Beiträge von Peugeotpik

    Wo könnte es denn stecken?

    Evtl. in der Nähe der Einspeisedose vom Landstrom. Dort muss es ja auch zu Sicherung und FI führen.

    Die sind etweder separat oder eben in einem Netzteil verbaut.

    Sind die separat geht eine 230V-Leitung zum Umformer.

    Durch Kabelverfolgung sollte sich das doch finden lassen.

    Manchmal ist es auch in einem Zwischenboden vom Schrank oder an dessen Rückseite.

    Ich verschweige hier gar nichts, weil das was Du hier schreibst, falsch ist.


    1.) die Ladetechnik kann bei Akkus mit ordentlichem BMS unverändert bleiben. Bulltron, Liontron.....laufen problemlos mit Blei-Gel Einstellung.

    2.) Weshalb die Verkabelung verändert werden muss, bleibt Dein Geheimnis. Die Abnehmer ändern sich nicht, nur weil der Akku geändert wird.

    3.) Für die Lifepos gibt es einschraubbare Pole, damit ist die Batterie 1:1 tauschbar weil die Pole dann identisch mit der vorhandenen AGM sind.


    zu 1) Mag sein. Ich kenne nun nicht alle Anbieter im Markt. Sehr oft wurde damals ein separates Ladegerät angeboten. Ob es dann benötigt wird, sei mal dahingestellt.

    zu 2) Neues Ladegerät erfordert eine neue Verkabelung zur Batterie - auch wenn es für dich/mich nur zwei Kabel sind, sind das für andere böhmische Dörfer. Kommen dann nochKabelabgänge für Mover und zur 12V-Einspeisung für Autakrk dazu, überfordert das manche schon.

    zu 3) Hatte ich bereits geschrieben und es ebenso als Zusatzkosten bezeichnet --> siehe nachfolgendes Zitat:

    Dann noch die Frage der Anschlüsse. Pole wie bei der Bleibatterie oder Schraubklemmen, die man wiederum mit Zusatzteilen zu den Polen umfunktionieren kann.

    Danke für die Werte. Das ist schon mal ein guter Anhaltspunkt. Bei 2A sind das aber ja immer noch über 20 Stunden Licht aus der Batterie.

    Der Wert war auf eine einzelne Beleuchtung bezogen, nicht auf den kompletten WW.

    Du wirst aber oft nicht nur 1 Lampe leuchten lassen. Da kommen ggf. Leselampe(n) dazu oder je eine Lampe im Wohn- oder Schlafbereich. Oder eine zusätzliche Lampe beim Kochen in der Küche.

    Denn beim Freistehen wirst du keine großartige Außenküche nutzen können.


    Da werden aus deinen 20 Stunden ganz schnell mal nur 10! oder weniger bei 2 oder mehr Lampen zur Beleuchtung der Bereiche im WW.

    Dann noch Heizung, Fernseher und ggf. Receiver, . . .

    c) eine noch viel länger haltende und viel leichtere Lifepo. Da kannst du gut 95% der Kapazität nutzen. 100 Ah wiegen dann etwa 15 Kg

    Was mit deutlich mehr Kohle und einem Umbau der Ladetechnik verbunden ist.

    Eine Optima kostet auch gutes Geld, aber die Lifepo sind noch teurer.

    Denn neben der Batterie verschweigst du das leider, das hier Zusatzkosten für ein neues Ladegerät und ggf. eine Anpassung der Verkabelung notwendig ist.

    Dann noch die Frage der Anschlüsse. Pole wie bei der Bleibatterie oder Schraubklemmen, die man wiederum mit Zusatzteilen zu den Polen umfunktionieren kann.


    Ob man das einem Laien, der schon einfachere Fragen stellt, zumuten sollte?

    Ich denke eher nicht.


    JaakiMaaki :Was du noch überlegen kannst: Brauchst du wirklich die 100AH oder reichen zum Movern auch die 55AH von der kleinen Optima YT 4.2 55Ah. Kommt halt drauf an, ob du wirklich frei stehst oder nur moverst und im Fall der Fälle mal für 1 Nacht vor geschlossener Schranke stehen willst.

    Ich bin auf dem Gebiet Laie, kann ich das problemlos selber machen? Gibt es irgendwie Gefahren oder No-Go's? Ich will eigentlich endlich meinen WW nutzen, daher sollte jetzt erstmal die selbe Batterie-Technik bleiben, um nicht schon wieder zu viel dran arbeiten zu müssen. Wenn ich jetzt eine neue Batterie kaufe, reicht es da, wenn die Werte gleich sind oder sollte es exakt die gleiche sein?


    Hier mal zwei Fotos, wie das bei mir aussieht. Komme ich da einfach ran, wenn ich die schwarze Box mit den Flügelschrauben löse?

    Batterie tauschen ist hier keine Raketenwissenschaft.

    Pole abklemmen, aus- /einbauen, Pole in der richtigen Reihenfolge (erst Plus, dann Minus) anklemmen.

    Ein Zurücksetzen oder sowas wie in modernen Autos, ist nicht erforderlich.


    Um die Abmessungen der Batterie und den Typ zu bekommen, musst du die Ausbauen.

    Und ja, dieses aufgesetzte Teil mit den zwei Flügelmuttern muss runter. Sonst bekommst du die Batterie ja nicht raus.

    Dafür sind Flügelmuttern da, das es einfach geht.

    Einfach schauen, wie das Blech sonst noch aufgesteckt ist. Muss ja was als Träger da sein.


    Und der Typ des Ladegerätes wäre interessant. Da ist auf den Bildern nichts zu sehen.

    Anhand des Typs und der zugehörigen Beschreibung kannst du ermitteln, für welche Batterietypen das geeignet ist. Evtl. muss man was umstellen oder einen Jumper setzen/Umstecken.

    Aber so wie es aussieht, ist das Lagegerät nicht für die neuen Lithium-Batterien geeignet.

    ind ja nur max. 4 Stunden LED-Licht und ein paar Mal Wasserpumpe pro Tag. (Ich hab die Leistung noch nicht gemessen, da der Wohnwagen noch gar nicht da ist J, ich plane im Voraus ;) ).

    Ein bisschen LED-Licht --> Bei unserem WW werden teils über 2A Verbraten, wenn bestimmte LED-Beleuchtungen leuchten.

    Durch dimmen über das LSG kann ich einige bis auf 0,3A reduzieren. Alle A-Werte über das Bedienpanel bei Batteriebetrieb abgelesen.

    Bitte den Strombedarf der LED-Beleuchtung, gerade bei Ambientelicht etc. nicht unterschätzen.

    Das geht vielleicht mit nem VW Bus und nem schmalen 2,3 breiten WW.

    Nein. Die Breite vom Wohnwagen muss zwischen den Innenkannten der Spiegel erreicht werden.

    Bis 2,10m Breite vielleicht möglich ohne Spiegel, darüber braucht jedes Fahrzeug Zusatzspiegel.

    Das ergibt sich aus dem Bild weiter oben.

    Falls die Batterie hinüber ist, was ja sehr wahrscheinlich ist, ist natürlich wieder die Frage nach den Gründen bzw. der Schuldfrage: Der WW war insgesamt 10 Wochen weg (04.02-16.04). Davon etwa 3 Wochen beim Händler, der Rest im Werk. Da liegt es natürlich auf der Hand, dass die Batterie wohl nicht geladen wurde und sich daher tiefentladen hat.

    . . . und eben nicht vollständig getrennt gewesen, wie du geschrieben hast. Also die Chance war groß, das sie leer genuckelt und somit tiefentladen wurde.

    12V Schaltplan vom Wohnwagen habe ich leider nicht. Bzw. nur diesen, aber da steht nur 12V Versorgung Innenraum. Einen weiteren Plan gibt es im Handbuich nicht und konnte ich auch online nirgends finden.

    Zu jedem Wagen liefert Fendt (vermutlich als einziger) alle Pläne mit! Die Fahrbeleuchtung ist jetzt in der BA (da für alle gleich) und die 230V und 12V Komfort-Verkabelung auf den A4-Blättern, da für jeden Grundriß und Baureihe unterschiedlich. Teilweise noch extra Blätter, so zum Beispiel für die Verkabelng der Universal-Vorzeltdose.

    Das war 2003 bei unserem Wagen so (alles auf A4) und es war auch bei unserem WW in 2021 so.

    Hast du den WW neu?


    Der Plan 12V-Versorgung Inneraum sollte der richtige sein. Da sollte die Verteiler, Lichter, WaPu und Wasserhähne etc. drauf eingezeichnet sein. Ausgehend vom Netzteil und so weiter.

    Natürlich schade, dass ich vor einer Woche das Multimeter noch nicht hatte. Ich weiß nun natürlich nicht, wie sehr die Spannung abgefallen ist.

    Vielleicht hast du ja auch mal Licht angeschaltet im Zustand letzter Woche. Wenn du es jetzt auch noch einmal tust, dann sollte bei dieser Spannung schon ein großer Unterschied feststellbar sein.


    Ein Mover wird nicht funktionieren, denn bei Belastung wird die Spannung noch weiter einbrechen.

    Kannst du auch mit einer H7/H4 Glühlampe testen und dabei Spannung messen.

    D.h., dass der Kühlschrank über Dauerstrom läuft, was mir mal gar nicht gefällt. Ich weiß leider nicht, welches Kabel zum Kühlschrank führt, sonst hätte ich den schon längst an 10/11 (Zündstrom) angeschlossen

    Das sollte sich doch anhand des 12V-Schaltplanes vom WW raus finden lassen.

    Evtl. musst du noch neue Kabel vom Bugverteiler bist zum Verteiler ziehen, wo die Kabel für die Heizpatrone vom Kühli abgehen.

    War in unserem alten WW glaub ich am Vt. unter der Küche.

    wevi Auf deinen Bildern fehlt die weiterführende Verkabelung für 10/11. Die kommt zwar vom Auto im Bug an, ist aber unbelegt.

    Die Bilder sind aber in #17, nicht in #7.

    Bei jensen-k wird Zündungsplus bei BJ 2017 sicher belegt sein.


    Die leidvolle Erfahrung musste ich selbst bei unserem Mondeo machen. Dort wird auch erst nach Erkennen des Anhängers freigeschaltet. Wollte schon beim Händler vorsprechen, aber ich hab zum Glück vorher im angesteckten Zustand gemessen.

    Hätte peinlich werden können oder die hätten es auch nur nicht gewußt.

    Ich hatte die Batterie ja bereits letzte Woche abgeklemmt und heute direkt an den Polen gemessen: 7,86V

    Was bedeutet das jetzt, am Freitag geht's wieder auf den CP und da muss ich zwar nicht autark sein, aber movern muss sein.

    Ganz einfach, deine Batterie ist im Batteriehimmel!

    Da hilft nur, eine neue zu besorgen. Ich glaube, du hattest noch nirgends geschrieben, was aktuell verbaut ist.

    Die Frage ist jetzt, eine AGM/Optima Yellow 4.2 (55Ah) bzw. 5.5(75Ah) wie vermutlich bisher - passend zum vorhandenen Ladegerät - nutzen, oder auf was modernes (die Lithium Batterien/Powerpacks) Umsteigen.


    Die Optima Yellow wird auch als Erstausrüstung bei z.B. Fendt eingesetzt. Bei guter Pflege eigentlich eine Batterie mit langer Lebensdauer.


    Für ein WE könnte auf die Schnelle auch erst mal eine Batterie aus einem Auto, vom Kumpel etc. helfen.

    Das Thema würde mich auch brennet interessieren.

    Bei meinem A6 3.0 DTI Baujahr 2016 mit EURO Temp-6 & Start Stop gibt es an der AHK auch keinen Strom für unseren Fendt 560SRF Baujahr 2017

    Nur dazu ... Alle Kabel sind von der Steckdose am Haken bis zum AHK-STG verlegt

    Es könnte sein, das der Audi Dauer- und Zündungsplus erst frei gibt, wenn auch wirklich ein Anhänger erkannt wird.

    Sprich, der Stecker muss gesteckt sein.

    Jetzt kann man entweder den Stecker öffnen oder man kann vorne links im Bettkasten an dem Kabel was vom Auto kommt, mit einem Multimeter die Spannung messen. Dazu die schwarze Plastikverkleidung ähnlich einem Dreieck abschrauben. Darunter befindet sich dann ein Kompaktstecker. Die Belegung dessen ist im Schaltplan in der BA, Kapitel 7 ersichtlich. (Meist 9-br/bl, 13-ws/sw und 10- br/rt und 11-ws/rt in 2,5mm² -ohne Gewähr!)

    Wenn am Eingangskabel weder Dauer- und ggf. Zündungsplus ankommt, dann ist höchstwahrscheinlich nichts im Zugfahrzeug verkabelt.

    Kennst du die Tiefe, die das MPK Vision Star nach unten in den Raum ragt?

    Wenn die Angaben auf in den Beschreibungen stimmen, sind es 37mm für das L.

    Genaue Daten von jeder MPK-Haube findest du hier --> Klick

    Warum ist zwischen dem Midi Heki und dem MPK Vision Star ein so riesiger Preisunterschired? Faktor 2 bei gleicher Grösse?

    Weil Dometic es kann und nur einer von mir bekannten Zwei ist. Aber genaueres musst du die Hersteller fragen.


    Noch ein Hinweis:

    Die MPK-Hauben gibt es in perlweis (eher das bekannte Beige) oder in Signalweiß, was einem richtigen reinweiß entspricht.

    Günstig die MPK-Hauben kaufen kann man hier --> Klick

    Da hat ein Kumpel gekauft und es hat alles gut funktioniert.

    Hätte deine Badlampe tatsächlich 230V bekommen, stündest du jetzt im Dunkeln. Es hätte beim ersten Anschalten nur kurz geblitzt oder "bitsch" gemacht, und die Leuchte wäre hinüber.

    So sind deine LED, wie von RaGu beschrieben, einfach nur hell.