Beiträge von ABurger

    Gibt es bessere Lösung für einen Innenhimmel

    Als Plastikfolie?

    JA ... Baumwollstoff - als Innenhimmel ist immer gut, egal ob im Sommer oder im Winter oder dazwischen.


    Nicht nur der Wasserkessel dampft.

    Auch der Rasen, jedes atmende Lebewesen, jede Gas- oder Petroleumheizung usw. geben Wasserdampf ab.

    Gut lüften hilft schon mal ganz gut, aber Innenhimmel aus Stoff isoliert nach oben und nimmt Feuchte auf,

    die er dann wieder abgibt ...


    Die Isolierung hilft also gegen die "Kälte" des PVC-Dachs von oben (in kühlen Nächten bzw. im Winter

    und selbstverfreilich auch gegen die Wärmestrahlung von oben im sonnigen Sommer.

    So ein Tuch gehört von Wand zu Wand gespannt, aber nicht über die Stangen gezogen,

    sondern darunter angehängt.

    Kostet und wiegt5 nicht viel, bringet etlichen Komfort und ist relativ einfach zu pflegen.

    Insgesamt scheint hier ein großer sicherheitstechnischer Nachholbedarf zu bestehen.

    Die Elektrik im Wohnwagen sollte daher von einem Fachmann überprüft und an die geplante Nutzung angepasst werden.

    Oha ...

    Mal gespannt auf die Reaktion bin.

    Im anderen Forum gab ich eine in der Aussage abgewandelten Form.

    Der TE konnte damit aber wenig anfangen - er beharrt dort, seinen Worten nach,

    auf die Beibehaltung seiner antiquarischen Stromversorgung mittels diesem Netzteil.


    Nicht verächtlich gemeint, aber irgendwie höre ich den ollen Trafo bis hierher brummen ...

    Des Menschen Wille sei ein Himmelreich.

    Später, wenn LED flimmern usw. kommt schon noch die Erleuchtung ...

    Angesichts der dramatischen Ereignisse von eminent weitreichender Tragweite

    einiger Caravan-Urlauber und der hier offen dargesttelleten Problematik,

    der bisher wohl eindeutig zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde,

    sehe ich mich gezwungen, unser Ernährungsverhalten im Urlaub

    unbedingt einmal neu zu überdenken und ggf. zu korrigieren.

    Insbesondere auch, was die Häufigkeit der Benutzung angeht.

    "Weniger oft" wäre doch hier sicherlich auch "viel mehr" - oder?


    Offensichtlich, aber ohne daß uns bisher ein entsprechend dramatisches Unglück ereilte,

    sind wir mit dieser Problematik bisweilen viel zu sorglos umgegangen.

    Da haben wir wohl bisher nur unverschämt viel Glück gehabt, nehme ich stark an.


    Bin am Überlegen, ob ich mir dazu mal eine mathematisch ausgeklügelte Excel-Tabelle

    erstellen lasse - die Schwiegertochter hat nämlich Mathematik studiert, die kann das bestimmt.


    Werde ihr vorschlagen, insbesondere nach festen und flüssigen Einfüllungen zu unterscheiden

    und die entsprechenden Spülwassermengen mit einfließen zu lassen (im wahrsten Sinne der Worte).

    Vor allem muß ich mir dann auch mal Gedanken machen, über die Optimierung

    der Nachhaltigkeit, bezogen auf den Spülwasserverbrauch, der ja offensichtlich auch zu wenig

    Berücksichtigung zu finden scheint.

    Eventuell muß, je nach Konstellation, auch die Häufigkeit der Benutzung eingeschränkt werden.

    Alles gar nicht so einfach, wenn man das doppelt nimmt ...


    Schließlich ist es ja auch ein Unterschied, zwischen zu Hause, wo man unbedenkliche Mengen

    verbrauchen bzw. einfüllen kann und den hierbei auf der Hand liegenden Einschränkungen

    im Urlaub mit dem Wohnanhänger, Reisemobil oder Freizeit-Schiffchen.


    Eine besondere Eile hat das Thema jetzt aber nicht,

    denn bis zur nächsten Ausfahrt ist ja noch hin.

    Außerdem werden bestimmt noch ein paar interessante Erfahrungsberichte gepostet?


    Mal sehen, wie sich das dann im nächsten Urlaub und dem Langzeit-Test bewährt.

    Inzwischen kann man ja zu Hause trainieren und die erfaßten Werte dann mit einrechnen.


    Gut, daß das hier einmal besprochen wurde/wird!

    Es ist keine komplette Außensteckdose, sondern nur ein Rahmen mit Deckel drauf und einer Blindkappe.

    Auch von einer gefüllten Dose zum niedrigeren Preis gehen 19% Steuer ans Finanzamt.


    Es ist die Verhältnismäßigkeit und die Dreistigkeit des Handels, für "Camping" 150% Marge drauf zu hauen.


    "Chef, ich bin Camper, stocke mal bitte mein Gehalt auf."

    So besser jetzt?

    Manchmal habe ich den leisen Verdacht, hier lesen und schreiben nur wenig Leute,

    die für Geld ihr arbeiten arbeiten müssen ...



    Sorry für weiteres OT, aber mußte jetzt mal raus

    Ich frage übrigens für einen Freund.!.

    Möchte Dir und Deinem Freund mit auf den Weg zur Toilette geben,

    daß das mit offenen Augen und Ohren sowie mit klarem, nüchternen Verstand nicht geschehen kann,

    zumindestens bei mir/uns nicht - infolge dessen auch noch nie passiert.


    Deinem Freund ist das wohl schon passiert, weil er hier fragen läßt?

    pasted-from-clipboard.gif Solange noano sich nicht mit eventuellen Bildern dazu äussert, ist alles "nebulös". pasted-from-clipboard.gif

    Sehe ich auch so.

    Vorzelt-Dach/Seitenteile u. Bodenschürze sind für mich zwei unabhängige Geschichten,

    haben als einzige Gemeinsamkeit lediglich die Kederschiene, ohne die es nicht geht.

    Wenn ich davon etwas einziehen möchte, fange ich an einer Seite an und ziehe durch bis zum Ende,

    jenachdem was zuerst zuende ist - die Schiene oder die Keder. Dann noch ausmitteln und fertig.

    Da wird nix abgeschnitten oder dran geflickt ...

    Normalerweise riecht Gas nicht sehr auffällig.

    Damit aber gefährliche Undichtigkeiten auffallen, werden dem Gas (Flaschengas, Ferngas) Aromaten beigesetzt.

    Meist sind das Aromaten, die sehr stark nach "Knoblauch" reichen. Das "sticht" regelrecht in "normalen" Nasen.


    So wie die Vergällungsmittel vom Brennspiritus sich noch lange halten, danach riechen bzw. schmecken,

    wird sich das beim Gasgeruch ähnlich verhalten - die Aerosole setzen sich ab und rauchen nur langsam ab.

    Denke, damit läßt sich leben ... sofern sich der Schlafplatz nicht in so einem Gasgasten befindet ;-)

    Ein alter Hut ...

    Den ehemaligen UVP streichen, einen fiktiven Preis ansetzen, der viel höher ist

    und das Produkt dann mit einem angeblichen "Rabatt" bewerben,

    der u.U. nicht 20% unter dem alten Preis, sondern 25% drüber liegt.


    Möchte gar nicht wissen, bei wievielen die Falle zuschnappt,

    auf der Suche nach Schnäppchen, ausgerechnet an den "Black-Deal-Days".


    Holzauge bleib wachsam und trau schau wem.


    Da bin ich halt wohl auch DER Spielverderber schlechthin,

    denn was ich nicht brauche, wird nicht notwendig, nur weils angeblich billiger ist.

    Und bei anderen, kostspieligen Bedarfen, beobachte ich sowieso die Angebote.

    Ich würde behaupten wollen, dass Du es noch nicht probiert hast.

    Da hast Du voll und ganz recht, so noch nie probiert.

    Mal sehen, vlt. probiere ich das doch mal aus, in der Hoffnung, daß der Senf nicht dominiert.


    Möhren raus aus dem Sund , Thymian rein und aufkochen….Kabeljau rein und 7-8 Minuten bei mittlerer Hitze garen.

    Okay, jetzt kapiert - erst die Möhren, dann den Fisch ohne sie.

    Ich glaubte zuerst, der Fisch liegt auf den Möhren ...

    Mit Exide war/bin ich soweit zufrieden / allerdings als AGM-Starterbatterie im Auto.

    Von daher würde ich auch den Gel-Batterien von Exide soviel Vertrauen vorschießen.

    Denke dabei, wenn der gute Mann bisher zurecht kam, wird er damit auch künftig gut fahren.


    Ist ein Bürstner Aveo oder so glaub aus 2016

    Damit wird er wohl ein Ladegerät an Bord haben, das mit der Gel-Batterie zurecht kommt.


    Soweit meine 10 Cent dazu.

    Laden will ich den Wohnwagenakku nicht über die Dauerplusleitung vom Zugfahrzeug direkt, sondern über einen Wechselrichter und angehängtem LifePO4 Lader mit 150 Watt Leistungsaufnahme.

    Und woher bekommt der Wechselrichter den Strom?

    Vom Akku, der den Wechselrichter speist und an dem das Ladegerät hängt, welches den Akku lädt?

    So quasi als Perpetuum mobile? Also irgendwas raffe ich gerade nicht ...

    Polarität ist auch richtig, trotzdem haut es die 25 A Sicherung durch, wenn ich den

    Wohnwagen an Dauerplus vom Zugfahrzeug anschliesse.

    Wenn die Polarität stimmen würde, bliebe die Sicherung ganz - meine Diagnose aus der Ferne.

    Sicher, daß die Polarität vom Dauer-/Ladeplus stimmt und nicht verpolt wurde?

    Du fragst für einen Freund?

    Bestimmt.

    Mache ich ja auch immer.

    Für einen Freund fragen.

    Von daher zweifle ich eigentlich nicht.

    :lol:



    Im Prinzip sind das alles Blei-Säure-Batterien.

    Die mit Gel oder Matte zwischen den Bleiplatten sulfatieren (fast) nicht.

    Und die mit Gel/Matte gasen nirmalerweise nicht aus, wenn sie richtig geladen/entlden werden.

    Außerdem sind sie weniger legeempfindlich, dürfen quasi auch auf der Seite liegen, grob gesagt.

    Den Rest hat der Otti schon erklärt.


    Wenn Du aber mit Deinem Freund zusammenlegst, reicht es vielleicht für LiFePo4-Akkus?

    Die vertragen Entladungen bis runter auf ca. 10%, ohne daß sie tot gehen,

    die Nass/Gel/AGM mögen das nicht, die sollte man eher nicht tiefer als 50% entladen.

    Aber Vorsicht! Tiefer als 10% Entladung ist für die Lithium auch lebensgefährlich.

    Trotz (besser: wegen) eingebautem BMS kann sie dann sterben.

    Außerdem halten sie viel mehr Zyklen aus.

    Benötigen vom Ladegerät aber eines, das auch LiFePo kann.

    Nun ja, also ehmm ...


    In der Vergrößerung und wenn man ein bisserl an der Monitor-Einstellung spielt,

    sieht man in der Tat etwas oberhalb der durchlaufenden Kerbe (Schnitt mit Messer?)

    eine Verfärbung ins gräulich helle ...


    Denke, da wird man nicht viel machen können, außer es mal, wie von Dortmunder vorgschlagen,

    mit einem Paraffinöl (flüss. Grillanzünder, Petroleum) oder ähnlichem zu versuchen.

    Die Ursache ... wird wohl ein Geheimnis bleiben ...



    ... und nix für Ungut - das in #4 war nicht böse gemeint! Verstehe Deinen Ärger ja schon,

    bei dem neuen Wohnwagen ... würde wahrscheinlich kaum jucken, wenn er schon fünf Jahre oder älter wäre.

    Hallo Tom,

    scheinbar kennst Du die Schadts besser ...?

    Mit welche Ldekennlinien arbeiten die denn?

    So wie es sein soll oder ger keine und sind nur auf die Ladeschlußspannung fixiert?

    Also nix da mit Ledeerhaltung und sowas?