Beiträge von ABurger

    Nun denn, nach der Veröffentlichung der Fotos läßt sich das besser einschätzen.

    Die Beschreibung im ersten Beitrag war jedenfalls nicht hilfreich und zielführend.


    Aber das lassen wir jetzt mal so stehen, steht ja jedem zu, sich mal zu vergreifen

    und was der TE vor dem Unfall getrunken hat, will ich gar nicht wissen.

    Quasi geschenkt.


    Um es nun ein wenig in Richtung Ziel zu lenken:

    Eine Explosionszeichnung speziell für bestimmte Wohnwagen gibt es IMHO nicht,

    allenfalls werksinterne Planskizzen im Vorlauf der eigentlichen Produktion.

    Wozu sollten die auch außerhalb des Werks Verwendung finden?


    Reparaturwerkstätten brauchen das nicht. Die zerlegen so einen Wagen poe á poe

    und sehen dann schon, was kaputt ist und ersetzt / repariert werden muß.

    Der eigentliche Aufbau und die Innenkonstruktionen gleichen sich vom Prinzip eh immer.

    Dabei sind jetzt spezielle Konstruktionen und Innovsationen im "neueren" Wohnwagenbau-

    Zeitalter nicht berücksichtigt - fallen weg für einen Knaus aus Anfang 1990.


    Anfangen würde man mit einer Vermessung des kompletten Aufbaus,

    denn so ein Schuß auf eine Front-Ecke kann sich bis ins Heck fortsetzen,

    dann sind Fenster und Türen schepp und können undicht sein.


    So ein "alter" Wohnwagen ist nichts anderes, als ein Holzlattengerüst aus Dachlatten,

    das Gefache ausgekleidet mit Styropor oder Styrodur-Dämmplatten,

    außen mit Alu verkleidet, innen mit Sperrholzplatten und Tapeten beklebt,

    die Statik wird durch das eingebaute Möbel maßgeblich unterstützt.


    Sofern das gekläört ist, ob sich der Reparaturbedarf auf die fotografierten Stellen beschränkt

    und nicht der gesamte Aufwand einen wirtschaftlichen Totalschaden darstellt,

    weil man die Reparatur nicht selbst ausführen kann, mangels trockenem Unterstand,

    Werkstatt mit Equipment und dem ganzen, was dazu gehört, kann man loslegen.

    Eine Behebung in der Werkstatt würde sicherlich nicht unter 2 Tsd. Euro bleiben.


    Ob der Fz-Hilfsrahmen mit betroffen ist, sieht man nicht, bleibt also erstmal offen.

    Ansonsten müßte da eh ein Metaller ran und das richten, damits losgehen kann.


    Anfangen tut man mit dem Abnehmen der Leisten und sonstigen Anbauten,

    den beschädigten Außenhautblechen, dem Entfernen der gebrochenen Hölzer,

    das Dämmmaterial fällt dem auch zum Opfer. Quasi freilegen bis ins gesunde Überbleibsel.

    Vom Blech muß das raus, was Löcher hat oder soweit geknickt ist, daß man es von

    innen nicht mehr rausdrücken bzw. von außen rausziehen kann.

    Der Rahmen von Gaskastenluke, da ist das Foto nicht ausreichend, das zu beurteilen.


    Den Boden ... wie gesagt in Sandwichbauweise hergestellt, kann man richten.

    Da müte man sehen, ob der Schaden über den Bereich des Gaskasten hinaus geht.

    Einen "Doppelboden" gibt es da nicht, es sei denn mit Sandwich (also Platte unten,

    Platte oben, dazwischen Dämmung, Lattengerüst) ist für den TE schon sowas.

    Der Boden vom Gasschrank ist auf jeden Fall mindestens im Bereich der Ecke gebrochen.


    Anbauteile kann man versuchen bei einem Wohnwagen-Schlachter oder bei einem

    Knaus-Tabbert-Händler zu bekommen, den Rahmen von der Gaskastenluke, falls erforderlich

    sowie die Leisten und Bleche dito. Vorgefertigte Bleche (runde Frontecke) wird es nicht

    zu kaufen geben, da muß man selber ran.

    Was noch benötigt wird, sind passende Dichtungsbänder (Butyldichtstreifen), Edelstahlschrauben,

    Dachlatten, Sperrholzplatten, Dämmung (Styrodur/XPS) und passende Kleber aus dem

    Caravan-Bereich (Dekaseal / Sikaflex) sowie Imprägniermittel für das Holz.

    Das einmal in aller "Kürze" zur Übersicht, auf was sich der TE einstellen darf.


    Ob er nun Tischlermeister oder Fleischereifachverkäufer ist, spielt keine Rolle.

    Fakt ist, das ist ein Haufen Arbeit, bei der ihm eine Explosionszeichnung wenig hilft.

    Ein trockener und ggf. heizbarer Unterstand, geeignetes Holzwerkzeug (Stichsäge mind.,

    Multitool, Schraubzwingen, usw.), ein Baumarkt in der Nähe, wären mal die Basis.


    Was ich auch empfehlen würde, mal ein paar Reparaturberichte zu studieren,

    dann kann man, auch ohne zu fragen, viel mit den Augen "klauen" und anwenden.

    Neulich bei der Bürgermeisterwahl hat mir ein Mitbürger erzählt, dass er zu Hause seine PV zum Teil auf Wasserstoffspeicher aufgerüstet hat. Die dabei entstehende Wärme wird für Warmwassererzeugung genutzt. Den später daraus erzeugten Strom aber nur zum Heizen zu nutzen, halte ich für nicht so effektiv. Es sei denn, man hat ihn übrig. Dürfte jedoch eine recht teure Heizform sein.

    Davon gehe ich im vorliegenden Fall auch aus - es steht in keinem Verhältnis.

    Da kommt so eine etwas modifizierte, sofern gewünscht, Diesel-Luftheizung schon eher hin.

    So ein Eigenbau sähe bei mir so aus, sodenn ich ein Boot hätte und einen aufsattelbaren B.-Container,

    daß ich mir keinen Bootstrailer hernehmen würde, sondern ein Tiefladefahrgestell.

    Auf das könnte ich dann mittels entsprechenden Aufnahmevorrichtungen ein Boot aufladen

    und wenn ich möchte, den Wohncontainer.

    Alles natürlich technisch ordentlich ausklabüstert und rechtlich (Steuer/Versicherung) abgeklärt.

    Das mit dem Bootstrailer als Basis halte ich für etwas, sagen wir mal, abwegig.

    Ist auch ein Ölabscheider drinnen?

    Was geschieht mit den waschaktiven Substanzen von Reinigungsmitteln,

    die nicht als bio deklariert sind?


    Naja, wenn ich sehe, bei welchem Händler der Topf vertickt wird,

    ist das wohl eine Weiterentwicklung des seit vielen Jahrzehnten und absolut bewährten,

    allseits beliebten und nie überlaufenden Hollandeimers (bei Tedi einst für 1,--€/Stück) - oder?

    Mit dieser Erfindung will man wohl die grüne Fraktion

    unter den naturliebenden Campern besänftigen?

    Hallo Vielen Dank

    oder wie auch immer Du angesprochen werden möchtest ...



    Die Hülle

    Welche Hülle?

    War der Wohnwagen nach soviel Jahren noch eingepackt?



    eingedrückt oder auch rausgedrückt,

    Was nun?

    Rein oder raus, rauf oder runter?



    Explosionszeichnung

    Sowas gibbet nicht.

    Net mal im Werk ...



    Doppelbodenkonstruktion

    Das heißt Sandwichbauweise bei den Wohnwägen.

    Sperrholz, Dämmaterial (Styrodur/XPS), Sperrholz, Bodenbelag

    Flächig verklebt, Holzleistengefache, alles "Richtung Wasser" entsprechend präpariert



    zerdrückten Unterboden problemlos rausschneiden kann.

    Uund was ist mit der Außenhaut vom Aufbau (Glattblech, Alu in Hammerschlagoptik, GfK)?

    ist die heile geblieben?

    Bekommst Du es hin, hier mal Fotos einzustellen?

    So Bilder sagen manchmal auch viel aus, vor allem wenn darauf achtet,

    die relevanten Details aufs Bild zu bekommen.

    Und wie ist handwerklich mit Deinen Fähigkeiten bzw. Möglichkeiten bestellt?

    Mit dem entsprechenden Know-How und Equipment und den richtigen Werkstoffen

    ist fast jeder Schaden zu beheben - und Holz läßt sich freilich schneiden ...

    da wäre ich mit Säure vorsichtig.

    Naja ... bei der Anzahl an Putzlappen, auch aus Microfaser,

    die bei uns bisher wegen Essig, Zitrone oder sonst. Säuren NICHT kaputt gingen ...

    Zu Hause und auf Camping, sowie auf der Arbeit.


    Habe ich eigentlich was überlesen?

    Woher weiß man hier, welches Zelt aus welchen Materialien der NE (Fragesteller) besitzt?

    Außerdem schrieb ich Essigbrühe, also weder Essig pur noch Essigesszenz waren gemeint.

    Aber selbst wenn ... Immer noch besser ggf. etwas aufgehellte Stellen,

    aber dafür keine Stockflecken/Schimmel zu haben.

    Zumal saurer Regen und UV-Bestrahlung auch nicht weniger Schaden anrichten,

    als ein paar Spritzer von irgendwas auf einem nassen Lappen.


    Davon ab, bekommt der Ratsuchende ja keine Befehle, sondern lediglich Ratschläge und Tipps,

    aus denen er sich dann selbst das geeignete Vorgehen auswählen kann,

    anhand der Angaben aus der Pflegeanleitung zu seinem Zelt.

    Richtig?

    Ein defekt eines Gerätes in meinem Wohnwagen müsste ja auch einen der FI oder eine der Sicherungen auslösen.

    Jenachdem, was schneller ist - im WoWa oder am Verteiler vom CP.



    Ich wüsste gar nicht was ich messen sollte, wenn ich ein Messgerät dabei hätte.

    Och da würde ich schon was wissen:

    -- Das Kabel selbst überprüfen, Phase gegen Schutzleiter, Phase gegen Nulleiter, Null gegen Schutzleiter,

    mal unter Stillhalten, mal unter Wackeln, nicht nur an den Steckern, auch am Kabel auf der ges. Strecke

    -- Die einzelnen Verbraucher im WoWa, die an waren, als der Strom ausfiel.

    Das geht mit der Stellung "Ohm" oder in Stellung "Durchgang / Summer".

    Bei einem Kurzschluß hast Du null Ohm oder der Summer dröhnt.

    -- Dann mal die Volt messen, wieviel da an der Säule ankommt, wieviel im Wohnwagen.



    Die Truma Wassertherme hab ich ja im Verdacht…

    Die mal auslassen, wenn wieder Strom da ist.

    Zum Test einmal eine höhere Temperatur wählen, ob der Saft auf der Anlage bleibt.

    Wenn Heizstäbe defekt sind, könnten die auch "später" soviel Strom ziehen

    (z.B. "innerer" Kurzschluß), daß da Sicherungen fallen ...


    In dem ominösen Kasten würde ich mal der Sache auf den Grund gehen,

    über wieviel Ampere mein WoWa abgesichert ist.

    Wenn bis dato alles "gut" ist und sich der Boiler zuschaltet,

    könnte da zuviel Last zusammenkommen,

    mal angenommen Deine Steckdose wäre nur mit sechs Amperé abgesichert ...

    Also ...

    Wenn sich im Wohnwagen Lebewesen aufhalten, verlieren diese Wasser an die Luft.

    Da kommt je nach Gewicht und Leibesumfang rund ein Liter beisammen.

    Warme Luft nimmt mehr Feuchtigkeit auf, als kalte.

    Wenn gesättigte, warme Luft auf kalte Körper (Gegenstände wie Außenwände, Fenster usw.) trifft,

    dann kondensiert die - alles bekannt (Fenster beschlagen, Kühlschrank/Eisbox vereist).


    Man kann die Zwangs(be)lüftung unterstützen, indem man ein Fenster oder eine Haube einen Spalt öffnet.

    Schon ist dieses Manko behoben. Außerdem sollte man wissen, daß das in Wohnwagen verbaute Holz

    einen Teil der Luftfeuchte aufnimmt und irgendwann wieder abgibt.

    So ist das zu Hause auch.


    Des nachts nehmen natürlich die Polster und die Bettwäsche auch einen Teil des Körperdunstes auf

    und wenn sie können, geben sie die wieder ab. Unterstützen kann man das durch Unterlüftung der Matratzen

    und das Lüften der Bettwäsche.

    Macht man zu Hause auch.

    da braucht es keinen Thermometer und kein Hygrometer, richtig heizen und lüften - wie zu Hause auch.


    Kehrt man vom Urlaub zurück, stellt man die Polster sicherheitshalber für ein paar Tage aufrecht hin, dann können die ablüften und die Bettwäsche, sofern die nicht mit heim geht, kann zum Lüften ebenfalls aufgehängt werden

    (z.B. an die Türen von Bad/Kleiderschrank). Das sollte reichen.


    Solange in dem Wohnwagen niemand wohnt und das Fz kein Wasserschlößchen ist

    und die Zwangs(be)lüftungen offen bleiben, zirkuliert in der Dose die Luft ausreichend,

    sodaß damit nüscht passiert.


    Die Stockflecken, von denen Du "gehört" hast, entstehen durch Fehler, wie Lüftungen verschließen

    und Eindringen von Wasser durch defekte Dichtungen z.B. an Leisten, Hauben, Fenster u. Türen.

    Keinesfalls durch die immer vorhandene Luftfeuchtigkeit.

    Alle Wohnwägen, die teilweise oder komplett zu Torf zerfallen sind, litten nicht daran,

    daß man zu wenig Hygrometer aufhing oder zu wenig geheizt bzw. gelüftet hat,

    sondern an Defekten, deren Behebung sich niemand angenommen hat.


    Die sogen. Luftentfeuchter sind eine ABM und helfen vor allem denen, die sie herstellen und verkaufen.

    Solange die Dose intakt ist, die Lüftung offen usw., braucht es die nicht.

    Quasi sind sie flüssiger, als das, was sie auffangen sollen.

    Welcher Camper Typ bist Du?


    Das junge Pärchen:

    Noch frisch verliebt treibt es junge Pärchen, meistens etwa Mitte zwanzig, mehr und mehr auf die Campingplätze. Ausgestattet sind sie meist mit einem Zelt, einem Campingkocher, Klapptisch mit zwei Stühlen, einer Shisha und zwei Smartphones. Sie möchten beim Campen dem stressigen Alltag zwischen Sportökonomie-Studium, Instagram und TikTok entfliehen, was sie natürlich der ganzen Welt per Instastories und hippen Reels versehen mit inflationären Hashtags mitteilen. Zwischendurch machen sie Dosenravioli warm oder essen Pizza und faseln etwas von Mieteim, Wieteim oder Qwollitieteim. Unter Normalbedingungen klappt das alles ganz gut. Wenn es aber dann einmal zwei Tage am Stück regnet, der Strom ausfällt oder irgendwas kaputtgeht, wird's schnell ungemütlich und einer der beiden bekommt die Krise. Plan B ist, dass Plan A funktioniert. Sie genießen ihre Zeit auf dem Campingplatz, sind aber dann auch froh, wenn es wieder vorbei ist.


    Die Familien:

    Familien erkennt man schon bei der Anreise. Da ist der Kofferraum des VW Sharan bis unters Dach vollgestopft, weil pro Kind und Urlaubstag mindestens ein Spielzeug einzuplanen ist. Vier Fahrräder sind noch aufs Autodach montiert und der Wohnwagen ist mit Klamotten und Lebensmitteln für anderthalb Tage (aus Sicht der Mutter) bzw. drei Wochen (nach Schätzung des Vaters) um mindestens 200kg überladen. Beobachtet man dann die Tagesabläufe, gewinnt man den Eindruck, die Väter trainieren für die Olympiateilnahme im Bollerwagen ziehen. Sind abends dann die Kinder im Bett oder die Teenies unterwegs, übt Vati sich im einarmigen Reißen in der Halbliterklasse. Mutti ist meistens damit beschäftigt irgendetwas aufzuräumen. Oder etwas zu suchen, was sie aber ganz sicher nicht weggeräumt hat. (Dieser Glaube schwindet oft, wenn sie das Objekt der Begierde dann findet.) Den Haushalt teilt man sich als fortschrittliche Familie im Jahr 2022 fair auf - der eine saut das Geschirr ein, der andere muss dafür nicht spülen. Oder so ähnlich... Nach vierzehn Tagen sind die Kinder dann völlig überdreht und die Eltern einfach nur noch gerädert. Das hält sie aber nicht davon ab, stets zu betonen, wie toll doch das Campen ist, gerade wenn man Kinder hat.


    Der Profi:

    Camper sind hilfsbereit. Kommt man neu auf einem Campingplatz an, stehen meistens innerhalb von kürzester Zeit Nachbarn bereit, die helfen, den Wohnwagen ordentlich in die Parzelle zu schieben. Den Profi erkennt man dann sofort daran, dass er genau weiß, wie der Wagen am günstigsten stehen muss, wohin das Wasser bei Regen auf dem Boden abfließt und wie weit der nächste Stromanschluss entfernt ist. Er ist außerdem voll ausgestattet, mit allem Schnickschnack den Fritz Berger, Camping Wagner, Obelink und natürlich die eigenen Bastelkünste so hergeben. Er betont dabei aber natürlich, dass man ja bei jeder Campingtour noch lernen kann und man bei anderen Campern immer wieder nützliche Dinge sieht. Der Profi ist im Schnitt etwa Mitte vierzig bis Mitte fünfzig Jahre alt, trägt kurze Hosen mit großen Taschen, eine Funktionsjacke oder -weste und gestrickte Wollsocken in Birkenstock-Sandalen. Er erzählt, dass man Wollsocken bei jedem Wetter tragen kann, da sie bei Kälte warmhalten und bei Wärme den Schweiß gut ableiten. Perfekt also für den Campingplatz. Er hat eigentlich immer, ob gefragt oder ungefragt, einen mehr oder weniger nützlichen Tipp parat, akzeptiert andere Meinungen aber nur bedingt, da er sich lieber auf seinen Erfahrungsschatz verlässt, als auf seine Mitmenschen. Der Profi ist meist sehr mitteilungsbedürftig, möchte sich aber natürlich nicht aufdrängen. Tut es aber dennoch. Oft ist der Profi Dauercamper, wobei natürlich nicht jeder Dauercamper Profi ist und umgekehrt.


    Vater oder Mutter alleine mit Kind/ern:

    Die Ausstattung und auch die Tagesabläufe sind meistens ähnlich der der Familien. Der Unterschied ist aber, und davor sollte man größten Respekt haben, dass hier einer alleine das erledigen muss, was sich sonst zwei Elternteile aufteilen. Wenn man aber den/die Vater/Mutter beobachtet, bekommt man den Eindruck, dass es dennoch viel entspannter zugeht. Interessant ist dabei, dass die Mütter meistens wahnsinnig stolz darauf sind, den Wohnwagen oder das Wohnmobil alleine auf den Platz gefahren zu haben, während auf der anderen Seite Väter sich eher damit brüsten, wie gut sie auch alleine mit den Kindern klarkommen (die sich aber gerade in diesem Moment die Köpfe einschlagen).


    Der Soziopath:

    Er möchte nicht mit anderen Menschen kommunizieren. Er taucht auf dem Campingplatz plötzlich auf, verbringt einige Tage in seinem Wohnwagen und ist genauso plötzlich wieder verschwunden. Viel mehr ist über ihn nicht bekannt. Hilfe beim rangieren lehnt er ab, um unerwünschten Gesprächen von vornherein zu entgehen. Trifft er auf einen Profi, kann schnell eine gewisse Spannung in der Luft liegen.


    Das Phantom:

    Irgendwo steht dann auch immer ein Wohnwagen, an dem man nie jemanden sieht. Abends brennt zwar Licht und gelegentlich hört man den Reißverschluss des Vorzelts, doch wer dort wohnt, bleibt meist ein Geheimnis. Mal steht ein Auto davor, kurz darauf dann schon wieder nicht mehr. Selbst Galileo Mysterie konnte dieses Phänomen noch nicht aufklären.


    Der Alleinreisende:

    Er sitzt meist entspannt mit Buch, Tablet oder Kreuzworträtsel vor seinem Wohnwagen oder am Strand und isst ein Eis oder trinkt ein Glas Rotwein. Alles ist sauber und ordentlich aufgebaut, nichts steht herum, für einen kurzen Plausch ist immer Zeit. Die Ausstattung ist eher spartanisch, aber absolut ausreichend. Der Wohnwagen ist meistens über 30 Jahre alt, aber besser in Schuss als ein fünfjähriger Familienwohnwagen. Man hat den Eindruck, dass der Alleinreisende der zufriedenste unter allen Campertypen ist. Vielleicht hat er die anderen Stufen schon durchschritten.

    //UPDATE: Oft auch als alleinereisendes Pärchen anzutreffen, da die Kinder bereits (fast) erwachsen sind und lieber ohne Eltern unterwegs sind. Die Beschreibung passt aber genauso.



    ( Quelle: Soziales Netzwerk)


    :/ Bist demnach ein Profi?

    Muß wohl so sein - zum Campen auf nen CP Sandbleche mitnehmen

    ist schon ne extra Nummer ... also Extremprofi?

    :undweg:

    Das klingt ja mal total merkwürdig.


    Wenn da ein Defekt an Deiner Anlage, inkl. Landstromkabel vorläge,

    müßte ja entweder im Wohnwagen, spätestens an der Säule der FI oder die Si auslösen,

    sich dann aber wieder zuschalten lassen, wenn der "Störenfried" beseitigt wurde.


    Haben die dort ferngesteuerte Srromzähler?


    Mit einem Meßgerät (Multimeter) könnte man versuchen, den "Fehler" einzukreisen.

    Wer viel mißt, mißt viel Mist.

    Vielleicht schaffe ich es morgen mal die beiden Werte zu vergleichen.

    Und dann entscheidest Du über Lüften oder Nichtüften oder?


    Wir lüften immer ohne Hygrometer.

    Egal, ob zu Hause oder den Bu... äh Wohnwagen.

    Einfach nur, um frische Luft zu atmen und nicht im eigenen Mief zu ersticken.

    Temperatur oder Luftfeuchte messen wir nicht, wozu auch?

    Die spüren wir, da brauchen wir keine Zahlen.

    Prophylaktisch hilft gegen Schimmelbildung eine Essigbrühe.

    Macht man zu Hause ja auch mit einigen Sachen, um Vorzubeugen.


    Zu Hause angekommen, einfach ein Seil spannen und das Zelt aus PVC (?)

    drüber spannen - quasi ablüften lassen, extra trocknen muß man das nicht.


    Fürs Anschrauben der Kederleisten an die richtigen Schrauben denken,

    der Kederhändler sollte wissen, welche gebraucht werden.

    Versorgungskabel hab ich geprüft, beide CEE Stecker/Kupplung einwandfrei.

    Wie das - mit einem Meßgerät oder nur optisch?



    Einzige Möglichkeit die ich noch sehe ist das Dometic Netzteil vom 230V Stromkreis zu trennen und über das Victron zu versorgen. Dann könnte ich sicher sein, dass hier der Fehler liegt.

    Dann machet doch und beobachte und berichte.



    Das werde ich morgen an der Rezeption mal nachfragen.

    Auch das wäre eine Idee, anschließend berichten ...



    Vielleicht könnt ihr mir ja irgendwie helfen?

    Auf diese Entfernung?



    Wenn weder der FI / der LS im WoWa noch an der Stromsäule vom Platz fällt,

    aber dennoch kein Strom im WoWa ankommt,

    nach Wechsel auf eine andere CEE-Dose isser wieder da, schon komisch ...


    Sind denn von dem ominösen Ausfall alle Verbraucher betroffen oder nur diejenigen,

    welche vom Netzteil mit 12 Volt versorgt werden?

    Warum betreibt der TE so eine Geheimniskrämerei um seine Anlage?

    Eingeschleuster Spion eines ausländischen Nachrichtendienstes?


    Eine Kompenente hat er nämlich noch nicht benannt: Die Glotze selbst.


    Wenn das nämlich ein internetfähiges Gerät ist, könnte das Teil

    die W-Lan-Verbindung "verloren" haben und meldet dies nun als "Kein Service".

    So kenne ich das von unserem smarten Metz ...


    Einfach im Einstellungsmenü unter "Verbindungen" o.ä.

    das W-Lan / Internet deaktiviert und schon gings wieder ohne diese Meldung.


    Kann natürlich sein, daß er dann weniger Sender auf der Liste hat,

    weil einige davon eine Internet-Unterstützung benötigen.

    Nur so als Lösungsversuch ....