Besuch bei meinem Hymerhändler

  • Gestern war ich wegen eines benötigten Ersatzteils beim Hymerhändler meines Vertrauens.

    Dabei entwickelte sich ein längeres Gespräch über die zukünftige Entwicklung des Caravanings.

    Hier eine kurze Zusammenfassung:

    Es ging um Wohnwagen und Wohnmobile, die nach den Vorstellungen der Kunden gebaut würden. Interessant war dabei z. B. neben anderem seine Aussage zum sog. Queens-Bett.

    Angeblich wollten sehr viele bei Befragungen so ein von beiden Seiten begehbares großes Bett haben. Verkauft habe er aber in all den Jahren diese Grundrißvariante noch nie, weder als WoMo. noch als WoWa.

    Soviel zu Kundenwünschen, die von den Herstellern auch mal umgesetzt werden, und sich anschließend als Flop erweisen.

    Die meisten Camper erweisen sich lt. seiner Aussage als konservativ, die am bewährten althergebrachten hängen, von wenigen Ausnahmen abgesehen.


    Sehr viel lernen müssen lt. seiner Aussage die Hersteller der WW und WoMos noch beim Kundendienst. Häufig findet man sich als Kunde bei berechtigten Reklamationen in der Position des lästigen Bittstellers wieder. Speziell lt. seiner Aussage bei der Firma Hymer, die sich zu den Premiumherstellern zählt, ist der Service sehr verbesserungswürdig. Hier wird praktisch alles auf den Händler abgewälzt, was ja im Grunde auch richtig ist. Allerdings lässt man den bei Hymer dann ebenfalls oft hängen. Glücklich kann sich der schätzen, der wie ich einen guten Händler erwischt hat.

  • Es ging um Wohnwagen und Wohnmobile, die nach den Vorstellungen der Kunden gebaut würden. Interessant war dabei z. B. neben anderem seine Aussage zum sog. Queens-Bett.

    Angeblich wollten sehr viele bei Befragungen so ein von beiden Seiten begehbares großes Bett haben. Verkauft habe er aber in all den Jahren diese Grundrißvariante noch nie, weder als WoMo. noch als WoWa.

    Ist für mich komplett nachvollziehbar:

    Wünschen würde ich mir das auch, aber ich habe das noch nie anständig ausgeführt gesehen, soweit das überhaupt technisch machbar ist.


    Bei einer Wagenbreite von 2,5m hätte man, gerade mal 10cm für die beiden Wände abgezogen

    - bei 2m Bettenbreite 2x20 cm "Gang"

    - bei 1,8m Bettenbreite 2x30 cm "Gang"

    - bei 1,6m Bettenbreite 2x40 cm Gang und 1,6m Bettenbreite hat dann schon wieder nicht mehr viel mit "Queens-Bett" zu tun.


    Was einem vollwertigen Bett in Caravans am nächsten kommt, ist dann doch eher das verbindbare Einzelbett und Grundrisse, die das haben, gehen gefühlt wie geschnitten Brot, z.B. unser Nomad 490 EST.

    Wenn man mal die Gelegenheit zum Mäuschen spielen hat, sieht man die übrigens sehr oft nur zu 1/3 oder 2/3 verbunden.

    Ich habe immer eine leere Flasche Bier im Kühlschrank, für den Fall, daß mal jemand keines will!

    ZugfahrzeugAudi A6 Avant quattro competition - 3.0l BiTDI - 230 kW/313 PS @ 3900 U/min - 650 Nm @ 1450 U/min
    WohnwagenDethleffs Nomad 490 EST
    VorzeltWigo Rolli Plus Panoramic + Sonnensegel
    UrlaubeAlle Ziele in Google Maps

    Stop Russia Now!

  • Moin,

    Hymer hat(te) doch ein Fahrzeug mit Queensbett. Allerdings bei einem anderen Hersteller zugekauft und unetikettiert 8|


    Ich stelle auch immer wieder fest,

    das Camper ihre Bequemlichkeit von zu Hause, die man auf 120 m2 Wohnfläche hat,

    auch auf den 15 m2 im Anhänger möchte 8o


    Gruss Thomas

  • Jedem Menschen recht getan,

    ist eine Kunst, die niemand kann.


    Man braucht doch nur einmal hier im Forum quer zu lesen,

    wieviele Menschen sich am liebsten eierlegende Wollmilchschweine an den Haken hängen würden.


    Kommen mit einem Kleinwägelchen daher, kleiner Führerschein, kleiner Geldsack usw.

    aber möchten einen familientauglichen Superkreuzer anhängen, der noch in die Garage paßt,

    aber vollautark ist mit Bad, Großküche und ihn mit ihrem halben Hausstand vollpacken.


    die zukünftige Entwicklung des Caravanings

    ... liegt wohl eher in der Befriedigung genau der Kundschaft, die besonders seit letztem Jahr aufgesprungen ist

    und gedanklich weitab von dem ist, was man vor eniger Zeit noch unter "Caravaning" verstand.

    Gerade noch bezahlbare und eben noch so straßentaugliche 15m²-Container mit allem Schnickschnack,

    der einem 5-Sterne-Hotel in nichts nachstehen darf und möglichst sofort abholbereit auf dem Händlerhof steht.

    Selbstverständlich verlangt die Kundschaft auch den lebenslangen 24/7-Service dazu - all inclusive logischerweise.

    Rüdiger aus dem Bayerischen Nizza
    :w

    _____________________________________________________________________________
    | Wenn man morgens statt zur Arbeit direkt ans Meer fährt, geht's eigentlich. |

    | Nichts zu wissen versetzt einen noch nicht in die Lage die richtigen Fragen zu stellen. |

  • Hallo Menschenkinder,


    bei den Wünschen, Vorstellungen und Musthave's die heutige "DiediesichCampernennen" auf 2 oder 4 Räder stellen möchten wäre es wohl die Entwicklung einer Anhängerkupplung für das eigene Heim die angesagte Lösung...würde ein Scherzkeks sagen.


    Vielleicht kommt bald ein Revival einer Entwicklung aus den Jahren 1969-1971 - als das Versandhaus Quelle Caravans im Katalog anbot, die einen Basiswagen darstellten der um Zusatz- und Einbaumodule erweitert werden konnte (Küchenblock, Nasszelle etc.). Produziert wurde wohl in der damaligen DDR und war wohl wirtschaftlich nicht so prickelnd.

    Könnte mir so etwas gut vorstellen - ein Caravansystem, was sich den jeweiligen Lebensphasen anpassen kann und in dem ich meinen Stressless-Seat mitnehmen kann - wow!


    Bleibt gesund und friedlich

    nobbynator

  • Ich finde die Sterkeman / Caravelair haben einen schönen Grundriss mit Queensbett und getrennten Bad Dusche der mir gefallen könnte, allerdings etwas sehr teuer.

    Es wird eigentlich in der Caravanbranche das die Hersteller in Haftung genommen werden und nicht alles auf den verkauftenden Händler abwälzen. Ist schließlich beim Auto aus so.


    Gruß grüne Tomate

  • .

    Interessant war dabei z. B. neben anderem seine Aussage zum sog. Queens-Bett.

    Angeblich wollten sehr viele bei Befragungen so ein von beiden Seiten begehbares großes Bett haben.

    mich hat keiner gefragt. Wir haben es trotzdem.

    - bei 1,6m Bettenbreite 2x40 cm Gang und 1,6m Bettenbreite hat dann schon wieder nicht mehr viel mit "Queens-Bett" zu tun.

    Unser Queensbett zu Hause ist ganze 1,5m breit und 2,2m lang. Und nu?

    Ich weiß nicht, ob es für Queensbetten eine klare Größendefinition gibt. Wir sind mit unserem auf jeden Fall zufrieden. Einzelbetten sind für uns ein NoGo.

    Halt wieder mal, jede Jeck ist anders. :D:w

  • ... liegt wohl eher in der Befriedigung genau der Kundschaft, die gedanklich weitab von dem ist, was man vor eniger Zeit noch unter "Caravaning" verstand.

    Würde ich sofort mitunterschreiben.


    Gerade noch bezahlbare und eben noch so straßentaugliche 15m²-Container mit allem Schnickschnack,

    der einem 5-Sterne-Hotel in nichts nachstehen darf und möglichst sofort abholbereit auf dem Händlerhof steht.

    Streiche das gerade noch bezahlbare mal raus, denn der Preis an sich ist doch zunehmend unerheblich.


    Für den Großteil aller Camper, die außerhalb der Ferienzeit fahren, und dass ist in Summe die große Mehrheit, ist der Preis an sich nebensächlich. Viel wichtiger ist denen ein stimmiges Preis-/Leistungsverhältnis.


    Wenn ich im Bekanntenkreis (ab 50 aufwärts) über einen besuchten Platz berichte, wird nicht nach dem Preis gefragt, sondern wieviele Sterne, was bietet er im Umfeld (Freizeitmöglichkeiten, Restaurant), welche Parzellengröße und immer nach der Sauberkeit der Sanitäranlagen.

  • ... liegt wohl eher in der Befriedigung genau der Kundschaft, die besonders seit letztem Jahr aufgesprungen ist

    und gedanklich weitab von dem ist, was man vor eniger Zeit noch unter "Caravaning" verstand.

    Jaja ...

    Das haben bestimmt Anno Pief die Zeltcamper auch von denen gesagt, die sich statt eines Zeltes einen Klapp-Wohnwagen leisten konnten, die Besitzer eines Klapp-Wohnwagens von denen eines normalen Wohnwagens, die Besitzer eines normalen Wohnwagens über Tandem-Achser und die Tandem-Achser über große Wohnmobile.


    Merke:

    Dekadenz beginnt immer knapp über dem, was man selber hat, ab da ist es dann auch kein Camping mehr.

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  • Dekadenz beginnt immer knapp über dem, was man selber hat, ab da ist es dann auch kein Camping mehr.

    Nein, das war nicht in diese Richtung gemeint,

    sondern soll im Kontext zu der Philosophie stehen "künftige Entwicklung"

    und war auch gar nicht herabblickend gemeint.

    Latürnich ist es für eine Entwicklung immer nötig, sich von "gestern" zu lösen,

    um auf das "morgen" kommen zu können - sonst gäbe es ja auch keinen Fortschritt.


    Streiche das gerade noch bezahlbare mal raus, denn der Preis an sich ist doch zunehmend unerheblich.


    Für den Großteil aller Camper, die außerhalb der Ferienzeit fahren, und dass ist in Summe die große Mehrheit, ist der Preis an sich nebensächlich. Viel wichtiger ist denen ein stimmiges Preis-/Leistungsverhältnis.

    Oder so ...

    Rüdiger aus dem Bayerischen Nizza
    :w

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  • Nein, das war nicht in diese Richtung gemeint,

    Dann weiß ich beim besten Willen nicht, was diese Seitenhiebe "Kundschaft, die besonders seit letztem Jahr aufgesprungen ist" immer sollen.


    Ich z.B. bin Wiedereinsteiger, d.h. ich habe als Kind schon Camping mit meinen Eltern gemacht (So von 1984-1995) und es dann aus finanziellen Gründen (Unzureichendes Zugfahrzeug, unzureichender Geldbeutel für einen Wohnwagen, ...) als Erwachsener nicht fortsetzen können.

    Als ich 2012 endlich einen geeigneten Zugwagen hatte, haben meine Eltern den Wohnwagen abgegeben, selber leisten hätte ich ihn mir ab 2018 können, aber ich mußte ja auch erst einmal meine Frau ohne Campingbackground überzeugen.


    Meine Erinnerungen an "Camping früher"[TM] sind ganz offensichtlich nicht Deine.

    Es fuhren immer vier Stühle mit, der Hund braucht schließlich auch einen standesgemäßen Platz. Und meine Eltern hatten auch immer Long-Drink-Gläser, Biergläser, Weißweingläser, Rotweingläser usw. aus bruchfestem Glas dabei (Laubsägearbeiten waren der 3D-Druck von damals, die Transportkisten für die Glaser hatte mein Vater selbst aus Holz gebastelt).

    Es wäre meinen Eltern niemals in den Sinn gekommen, Bier, Wein oder Wasser aus dem falschen Glas oder gar Plastikbechern zu trinken, nur weil es Camping ist.

    Angesteuert wurden auch damals Plätze mit Waschbecken statt Waschrinnen, warmen Einzelduschen, ausreichender Absicherung, usw. usf.


    Gegenüber damals sind Klimaanlage, Frischwasseranschluß, fester Abwasseranschluß und ein von außen entnehmbarer Fäkalientank dazugekommen.


    Alles sehr angenehme Komfortverbesserungen. Inwiefern das den Camping-Charakter verwässern soll, erschließt sich mir nicht, wohl weil ich Camping nie als Survival-Urlaub betrachtet habe, sondern im Gegenteil als eine der luxuriösesten Urlaubsformen überhaupt, da man genau das alles dabei haben kann, was einem selber wichtig ist und das vor allem "eigen". Also keine sinnlose Kaffeemaschine wie im Ferienhaus, dafür dann aber kein Eierkocher.


    Aber wenn es für jemanden das Camping-Glück ist, weiterhin ein ekliges Porta Potti durch den Wohnwagen zu schlörren, statt eine Kassette von außen entnehmen zu können, der kann das ja auch weiterhin tun.

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  • "Kundschaft, die besonders seit letztem Jahr aufgesprungen ist"


    Ich finde das richtig beobachtet. Man hängt sich an den Trend, will coronakonform sein, ist aber nicht bereit

    irgendwelche Gepflogenheiten zu berücksichtigen.

    Ellenbogen wie im Geschäft.

    Dazu Werbung, die einem die große Freiheit vorgaukelt und Fernsehberichte, die nur Verarsche sind,

    tragen einen großen Teil dazu bei.


    Solche als Nachbarn am Platz zu haben, ist nicht lustig.

    Leute, die dir über die Parzelle latschen, ihren Hund an deinen Wowa pinkeln lassen, oder die ihr Gerödel bei dir abstellen,

    weil ihnen ihr Platz zu klein ist.

    Und dann kommen noch die Wohnmobilisten mit nagelneuen Kisten, die auf Wechsel statt Räder laufen, und fahren durch jede

    Parzellenreihe um sich ihren Platz zu suchen.

    Alles in den letzten Jahren vermehrt erlebt.


    Ich denke, dass du dir den Schuh "als neuer" so nicht anziehen mußt.

    Die, die ihn sich anziehen sollten, interessiert es sowieso nicht.


    Wolfgang

  • Solche als Nachbarn am Platz zu haben, ist nicht lustig.

    Leute, die dir über die Parzelle latschen, ihren Hund an deinen Wowa pinkeln lassen, oder die ihr Gerödel bei dir abstellen,

    weil ihnen ihr Platz zu klein ist.

    Aber ist das wirklich neu?

    Also Parzellenlatscher gab es meines Erachtens schon immer.

    Von daher versuche ich auch, Eckparzellen zu vermeiden :)


    Was ich persönlich am schlimmsten finde, sind die Leute mit seniler Bettflucht, die mitten in der Nacht Frischwasser tassenweise holen und dabei die Kanne möglichst weit unten halten, damit es auch ja gut zu hören ist.

    Deshalb vermeide ich auch Parzellen direkt an Wasserstellen :)


    Und dann kommen noch die Wohnmobilisten mit nagelneuen Kisten, die auf Wechsel statt Räder laufen, und fahren durch jede

    Parzellenreihe um sich ihren Platz zu suchen.

    Ja nun, wenn die Strecke länger ist als das Wohnmobil, dann kann man sie auch fahren ;)


    Ob das aber nun alles sogenannte "Neucamper" sind, wage ich auch mal zu bezweifeln.


    Manche Plätze kippen auch ihrerseits das Kind mit dem Bade aus:

    Auf Valalta z.B. sind seit einiger Zeit Bewegungen mit Verbrennerfahrzeugen verboten, die zusätzlich zum Reisefahrzeug dort sind.

    Heißt im Klartext: Als Gespannfahrer darf ich mit dem Pkw rumfahren, wie ich lustig bin. Der Wohnmobilfahrer darf aber seinen Motorroller auf dem Platz nicht benutzen, wohl aber mit dem Wohnmobil rumfahren.

    Gleichzeitig kann man dort nicht buchen und muß sich seinen Platz bei der Ankunft selber aussuchen.

    Da ist es doch logisch, daß auf dem Platz Wohnmobile auf der Suche nach einer Parzelle rumfahren, wenn sie nicht wie früher ihren Motorroller dafür nutzen dürfen.


    Als Gespannfahrer habe ich es einfach:

    Für Bewegungen auf dem Platz haben wir E-Roller (Und da kriegen auch schon die ersten ihren Nervenzusammenbruch drüber, Mimimi ...). Wenn wir außerhalb unterwegs sein wollen, haben wir ja das Auto.

    Daß nun ein Wohnmobilist nicht E-Roller, Fahrräder und Motorroller mitnehmen will, kann ich auch irgendwie nachvollziehen. Und der Motorroller ist halt gemeinhin am flexibelsten, mit E-Roller oder Fahrrad kann eine kurze Einkaufsfahrt schon schwierig werden, also nimmt er den/die mit, denn das Wohnmobil steht bei einem Dauerurlaub ja fest.

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  • Da ist es doch logisch, daß auf dem Platz Wohnmobile auf der Suche nach einer Parzelle rumfahren, wenn sie nicht wie früher ihren Motorroller dafür nutzen dürfen.

    Moin,

    das wird die neueste Generation der Camper sein:

    Statt Beine haben die nur noch "Gehwarzen"................. :undweg:

    .........wurden bereits in der Pubertät zurückgebildet



    Und dann noch zig mal hin- & herrangieren bzw. den Platz wechseln,

    weil die automatische SAT-Anlage keinen Empfang hat :xwall:


    Gruß Thomas

  • das wird die neueste Generation der Camper sein:

    Statt Beine haben die nur noch "Gehwarzen"................. :undweg:

    .........wurden bereits in der Pubertät zurückgebildet

    Kann mir nicht passieren!

    Seit Silvester habe ich sogar so eine neumodische Smartwatch mit Schrittzähler und die hat mir bisher noch jeden Abend freudestrahlend mitgeteilt, daß ich mein ehrgeiziges Ziel¹ erreicht habe!


    Eigentlich habe ich mir die wohl gekauft, um beim Bezahlen nicht mehr das Smartphone zücken zu müssen. Bezahlung mit dem Smartphone ist ja sowas von 2020.


    ¹500 Schritte

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  • ...................eine neumodische Smartwatch mit Schrittzähler und die hat mir bisher noch jeden Abend freudestrahlend mitgeteilt, daß ich mein ehrgeiziges Ziel¹ erreicht habe!................

    Moin,

    wir haben seit Anfang Dezember einen Hund. :love:


    Seitdem tickt meine Smartwatch fast jeden Tag aus,

    da mein Ziel um 200 % überschritten wurde 8):ok


    Gruß Thomas

  • Ja nun, wenn die Strecke länger ist als das Wohnmobil, dann kann man sie auch fahren

    Kann man auch laufen. Dann sieht man mehr und staubt nicht mein Mittagessen ein

    und schon gar nicht meinen Rotwein.

    Da hilft es auch nicht, daß er die verschmähten Plätze mit lauter Musik beschallt.


    Und woran man erkennt, daß es "Neucamper" sind?

    Ganz einfach, das Ding ist nagelneu, die Insassen ehemalige Robinson-Club-Besucher mit drei-Tage-Bart

    und jetzt dem Gefühl der großen Freiheit.


    Klar, kann man natürlich als Polemik abtun, aber ein wenig ist schon dran.



    Wolfgang

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