Beiträge von Pusteblume93

    Wir haben recht spontan am Ende unseres Urlaubs ein Kampa Rally 330 gekauft.


    Jedenfalls haben wir ein Auslaufmodell mit Gestänge gekauft. Es war das letzte und eben stark reduziert (345€, im Fritz Berger). Der Nachteil jetzt scheint zu sein, dass man über unser Zelt tatsächlich wenig Info findet.


    Uns wurde gesagt es gibt sehr viel Zubehör für diese Zeltreihe.


    Wir selber überlegen uns nun drei Dinge anzuschaffen.


    1.) Das Upright Pole Set damit das Zelt besser am Wohnwagen liegt. (Zwei Andruckstangen)


    Hast du damit Erfahrung oder irgendjemand anderes?


    2.) Ein Innenhimmel, allerdings wissen wir nicht wie dieser befestigt wird. Und welches Modell passt. Können wir einfach den Innenhimmel für das Kampa Rally 330 Air nehmen?


    Habt ihr einen und würdet ihr ihn wieder kaufen?


    3.) Eine Rally Monsoon Pole, damit das Wasser bei Regen besser abläuft.


    Leider scheint diese auf Obelink nicht erhältlich zu sein und wir haben Angst dass auch diese ein Auslaufmodell sind und bald nicht mehr erhältlich....



    Insgesamt bin ich von dem Zelt aber wirklich begeistert. Es ist mit 17 kg super leicht, der Aufbau geht extrem schnell und es ist optisch schön und passt von der Größe super für mich und meinen Mann.


    Wir haben es jetzt einmal versuchsweise aufgebaut, aber weil wir auf einem gepflasterten Platz standen konnten wir nicht abspannen. Ich füge mal einige Fotos bei.


    Es ist zwar kein Luftzelt, aber die Dometic Extras scheinen ja recht ähnlich, daher scheint es mir passend mich hier im Thread anzuschließen.

    Ja, er ist mittlerweile schon echt ein Unikat. Und außer jedes Mal das Problem zu lösen bliebt uns ja nichts anderes übrig. Wir haben mittlerweile soviel Arbeit hineingesteckt, dass es weiter gehen muss.


    Aber leider hatten wir wirklich richtig Pech vor dem Urlaub. Unsere Baustellen sind selbstgemacht und im Prinzip doppelte Arbeit was es besonders bitter macht.


    Wir sind jetzt im Urlaub. Und können ihn sogar mittlerweile genießen. Das Unglück bleibt uns ab jetzt hoffentlich fern.


    Irgendwie hatten wir schon eine Woche vor dem Urlaub böse Vorboten. Uns beide hat Corona erwischt.


    Unsere Felgen hat mein Mann davor lackiert, nachdem er die alten Reifen runtergezogen hat. Dann kamen sie in die Werkstatt um die neuen Reifen draufzuziehen und auszuwuchten.


    Da wir, als die Reifen fertig waren, in Quarantäne waren. Hat mein Schwiegervater die Reifen abgeholt.


    Als wir dann aus der Quarantäne waren, haben wir gemerkt, dass sie nicht gewuchtet sind. Eigentlich ist es ja keine Pflicht, aber wir wollten wenn möglich Schläge auf die Achse verhindern, und es ist ja nicht sonderlich viel Mehraufwand und kaum Kosten.


    Nunja, nochmal zur Werkstatt zum Wuchten. Als wir sie dann 4 Tage vor dem Urlaub abholen wollten waren unsere Reifen verschwunden. Nicht auffindbar. So kurz vor dem Urlaub nicht schön. Zwei Tage vor dem Urlaub die Entwarnung, sie wurden versehentlich eingelagert mit Winterreifen von anderen Kunden. Wir superfroh, dass sie überhaupt wieder aufgetaucht sind.


    Geplant war dann am Freitag den Wohnwagen aus der Halle zu ziehen und zuhause einzuräumen damit wir Samstagmorgen los fahren können. Nun ja es kam anders.


    An dieser Stelle hole ich kurz etwas aus. Den es war für uns beide eine etwas stressige Woche und wir waren beide vermutlich einfach etwas genervt, weil wir noch viel zu erledigen hatten, beruflich, privat und für den Urlaub.


    Freitags arbeite ich meist bis 19.00 Uhr mein Mann hatte Freitag frei. Er hat noch Erledigungen getätigt, und einiges für den Wohnwagen gemacht. (Reifen montiert, Reifendruck, Technisches Zubehör in den Wohnwagen, Maschinen die noch drin gelagert waren raus, durchgeputzt usw.)


    Ich möchte an dieser Stelle erwähnen mein Mann fährt regelmäßig im Geschäft mit Anhängern und ist ein super Fahrer. Er lädt und kuppelt immer gewissenhaft. Bis jetzt hat er noch nie einen Schaden an einem Anhänger verursacht. Aber es gibt ja immer ein erstes Mal.


    Nun ja, der Wurm war drin. Wir vom Pech verfolgt. Aber so viel Pech ist wirklich fast ein 6er im Lotto.


    Wir haben im Zuge der Restaurierung neue Rückleuchten eingebaut und den Wohnwagen noch provisorisch lackiert. Sah alles super aus und funktionierte einwandfrei.


    Beim Anhängen und Prüfen ging die Kennzeichenbeleuchtung rechts nicht. Sonst ging alles. Mein Mann auf 180... jedenfalls ewig rumprobiert, schien defekt. Nach über 2 Stunden dann meine Bitte "Schatz ich würde gerne einräumen, kannst du zuhause nochmal weiter danach schauen? Dann kann ich parallel anfang zu laden."


    Nun ja, er hatte Wut im Bauch weil es nicht lief wie geplant. Ich war einfach erschöpft, weil ich eine 50h Woche hinter mir hatte und endlich fertig werden wollte.


    Jedenfalls haben wir den Anhänger nicht richtig angehängt. Bzw vor lauter Kennzeichenbeleuchtung irgendwie vergessen nochmal zu checken. Wir waren so auf die Beleuchtung fokussiert. Beim Anfahren dann das Unvermeidliche. Das Abrissseil ist sofort gerissen, den Stecker vom Kfz Adapter haben wir zerstört und das Adapter vom Wohnwagen ebenfalls.


    Die Stimmung schon vor dem Aussteigen frostig. Zum Glück ist er angefahren und nicht ich. Er hatte nicht einmal Lust wie sonst zu fluchen und wäre es mehr seine Art, ich glaube er hätte geheult. Ich jedenfalls war kurz davor. Freitagabend circa 21.30 Uhr. Nichts lief.


    Wir unser Werk angeschaut. Das wir so nicht fahren können war sofort klar. Also den Wohnwagen zurück geschoben in die Halle und ohne nach Hause.


    Im Klartext. Am geplanten Urlaubsstart war unser Wohnwagen absolut nicht fahrbereit.


    Schlimmer geht nimmer? Doch geht.


    Wir waren zuhause wieder einigermaßen guter Dinge, nur die Stecker tauschen. Für den Elektriker ja kein Problem. Sie zu besorgen auch nicht. Zwar ärgerlich aber machbar. Dann würde es halt später.


    Doch beim Reparien am Samstag fiel auf,

    dass das Kabel so unglücklich abgerissen ist dass wir einen Kurzschluss auf beiden Rückleuchten hatten. Die andere Option das der Ruck die Kabel ungünstig gezogen hatte fiel beim Prüfen raus.


    Also wir hatten nicht nur zwei Adapter die wir zerstört hatten (Auto und Wohnwagen), nein wir hatten unsere komplett neuen Rückleuchten gleich mit zerstört. Volltreffer. 100 Punkte für die Pechvögel.


    Und ausbauen und neue bestellen, hätte den Zeitrahmen absolut gesprengt.


    Zur Erinnerung es war Samstag der 4.6.22 und wir hatten ursprünglich geplant um 5.30 Uhr loszufahren. Mittlerweile war es Samstag 13 Uhr. Und Montag ein Feiertag. Woher jetzt Rückleuchten bekommen? Was den anderen sagen? Den Urlaub streichen? Mist.


    Davon abgesehen dass wir beim Bett jetzt vermutlich die frisch gemachte Wand samt Tapete wieder runter machen dürfen, um die neuen Lampen einzubauen. Wie sollten wir so in den Urlaub?


    Wir waren emotional am Ende. Wir hatten solange auf den Urlaub hingearbeitet und ein kleiner Fehler ruinierte den ganzen Urlaub.


    Aber zum Glück haben wir gute Freunde und eine kreative Familie.


    Unserer Nachbar ist zum Glück Landmaschinenmechaniker und hat uns spontan Rückleuchten besorgen können.


    Der ganze weitere Samstag ging dann drauf den Wohnwagen fahrtauglich zuschaffen mit Schwiegervater und Nachbar.


    Und tatsächlich geschah dass Wunder. Wir haben ihn fahrtauglich gezaubert.


    Schön ist zwar anders und uns graut es nach dem Urlaub dass wieder zu richten aber wir haben es geschafft am Sonntagmorgen zu fahren.


    Im absolut schlimmen Regen. Weltuntergangsstimmung inklusive.

    Genau so wie man sich eine erste längere Fahrt wünscht.


    Das Ziel haben wir dennoch gut erreicht, und Sonnenschein hätte ja nicht zu unserer Pechsträhne gepasst.

    Die selbstgebastelten Holzplatten haben wir aus Stryodur (je nach Bedarf 2cm oder 3 cm) und einfach Pappelholzplatten gemacht.


    Beim Kleber werden jetzt vielleicht einige den Kopf schütteln, aber die Platten waren ja nur ein Versuch und wir wussten auch nicht wie das Endergebnis wird. Wir haben also genommen was wir hatten.


    Geklebt haben wir mit Resten vom PVC Bodenkleber unseres Bodenleger-Freundes. Theoretisch müssten aber auch andere Kleber gehen, wir hatten überlegt speziellen Stryodurkleber oder Stryoporkleber zu verwenden. Wichtig ist das der Kleber Lösungsmittelfrei ist.


    Zum Trocknen bzw Aushärten haben wir die dünnen Holzplatten und das Styrodur aufeinander gepresst. Damit wir das dünne Holz nicht ausversehen punktuell eindrücken haben wir Holzlatten aufgelegt bevor wir die Schraubzwingen festgemacht haben.


    Insgesamt sind wir von dem Ergebnis sehr begeistert gewesen. Die Platten halten top und lassen sich auch gut mit einer einfachen Handkreissäge zusägen. Vom Gewicht her sind sie super leicht und wir können jetzt gerade sagen das es passt.


    Wir sind ja nach einem etwas holprigen Start im Urlaub und ich kann schon mal soviel sagen. Von den 1000kg die unser Wohnwagen haben darf, sind wir zum Glück gut entfernt. Im Orginal war die Zuladung 110kg, also leer 890kg. Wir sind jetzt bei 862kg und haben ihn mit der Kühlbox, Geschirr, Besteck, Töpfe, Kabel und Werkzeug das mit kommt gewogen. Unsere Klamotten haben wir in Boxen und Taschen im Auto geladen. Wir waren uns unsicher, ob die Schränke beladen sich nicht vielleicht öffnen und wollten es nicht ausreizen.


    Vom Gewicht her sind wir wirklich zufrieden.


    Leider hatte Peter und Heike mit dem Satz "falls sich hinter her eine nächste Baustelle auftut" ziemlich recht. Wir haben schon 3 neue Baustellen am Wohnwagen. :S


    Aber jetzt steht er ja erstmal und ich schau dass ich die Tage vielleicht noch einen Bericht von unserem Horrostart in den Urlaub schreibe mit bildlichen Impressionen des Desaster und dem wunderschönen Endergebnis innen.

    So langsam wird es ernst. Es sind noch 5 Wochen bis zum Urlaub.


    Die Tür ist fertig. Die Schlösser jetzt alle abschließbar. Und die Ösen für das Vorzelt erneuert.


    Leider auch hier wieder normales Bausilikon vom Vorgänger benutzt worden. Die Schrauben der alten Ösen einfach verrostet. Wir hoffen jetzt dass nicht zuviel Wasser dort eingedrungen ist.


    Die neuen Ösen sind montiert und mit Dekaseal abgedichtet. Wir hoffen auf keine bösen feuchten Überraschungen die nächsten Jahre.


    Wir haben noch ein bisschen was zu tun, aber wir sind guter Dinge. Ich denke es wird alles passen für den Urlaub.


    Allerdings sind wir mit uns selbst etwas am Hadern. Es sind so viele Stunden und doch auch einiges an Geld für Material eingeflossen. Hat es sich gelohnt? Hätten wir in einen neueren Wohnwagen investieren sollen? Wird er wieder undicht? Ist dann die ganze Arbeit umsonst gewesen?


    Wir sind echt ein bisschen unsicher ob wir es nochmal machen würden. Natürlich ist der Wohnwagen nun so wie wir ihn wollten, und wir sind auch stolz darauf was wir gezaubert haben. Allerdings steht Kosten und Nutzen Faktor halt nicht unbedingt in einem Verhältnis. Insgesamt ein echt schweres Thema. Aber ich denke auch etwas, über dass man mal sprechen sollte. Oder sich zumindest von der Seele reden.


    Liebe Grüße

    Der erste Urlaub rückt näher.


    Am 4.06.22 soll es nach Regensburg gehen, zusammen mit Freunden die fleißig mitgeholfen haben. (Wir sind dann ein Tango Wohnwagen, unser Bürstner, und ein Zelt)


    In der Zwischenzeit waren wir jetzt natürlich wieder mehr am werkeln, und heute haben wir uns an das unangenehme Thema Tür getraut.


    Ich glaube wir haben schonmal erwähnt, wie schlecht die Tür aussah. Die beim Kauf vorhandene Türdichtung war undicht. Die erste neue bestellte Türdichtung hat leider nicht gepasst. Die Tür schloss nicht. Also eine weitere gekauft. Diese passte.


    Die Problematik mit der Tür wurde aber umso deutlicher. Also dachten wir, gehen wir es einfach an. Schlimmer als es jetzt ist kann es nicht werden. Allerdings sind Türen doch ein heikles Thema, und wir ja nur Laien. Nachdem der untere Teil angepackt werden musste (Holz mit Wasserschaden), konnte ich für den oberen etwas Überzeugungsarbeit leisten.


    Alles nach dem Motto: "Wird schon werden."


    Hier erste Impressionen der Tür:

    So bei uns im Anhänger wird wieder fleißig abends geschafft. :_whistling:


    Wir haben jetzt unsere selbstgebauten Leichtbauplatten fertig . Alle. Sagenhafte 11 Stück insgesamt.


    Dazu haben wir für die Sitzbänke 6mm Pappelholz genommen und für Schrankböden und Unterbau 5mm. Zwischen die Platten kam Styrodur (Größe zwischen 2-3cm, je nach Verwendungszweck).


    Die Platten sind wirklich der Hammer. Nachdem sie ausreichend Zeit zum Härten hatten, ließen sie sich auch super gut Zuschneiden. Außerdem sind sie wie gewollt super leicht. Und auch Kostenmäßig sind wir mega gut weggekommen.


    Auf der provisorischen Sitzbank haben wir sogar schon zu zweit gesessen.


    Aber hier jetzt erst Mal ein paar Bilder. ;)

    Ganz vergessen deine Fragen zu beantworten wegen der Toilette und Küche. Wir haben eine Campingtoilette, für die wir ein festes Plätzchen schaffen werden. Fließend Wasser wollen wir aber keins haben. Wir werden eine Lösung suchen bei der wir mit Wasserkanister, Waschschüssel oder ähnlichem arbeiten. Im Zeltanhänger hatten wir ebenfalls keins und hatten trotzdem immer eine schöne Zeit. Ich denke die Sanitäranlagen auf den Campingplätzen werden hauptsächlich genutzt, und unsere Toilette nur in Außnahmefällen. Die Campingküche die wir bereits haben wird im Vorzelt aufgebaut. Beim Platz für die Küchenzeile im Wohnwagen wollen wir etwas Stauraum für Campingzubehör schaffen und vielleicht ein bisschen Arbeitsfläche.


    Gestern war übrigens großer Unterboden Tag. Wir sahen am Ende aus wie Sau, aber wir haben jetzt wieder einen richtig dichten Unterboden. Und darauf sind wir irgendwie verdammt stolz. Wir haben in der Kfz Grube die alte Schicht mit Spachteln weggekratzt. Teilweise ist sie uns lose entgegen geflogen, oder war schon weg. Dannach haben wir neue Unterbodenabdichtung mit dem Spachtel aufgetragen. Beziehungsweise hauptsächlich mein Mann. Ich durfte die Gasleitung die unten noch befestigt war noch abschrauben und den Deichselkasten entfernen. Ein Hoch auf den Rostentferner wenn letztlich doch die Flex genommen werden muss. Aber insgesamt waren wir wirklich sehr erfolgreich und haben uns nächste Woche ein bisschen Auszeit verdient.


    Parallel haben wir, oder besser hauptsächlich mein Schatz, noch das Bettgerüst gebaut. Allerdings müssen wir uns wegen der Belüftung noch was überlegen.


    Heute haben wir den Anhänger wieder abgeholt nachdem alles 24h trocknen konnte. Und gleich gewogen. Mit Bettgerüst hatten wir 651kg und haben gesamt mögliche 1000kg. Also noch etwas Spielraum für die Sitzecke und weiteres. Ursprünglich waren 110kg Zuladung gedacht, im Originalzustand.


    So dann wird es vermutlich jetzt wieder ein bisschen ruhiger um uns, die nächste Woche. ;)

    Danke für das Lob.


    In der Tat haben wir erst gestern darüber geredet, wieviel Stunden wir schon investiert haben. Und ein bisschen ist es schon erschreckend. :_whistling:


    Wenn ich da an Fabse's Projekt denke das mit so hohem Niveau auf 'nur' rund 300 Stunden kommt, bin ich schon beeindruckt. Wir kratzen jetzt so etwa die 180h, und haben die Möbel noch nicht mal richtig angefangen. (10 komplette Tage Urlaub, und einige Abende sowie die letzten Samstage und dass halt mit immer mindestens 2 Personen...)


    Allerdings hätten wir mit machen Arbeiten deutlich schneller durch sein können, weil wir zb auf Material warten mussten oder erst nach Lösungen suchen mussten. Oder ganz doof, uns doppelt Arbeit machten. Zb haben wir nachdem wir die Decke gestrichen hatten versehentlich richtig schöne Kratzer reingezogen. Also nochmal schleifen und streichen.... Shit happens.


    Aber ich glaube darüber sollte man wirklich nicht zuviel Nachdenken. Es ist zwar stressig, macht aber auch Spaß und man weiß ja wofür man diese Zeit investiert. Letztendlich sind wir nun froh, soweit zu sein. Allerdings wird aus dem Probe Campen vermutlich doch nichts, wir wollen es jetzt etwas langsamer angehen und den Urlaub auch etwas genießen. Dann gibt es im Oktober halt mal ein verlängertes Wochenende ;)

    Alles was wir heute erledigen wollen, haben wir tatsächlich erledigt bekommen.

    Und dazu haben wir heute noch den Boden bekommen. Morgen wir dieser zugeschnitten und darf dann erstmal liegen. Dazu müssen wir noch einige Sachen für die Möbel bauen. Wir machen uns die Platten tatsächlich selbst, damit wir vom Gewicht und Budget gut hinkommen. Mal schauen wie gut das funktioniert. So gut wie heute kann es ja nicht immer laufen. :P


    Am Mittwoch gehen wir dann etwas unseren Urlaub genießen und gehen schwimmen und Lecker essen. ;)


    Am Donnerstag wird dann wieder weiter gemacht, und mit ganz ganz viel Disziplin schaffen wir es vielleicht am 8.9 fertig zu sein und noch ein paar Tage unseren Wohnwagen auszuprobieren. :0-0:

    Ich hab bei dir im Thread gesehen, dass du sie selbst verbaut hast. Scheint auch echt praktisch und sieht auch super aus. Ist vermutlich auch deutlich günstiger.


    Allerdings spinnen wir was Elektrik angeht vermutlich auch ein bisschen. ^^


    Wir haben Zuhause einiges mit Domovea gemacht und machen uns was die Elektrik angeht gerne ein bisschen mehr Arbeit.


    Aber zurück zum Wohnwagen. Da wir beim Wohnwagen so ziemlich alles neu machen mussten, konnten wir die Elektrik recht einfach von Grund auf erneuern.


    Wir haben die Lichter unterschiedlich schaltbar gemacht, in Essbereich, Flur, Schlafbereich, "Bad", Zentral ein und Zentral aus. In den Schränken sind teilweise noch nachträglich Steckdosen und Ladebuchsen für Handy und Co angebracht.


    Ich glaube insgesamt sind die Kosten für die Elektrik einer unser größten Posten.

    Und neben ganz viel grün haben wir nun auch ganz viel Licht ^^


    Am Montag ist dann nochmal Tapezieren und die Opalstreuscheiben für die Leisten zuschneiden geplant. Heute haben wir die Griffe und Schaniere nochmal gereinigt und geschliffen. Diese sollen auch am Montag montiert werden gemeinsam mit den Schranktüren.


    Wir müssen auf jeden Fall noch einiges machen. Aber irgendwie macht es jetzt mehr Spaß, da man nun auch wieder schneller Erfolge sieht.

    Hier das Seitenfenster zusehen, vorher und nachher. Das vorher Foto ist schon etwas älter, mittlerweile sind die Schränke schon geschliffen und gestrichen. Aber weil wir die feuchte Stelle darunter schon ersetzt haben hier ein Bild wie es mal aussah von innen.


    Im Nachhinein hätten wir das Blech lieber etwas größer gehabt, damit wir oben etwas näher an der Kante und unten etwas mehr die Delle abdecken. Allerdings haben wir die Bleche nicht vor Ort zugeschnitten und dran irgendwie nicht gedacht ...

    Wir sind ja mittlerweile schon etwas weiter. Schlösser haben wir bestellt, allerdings gibt es Lieferschwierigkeiten. Uns wurde angeboten zu stornieren oder noch weiter zu warten. Wir haben uns jetzt erstmal für Warten entschieden.


    Ansonsten haben wir noch einige nicht ganz so dolle weitere Überraschungen entdeckt. Eine wahre Fundgrube der Freude unser kleiner Bürstner. ;)


    Der Kühlschrank wurde ja schon vom Vorbesitzer ausgebaut. Als wir den Boden rausgemacht, haben wir das kleine Loch das mit Hasendraht angetackert war und über den einfach der Boden drüber gelegt wurde noch entspannt hingenommen. In der Dusche müssten wir auch Teile des Bodens erneuern. Also eigentlich ganz easy. Nun ja, was nicht ganz so toll war, waren die Lüftungsgitter nach außen. Diese waren mit einfachem PU Schaum und Styropor zugemacht und waren nicht dicht. Gut. Also ging die Suche nach Alublech los. Und verdammt, irgendwie nichts normalpreisiges in der passenden Größe mit der richtigen Hammerschlagoptik vorhanden.


    Zum Glück ist unser Nachbar Landmaschinenmechaniker und konnte und preiswert Blech besorgen. Kurzerhand haben wir auch beschlossen eins der Seitenfenster mit Blech zu schließen, da wir mit sovielen neuen Fenstern echt ein bisschen an unsere Grenze kommen. Also das Heck/Front/Dachfenster, eigentlich noch das ehemalige Küchenfenster aber das kann noch warten. Aber das seitliche Fenster, dass wir jetzt geschlossen haben war einfach auch nicht ganz optimal. Außerdem wollen wir das Risiko auf nochmal einen Wasserschaden einfach gering halten.


    Hier mal ein paar Fotos.

    Sind die Universal von der Größe, oder muss ich da was beachten beim bestellen?


    Wir waren mal so frei und haben das Teil aufgeschraubt, wenn es 'offen' ist geht abschließen mit einem Schraubenzieher.