Beiträge von finski

    Das Dometic ausschalten damit es nicht als Umformer 220 - 12V arbeitet und dann schauen ob das Ladegerät für den Victron noch funtioniert, so kannst du den Fehler einkreisen.

    Nachdem was ich hier gelesen habe, sind jetzt alle Seile ausser dem verstärkten gerissen.

    Wenn die alte Werkstatt nicht in der Lage ist das Problem zu lösen, eventuell die neue Werkstatt darauf ansprechen und auf Garantieleistungen ansprechen.

    Ich würde mich auf keinen Fall mit der Lösung die euch eure alte Werkstatt anbietet abfinden, schließlich bestand der Fehler von Anfang an und ist somit seit langer Zeit bekannt.

    Somit kann sich der Verkäufer nicht aus der Verantwortung ziehen.

    Ich glaube eher dass es diese Stützen sind die, mit dem eingeschweissten Knotenblech als Schwerlaststützen verkauft werden.

    https://www.amazon.de/St%C3%BC…6IjAuMDAifQ%3D%3D&sr=8-40

    Klaus4711

    Danke, genau nach dieser Anbausituation habe ich gesucht. :thumbup:

    Habe auch im Netz im Vorfeld danach gestöbert und bin auch fündig geworden, der Preis den ein Ebay'er aus England daür aufruft hat mich aber schon ein wenig zusammenzucken lassen. Der Preis selbst ginge ja noch, aber die Versandkosten :(

    Werde mal unter der Woche eine kleine Ausfahrt nach Sachsenheim zu Münk machen, eventuell kann man die Teile dort erwerben.

    Neues zu den Magneten.

    Ich habe welche direkt in England geordert, heute sind sie im Paketshop abgegeben worden aber da der Finski auf einem Campingplatz ist und sie deshalb nicht abholen kann, habe ich einer Paketshop-Mitarbeiterin vorsorglich eine Vollmacht gegeben das Paket auf ihren Namen anzunehmen da es sonst nach 10Tagen wieder zurück gehen würde, wir aber zu dem Zeitpunkt noch unterwegs sind.

    Somit kann die Anpassung an den Knaus in zwei Wochen starten.

    Ich werde dann, wenn Interesse besteht meinen Umbau hier einstellen.

    Ich will es mal so erklären warum ich dieser Meinung bin:

    Vor drei Jahren war ich bei einem ortsansässigen Baustoffhändler auf der Waage.

    Auf meine Frage" wie genau ist den diese Waage" bekam ich zur Antwort "+/- 1kg" was mir ein Lächeln auf die Lippen zauberte, ich kannte die betreffende Person persönlich und war mir ob der Auskunft nicht besonders erstaunt. :)

    Sie hat die Waage abgenullt und mir die Freigabe gegeben nun auf die waage zu fahren.

    Wagen wurde abgehängt gewogen, Ergebnis 1690kg.

    Top, erlaubt bei 1700kg Achse und eingetragenem zGG. von 1700kg eigentlich eine Punktlandung. :thumbup:

    Aber der Finski wäre eben nicht der Finski, also hat er das Wiege Ergebnis angezweiflet.

    So dann im WWW nach einer öffentlichen Waage gegockelt, fündig geworden, mit dem Wiegemeister Kontakt aufgenommen und am selben Tag noch eine Termin bekommen, nochmals zur Verständigung, am gleichen Tag wie der auf der Baustoffhändler Waage.

    Also dorthin gefahren, waren nur 15km, und auf die Waage gefahren.

    Als der Wiegemeister kam durfte ich die Waage räumen, er hat dann alles was nicht auf die Waage gehört mit einem Schwabischen Besen entfernt, danach Eichgewichte verwendet und dann die Waage neu genullt.

    Dann durfte ich auf die Waage movern und bekam das amtliche Gewicht: 1691kg.

    Top, genau das selbe Gewicht wie zwei Stunden zurvor in Wallenzin ermittelz, nur diesmal amtlich.

    Deckte sich damals mit der von mir mittels Excel ermittelden Tabelle die ich seit 2007, beim Neukauf des Wohnwagens führe.

    Diese Tabelle kommt auch heute noch zum Einsatz, zweijährlich upgedatet durch die Verwiegung beim Bremsencheck bei Al-Ko in Kleinkötz.

    Sollten sich dann gravierende Unterschiede zeigen, deutet das auf einen Feuchtigkeitsschaden hin da alle Zubehörteile die geladen bzw. noch zugeladen werden einzeln in der Ecxel Tabelle aufgelistet worden sind bzw. aufgelistet werden.

    Gerne.

    Aus aktuellem anlass in einem anderen Beitrag:

    "Ich bin zu faul zu suchen und meine Zeit damit zu verschwenden, kann mir jemand sagen was ein E&P System komplett kostet und eine Einbaupartner bitte."

    Nur zur Erklärung, ich suche keines - ich habe schon eines in Komplettausstattung. :)

    Mach mal ein Bild von der Leiste, eventuell kommt man dann schneller zu einer Lösung des Problems.

    Gestern habe ich zum zweiten Mal einen Marmorkuchen im Omnia gebacken, vom ersten gibt es keine Bilder da der mehr an Kohle erinnerte als an Kuchen ^^

    Beim gestrigen habe ich eine Simmerplatte von Tuka verwendet und ich denke das Ergebnis kann sich sehen lassen.



    Habe lang überlegt wo jetzt bei dem Kuchen "Oben" und wo "Unten" ist. :/

    Bevor er jedoch ganz vertilgt ist habe ich noch ein Bild gemacht mit der von mir ausgewählten "Oben Seite".

    Auf Puderzucker als Deko habe ich aus Ermangelung desselben bewußt verzichte, ist eh ungesund da er zuviel Zucker enthält. :D

    Das Phänomen Ölverdünnung durch Dieseleintrag ist bekannt, habe ich ja geschrieben. Konnte es am Peilstab selber sehen. Nicht umsonst gab es bei Mazda eine Marke oberhalb von „voll“, die einen sofortigen Werkstattaufenthalt erfordert.

    Gibts bei anderen Marken evtl. auch.

    Bin jetzt nicht der Fachmann, unser Citroen Diesel hatte dieses Problem trotz sehr vieler Kurzstreckenfahrten nicht.

    Das ist den relativ kurzen DPF-Regenerationen geschuldet die der Mazda hat seit Einführung der Abgasnorm Euro6. Da der CX5 in kürzeren Abständen den DPF regeneriert als bei andernen Herstellern und dies eben auch nicht großartig anzeigt, kommt es bei vielen Fahrern zu einer Ölverdünnung durch abgebrochenen Regenerationszyklen was zu einem Anstieg des Öl führt. Häufig zu beobachten bei reinen Stadtfahrern bzw. Kurzstreckenfahrern.

    Bei Mazda wird während einer Regeneration mehr Kraftstoff in den Brennraum eingespritzt, andere Hersteller spritzen den Kraftstoff in den Abgastrackt ein um die Verbrennungstemperatur die nötig ist zum freibrennen zu erhöhen.

    Ich habe auch einen CX5 aus 2016 /2017 und keine Probleme mit Ölverdünnug bzw. Ölverbrauch, der Wagen hat mittlerweile 102000km mit etwa 55000km Hängerbetrieb hinter sich.

    Ein erhöhter Ölverbrauch ist oft auch eine Folge von nicht sachgerechter Einfahrphase da viele dem Irrglauben folgen ein einfahren wäre bei den heutigen Motoren nicht mehr notwendig.

    Jeder mir bekannte Hersteller schreibt in dem verbotenen Buch dass ein einfahren auf die ersten 1000km - 2000km zu tätigen ist mit wechselnden Drehzahlen und auch wechselnden Gangwechseln um eben die Teile zueinander anzupassen, trotz kleinerer Toleranzen bei der Fertigung.

    Ebenso wir oft darauf hingewiesen dass auf die ersten 2000km bis 3000km kein schwerer Anhänger gezogen werden sollte, das schreiben die nicht nur aus Jux und Tollerei.

    Dann wird bei den Turbo-Motoren der Motor gerne sofort abgestellt wenn man sei Ziel erreicht hat was einem der Turbo übel nimmt und mit der Zeit zum heimlichen Ölkonsumenten wird.