Beiträge von Kealy

    Ist ordentlich gebrettert worden am Brenner am Freitag Abend auf dem Heimweg. Das Überholverbot hat recht wenige Wohnwagenfahrer gestört obwohl die rechte Spur ohnehin in der Regel mit Tacho ~90 bis 93 unterwegs war.


    Ich hoffe der Vollhorst mit dem Wildtrak und dem Doppelachser der wie ein Blöder an uns vorbeigeballert ist war keiner ausm Forum. Ich selbst hab nur den Überholvorgang ansich bemerkt, meine Frau meinte dann kurz "Uh, jetzt ist was", weil er dann schlingernd und ruckartig rechts in nen Rastplatz rein ist. Überholt hat er uns dann nicht mehr im weiteren Verlauf. Evtl. hat´s ihm was zerrissen weil der LKW an dem er kurz davor vorbei ist, der ist auch raus. Evtl. aber auch Zufall. Ein Idiot war´s trotzdem.


    Dafür haben wir durch sinnvolles Verhalten und Lesen von Schildern einige der Brandeiligen an der Mautstation Sterzing wieder neben uns gehabt. Hat offensichtlich Sinn gemacht dafür mal eben 70€ plus was das zu schnelle Fahren dabei kostet zu riskieren um dann nix rausgeholt zu haben. :thumbup:

    So, mal paar Strecken gemacht, Skoda Octavia III, 2.0TDI, 150 PS, DSG, Bürstner 530TK mit 1200kg.


    Pfronten - Fernpass - Brenner-AB - Peschiera del Garda, gefühlt nur gestanden ab Sterzing bzw. vorher minimal Maustelle Schönberg


    Rückweg dann Peschiera - Brenner-AB - Innsbruck - Kufstein - Irschenberg - München - Augsburg, alles Autobahn. Zeitverlust durch Stau vor Mautstelle Sterzing und die bescheuerte Grenzkontrolle bei Kufstein ca. 30 Minuten.


    Gefahren überwiegend per Tempomat auf 93 bzw. auf der ital. Brenner-AB halt dann rechte Spur wegen Überholverbot. Ich denke, man sieht ganz gut das stauige Gegurke auf der Hinfahrt mit fast identischer Zeit, mehr Verbrauch obwohl südwärts deutlich weniger Höhenmeter zu fahren waren und das bei 120km weniger Strecke.


    Mit dem Wohnwagenverbrauch bin ich sehr zufrieden, am Heimweg noch mit 50km Restreichweite angekommen. 500km gehen als mit unserer Kombination definitiv.


    Vorhin dann solo zur Schwiegermutter und schnell (daher zählt er nur als eine Fahrt) wieder heim gefahren. Man beachte den Schnitt und den Soloverbrauch dazu. Tempo max. 100 km/h.


    Theoretisch also gut das Doppelte bei ähnlicher Fahrweise wenn auch die Strecken sicher nicht 1:1 zu vergleichen sind.


    Zur Gardasee-heimwärts-Strecke kann ich noch die Zeit meiner Cousine im Solo-T5 nachreichen, die haben laut WA-Nachricht für praktisch identische Kilometer knapp über 6h gebraucht, das wäre ein Schnitt mit dem PKW solo von ca. 82 km/h was durchaus flott ist und für einen guten Durchmarsch spricht. Aber auch diverse Postings im Thread mit "Ich fahr im Schnitt 100" durchaus in Zweifel zieht.

    Taucht die Frage auf, warum man nicht eigentlich angesichts der Größe des Forum etwas professioneller aufzieht und dafür mehr Werbung schaltet? Mir ist gerade unangemeldet aufgefallen, dass bis auf den winzigen Banner keine Einnahmen generiert werden. Spenden seitens der Mitglieder scheint es auch nicht zu geben?

    https://www.amazon.de/Luxebell…gep%C3%A4ck/dp/B00RKT0H6Q


    Wiegen minus aufgedrucktem Tara und fertig. Hab mir da mal vor X Jahren eine beim Aldi oder so mit.


    EDIT: Um zum Ausgangsthema Alugas zurück zu kommen: Mit Alugas ist das dann auch viel leichter zu wiegen, weil wiegt ja weniger. ;)


    Im Ernst, das ist wohl die einfachste und günstigste Methode zum Messen. Nicht im laufenden Betrieb natürlich möglich, aber so ein Ding kann man immer mal brauchen.

    So.

    sind gerade rein von 10 tagen Augsburg.

    Nach 45 Jahren Augsburg, nur mal so aus Interesse... was macht man da 10 Tage lang? Frage für einen Freund :D


    ..Doch ist wirklich so, mit einem Boot am Haken ist wirklich eine ganz andere Liga als eine Wohndose, ist bei meiner Kiste auch so, die braucht dann direkt mal über 2,0 l weniger, obwohl das Boot viel schwerer war als meine Wohndose... schau mal in #2403.


    ..Die Wohndosen haben halt einen grottenschlechten CW-Wert.

    Die 750er mit 500kg Brennholz drauf merke ich verbrauchsmässig - wenn nicht gerade voller Stadtverkehr - so gut wie garnicht. Die Wohnwägen sind einfach ne Wand die man hinterherschleift. Auch beim Bauen damals der 2,7-Tonner Kies *hust* am 5er war deutlich weniger im Verbrauch als die lausigen 1000kg Wohnwagen.

    Meine aktuelle 11kg Stahlflasche hat 9,8kg tara, also nur gute 4kg mehr als Alu, das lohnt sich für mich absolut nicht umzusteigen. Einmal aufräumen bringt deutlich mehr Gewichtsersparnis , abgesehen von der deutlich besseren Verfügbarkeit bei Stahl.

    Je nach Gasfach/Stauklappenart ist die bei gleicher Größe mit 4 bis 5kg leichter halt deutlich leichter handhabbar.


    Ich hatte das schon mal nachgeschaut, mit 9,8 hast Du da ein sehr leichtes Exemplar erwischt. Bis zum nächsten Tausch halt.

    11 kg Alu gefüllt: 16,4 kg. Tara 5,4kg
    11 kg Stahl gefüllt: 21,5kg, Tara 10,5kg
    5 kg Stahl gefüllt: 11,4 kg, Tara 6,4

    Den Wert kann ich mehr als bestätigen. Wenn ich den Gasfuß locker lasse und dahingleite sind locker unter 6 Liter gar kein Thema...

    Wobei man aber auch sagen muss, dass der sich - ich hatte ihn gute 1000km in 10 Tagen - auch 16 oder 17 Liter nehmen konnte in der Stadt morgens. In der Zeit übrigens insgesamt 9,6l/100km. Wie so oft lässt sich einfach viel am Verbrauch drehen mit dem Fahrstil.

    Ja, wenn man was net versteht oder selber nicht fähig dazu ist, dann kann es ja nicht stimmen... :rolleyes:


    Ich habe etliche nachweisbare Solo-Fahrten mit Verbräuchen in dieser Liga bzw. fahrzeugangemessen niedrigen Verbräuchen.


    160km MB S213 E450 4-matic in 2h -> 6,1 Liter

    500 km BMW E39 540i Gardasee -> 6,8 Liter

    3822km BMW G01 X3 3.0d -> 6,4 Liter, etliche Einzelstrecken davon deutlich drunter bis 4,6

    157 km Octavia TDI in 1h52m -> 4,0 Liter

    200km Audio A4 B8 TDI 3,9 Liter hin, 4,1L Liter am Rückweg

    700 km Golf VIII TSI 130 PS 5,8 Liter en pressante


    Warum ein Passat mit ner 1,4er Luftpumpe nicht 4,7 schaffen sollte solo erschließt sich mir nicht ganz. Klar, kann man den auch mit 10l solo fahren auf gleicher Strecke und das mit kaum Zeitvorteil. Aber das liegt das am Fahrer, wenn einem wenige Minuten das wert sind, nun gut. Aus dem Alter bin ich jedenfalls raus. Und andere offensichtlich auch.

    Ich kann irgendwie nicht nachvollziehen, daß der eine oder andere hier so begierig ist, unserem übergriffigen Staat noch mehr Kohle in den Rachen zu werfen, die dann irgendwie/irgendwo total "sinnvoll" ausgegeben wird :/

    Ich habe keine Problem damit, die Autobahnnutzer auch zahlen zu lassen für die gebotene Leistung. Nur muss eben die Zahlung genau dort wieder ankommen und nicht im allgemeinen Haushalt versickern. Bei der KFZ-Steuer komme ich nicht aus und zahle immer gleich viel, egal ob 4000 oder 40000km im Jahr. Es gibt ne Menge Leute im Land, die würde eine Autobahnmaut garnicht treffen, weil die schlichtweg nicht auf eine Autobahn kommen das ganze Jahr.

    Weil viele so wie du die Sache nicht zu Ende gedacht haben ging's eben schief.

    Der übergriffige Staat holt sich in jedem Fall so viel er braucht.

    Im Mautfall von allen Reisenden

    oder wie jetzt von allen Steuerzahlern.

    Jetzt rateal wo du besser weggekommen wärst....

    Eben. Summe X wird gebraucht und dann wird sie eingetrieben. In der Regel da wo am wenigsten Widerstand da wäre. Und das ist mit ganz großen Abstand ohnehin der Autofahrer. Was die Spritpreise irgendwenn interessieren hat man die letzten 2 Monate ja deutlich vom deutschen Maulipauli demonstriert bekommen. Obwohl jeder zwar behauptete, er führe nur noch das Notwendigste und auch viel sparsamer als früher machte es auf den Straßen für mich einen ganz anderen Eindruck.

    Genau unsere Taktik auch bei der Abreise, bis Sa zahlen und Fr nach dem Pool nachmittags den Anker lichten, da ist es eigentlich auch nimmer schlimm am Brenner.

    Und Runterzu auch im Night Rider Style.... :0-0: da ist die Bahn auch frei.

    Ja, so ist der Plan dass da Freitag Abend die Bahn frei ist. Anreise am Pfingstsonntag hoffe ich auch ruhig morgens.


    Wenn wir aus dem Weserbergland in den Süden reisen, dann sind wir an zwei Reisetagen insgesamt zwischen 15 und 18 Stunden unterwegs.

    Für uns beginnt der Urlaub nicht erst nach der Ankunft auf dem Campingplatz, sondern bereits wenn wir mit unserm Gespann zu Haus vom Hof rollen.

    Soll ich mich da über Verzögerungen wegen einem Überholverbot aufregen?! Wenn es zu eintönig wird, weil ich mehr als eine halbe Stunde auf dasselbe LKW Heck schaue, kann ich den nächsten Rastplatz ansteuern, eine Pause einlegen und im besten Falle wieder auffahren ohne zunächst einen LKW vor mir zu haben.

    Ich bin zwar durchaus Deiner Meinung, aber irgendwann will man auch ankommen, nech. Neulich ist ein Onkel an den Gardasee gefahren, das geht normal wenn solo fährst auch mal in 5h, kaum aber über 6h von hier aus. Nach 12h waren se da... Für keine 500km.

    Vermutlich in vielen Fällen an garkeine weil ohne Tanken durchgefahren wird. Evtl. die 10 Cent MWSt die beim Kacken am Rasthof bei Sanifair anfallen... ;)


    Mit der Maut sehe ich das ähnlich wie oben, das hat man sauber vergeigt weil man mal wieder keinem irgendwie wehtun wollte, am wenigsten der heiligen Kuh des deutschen Michels. Die Erfahrung zeigt: Einführung, zwei Wochen Gemaule anhören und man hat Ruhe. Aber stattdessen musste man ja natürlich für eine Entlastung des deutschen Autofahrers sorgen was jeder Jurastudent zum Europarecht im 3. Semester schon mal lachend kommentiert hätte und am Ende kam garnix dabei raus. Wenn Entlastung dann in zeitlichem Abstand vorher oder nachher. Aber nicht Zug um Zug. Wobei ich als Finanzminister garnix gemacht hätte. Mautsystem ala Österreicher per Pickerl, paar Wochen Shitstorm und der Käs wär gegessen AKA eingeführt.

    Das mag ja sein. Nur zahlen wir in D außer der KfZ-Steuer noch mehrfache Mineralöl-/Öko- und was weiß ich Steuer auf Sprit, Und Geld wäre im Prinzip für gute Straßen genug da (gewesen), wenn man das staatlicherseits gewollt hätte. Aber den Autofahrer melken ist halt einfacher... Und die deutsche Melkkuh hält ja auch schön still - im Unterschied etwa zu den Nachbarn in F.

    Du darfst gerne mal die jeweiligen KFZ-Steuern oder entsprechenden Pendante unserer Nachbarn Dir für Dein Fahrzeug ausrechnen. Die Österreicher z.b. erkaufen sich Ihre aktuell nicht mal 10 Cent Preisunterschied mit einer horrenden motorbezogenen Versicherungssteuer. Im Fall des Klassikers 2l-Diesel zum Beispiel mit 230€ hier und 652 € dort im Jahr. Da muss Vaddi weit fahren bis er den Unterschied reingefahren hat. Italien ~450€ übrigens, als Niederländer kommt man in Bereiche, da brauchen manche für die STeuer vermutlich nen Kredit jährlich.


    Die alten Römer hatten sowas nicht nötig, weil sie wußten daß freie Straßen

    die Basis für Wohlstand und Frieden waren.

    Die alten Römer hatten zwar freie Straßen, dafür aber jede Menge unfreier und damit billigster Arbeitssklaven. Die haben zwar selten Straßen gebaut, dafür aber mit ihrer Arbeitskraft dafür gesorgt dass Legionäre ohne Ende bereit standen (mussten ja nix arbeiten ;) ), die dann die Straßen bauten und für neue Sklaven sorgten.

    Von Legionären, die von Fachleuten innerhalb der eigenen Truppe angeleitet wurden. Die Bezahlung der Legionäre war so schlecht nicht, wenn man von der 20-25-jährigen Dienstzeit mal absieht. Du hebst auf Sklaven ab, was aber kaum der Fall war. Diese "durften" eher in Steinbrüchen, Goldminen und in der Lws tätig werden.

    Was eben ansonsten reguläre Arbeitskräfte davon freihielt die dann entsprechend Zeit für die Armee hatten. Von daher ist es so gesehen eigentlich unerheblich wer die guten Römerstraße tatsächlich baute.

    Und ja - manche LKW Fahrer sind da schon nervig. Da ich selber fahre weiß ich wovon ich spreche. In Deutschland nicht anders - nur da wird dann einfach im Überholverbot mit etwa 1kmh schneller auf ca. 5km versucht zu überholen.

    Gelegentlich habe ich auch schon entnervt im Überholverbot überholt. Das muss man dann halt mit Hirn machen und nicht weil einem der Kragen platzt. Warten bis genug frei ist um auf keinen Fall irgendwenn auszubremsen, dann gib ihm und zügigst vorbei. Klar, mit einem LKW eher selten machbar. Aber wenn man schon mit WW über Verbot vorbei "muss", dann so, dass es andere nicht nervt. Zumal ein schnelles Manöver auch weniger Zeitrahmen aufbaut in dem man dabei beobachtet werden könnte.

    Ich bin hier auch raus, ich fahre die Strecke über den Brenner und weiß was mich dort erwartet, wegen des Überholverbots von Gespannen und des Tempolimits von 60 km/h für LKW. Es ist meine freie Entscheid, die Strecke zu nutzen oder nicht und jeder kann für sich die Entscheidung treffen.

    :undweg:

    Ich bin mal gespannt. Fahren am Pfingssonntag von Pfronten früh los, Reutte, Fernpass, Imst, Brenner zum Gardasee. Rückweg ist am Freitag Abend vom Gardasee. Ich hoffe jeweils entsprechend antizyklisch unterwegs zu sein und habe bis Samstag gebucht mit dem Plan eben Freitag Abend zu fahren.

    ..Habe ich etwa irgendwo etwas davon geschrieben, das ich diese Geschwindigkeiten im europäischen Ausland fahre ???

    Daher der Hinweis, das mein Zugesel dann 2 Liter weniger braucht ... :xwall:

    Vielleicht solltest Du das einfach mal genauer lesen was ich geschrieben haben, nämlich "in den meisten europäischen Ländern". Bekannterweise inkludiert das Deutschland und auch da bist Du mit 110 zu schnell. :/

    Ich denke, viele von den nierdrigen Verbrauchswerten mit Wohnwagen am Haken kommen daher, das zwar moderne Motoren und optimierte Antriebsstränge dafür sorgen, den Verbrauch zu senken, aber trotzdem nicht der reine Gespannbetrieb betrachtet wird. Ich glaube, hier werden einfach irgendwie Solo- und Gespannstrecken gemischt und daraus der Durchschnitt berechnet. Wie weiter oben schon jemand schrieb, die Physik setzt da schon Grenzen.

    Die Quellenangabe ist in der Tat immer so eine Sache. Bei mir listet z.B. der BC und bei entsprechendem Vertrag auch über die App jede einzelne Fahrt auf mit km, Durchschnitt, Zeit und Verbrauch/100km. Insofern kann ich das sehr sehr genau unterscheiden wann die Karre(n) was sich reinziehen.

    Gleichzeitig kommen meine Betankungen bei allen Fahrzeuge seit 15 Jahren (und 7 Fahrzeugen) in Spritmonitor rein, einfach weil´s mich interessiert.

    Da ist die Genauigkeit der Angaben natürlich ungleich höher als so manche "Ich fahr immer 110 km/h"-Angaben die man gerne mal liest. So sehe ich z.B. dass der Octavia seit EZ im gemischten Schnitt 5,96l/100km braucht. Das ist natürlich eine relativ unbrauchbare Angabe ansich weil ja eine Mischung aus Solo- und Gespannfahrten. Drum geb ich das auch entsprechend nach Möglichkeit an. Sicher werde ich nicht ne 10km Wertstoffhoftour mit dem Anhänger eingeben, aber wenn ich 200km Wohnwagen fahre, dann steht das auch hinten dran. Beim X3 war´s einfacher, der fuhr nur solo, da kann ich dann natürlich sagen, die 6,8/100km sind definitiv das, was die Kiste bei mir gebraucht hat. Wobei man da sieht, dass im Vergleich die Angabe wichtig ist, wie und was da gefahren wurde. Weil auf den ersten Blick braucht der nicht mal 0,9l mehr als der Octavia bei doppelter Leistung. Nur halt der eine Mischbetrieb und der andere solo.


    Die behaupteten Geschwindigkeitkeiten sind ohnehin immer so eine Sache. Oftmals Momentaufnahmen, die Erfahrung zeigt, dass die wenigsten, egal ob solo oder Gespann dauerhaft höhere Geschwindigkeiten fahren (können). Hohe Schnitte muss man erstmal zusammenbringen. Alles über 100 tagsüber ist selbst solo schon in Richtung fahren am Limit. Das mag man zwischen zwei Ausfahrten hinbringen irgendwo auf ner Autobahn im leeren Osten, aber im Dauerbetrieb auf längeren Strecken wird das schon schwierig. Nachts ok, da ist das einfacher weil einfach viel weniger los ist, aber tagsüber, wie geschrieben, da kann man mir viel erzählen.


    Gehts hier um Getriebe oder Mehrverbrauch im Gespannbetrieb? ;-)

    Ich finde die Angabe durchaus wichtig welche technischen Voraussetzungen hinter einem Verbrauch stehen. Dass man da mal abschweift... nun gut. Ist halt ne Diskussion und nicht nur eine schnöde Auflistung hier.