Stützlast "einstellen" - Einflussnahme?

  • Hallo zusammen,


    ich bin noch völliger Wohnwagenneuling und besitze seit 2 Wochen einen gut gepflegten Fendt 410, Baujahr 2008.


    So langsam versuche ich mich, in die Materie einzuarbeiten und bin nun schließlich bei der Stützlast angelangt.


    Als ich mal spaßhalber die Stützlast gemessen habe, hat die Waage rund 100 kg an der Deichsel angezeigt.


    Bisher liegt lediglich das Vorzelt (ca. 50 kg) vorn unter dem Bett. Die möglichen 3 Fahrräder befinden sich vorn noch gar


    nicht im Fahrradträger. :-(


    Wie handhabt ihr das mit dem Einstellen der Stützlast. Da mein Caddy (für dieses Jahr und Frühjahr noch Zugfahrzeug) bis 75 kg Stützlast zulässig ist,


    würde ich gerne auf ca. 50 kg Stützlast gehen.


    Vielen Dank im Voraus für eure Tipps!



    VG Markus

  • Hallo Markus,


    Wenn dein Caddy 75 kg Stützlast erlaubt, solltest du die auch ausnutzen. Grundregel ist eigentlich die maximale Stützlast immer auszunutzen für ein stabiles Gespann. Mein Fendt ist auch sehr buglastig, daher kommen bei mir eher schwere Dinge hinter die Achse aber immer noch so nah wie möglich an die Achse, die leichteren Sachen kommen dann ganz nach hinten. Da ich immer einen 20 Liter Kanister zum Wasserholen mitführe, nutze ich diesen i.d.R. auch um die Sützlast auszugleichen.


    VG

  • Wie handhabt ihr das mit dem Einstellen der Stützlast. Da mein Caddy (für dieses Jahr und Frühjahr noch Zugfahrzeug) bis 75 kg Stützlast zulässig ist,


    würde ich gerne auf ca. 50 kg Stützlast gehen.

    Mit 10-Liter-Wasserkanistern oder entsprechenden Sixpacks (1,5l-Flaschen) im Gaskasten ausprobieren.

    Und die Stützlast lieber weitestgehend ausnutzen, in Deinem Fall 75 kg.

    Weshalb willst Du nur 50 kg?


    Mit zu geringer Stützlast verändert sich das Fahrverhalten irgendwann spürbar negativ.

    Bei meinem Gespann ist "fast alles egal", aber das liegt halt an der Kombi (SUV und kleiner Wohnwagen).

    Trotzdem fährt es sich mit zwei vollen Gasflaschen und Wasserkanistern besser :)

    Grüßle von Trinity :w
    Faß an die Schwierigkeit - so wirst Du sie besiegen!
    Nach dem RUT ist vor dem RUT ....:0-0:


  • Richtig austariert zu laden ist das A und O für einen sicheren Fahrbetrieb des Gespanns.

    Bei voll ausgenutzten 75 Kilo Stützlast, wie von Reinki empfohlen, solltest Du überlegen, ob Du die drei Fahrräder nicht besser auf oder im Zugfahrzeug transportieren solltest, denn für drei Fahrräder braucht man auch eine entsprechend lange Deichsel, wenn man noch um etwas engere Kurven kommen will.

    Du schreibst auch nichts über die Zuladekapazität Deines Wohnwagens, denn bei der vermuteten Personenzahl sind 300 - 350 kg das Minimum, und die sind sehr schnell erreicht.

    Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt. (Immanuel Kant) ;)

  • Richtig austariert zu laden ist das A und O für einen sicheren Fahrbetrieb des Gespanns.

    Bei voll ausgenutzten 75 Kilo Stützlast, wie von Reinki empfohlen, solltest Du überlegen, ob Du die drei Fahrräder nicht besser auf oder im Zugfahrzeug transportieren solltest, denn für drei Fahrräder braucht man auch eine entsprechend lange Deichsel, wenn man noch um etwas engere Kurven kommen will.

    Du schreibst auch nichts über die Zuladekapazität Deines Wohnwagens, denn bei der vermuteten Personenzahl sind 300 - 350 kg das Minimum, und die sind sehr schnell erreicht.

    Ja, mit 3 Rädern auf dem Dach eines Caddy lohnt sich das schlingern und schleudern wenigstens .... :thumbdown: für einen Anfänger m.M.n. kein guter Tip.


    Das Zugfahrzeug sollt einen tiefen Schwerpunkt haben, schwer ist wörtlich zu nehmen. Ich nehme an dass der Caddy keine Niederquerschnittsreifen hat, ergo die Reifen auch in der Seitenführung etwas weicher sind.


    Wenn der WoWa schon leer 100kg auf dem Kugelkopf drückt, was sollen denn zusätzliche Getränke im Gaskasten (vorn) :_whistling:

    Gruß,
    LN


    Knaus Eurostar 580 EU, gezogen von 194 Diesel-Pferdchen meines Opel Insignia ST

  • Ich denke in erster Linie sollte einmal das vorzelt unterm Bett raus und ins zugfahrzeug. Und dann kannst du dich daran machen den Wagen so zu beladen, Dass dein 75kg Stützlast ausgereizt werden.


    Stell dir vor dein WW ist eine Waage.
    Tust du auf die eine Seite Gewicht, geht die andere Seite in die Höhe. Damit versuchst du dann den WW so zu beladen das du A nicht überladen bist, B deine Stützlast die maximal zulässige Last erreicht, C sollte deine Zuladung Achsnah und nicht zu hoch oben verteilt werden.


    Ob du mitdem zugfahrzeug auch noch 3 Fahrräder mitnehmen kannst, kann ich leider nicht beurteilen denke aber das es am Gewicht scheitern wird.

  • Das meiste wurde bereits beschrieben. Ich denke auch, dass das Vorzelt wohl am besten in den Caddy gehört. Ich würde auch lieber 5-10kg über die Stützlast gehen als 5-10 drunter zu bleiben. Ist aber meine persönliche Meinung.


    Drei Fahrräder auf der Deichsel könnten eh kritisch werden bei 75kg Stützlast, obwohl ich mich immer wieder wundere was mache Leute so anstellen.


    Ohne Witz habe ich dieses Jahr in Kroatien einen Camper getroffen der auf seiner Deichsel einen 50 PS Außenborder und einen 20 Liter Benzinkanister montiert hatte.


    Vielleicht kannst du ja auch zumindest im Sommer eine Gasflasche zuhause lassen.


    Viel Spaß und gutes gelingen

    Grüße aus dem Grönegau


    Lars




    "Charakter zeigt sich in der Krise"
    Zitat Helmut Schmidt

  • Wenn der WoWa schon leer 100kg auf dem Kugelkopf drückt, was sollen denn zusätzliche Getränke im Gaskasten (vorn)

    Das war zu wenig detailliert von mir beschrieben. Ich hatte mehr Gedanken dazu im Kopf, als ich niederschrieb ;)

    Das Ausprobieren mit Wasserbehältern war nicht nur für den Gaskasten, sondern auch allgemein die gesamte Beladung gemeint.

    Wenn z. B. der Wohnwagen LEER ist, kann man damit leichter herumprobieren als mit den Ausrüstungsgegenständen - also einfach nur, um die Gewichte zu ermitteln.

    Oder wenn er beladen ist, zu viel Stützlast hat und man diese Wasserbehältnisse dann verlagert (auf die Achse oder nach hinten z. B.)


    Im Fall des TE würde ich so vorgehen, daß ich alles ausräume und dann nach Gewicht berechnet wieder rein und eben anders verteilt.

    Natürlich kann man schwere Dinge nach hinten verlagern, um die Stützlast zu verringern. Dann hat man aber meist ein feines Heckpendel gebaut.



    Dieses Jahr hab ich meinen Wohni auch komplett aus- und umgeräumt.

    Mit dem unerwünschten Ergebnis, daß dann ebenfalls die Stützlast nicht mehr ausreichend hoch war.

    Das ist schon eine ganz schöne Schlepperei, wenn man mit Vorzelten, Tischen & Co. herumprobiert.

    Mit Wasserkanistern oder Sixpacks geht's viel einfacher :):ok


    Natürlich muß man dann auch wissen, was die Ausrüstungsgegenstände, das Zubehör so wiegen, klar.

    Grüßle von Trinity :w
    Faß an die Schwierigkeit - so wirst Du sie besiegen!
    Nach dem RUT ist vor dem RUT ....:0-0:


  • ...Als ich mal spaßhalber die Stützlast gemessen habe, hat die Waage rund 100 kg an der Deichsel angezeigt. Bisher liegt lediglich das Vorzelt (ca. 50 kg) vorn unter dem Bett. Die möglichen 3 Fahrräder befinden sich vorn noch gar nicht im Fahrradträger....

    Vorzelt entweder in Achsnähe verladen oder im Caddy.

    Zu den Fahrrädern: ich bin skeptisch dass es Dir gelingt mit 75kg Stützlast 3 Fahrräder auf der Deichsel zu verladen.


    Meine Erfahrung: man kann 75kg Stützlast erreichen. Ohne Fahrräder. Dafür aber zwei Gasflaschen. Eventuell ein Reserverad, denn manche Wohnwagen habe dafür Platz im Gaskasten.


    Ganz früher, bei einem Wohnwagen mit vorderer UND hinterer Sitzgruppe, haben wir hinten die Fahrräder auf die Sitzgruppe gelegt und festgeschnallt. Vorne war das Vorzelt. Würde ich heute nicht mehr machen. ;)

    Unser Gespann: Mercedes Vito Tourer Kompakt 111 CDI (1600 ccm, 114 PS, Frontantrieb) mit Hobby OnTour 490 SFf (1500 kg).

  • Ja, mit 3 Rädern auf dem Dach eines Caddy lohnt sich das schlingern und schleudern wenigstens .... :thumbdown: für einen Anfänger m.M.n. kein guter Tip.


    Das Zugfahrzeug sollt einen tiefen Schwerpunkt haben, schwer ist wörtlich zu nehmen. Ich nehme an dass der Caddy keine Niederquerschnittsreifen hat, ergo die Reifen auch in der Seitenführung etwas weicher sind.


    Wenn der WoWa schon leer 100kg auf dem Kugelkopf drückt, was sollen denn zusätzliche Getränke im Gaskasten (vorn) :_whistling:

    um wieviel cm verschiebt sich denn der Schwerpunkt eines ca. 2000kg schweren Caddys nach oben, wenn der auf dem Dach 3 Fahrräder hat?

    Ich persönlich bin auch der Meinung, daß man das Zugfahrzeug maximal beladen sollte (Räder, Zelt/Gestänge,...) und nur den Rest im Anhänger so verteilen, daß es möglichst Dicht an der Achse ist, die Stützlast maximal ausgenutzt wird und die Verteilung rechts/links keine zu großen Differenzen hat. Außerdem gibt es für den Caddy auch Fahrradträger für die Heckklappe

  • Hallo zusammen,


    unser Fendt hat auch eine sehr hohe Leerstützlast und ich dachte anfangs auch, dass ich die Fahrräder zuhause lassen muss.

    Im Gaskasten befinden sich lediglich eine 11kg-Aluggasflasche, das Ersatzrad, das Abwassertaxi, die beiden vorgeschriebenen Keile,

    die Stützenkurbel und 2 Flaschen Sanitärflüssigkeit, das wars. Platz wäre da noch für jede Menge mehr...

    Unter dem Querbett im Bug sind Tisch und Stühle, mehr nicht. Auf der Deichsel 2 Fahrräder.

    Vorzelt und was sonst noch irgendwie rein paßt im Kofferraum. Im Frischwassertank unterm Bugbett hab ich nur die 10 Liter Fahrbefüllung für unterwegs, dafür mach ich den Toilettenspülwassertank komplett voll (16,5 Liter).

    Trotzdem muss ich in der Heckgarage noch (dezent) gegensteuern, um unsere Stützlast (100 kg) hin zu bekommen.

    War ein ziemliches "Tetris" bis ich es raus hatte...

    Wia ma´s macht isch verkehrt...
    schwemmsch mit em Strom stoht dr´s Wasser em Gnick,
    schmemmsch dagega, schuißt dr´s ens Maul :rolleyes:


    2020: Strandcamping Waging am See

    2021: Nordseecamping zum Seehund / Kaiser Camping

  • Und vergesst nicht, dass die Stützlast bei 100% geradem Boden auf der tatsächlichen Höhe des Kugelkopfes des Zugfahrzeugs gemessen werden muss.


    Wenn ich mein Stützrad voll hochziehe und -kurbele, dann die Stützlast messe, kommt weniger bei raus, als wenn ich bei den tatsächlichen 35cm messe (Hebelwirkung des Wohnwagens). Dann kann man dann plötzlich auch große Augen bekommen und vor schreck erstmal wieder ne Menge Zeugs rausräumen.

    Eric


    Hobby war gestern!

    Welcome Knausi


    Frühjahr 2017 Hopfensee
    Sommer 2017 Knauscamp Hamburg
    Spätsommer 2017 Le Brasilia
    Sommer 2018 Le Brasilia; Les Pins (les Salles sur Verdon); Knauscamp Hamburg

    Spätsommer 2018 Le Brasila
    Frühjahr 2019 Nürburgring (war aber kein Urlaub) ;-)

    Sommer 2019 Le Brasilia
    Sommer 2020 Bodensee
    Spätsommer 2020 Le Brasilia

    Juni 2021 Bodensee/Forggensee (Abschiedstour für den Hobby)

    September 2021 Gardasee

  • Wenn dein Caddy 75 kg Stützlast erlaubt, solltest du die auch ausnutzen. Grundregel ist eigentlich die maximale Stützlast immer auszunutzen für ein stabiles Gespann.

    Das sagt eigentlich alles.



    Ich würde auch lieber 5-10kg über die Stützlast gehen

    Kein guter Tipp an einen Anfänger, finde ich.

    Auf die Gefahr hin, daß die Rennleitung nachwiegt, könnte das teuer werden.

    Wegen einem Kilo machen die sich nicht scheckig, aber 5 bzw. 10 kg können da schon ein Ticket bedeuten.

    https://www.bussgeld-info.de/stuetzlast/

    (Auch wenn das Überschreiten der Stützlast im vernünftigen Rahmen techn. vorteilhafter ist,

    als ein deutliches Unterschreiten - das Ticket wäre dann fällig, ohne wenn und aber.)

    Erfahrene Rennleiter haben einen Blick dafür, wo was nicht stimmt und fischen sich z.B.

    solche Gespanne heraus, die in der Mitte schön durchhängen, noch dazu Fahrräder

    oder Dachboxen obendrauf, die Karre hockt voll usw. bzw. das Gespann eiert durch Spurrillen ...

    Zack und die Kelle geht hoch.


    Wichtig ist auch die Stützlast an der richtigen Stelle - hier der Kugelaufnahme zu wiegen (und nicht etwa unter dem Stützrad). Zudem in gleicher Höhe wie die AHK des Zugfahrzeuges.

    So und nicht anders.



    Vorzelt entweder in Achsnähe verladen oder im Caddy.

    :ok


    Zu den Fahrrädern: ich bin skeptisch dass es Dir gelingt mit 75kg Stützlast 3 Fahrräder auf der Deichsel zu verladen.

    :ok:ok

    Wobei diese Fahrradträger am Wohnwagen-Heck auch nicht gerade zur idealen Gewichtsverteilung beitragen.


    Irgendwo im Forum existiert ein Link zu einem Video, wo das gut demonstriert wird,

    wie sich das Gespann verhält, wenn die Lasten ungünstig verteilt werden.


    Selbst eine gute ASK macht Fehler nicht ungeschehen, wenn Gewichte falsch positioniert sind.

    Rüdiger aus dem Bayerischen Nizza
    _____________________________________________________________________________
    | Wenn man morgens statt zur Arbeit direkt ans Meer fährt, geht's eigentlich. |

  • Auf die Gefahr hin, daß die Rennleitung nachwiegt, könnte das teuer werden.

    Wegen einem Kilo machen die sich nicht scheckig, aber 5 bzw. 10 kg können da schon ein Ticket bedeuten.

    https://www.bussgeld-info.de/stuetzlast/

    Ha, genau nach dieser Tabelle hab ich mal gesucht.....Danke! "Über 50% die Stützlast überschritten = 25 Euro...."

    Das wären in meinem Fall eine Toleranz bis 120kg, weil der i30N 80kg Stützlast hat. Bei gemessenen 100kg war er dennoch schon ganz schön mit dem Hintern runtergegangen. Bei nem Frontkratzer verliert man irgendwann auch den Grip an der Vorderachse, wenn's dich dann hochhebelt.



    Interessant fand ich, dass auch eine Unterschreitung der Stützlast ein Ticket mit sich zieht (neben der Tatsache, dass der Fahrer nicht alle Tassen im Schrank haben wird, wenn er/sie/es so unterwegs sein sollte).

    Eric


    Hobby war gestern!

    Welcome Knausi


    Frühjahr 2017 Hopfensee
    Sommer 2017 Knauscamp Hamburg
    Spätsommer 2017 Le Brasilia
    Sommer 2018 Le Brasilia; Les Pins (les Salles sur Verdon); Knauscamp Hamburg

    Spätsommer 2018 Le Brasila
    Frühjahr 2019 Nürburgring (war aber kein Urlaub) ;-)

    Sommer 2019 Le Brasilia
    Sommer 2020 Bodensee
    Spätsommer 2020 Le Brasilia

    Juni 2021 Bodensee/Forggensee (Abschiedstour für den Hobby)

    September 2021 Gardasee

  • Erst mal den Wohnwagen leer wiegen um die effektive Zuladung herauszufinden, da gibts oft unangenehme Überaschungen...


    Stützlastwage kaufen (ca 60€, Du wirst sie oft brauchen) und wie oben beschrieben nochmals messen;
    an der Kupplung und auf Höhe der AHK mit dem Gewicht drauf (erst messen)


    Danach eine Liste machen was mit muss und wieviel es wiegt um herauszufinden was mit wieviel Kilos überhaupt im WW mitkann

    Alles wie ausgedacht einräumen und die Stützlast kontrollieren, dann 90% alles x-mal umräumen bis Du die 75 Kilo hast.
    Keine ungesicherten Sachen hinten! Fahrräder vorne und viel Gewicht zum Ausgleichen hinten ist suboptimal!

    Denk an das Gewicht der Gasflasche vorne, evt vor Ort kaufen, im Auto transportieren sehr suboptimal!


    Bei 75 Kilo wird das Vorzelt und vor allem die Fahrräder schwierig, das muss wohl alles ins/auf's Auto


    Chris

    2017 Amarok V6 4Motion 224 PS
    2017 Fendt Saphir 700 SFD Tandemachser mit 2500Kg Zuladung, Mover, keine Gewichtsprobleme, noch kein Autark, nun wird ein Schuh draus
    Verkauft: 2014 Tabbert 560 Private Edition (aka P.E.A.T.)


    1° Reise: 07-08 2019 (Basel - Lago di Iseo - Porec - Pula - Pag - Trogir - Trieste - Bellinzona - Basel)
    2° Reise: 08-10 2019 (Basel - La Colombiere - L'Estartit - Madrid - Nazaré - Albufeira - L'Estartit)
    3° Reise: 09-09 2021 (L'Estartit, genau genommen nur bewohnt)

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