Beiträge von biggecamper

    Das Angebot ist sehr günstig, warum auch immer. Vielleicht ist es ein Rückläufer. Zumindest ist es super ausgestattet, da alle Antenne auch dabei sind.

    Unterschiedliche Typen vom X11 gibt es nicht.


    Bestell ihn doch einfach, ist ja ein Shop. Und wenn es nicht das ist, was Du Dir vorgestellt hast, dann geht er halt zurück.

    Habe den RUTX11 jetzt bestellt, mal schauen. Die Bewertungen zu dieser Firma sind im google nicht gerade vertrauenserweckend. Konnte aber in den AGB`s nichts wegen Irrtümer oder sonstiges entdecken. Wenn die nicht liefern sollten, oder die Ware nicht der Lieferung entspricht mach ich einen Fall bei paypal auf. Gleichzeitig geht dies zu meiner Frau Ihrem Chef, der ist Anwalt. Aber warten wir ab ;) Gruß Uwe

    Jain.

    Du erhältst zwei Karten, eine ortsgebundene und eine für unterwegs.


    Wenn man faktisch nur eine braucht, kann man auf dieser (der ungebundenen) die 200 GB auch komplett unterwegs verbraten, allerdings nur in Deutschland.

    Auf der congstar Seite steht bis zu 34GB/Monat im Ausland / EU nutzbar.


    Grüße Uwe

    Hallo Rheinländer, uns ist noch nix eingefroren. Allerdings lief die Heizung auf kleinster Stellung komplett während dem Aufenthalt durch. Einzig wie schon erwähnt bei minus 26 Grad der Abfluss unten außen, aber da war das das kleinste Problem da so mancher Diesel nicht mehr angesprungen ist. Bei uns lief die Heizung aber auch von Ankommen (Freitag Nachmittag) bis Abfahrt (Sonntag Nachmittag) immer auf mindestens kleinster Stellung durch. Ich sehe keinen Sinn darin den Wohnwagen Freitags auf zu heizen, Samstag morgen Heizung aus und abkühlen lassen um ihn dann am Nachmittag wieder auf zu heizen. Das kann man im Herbst und im Frühjahr machen aber nicht bei Minus Graden im Winter. Man ist nach dem erstmaligen Aufheizen immer froh das die vorherrschende Luftfeuchtigkeit sinkt.


    Gruß Uwe

    Vielleicht dem Händler vorschlagen das Ganze durch einen Gutachter überprüfen zu lassen?
    Also auf deren Kosten denn Du hast es ja nicht verschuldet.
    Zeit genug wäre ja, denn das bestellte Ersatzteil ist ja noch nicht da und es gäbe Dir eine gewisse Sicherheit sollte es sich als geringfügig heraus stellen.


    Gruß Uwe

    Hallo Chris,


    wir haben jahrelang Wintercamping betrieben in dem Zeitraum den Du genannt hast.
    Eigentlich haben wir alles durch was im Winter auf einen zukommen kann.
    Wir haben es immer wie folgt gemacht mit einem Hobby 560kmfe:
    Wasser, Toilette haben wir alles benutzt. Dachluken haben wir nicht abgedeckt, wir haben die Belüftung über die Seitenfenster realisiert.
    Vor dem Heimfahren sämtliches Wasser entfernt, nach Abstellen der Stromzufuhr alle Hähne auf. Beim Ankommen natürlich alle Hähne erst wieder zu machen und dann Strom an.
    Eingefroren ist uns der Ablauf nur einmal, das bei -26 Grad und auch nur weil sich im Bogen des Abflusses unter dem WW Haare und andere Ablagerungen gebildet haben und es an dieser Stelle verjüngt war. Bitte auch die Abflussrohre mal mit der Wasserwaage bei geradem Wohnwagen überprüfen, unsere hatten anstatt Gefälle leichte Steigung.
    Wichtig ist auch an die Stützen der Dachstangen des Vorzeltes zu denken, lieber eine mehr als eine zu wenig (Schneelast).
    Als vorerst letzten Tipp: Der Gaskastendeckel des Hobbys besticht ja nicht gerade durch Stabilität. Wenn möglich mit einer Plane abdecken. Liegt Schnee auf dem Dach, es taut tagsüber und friert in der Nacht, dann hast Du an dieser Stelle einen Eispanzer den Du so schnell nicht weg bekommst.
    Ob das in den heutigen Wintern überhaupt noch mal so eintritt weiß man nicht, kommt ja auch auf die Region an, wir standen im Sauerland / Olpe. Sicher ist aber sicher, bei uns waren es 135km einfache Strecke.
    Ansonsten ist Wintercamping eine geile Sache.
    Viel Spaß


    Gruß Uwe

    Hallo Kai,


    wir hatten einen 560kmfe und die von dir genannte Problematik ist uns auch sehr wohl bekannt. Beim 560kmfe waren die Türen mit solch einem Band unten während der Fahrt gesichert. Jedoch hielt es auch nur suboptimal. Wir haben die Türen immer während der Fahrt mit einem kleinen Keil unten gesichert. Seitdem hatten wir kein Hin- und Her Schlagen bei der Fahrt, und aus der Führung sind sie auch nicht mehr raus gesprungen.


    Grüße Uwe

    Hallo Hoarstmar, ich hatte das gleiche Problem an meinem Hobby 560kmfe Baujahr 2005. Bei meinem verlief das Kabel in der Rückwand vom linken Rücklicht nach oben. In dem Träger / Reling hinten wo die 3. Bremslicht montiert ist, war ein runder Verbindungsstecker wo die Kontakte korridiert waren. Ich musste diesen Träger komplett demontieren um an den Stecker zu kommen. Vielleicht ist es bei Dir ja ähnlich. Die Symptome und Deine Vorgehensweise sind mit meinen damaligen Erfahrungen identisch. Gruß Uwe

    Wenn es eine Winterhoff ist, muss der Hebel wenn er geöffnet ist leicht Richtung Wohnwagen und dann ganz nach oben gezogen werden. Hatten wir bei unserem Hobby auch und das erste Mal abkuppeln war ein Graus. Mit der Methode nie wieder Probleme gehabt.


    Gruß Uwe

    Hallo zusammen,
    leider sind wir hier in der Region mit Campingplätzen sehr stark limitiert. Jedoch fällt mir, wenn ich berufsmäßig ab und zu nach Limburg fahre immer dieser kleine Campingplatz im Herzen des Taunus auf. http://www.taunus-mobilcamp.de/ Er ist sehr schön gelegen, an einem kleinen Bach und macht von außen einen sauberen und gepflegten Eindruck. Ich war noch nie auf dem Platz und ich denke mal aufgrund der Lage wäre er für uns (2 Erwachsene und 2 Jugendliche) nicht geeignet. Allerdings könnte ich mir diesen Platz sehr wohl als Arrangement zu einem Hotelzimmer oder als Durchgangsplatz vorstellen. Aufgrund der 33.5km zum Zentrum Bad Nauheim fällt er natürlich aus der Kategorie 20km Umkreis raus, aber gerade zu Messezeiten in FFM sind ja die Hotelpreise hier in der Umgebung gerne auch etwas höher. Die Orte Bad Camberg, Bad Nauheim, Friedberg, Bad Homburg sind sehr bequem über gut ausgebaute Bundesstrassen zu erreichen. Frankfurt wird schon ein bißchen schwieriger, da sich ganz Hessen morgens auf der A5 nach Frankfurt und abends zurück trifft. Die könnte man ohne Probleme 10 spurig bauen und man hätte immer noch Stau. Wie gesagt ist nur ein Tip, persönlich vor Ort war ich noch nie.


    Gruß Uwe

    Hallo Klaus Engels,


    ich hatte mal einen Hobby Classic 510T Baujahr 1991. Der hatte keinen Umformer sondern ziemlich dicke Batterien, schwarze Blockform. Zu finden waren diese wenn ich mich recht entsinne im unteren inneren Küchenbereich nähe dem Radkasten. Ist aber schon 15 Jahre her wo ich ihn verkauft habe und ich habe mich damals tot gekauft mit diesen Batterien.


    Gruß Uwe

    Hi Vivaldi,
    ich musste jetzt erst mal googeln was "empirisch" bedeutet und auch "Logorrhoe" fand ich sehr interessant. :thumbsup:
    So weit reicht mein Wortschatz leider nicht. Empirisch belegt ist es natürlich nicht. Meine Meinung resultiert aus meinen eigenen Erkenntnissen bei Ausstellungswohnwagen beim Händler und auf den Messen, den Gesprächen mit anderen Campern auf den Campingplätzen. Ich habe zusammen gerechnet von den letzten 9.5 Jahren über ein Jahr im Wohnwagen auf Campingplätzen verbracht. Und nicht zu guter Letzt durch die Beiträge hier im Forum, welche ich mitgelesen habe. Es ist meine persönliche Meinung, welche mir aber auch durch ältere Camper schon mehrfach bestätigt wurde. Probleme mit der Verarbeitung hatte ich am eigenen Leib. Ich habe mich damals auch Mängel beseitigen müssen, da ich offensichtliche Sachen bei der Übergabe nicht gesehen habe. Ich möcht auch nicht näher darauf eingehen, denn ich habe mich nie öffentlich darüber geärgert. Ich habe es eben selbst behoben.
    Geärgert hat es mich trotzdem.
    Gruß Uwe

    Bei all den Diskussionen hier finde ich als bisher stiller Mitleser eines traurig. Die Hersteller, sei es Hobby, Tabbert, Knaus und co. erhöhen jedes Jahr ihre Preise um rund 400 - 600 Euro für die Neuwagen. Die Qualitätskontrollen werden immer schlechter. Probleme treten auf, die auf dem Rücken der Kunden ausgetragen werden. Sicherlich werden Probleme, welche in Realität wirklich keine sind hochgekocht. Ich bin nur persönlich der Meinung dass wir uns bei Preisen im Schnitt von 15000 - 35000 Euro für einen neuen Wohnwagen nicht mit solchen Problemen rumschlagen müssten. Ausgetragen wird das immer zu Lasten der Kunden. Sei es finanziell, zeitintensiv, ärgerlich etc. Traurig. Ich fahr meinen 9 Jahre alten Wohnwagen bis er auseinanderfällt. Weil mittlerweile hat man überhaupt keine Lust mehr sich was neues zu kaufen.
    Gruß Uwe

    Hallo Andy,


    wir hatten einmal das Dilemma das uns die Abwasserrohre unter dem Wohnwagen eingefroren sind. Dieses hatte folgende Ursachen:
    1. Die Rohre hatten werksmäßig kein Gefälle sondern waren nahezu in der Waage.
    2. Das Verbindungsstück zwischen Ablauf Dusche und Waschbecken außerhalb vom Bad (560kmfe) war innerlich durch Ablagerungen verjüngt.


    Dieses ist bei ca. -20 Grad in der Nacht vor 3 oder 4 Jahren im Sauerland passiert. Es kann schon ziemlich ärgerlich werden, denn bei uns hat es damals, so wie bei dir auch das Wasser in der Dusche wieder hochgedrückt, so dass es in der Duschtasse stand. (Je nachdem wo es zu friert). Ich habe daraufhin sämtliche Abwasserrohre demontiert, gereinigt und mit Gefälle verlegt. Anschließend habe ich sie so isoliert wie du es vor hast. Ich kann dir jedoch einzig und allein die Erfahrung geben, das diese Rohrisolierungen dem Regen bei der Fahrt bisher stand gehalten haben. Ob sie wegen dem einfrieren etwas bringen, kann ich nicht sagen, den seit diesem kalten Winter wurde es nicht mehr so kalt. Es ist noch zu erwähnen das wir ziemlich alleine standen, also nicht zwischen anderen Wohnwagen und der Wind ungehindert schön unter den Wohnwagen pfeifen konnte.
    Wir nutzen unseren Wohnwagen ziemlich exzessiv. Das bedeutet, dass wir in den 9,5 Jahren, seit den wir ihn haben, rund gerechnet ein Jahr darin gelebt haben (Wintercampingsaison jeweils 7 Monate an den WE`s und Ferien, sowie immer 3 Wochen Sommerferien im Jahr.
    Meiner Meinung nach bist Du mit einer Rohrbegleitheizung für wirklich kalte Temperaturen am besten bedient. Die ist am einfachsten installiert und läßt sich bei Bedarf zuschalten.


    Gruß Uwe

    Hallo Harald, hab gerade mal geschaut. Bei Eurem Baujahr sind ja die Positionsleuchten oberhalb und nicht in den oberen Beleuchtungsträger integriert. Somit fällt meine Lösung sehr wahrscheinlich ins Wasser, weil ich nicht genau weiß wo Du dann oben im WW rauskommst. Aber mußt Du selber mal schauen. Vielleicht kann man das Kabel ja im Wulst entlang führen. Gruss Uwe

    Wir waren gezwungen den oberen Beleuchtungsträger unseres Hobby 560kmfe zu demontieren, da linke Positionsleuchte sowie 3. Bremslicht ihren Dienst versagten. Im Endeffekt ist es so, dass in Höhe der linken Positionsleuchte das Kabel vom Wohnwageninneren zum oberen Leuchtenträger geführt wird. Dort ist ein Stecker, wo man den Kontak zum Leuchtenträger lösen kann. (Dieser war bei uns korridiert, haben ihn entfernt und die leitungen verlötet, mit Schrumpfschlauch inkl. Kleber isoliert) Zeitaufwand komplett: 10min. die ganzen Schrauben entfernen, 30min. erwärmen mit Heißluftpistole, ca. 2 Stunden die Dekalinreste am Leuchtenträger und Wohnwagen entfernen. Ca. 45min neues Dekalin (bei uns reichte eine Tube) auf Leuchtenträger und am Wohnwagen Dachüberstand zur Rückwand auftragen, Leuchtenträger ausrichten und befestigen.
    Wie es bei euch mit der Wulst rechts und links aussieht, weiß ich nicht. Diese muß aber wenn ich mich recht entsinne auch demontiert werden, da der Leuchtenträger ja in die Wulst hinein ragt. Möchte aber folgendes bemerken:


    1. Bin kein WW Mechaniker, nur handwerklich begabt und nur für das eigene Tun verantwortlich.
    2. Weiß ich nicht wie es mit der Dichtigkeitsgarantie aussieht, wenn ihr das macht. Mein 560kmfe ist 8 Jahre alt also eh rum.
    3. Ist dies keine Arbeit für jemanden mit schwachen Nerven, denn das dünne Blech vom Dach wird durch das Erwärmen so weich, dass man denkt man hat nachher zig Dellen über dem Leuchtenträger im Dach. Bei uns sieht man nichts.


    Wenn ich diese Art von Arbeit an meinem Hobby 560kmfe zu verrichten hätte, würde ich folgendermaßen vorgehen. Kabel von der Kamera in der Leiste unterhalb des Leuchtenträgers nach rechts führen. Rechte Positionsleuchte demontieren, kleines Loch von unten durch den Leuchtenträger und ein weiteres hinter der rechten Positionsleuchte ins Wohnwageninnere. Dort das Kabel im Kleiderschrank neben dem Stockbett (ich hoffe der 490kmfe ist ähnlich aufgebaut wie der 560kmfe) nach unten geführt und unter dem unteren Bett sieht man schon wo das Kabel, was vom Leuchtenträger von oben kommt, nach draußen zum Kabel AHK. Die neuen Löcher gut mit Dekalin abdichten.


    Wie gesagt, ist nur ein Tipp, wie ich es machen würde, ohne jegliche Garantie. Wenn von den hier ansässigen Fachleuten etwas dagegen spricht, können sie es ja gerne posten.


    Gruß und schönen Sonntag
    Uwe