

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